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Lazarus

Joona Linna 7
Autor: Lars Kepler
Sprecher: Simon Jäger
Serie: Joona Linna, Titel 7
Spieldauer: 15 Std. und 15 Min.
Kategorien: Krimis & Thriller, Krimis
4,5 out of 5 stars (1.920 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Hat Jurek Walter überlebt? Der gefährlichste Serienmörder Schwedens wurde vor Jahren für tot erklärt. Er war bei einem dramatischen Polizeieinsatz von mehreren Kugeln getroffen in den Fluss gestürzt. Seine Leiche wurde jedoch niemals gefunden. Als nun der Schädel von Joona Linnas toter Ehefrau in der Wohnung eines Grabschänders entdeckt und eine perfide Mordserie aus ganz Europa gemeldet wird, ahnt Joona Linna das Unvorstellbare: Der Albtraum ist nicht zu Ende, und der grausame Serienmörder droht, alle lebendig zu begraben, die Joona lieb sind. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt...

©2019 Bastei Lübbe. Übersetzung von Thorsten Alms und Susanne Dahmann (P)2019 Lübbe Audio

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Bewertung
Gesamt
  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
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    366
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Sprecher
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Geschichte
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  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Ungewöhnlich schlechtes Buch von Lars Kepler

Bis auf den Sprecher Simon Jäger ist das Buch einfach nur fernab jeglicher Realität. Voller Gewalt ohne einen roten Faden. Lieber Lars Kepler, schick Joona Linna bitte in den Ruhestand. Den Unsinn hat der nicht verdient.

7 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

sehr brutal, extrem spannend

Der finnische Ermittler steht in diesem Buch einem alten Feind gegenüber, der offenbar seine private Fehde weiter verfolgen will. Dieser ist ein manipulativer Soziopath. Joona Linna ist aufgerufen ihn endlich zu stoppen. Joona Linna ist ja grundsätzlich nichts für Zartbesaitete, aber diesmal ist es wirklich brutal. Allerdings finde ich nicht, dass sich die Brutalität verselbstständigt, sie ist immer Teil der Handlung und leider eine direkte Folge der Ereignisse. Alle Krimis mit diesem Ermittler sind ( für meinen Geschmack) sehr nordisch. Das heißt für mich emotional-verbal eher kühl. Die Personen sind in ihrem Handeln plausibel, man kann ihre Reaktionen nachvollziehen. Das ist zum Teil echt gruselig. Ein Muss für alle Linna-Fans, Fans der nordischen Krimis und alle, die hochspannende Verfolgungen lieben und vor Brutalität nicht zurückschrecken! Der Sprecher macht seine Sache super.

19 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Zu dick aufgetragen

Zu allererst: Ich mag diese Buchserie um Linna und Bauer. Ich werde sie auch in Zukunft gespannt weiter hören. Dieser Teil der Serie fällt aber aus dem Rahmen. Es ist das erste Mal, dass ich mich während des Hörens so sehr aufgeregt habe. Wer komplett ohne Andeutungen über den Inhalt der Geschichte bleiben will, sollte ab hier nicht mehr weiter lesen. Der Gegner ist beinahe übermenschlich, unendlich voraussichtig, plant alles genau so wie es dann auch kommt, er ist quasi hellsichtig. Zudem unkaputtbar, trotz Prothese stärker und geschickter als alle anderen, auch wenn diese seit Jahrzehnten täglich Ausdauer und Kampfsport trainieren. Er kann Telefone abhören, gleichzeitig Leute verfolgen und weitere Entführungen planen. Auch wenn er dabei Hilfe hat, ist dies einfach too much. Die Polizisten und seine Opfer handeln übertrieben naiv, jeder der die Hauptcharaktere begleitet ist quasi zum Tode verurteilt. In einen Bunker mit zwei bis auf die Zähne bewaffneten Gegnern eindringen, mehrere Bomben innert Sekunden entschärfen und die Gegner erledigen? Kein Problem für Jurek Walter. Er war schliesslich Kindersoldat. Schnell ist klar, dass alles auf einen Showdown am Ende hinausläuft. Wenn ich als Hörer auf die Restlaufzeit schiele und 4 Stunden lese, ist auch hier voraussehbar, dass "die Guten" gleich wieder vollends versagen werden. Ich verstehe nicht, warum die Keplers so übertreiben mussten. Wollten sie vielleicht, dass ihr Schurke in einer inoffiziellen Liste der grausamsten Antagonisten erscheint? Für mich muss ein Thriller nicht möglichst realistisch sein, aber doch so, dass man sich annähernd vorstellen kann, dass es im echten Leben so passieren könnte. Hier sind wir aber näher bei den Avengers als an der Realität. Ich breche den Stab nicht über den Keplers, ich hoffe einfach, dass sie sich ein wenig zurückbesinnen und in Zukunft wieder an ihre früheren Leistungen anknüpfen können.

10 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Ideenlos!!!

Ewig der gleiche Bösewicht. Lars Kepler ist wohl nicht in der Lage, sich etwas Neues auszudenken. So gut die Geschichten vorher auch waren, Jurek Walter von den Toten wieder auferstehen zu lassen ist einfallslos. Seine Fähigkeit, alles, aber auch wirklich alles voraus zu sehen, ist sehr unglaubwürdig. Ich musste leider nach 7 Stunden aufgeben, länger konnte ich diese langweilige Wiederholung nicht ertragen.

9 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars
  • PH
  • 31.03.2019

Völlig unrealistische Geschichte, viel Gewalt

Die Geschichte strotz geradezu von konstruierten und völlig unrealistischen Handlungssträngen und einem Super-Bösewicht, der - wortwörtlich - zu allem fähig wie allwissend ist. Es ist fast müßig, die vielen Toten zu zählen. Nichts für zarte Gemüter. Die Geschichte schildert auch dort meist maßlose Gewalt, wo es keinen rechten Sinn macht (ohne zu spoilern: da würde es genügen, den Polizisten niederzuschlagen, statt ihm auch noch das Bein zu brechen... ). Der von mir sehr geschätzte Simon Jäger klingt mir manchmal etwas zu dramatisch, auch wenn er der einzige Grund war, diesen völligen Fehlgriff von Hörbuch bis zum Ende zu hören.

8 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Grottenschlecht

Fast unerträglich schlecht. Unlogisch, brutalste Effekthascherei, flache Charaktere, voll mit unnötiger Brutalität, rührend komische und plakative Sexszenen.....insgesamt ein Armutszeugnis der Kriminaliteratur. Kein Vergleich zu Jo Nesbo, Jussi Adler-Olsen, Rolf Börjlind etc.

3 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

super Sprecher. verworrene Geschichte.

unnötig in die Breite gezogener Anfang. erst ab dem Mittelteil wird es etwas fokussierter. mir wäre nichts entgangen, hätte man den Anfang auf 30 Minuten gekürzt.

3 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Leider der mit Abstand schlechteste Teil der Reihe

Schade, nach den sechs vorherigen Büchern hatte ich mich sehr auf den letzten Teil der Joona-Linna-Reihe gefreut. Ein allwissender Super-Bösewicht, der seine Informationen (woher eigentlich?) bezieht, der zombie-like gegen den comic-ähnlichen Superhelden Joona kämpft - billigster Trash eben, absolut unwürdig in dieser Reihe. Diesen geballten Blödsinn kann auch ein sehr guter Simon Jäger nicht aus dem Dreck ziehen.

3 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Drehbuch für einen Splatter

Aneinanderreihen von Eindrücken so grausam wie nur möglich ohne jeglichen Tiefgang oder Charakter. Selten so Schlechtes gehört. Der arme Sprecher kam fast nicht zum Luft holen. Sinnlose Aneinanderreihung von blutigen Details als Versuch Empfindungen zu erzeugen. Was ist passiert? Die Buchreihe war eine der Besten.

6 Leute fanden das hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Plump!!!

Leider leider ist dieser Kepler so schlecht, dass ich mich tatsächlich zu dieser Rezension berufen fühle. Speziell ausgebildete Polizisten kämpfen gegen einen übermenschlichen Kriminellen, der immer mehr als der auktoriale Erzähler weiß. Die Sex-Szenen sind stärker als die Rückblenden und Erklärungen, und ich war lange nicht mehr von einem Krimi so genervt! Die Konklusionen sind wenig nachvollziehbar und das meiste basiert auf Glück oder Bauchgefühl. Vorhersehbare Protagonisten: Frauen süß und/oder geil und etwas dümmlich, wenn auch stark; Männer extrem abgeklärt und irgendwie "magisch" in all ihren Fähigkeiten. Ich bin keine Feministin, aber hier fällt die Rollenverteilung so unangenehm auf, dass selbst eine Vielleserin wie ich hart genervt ist! Der Titel geht zurück. Einen nächsten Kepler gibt es nicht, da hier offenbar nur noch Vertragsforderungen erfüllt werden.

2 Leute fanden das hilfreich