Atlas eines ängstlichen Mannes
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Gesprochen von:
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Christoph Ransmayr
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Von:
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Christoph Ransmayr
Über diesen Titel
ach, wie schade...
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Den enthusiastischen Kritiken vieler Leser und professioneller Kritiker schließe ich mich an: mein derzeitiges Lieblingsbuch.
Das Hören des Hörbuchs genieße ich noch mehr als das Lesen des gedruckten Buches: Durch Ransmayrs Sprechen erschließt sich manche Erzählung für mich noch besser.
Dass Ransmayr als Autor und als Sprecher aber polarisiert, verwundert allerdings nicht. Er ist niemand, den alle mögen werden.
Bei seiner Lesung in Düsseldorf empfahl der ihn vorstellende Feuilletonist der Rheinischen Post, nicht mehr als eine Erzählung pro Tag zu lesen. Angesichts der Dichte der Texte kann ich mich dem nur anschließen!
Eine Erzählung pro Tag
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Weniger wäre mehr gewesen
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Dabei war ich durchaus skeptisch, dass hier - wie in anderen Texten Ransmayrs - der hohe Ton überwiegen und auf die Dauer anstrengend würde. Aber die Sprache dieser Reiseeindrücke von allen Kontinenten (die meisten der 70 Texte dauern zwischen 10 und 20 Leseminuten) ist wunderschön und klar, auch poetisch, wie man das von diesem Sprachkünstler erwartet. Inhaltlich lässt sich das kaum beschreiben, das reicht von kleinsten Beobachtungen am Wegesrand bis hin zu Situationen existentieller Bedrohung. Meist aber stehen Menschen im Mittelpunkt der Texte, denen der passionierte Reisende Ransmayr begegnet ist.
Was für ein Glück, dass solche Bücher noch geschrieben und verlegt werden in unserer immer oberflächlicher werdenden Lesewelt!
Und noch schöner, wenn sie der Autor selbst so angenehm und beeindruckend zu Gehör bringt.
Nur den Titel finde ich nicht sehr passend, denn ängstlich ist dieser so gar nicht stubenhockende Dichter nun wirklich nicht. Er wagt sich in die fremdesten Weltgegenden und bringt seine Erfahrungsschätze für uns heim.
5 Sterne sind noch zu wenig...
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erkenntnisreicher Genuß. Man kommt ordentlich rum in der Welt des Vielgereisten.
Scheint zunächst nach schönem Abenteuergefühl für den Daheimgebliebenen. Aber in diesen Erwartungsrahmen bringt der Autor oft die feinen Beobachtungen kleinster Details aus dem Alltag der Menschen hinein - und die Ferne erweist sich als gar nicht so fern. Ransmayr richtet diesen scharfen Blick auch auf seine Heimat. Unvergesslich wird mir die Geschichte bleiben, in der ein Vater seiner kleinen Tochter die sehnlich gewünschten Schuhe zur Kommunion kauft. Diese Miniatur ersetzt ganze dickleibige Hirnwerke über Soziologie und Erziehung.
Es ist ein Hörbuch mit Herz - das vermittelt auch die Stimme des Autors.
Nie wird sie aufdringlich. Ich wollte einfach nur zuhören. Mich mitnehmen lassen.
Sinnlich. Gute Sprache und Spreche kann durchs Ohr auf der Zunge bizzeln.
Werde ich noch öfter hören. Um auch das noch mitzukriegen, was mir bisher entgangen ist. Vielen Dank, Herr Ransmayr, für diese wundervolle Arbeit.
kann man gut mehrmals hören
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