Oscar Wilde

Oscar Wilde

Mitte des 19. Jahrhunderts bekommen der Arzt William und die Übersetzerin Jane in Dublin einen Sohn. Sie geben ihm den Namen Oscar. Oscar Wilde ist ein glänzender Schüler, dem seine überragenden Fähigkeiten ermöglichen, an der Eliteuniversität Oxford zu studieren. Wo er auch auftritt, Wilde zieht mit seiner auffälligen Erscheinung als Dandy sofort Blicke auf sich. Bald erwirbt er sich den Ruf eines begnadeten Schriftstellers, berüchtigt für seinen damalig skandalösen Lebensstil mit öffentlich bekannter Homosexualität. Als Schriftsteller erweist er sich als ausgesprochen scharfzüngiger und sprachgewandter Gesellschaftskritiker, dem Märchen, Theaterstücke und Gedichte gleichermaßen leicht von der Hand gehen. Sein einziger Roman Das Bildnis des Dorian Gray ist ein Meilenstein über den möglichen Sinn und Zweck jeder Kunst. Für seinen Lebensstil zahlt Wilde jedoch einen hohen Preis. Wegen Unzucht zu zwei Jahren Haft mit schwerer körperlicher Arbeit verurteilt, verliert er seine gesellschaftliche Stellung und körperliche Gesundheit. Nach der Haftentlassung taucht der einst gefeierte Schriftsteller unter falschen Namen in Paris unter, wo er 1900 stirbt.

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