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    Inhaltsangabe

    Die Menschheit hat Sonden in die Tiefen des Alls geschickt, um neue Planeten für die Besiedelung vorzubereiten. Auf Nod finden die Sonden allerdings intelligentes Leben vor - doch das ist im Besiedelungsplan nicht vorgesehen, und die Sonden machen sich unbarmherzig ans Werk.

    Als Jahrtausende später die Erde vergessen ist und die Menschen sich auf einem anderen Planeten weiterentwickelt haben, erhalten sie plötzlich ein Signal von Nod. Etwas ist dort erwacht. Etwas, das auf die Menschen wartet...

    ©2019 Heyne, Übersetzung von Irene Holicki (P)2019 Ronin Hörverlag

    Kritikerstimmen


    Grandios! Solche Bücher sind der Grund, weshalb wir Science Fiction lesen.
    -- Ian McDonald

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    Das sagen andere Hörer zu Die Erben der Zeit

    Bewertung
    Gesamt
    • 4 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      306
    • 4 Sterne
      190
    • 3 Sterne
      92
    • 2 Sterne
      33
    • 1 Stern
      20
    Sprecher
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      420
    • 4 Sterne
      119
    • 3 Sterne
      30
    • 2 Sterne
      9
    • 1 Stern
      7
    Geschichte
    • 4 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      243
    • 4 Sterne
      163
    • 3 Sterne
      108
    • 2 Sterne
      40
    • 1 Stern
      27

    Rezensionen - mit Klick auf einen der beiden Reiter können Sie die Quelle der Rezensionen bestimmen.

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    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Nur noch gut ...

    Die Geschichte knüpft nahtlos an das letzte Kapitel des ersten Teils „Die Kinder der Zeit“ an. Die Handlung spielt auf zwei zeitlichen Ebenen. Räumlich spielt sich die Handlung in einem Sonnensystem ab, in dem es zwei Planeten namens Damaskus und Noth gibt. Die zeitlichen Ebenen beschreiben die Entdeckung der beiden Planeten durch ein Terraforming-Team des alten Imperiums der Menschen und deren Erlebnisse. Die zweite Ebene erzählt die Geschichte des Raumschiffs Voyager, die zum Ende der „Kinder der Zeit“ zu diesem Sonnensystem aufgebrochen ist. Insofern ist die Beschreibung von audible meines Erachtens nicht zutreffend, da es keine Sonden gibt und diese haben natürlich auf Noth nichts unternommen. Diesen Band sollte man sich nicht kaufen, bevor man nicht die Kinder der Zeit gelesen bzw. Gehört hat, da die Erben der Zeit ohne das Vorwissen nur schwer verständlich sein dürfte. Die Bewertung der Erben der Zeit ist schwierig, war doch die Kinder der Zeit ein herausragendes Buch, das mich und wohl auch viele andere Hörer gefesselt und fasziniert hat. Dies kann man von den Erben der Zeit nicht mehr behaupten. Dies erklärt sicherlich auch die vielen negativen Stimmen, die man bereits beim englischsprachigen Hörbuch findet. Andererseits ist die Geschichte, die im Grunde eine Variation des ersten Teils darstellt spannend und unterhaltsam erzählt. Der Roman ist im Vergleich zu vielen anderen SF Romanen herausragend, weil die Geschichte aus der Perspektive sehr unterschiedlicher empfindungsfähiger und intelligenter Lebewesen erzählt wird. Die Grenzen von Gut und Böse verschwimmen und verschwinden manchmal vollständig. Es gibt zweifellos Passagen, die eher langatmig erzählt sind. Dies ist aber nicht das eigentliche Problem. Die Faszination des ersten Teils beruhte nicht zuletzt darauf, dass die Geschichte der Spinnen weitgehend vollständig aus deren Sicht erzählt wurde, wobei dies insbesondere auch ihr Denken, ihre Motivation und ihre Emotionen betraf. Dies fehlt im zweiten Teil beinahe vollständig. Von ein paar Ausnahmen abgesehen wird die Geschichte aus Sicht der Menschen bzw. Spinnen erzählt. Die beiden neu entdeckten Lebensformen bleiben dem Leser dadurch weitgehend fremd. Das Moment der Identifikation geht daher verloren. Leider gilt dies auch für die Besatzung der Voyager. Während die Hauptfigur Holston im ersten Teil zwar verschroben und etwas schrullig ist und man ihn vielleicht nicht unbedingt zu seinen besten Freunden zählen würde, so hat er zumindest einen Charakter, mit dem sich der Hörer identifizieren kann und mit dem man hofft und bangt. Die Protagonistin Helena ist demgegenüber farblos und langweilig. Dies gilt auch für die anderen Protagonisten, was insbesondere deshalb auffällig ist, weil ich bspw. Zum Ende des ersten Teils durchaus das Gefühl hatte, mich mich Prtia, Fabian und Bianca identifizieren zu können, obschon sie ja von vorneherein als Stereotype über Generationen von Spinnen angelegt waren. Der Sprecher liest auch diesen Band sehr gut. Allerdings gehöre ich zu denjenigen, die ihn in der Regel gut und passend finden, während es durchaus sein kann, dass man mit seiner Art der Betonung nicht zurecht kommt. Das ist eine Frage des Geschmacks, daher streite ich darum nicht. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses Hörbuch spannend und auch etwas philosophisch ist und viele andere SF Romane hinter sich lässt. Mit den Kindern der Zeit kann es jedoch bei weitem nicht mithalten.

    39 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Gute Fortsetzung von "Die Kinder der Zeit"

    Natürlich war ich skeptisch, ob einer der besten SF-Romane der letzten Jahre (Die Kinder der Zeit), dessen Story gut für sich allein stehen könnte, eine Fortsetzung benötigt oder ob hier einfach eine gute Idee ein zweites Mal auf ähnliche Weise ausgeschlachtet wurde. Der Nachfolgeteil hat dann auch nur teilweise überzeugt, was für mich hauptsächlich daran lag, dass zu den "Protagonisten und Antagonisten" (Menschen und Spinnenwesen) des ersten Buchs nun noch eine "dritte" Spezies dazukommt, die ebenfalls von der Menschheit "upgelifteten" Oktopoden. Das macht die Handlung unnötig kompliziert. Die ursprünglich von der Erde aufgebrochenen Terraformer, die den Auftrag hatten, in weitentfernten Sternensystemen neuen Lebensraum für die desolate Menschheit herzurichten, scheitern aus verschiedenen Gründen (meist aber an der eigenen Asozialität) an ihren Missionen und sind Jahrhunderte nach ihrem Aufbruch nur noch "Rückstände" aus Simulationen und Software, die in Raumschiffen und Habitaten überdauern. Genau wie auch der KI-Mensch-Hybride aus dem ersten Teil, Avrana Kern, ein solcher übriggebliebener Mensch ist. Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, als KI-Mutter über das von ihr erschaffene Spinnenvolk zu wachen, als das Raumschiff Voyager aufbricht, um in den weiten des Alls nach einer Alien-Signatur zu suchen. Natürlich gibt es einen "Kontakt", wenn dieser auch von ein wenig anderer Art ist, als es sich Mensch und Spinne erdachten... Das Buch ist an sich ebenfalls super geschrieben, mit einer nachvollziehbaren Story, interessanten Gedankengängen und philosophischen Überlegungen, wie das meiner Meinung nach zu einem guten SF-Schmöker gehört. Leider ist die Erzählung über weite Strecken hinaus recht handlungsarm und der Autor hat den Hang zum pseudo-wissenschaftlichen Schwafeln, was den Genuss etwas einschränkte. Auch fehlt es bei den Protagonisten (wie schon im ersten Teil) an wirklich sympathischen Figuren. Klar mag das vom Autor so beabsichtigt worden sein, aber dennoch erschwert es das echte Einfühlen in die Geschichte. Das viele Hin- und Herspringen zwischen den Perspektiven erleichtert den Zugang zur Lektüre auch nicht gerade. Gesprochen ist das Buch von Matthias Lühn im passenden Tonfall, er gibt den verschiedenen Charakteren jeweils eine unverkennbare Stimme, wenn auch seine Betonungen oft etwas eigen sind und sicherlich nicht jedermanns Geschmack treffen. Fazit: Gelungene, eher anspruchsvolle SF mit wenig Handlung, aber viel Fantasie bei der Ausgestaltung fremdartiger Szenarien und Gedankengänge - mit Abstrichen bei Spannung und Story im Vergleich zum ersten Teil. Dennoch empfehlenswert und immer noch besser als 90% der aktuellen SF... Teil 1 sollte man vorher gelesen haben!

    15 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Pseudophilosophisches Geschwafel

    Von der Grundidee durchaus interessant, aber über weite Strecken unerträgliches pseudphilosophisches Geschwafel ohne nennenswerte Handlung.

    6 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Eher mau

    Der erste Teil war von der Handlung her gut, aber der zweite Teil ist lasch. Der Sprecher versucht sein Bestes, jedoch scheitert er an der lahmen Geschichte.

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Zu kurz um alle Ideen des Autors zu verarbeiten

    Im Vergleich zum ersten Teil hat der zweite Teil nicht nur das selbe Thema wie der erste Teil zu verarbeiten sondern noch zwei weitere „Handlungsstränge“ aufzubauen. Die Idee dahinter ist wie im ersten Teil wieder genial, nur fehlt hier aufgrund der vielen Handlungsstränge etwas die selbe Detailtiefe wie im ersten Teil. Man konnte im ersten Teil sehr gut die Denkweise der Porteiden verinnerlichen, dies gelingt im zweiten Teil nicht so gut. Die Zephalopoden wirken das gesamte Buch über eher als Außenstehende, obwohl der Autor Stellenweise viel Zeit in die Erläuterung deren Weltsicht steckt! Alles in allem jedoch und vor allem zum Ende hin sehr hörenswert! Das Buch hat mich nicht enttäuscht!

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Nicht so gut wie Teil 1

    Die Geschichte ist an sich zwar ganz spannend und eine gute Fortsetzung von Teil 1, aber ist etwas langatmiger. Das erste Buch hat mich mehr gefesselt. Bei diesem musste ich zwischendurch mal was anderes hören und dann später weiter hören.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Konnte nihct mehr mithören.

    Der erste Teil (Buch) war super. Eine grandiose Idee und ich kann dieses unbedingt empfehlen. Leider finde ich, hat sich die Idee todgelaufen hat. Ich habe oft unterbrochen und es zog mich nicht mehr zurück. Im Ersten Teil konnte ich fast nicht aufhören. Der Zweite war nur noch in die Länge gezogen. Die Geschichte hat gelitten durch mangelnde und spannungsfreie Handlung. Für mich zu viel tiefe Philosophie... Der Sprecher, wie immer Hammer. Aber auch das hat es mir nicht gerettet.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    es war ein bisschen zäh zwischendurch

    ich habe mich ertappt, zwischendurch auch mal weg zu hören (vielleicht weil sie mich zu weit in eine Richtung lenkt, die ich nicht so nebenbei beim Autfahren verarbeiten kann) die Geschichte schließt sich nahtlos an den ersten Band an ist aber oft sehr zäh dafür hat mich das Ende um so mehr beeindruckt

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Grandioser Ideenreichtum!! Erstklassiges Sci-Fi!

    Komplex und vielschichtig, in der Tiefe wie auch in der Breite. Figuren werden sehr charakteristisch beschrieben. Umfang der Gesamtheit der Geschichte wird einem erst zum Ende hin bewusst. Detailgetreu und spannend. Habe sehr, sehr gerne dem zweiten Teil der ebenso brillanten Vorlage, dem ersten Teil, gelauscht!

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Absolut empfehlenswert!

    Unbedingt vorher "Die Kinder der Zeit" hören, ansonsten hat man Probleme mit dem Verständnis. Das ist keine leichte Kost, aber die Mühe lohnt sich.

    1 Person fand das hilfreich