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    Inhaltsangabe

    Vor den Toren Stockholms wird an einem Sportplatz die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden Frau und Tochter ebenso bestialisch getötet aufgefunden. Offenbar wollte der Täter die ganze Familie auslöschen. Doch der Sohn überlebt schwer verletzt. Als Kriminalkommissar Joona Linna erfährt, dass es ein weiteres Familienmitglied gibt, eine Schwester, wird ihm klar, dass er sie vor dem Mörder finden muss. Er setzt sich mit dem Arzt und Hypnotiseur Erik Maria Bark in Verbindung. Er will, dass Bark den kaum ansprechbaren Jungen unter Hypnose verhört. Bark hatte sich jedoch wegen eines traumatischen Erlebnisses geschworen, niemals mehr zu hypnotisieren. Aber es geht hier um ein Menschenleben. Es gelingt ihm schließlich, den Jungen zum Sprechen zu bringen. Was er dabei erfährt, lässt ihm das Herz gefrieren...
    ©2010 Lübbe Audio (P)2010 Lübbe Audio

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    Das sagen andere Hörer zu Der Hypnotiseur

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    Sprecher
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    Geschichte
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    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Joona Linna ist mein Held

    Zum Inhalt will ich hier gar nicht so viel sagen, das haben meine Vorschreiber schon zu Genüge erledigt. Ausserdem soll ja nicht zuviel verraten werden.

    Ich habe dieses Hörbuch mit großer Spannung und großem Genuss gehört. Gerade die zwiespältigen Bewertungen haben mich animiert es mit diesem Buch überhaupt zu versuchen. Skandinavische Thriller sind etwas ganz Besonderes und nicht jeder findet einen Zugang dazu. Für jemanden, der den schwedischen Winter mal erlebt hat, ist die im Buch vorherrschende düstere Stimmung nachvollziehbar, aber nicht zwingend depressiv. Die sehr detaillierten Beschreibungen, die auf andere vielleicht ermüdend wirken, haben mir geholfen die Charaktere lebendig vor mir zu sehen und ihren Handlungen mit Spannung zu folgen. Zu der Kritik, der Thriller wäre zu blutig und es gäbe zu viele Irre, deswegen wäre er realitätsfern ist zu sagen:

    1. ja, er ist blutig
    2. die Welt ist voller Irrer
    3. Will ich wirklich pure Realität, wenn ich ein Hörbuch höre, oder tun's da nicht auch die Nachrichten, in denen es nachgewiesenermaßen ebenfalls blutig zugeht und es von lauter Irren nur so wimmelt?

    Wenn man einen Zugang zu skandinavischen Thrillern hat und ein bisschen Übertreibung nicht scheut, sollte man sich selbst ein Bild machen.

    Ich habe es nicht bereut dieses Hörbuch gekauft zu haben.

    81 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars

    Wirr und unglaubwürdig

    Ein aus künstlich aufgebauschten Einzelgeschichten bestehender Roman, bei dem wohl der Gedanke zugrunde lag: viel Sex und viel Crime - krass, brutal und blutig - garantieren Spannung. Schade, dieses Vorhaben ist gründlich misslungen. Die Schilderungen sind zu konstruiert, wirr und unlogisch.Das einzige, das in Ansätzen interessant ist, ist der Einblick in Hypnose Techniken.
    Schlimmer noch als die Story und die völlig unglaubwürdigen Charaktere - "Groschenromane" lassen grüßen - ist aber der Schreibstil.
    Es ist durchaus löblich, wenn Autoren sich bemühen, die Zusammenhänge der Aussagen ihrer Personen dem Leser/Hörer klar darzulegen. Aber ist es wirklich nötig, nach jeder ( !!! ) wörtlichen Rede anzugeben, wer sich da äußert, selbst wenn nur 2 Worte gesprochen werden? Schon in der Grundschule lernen Kinder, wie man solche groben Stilfehler vermeidet. Dazu auch durchgehend das Wort "sagt" zu verwenden, ist für den Leser und besonders für den Zuhörer absolut an der Grenze des Zumutbaren.
    Ich frage mich, wie es ein solch schlechter Roman in die Bestseller Listen geschafft hat.

    32 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Ein erstaunlicher Debüt-Thriller

    Hinter „Lars Kepler" verbirgt sich das Autoren-Duo Alexander Ahndoril und dessen Frau Alexandra. Wie ich finde, ist ihnen mit „Der Hypnotiseur" ein spannender Psycho-Debüt-Thriller gelungen.

    Kurz zum Inhalt: An einem Sportplatz vor den Toren Stockholms wird kurz vor Weihnachten die Leiche eines brutal ermordeten Mannes entdeckt. Kurz darauf werden dessen Frau und Tochter tot aufgefunden. Der Täter wollte offenbar die gesamte Familie auslöschen. Lediglich der 15-jährige Josef überlebt das Massaker schwerverletzt. Der eigenwillige Kommissar Joona Linna übernimmt den Fall. Da es anscheinend noch eine ältere Schwester gibt, muss diese noch vor dem Mörder gefunden werden. Joona Linna setzt sich mit dem Arzt und Hypnotiseur Erik Maria Bark in Verbindung. Er hofft, dass der kaum ansprechbare Josef den Mörder unter Hypnose beschreiben kann. Je weiter die beiden mit ihren Entdeckungen kommen, umso erschreckender werden die Entdeckungen. Schließlich fokussiert sich der Mörder auf Erik, seine Frau Simone und deren Sohn Benjamin....

    Nicht zuletzt wegen des Sprechers Simon Jäger erinnert mich dieser Thriller an die Hörbücher von Sebastian Fitzek. Ähnlich gut, mit erstaunlichen Wendungen ist auch „Der Hypnotiseur" geschrieben. Wer Fitzek mag, der wird auch Kepler mögen. Ich hoffe sehr, dass es weitere Thriller von Lars Kepler geben wird. Vielleicht übernimmt dann auch wieder Joona Linna den Fall.

    73 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars

    Man braucht viel Geduld

    Für dieses Hörbuch braucht man eine gehörige Portion Geduld. Es fängt zwar gleich sehr spannend an, der Spannungsbogen fällt aber ziemlich bald sehr flach ab, da die Geschichte sehr seltsam erzählt wird. D. h. es wird etwas erzählt, dann wird das gleiche aus einer anderen Sicht wiederholt. Jedoch mit exakt den gleichen Worten - und nach langer Zeit erst kommt ein kleiner Unterschied. Diese Erzählweise wird in diesem Hörbuch sehr oft angewendet, was mich furchtbar nervte. Das ist auch eine Art, ein dickes Buch zu kreieren. Später dann, etwas nach der Mitte fängt dann eine nicht enden wollende Therapiesitzungsbeschreibung an. Puh, man braucht wirklich Geduld.

    Die Charaktere fand ich jetzt auch nicht soo toll herausgearbeitet. So habe ich ewig gebraucht, mir merken zu können, wie denn nun der Kommissar und wie der Hypnotiseur heißt - nicht selten habe ich die beiden verwechselt. Und das würde ja nicht passieren, wenn man direkt einen Bezug zu den Personen aufgebaut hätte.

    Es gibt in diesem Hörbuch ziemlich viele Handlungsstränge. Also so könnte man es nennen. Man könnte aber auch sagen, dass es absolute Konstruktionen waren, um nach gefühlten 1000 Stunden - in Wahrheit 18 Stunden - endlich zu dem etwas enttäuschenden Showdown zu gelangen.

    Es gab viele Wendungen in diesem Buch und auch durchaus spannende Passagen. Ich will das Buch ja nicht ganz verteufeln. Immerhin habe ich die 18 Stunden durchgehalten und ich wollte unbedingt wissen, wie es ausging. Also hat es ja was. Aber ich glaube, die gekürzte Version, die nur 7 1/2 Stunden geht, wäre in diesem Fall eindeutig die bessere Wahl.

    Simon Jäger hat wie immer hervorragend gesprochen! Er gehört einfach mit zu den Besten, wenn es um Krimi- und Thrillersprecher geht. Ganz toll.

    93 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars

    hart

    Der Roman ging mir sehr nah- er ist sehr brutal, düster und natürlich auch spannend.
    Vielleicht hab ich ihn in der falschen Laune gehört aber da ich meine Rezessionen erst immer nach dem zweiten hören schreibe und beim zweiten Mal das Gleiche war denk ich das das so gewollt ist.
    Es ist ein seltsamer Mix aus verschiedenen sehr dramatischen Ereignissen die aufeinander treffen- Zufall oder ob doch alles miteinander verbunden ist wird erst am Schluss gelöst.
    Die triefende Blustspur die der Roman hinterlässt und der man mit blutbesudelten Füssen folgen "muss" lässt jeden Vampirroman blass aussehen.

    Ein bisschen ER mit Tarantino Einschlag natürlich perfekt vorgetragen von simon Jäger

    12 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Langeweile, dein Name ist "Der Hypnotiseur"

    Was hat sich der Verleger eigentlich dabei gedacht, diese Ansammlung von überflüssigen Zeilen tatsächlich zu veröffentlichen?

    Unendliche langatmige Dialoge, welche für die Story nicht im geringsten relevant sind. Ein Sprecher (ich mag ihn sonst eigentlich), der den Zuhörer durch völlig übertriebene Betonungen und überdramatisches Flüstern quält.

    Sorry, das Buch ist Mist! Ich bin froh, mit diesem Schund durch zu sein und es GANZ SCHNELL vergessen kann!!!

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars

    streckenweise nervig

    Die Story klingt spannend, was sie am anfangs auch ist. Jedoch ist der ewig zweifelnde Arzt und Hypnotiseur Erik Maria Bark und ganz besonders seine Frau als Figuren nervend. Da wurden die Geschlechterrollen sowie Folgen emanzipatorischer Wandlungsprozesse übertrieben. Eigentlich konnte doch seine Frau aufgrund ihrer Moralvorstellungen sich nicht eingestehen, dass sie einen anderen Mann liebte. Deshalb ließ ihren Frust in Form von Psychospielen an Erik aus. Erschwerend für diese Situation war die Entführung des Kindes...

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars

    Geschafft! oder: Eine riesen Enttäuschung!

    Geduld hab ich bewiesen. Dieses Hörbuch wollte einfach nicht enden, tatsächlich habe ich mich über 10 Wochen durchgequält. Ach, würde ich doch nur die Gabe besitzen, einen Fehlkauf schlichtweg für immer ins "Off" zu schicken. Nein, ich wollte ihm eine Chance geben, bis zum Schluß. Auch der großartige Simon Jäger schafft es nicht, einen zähen Kleister vollgestopft mit teils tragisch komischen, teils tödlich langweiligen Charakteren zu einem Hörbuchgenuß zu machen. Die Idee war genial, die Umsetzung eine Blamage. Nach über 150 Thriller-Hörbüchern wurde ich noch nie so enttäuscht.

    7 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars

    sehr schlecht

    Bei diesem Hörbuch habe ich mich davon verführen lassen, dass es von Simon Jäger gelesen wird. Leider ist ein hervorragender Sprecher kein Garant für ein gutes Buch.
    "Der Hypnotiseur" ist literarisch schlechtes Niveau. Hier fehlt das einfachste schriftstellerische Rüstzeug, ganz zu schweigen von einem guten Lektorat. Die Übererklärungen, die Permanentwiederholungen, die Adjektiv- und Adverbienschwemme - unerträglich. Auch der Plot war unausgegoren und wenig spannend. Für mich war das Buch der holperige Erstversuch eines Hobbyliteraten und hätte einer umfassenden Überarbeitung bedurft. Ich habe es nur zu Ende gehört, um meine Rezension nicht auf "Halbwissen" zu begründen.

    14 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars

    Zu viel des Guten

    Die Geschichte beginnt spannend, enttaeuscht dann jedoch durch wenig kunstvoll zusammengebastelte einzelne Handlungsstraenge, die so gar nichts miteinander zu tun zu haben scheinen. Jeder Handlungsstrang fuer sich genommen haette bestimmt einen guten Roman abgegeben, zusammen genommen jedoch sind sie schlichtweg zu viel des Guten. Am Ende bleibt der fade Nachgeschmack einer voellig ueberzogenenen und in ihren Details absolut unglaubwuerdigen Story. Als Hoerbuch war es zaeh, die gesamten 18 Stunden durchzuhalten, als Buch haette ich es sicherlich ungelesen zur Seite gelegt.

    14 Leute fanden das hilfreich