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Inhaltsangabe

Januar 2006. Die Polizei von Hudiksvall macht eine schreckliche Entdeckung: 18 Menschen wurden auf grausame Weise getötet, am Tatort findet man ein rotes Seidenband. Unter den Toten sind auch die Adoptiveltern der Mutter von Richterin Birgitta Roslin, und sie beginnt zu recherchieren. Die Spur führt 140 Jahre in die Vergangenheit und bis nach China ...

Eine subtile Gesellschaftsanalyse, ein spannend erzählter Krimi die bewährte Mankell-Mischung. Wenn Axel Milberg liest, spürt man unter der Oberfläche der Krimihandlung immer auch die leise Bedrohung einer großen, dunklen Gefahr.

(c) + (p) 2007 Der Hörverlag

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    217
  • 4 Sterne
    158
  • 3 Sterne
    71
  • 2 Sterne
    18
  • 1 Stern
    8

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    68
  • 4 Sterne
    22
  • 3 Sterne
    5
  • 2 Sterne
    2
  • 1 Stern
    2

Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    50
  • 4 Sterne
    32
  • 3 Sterne
    12
  • 2 Sterne
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  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Erst skeptisch, dann voll überzeugt

Als ich von dem Buch erstmals hörte, war ich skeptisch. Ein Mankell ohne Wallander und Co? Und dann auch noch ein Buch, das zu einem großen Teil ich China spielt? Beim Hören hat mich 'Der Chinese' dann aber mehr als überzeugt. Eine überaus packende Handlung, glaubwürdige Figuren, und ganz nebenher auch noch eine - nie langweilig oder belehrend daherkommende - Lektion in chinesischer und amerikanischer Geschichte.

Das Land China und seine Bewohner kommen in dem Buch allerdings sehr ambivalent weg. Da ich nie in China gewesen bin und ich mich auch bislang nur oberflächlich mit dem Land beschäftigt habe, habe ich mich bei der Lektüre gefragt, was Leser bzw. Hörer von dem Buch halten werden, die China gut kennen. Große Lust, mit diesem Land in Kontakt zu kommen, hat man nach der Lektüre jedenfalls nicht. Ich habe das Buch allerdings kurz vor Beginn der Olympiade ich China gehört. Und was man da vorab an Negativem und zutiefst Unsympathischem über China hört (nicht über dessen Bewohner, sondern über dessen Politik, welche Menschenrechte und Pressfreiheit mit Füßen tritt), deckt sich durchaus mit der Tendenz des Buchs.

21 von 21 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Ein anderer Mankell

Zuerst wusste ich nicht, ob ein Mankell ohne Wallander wirklich funktioniert. Aber in diesem Hörbuch beweisst Mankell, dass er ein wunderbarer Erzähler ist. Sehr zu empfehlen.

10 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

China

der Roman ist spannend vom Anfang bis zum Ende und hat überaschende Wendungen. Hervorragend gelesen.

10 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • seldi02
  • Nürnberg, Deutschland
  • 21.10.2008

Der Chinese

Ich bin sowieso ein Fan von Mankel.Milberg macht das H?rbuch zum Erlebnis

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Icke69
  • Deutschland
  • 01.09.2008

... dank A. Millberg

Ein durchschnittlicher Mankell (3 Sterne) und ein hervorragender Milberg (5 Sterne)machen ein gutes Hörbuch. Ein richtiger Künstler kann eben aus Stroh Gold spinnen...Vielen Dank Herr Milberg, danke audible

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars
  • RR
  • Buxtehude, Deutschland
  • 12.10.2013

Soweit solide

Die Geschichte ist für einen Krimi etwas zu weit hergeholt.
Der Sprecher ist solide (sehr angenehme Stimme aber nicht sehr Emotional)
In Summe ein Krimi für den Ledersessel und den Whiskey am offenem Feuer zum leichten Dösen.
Von daher Danke!

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Rundum perfekt

Ich höre seit 9 Jahren auf dem Arbeitsweg tgl. 50 Minuten Hörbücher. Von Goethe bis zu den "Feuchtgebieten" war alles dabei.

Dieser von A. Milberg gelesene Mankell gehört garantiert zu den 5 besten Hörbüchern, die ich auf dem Arbeitsweg im Auto gehört habe.

Überaus spannend, gut zu hören, gut zu verfolgen, teilweise allgemeinbildend, übersichtlich eingeführte Personen. Es gibt wirklich nichts daran auszusetzen.

Außer, dass es irgendwann zu Ende ist.

Mit so einem Hörbuch freut man sich Freitag Mittag schon auf Montag früh.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • ednilreg
  • Hohenthurm, Deutschland
  • 28.08.2009

Mein erster Mankell-Krimi

Habe mich auf Grund einer Rezension für dieses Buch entschieden und nicht bereut. Einfach gut wie die Geschichte erzählt wird und auch die Einblicke in das Amerika, China von gestern und heute haben mich tief berührt.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

Konstruierte Story, gut gelesen

Der Chinese vertreibt einem die Zeit - mehr aber auch nicht. Anfangs hört man gespannt zu, wie ein grausames Panorama entfaltet sich der Plot. Doch leider schafft es Mankell nicht, all die interessanten Ansätze dieser Geschichte zu einem plausiblen Ganzen zu verbinden. Stattdessen sind die Wendungen der Geschichte immer grotesker, um die Handlung am Laufen zu halten und auf den Ausgang zuzusteuern.

Was dazu geführt hat, dass ich ca. 20 Minuten vor Ende eigentlich keine Lust mehr hatte, mir den Rest anzutun - ein Gefühl, welches sich in erster Linie im zweiten Teil entwickelt hat. (Als guter Chronist bzw. Rezensent habe ich natürlich nicht abgeschaltet).

Axel Milberg liest Mankell hervorragend, seine lakonische, schwedische Art zu sprechen gibt jeder Figur Tiefe, ohne je pathetisch zu wirken. Wer einen Herbstspaziergang am Strand einer Nordseeinsel würdigen kann, statt ihn langweilig zu finden, der genießt Milbergs Les-Art.

Alles in allem: Mankell ja, Milberg ja, aber dieses Buch verliert durch eine Handlung, die sich auf all den Pfaden zum Ziel verlaufen hat.

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

auch ohne Kurt Wallander "lesenswert"

Das war mein erster Versuch mit einem Mankell ohne Kurt! Und ich muss sagen: Mankell versteht es, den Leser/Hörer auch so zu fesseln. Geschickt webt er die zeitlich unterschiedlichen Teilgeschichten spannend ineinander. Dabei vermittelt er gleichzeitig auch ein Wissen über den Bau der nordamerikanischen Eisenbahnverbindung, welches möglicherweise noch nicht allen Lesern/Hörern bekannt war. Und der Vorleser Axel Milberg komlettiert den Hörgenuß.