Erinnerung an einen schmutzigen Engel
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Gesprochen von:
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Jürgen Holdorf
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Von:
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Henning Mankell
Über diesen Titel
Kritikerstimmen
Es ist Henning Mankell hoch anzurechnen, dass er seine Heldin nicht einfach glorifiziert, sondern das System gegenseitiger Vorurteile und Abhängigkeiten genau zu beleuchten sucht. Er vermeidet Schwarz-Weiß Malerei und lädt ein auf eine erschütternde, durchaus spannende Zeitreise nach Afrika.
-- Katja Weise, NDR Kultur, 30.07.2012
Für mich hätte es noch länger sein können.
Sehr schön
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Mankell beschreibt wie immer (meiner Meinung nach auch in den Wallander-Krimis) sehr anschaulich Land und Leute, und seine Liebe zu Afrika und seinen Menschen blitzt immer wieder durch. Die bewegte Geschichte Mosambiks, dem Wohnsitz des Autors, ist bei uns ja nur bedingt bekannt, allerdings ist der Ort des Geschehens auch beliebig austauschbar. Rassismus, Hass und Angst waren und sind wohl die stärksten Druckmittel von Kolonialherren und Besetzern, daran hat sich bis heute nichts geändert.
Mit Hannah hat Mankell eine Figur geschaffen, die sich zwischen den Welten begwegt, wir begleiten sie über ein paar wenige Jahre ihres turbulenten Lebens hinweg, dann verlieren wir sie aus den Augen. Irgendwie interessant, wenn man nicht weiß, wie es mit einer Person weitergeht, aber trotzdem hat das Buch ein schlüssiges Ende.
Jürgen Holdorf, der mir bislang nichts gesagt hat, liest das Hörbuch sehr angenehm, somit kann man auch dieses wirklich empfehlen.
Gut erzählt, gut gelesen - ein schönes Hörerlebnis
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Figuren nicht überzeugend, ohne Entwicklung, obwohl gerade die Entwicklung vom Autor immer wieder betont wird, keine innerliche Spannung, kein richtiger Konflikt, die Haupthandlungslinie ist viel zu langatmig, durch Belanglosigkeiten und banale moralische Hinweise erschwert... Zunächst habe ich auf eine Art Saga gefreut, leider war das ganz schnell vorbei, ich weiß es nicht, ob ich es zu Ende hören werde.
Literarisch und unterhaltungstechnisch leider minderwertig, der Sprecher ist zwar auch keine Glanzleistung, aber bei einem anderen Buch würde seine Art gar nicht auffallen...
Leider ein Fehlkauf...
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Fehlkauf.
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Es gibt viele Romane, bei denen sich die Handlung erst langsam entwickelt, aber hier läuft alles so weiter wie in einer Vorgeschichte. Man wird von den Figuren nicht gefesselt. Sie bleiben hölzern. Als sich die Romanheldin entschließt, einer schwarzen Frau zu helfen, die Ihren weißen Ehemann in Affekt erstochen hatte, könnte man denken, der Roman geht endlich in eine Richtung. Aber weit gefehlt. Das einzige was den Roman wie eine zähe, klebrige Masse durchzieht, ist das schlechte Gewissen eines Gutmenschens wegen der Unterdrückung der Schwarzen durch die weiße Kolonialgesellschaft.
Nachdem ich die Krimis von Mankell gelesen und gehört hatte, dachte ich, dass der Autor es versteht, eine gute Dramaturgie in die Geschichte zu bringen. Leider merkt man in diesem Roman davon nichts. Der Plot macht zum Teil wenig Sinn.
So berechtigt seine Kritik an der Herabwürdigung und Ausbeutung der afrikanischen Ureinwohner durch die Kolonialherren ist, so wenig trägt der Roman bei, sie plastisch und einfühlsam erfahrbar zu machen.
Belanglos, hölzern, moralisierend
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