• Brüssels Griff zur Macht - Aktuelle Europastunde
    Oct 17 2026

    Zwei Billionen Euro für den Brüsseler Machtapparat und eine Verdoppelung der Ausgaben für globale Entwicklungshilfe auf 200 Milliarden Euro: In der neuen Ausgabe von „Aktuelle Europastunde“ legt Moderator Werner Reichel offen, wie die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen für die Jahre 2028 bis 2034 mit dem Steuergeld der Nettozahler plant. Gemeinsam mit dem freiheitlichen EU-Abgeordneten Roman Haider beleuchtet er, warum den Mitgliedsstaaten bei diesem gigantischen Budgetposten „Global Europe“ jegliche Kontrolle entzogen werden soll, während die eigene Wirtschaft verwelkt und die Bürger im Alltag jeden Euro zweimal umdrehen müssen. Gleichzeitig treibt Brüssel gegen den erklärten Mehrheitswillen von 53 Prozent der europäischen Bevölkerung den EU-Beitritt einer kriegführenden und hochgradig korrupten Ukraine voran – ein Kurs, dem FPÖ-Delegationsleiter Harald Vilimsky in der Sendung eine klare Absage erteilt.

    Wer permanent Politik gegen die eigenen Bürger macht, greift am Ende zu autoritären Methoden: Werner Reichel analysiert den sogenannten „European Democracy Shield“, mit dem Brüssel unter dem Vorwand der Desinformationsbekämpfung eine eigene Wahrheitsbehörde errichtet. Die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger und FPÖ-Linksextremismus-Sprecher Sebastian Schwaighofer warnen in diesem Zusammenhang vor Zuständen wie in George Orwells „1984“. Sie zeigen auf, wie im „Europäischen Zentrum für Demokratische Resilienz“ Beamte, NGOs und staatlich finanzierte Faktenchecker zusammenarbeiten, um unliebsame Meinungen zu unterdrücken und Wahlen zu beeinflussen – allein in Österreich fielen diesem Kontrollwahn im ersten Halbjahr 2026 bereits fast 150.000 Postings zum Opfer.

    Wie verheerend sich die Brüsseler Politik auf die reale Versorgungssicherheit auswirkt, zeigt der Blick auf das dramatische Bauernsterben in Österreich und Europa. Während die bäuerlichen Einkommen inflationsbereinigt auf das Niveau von 2010 abgestürzt sind und täglich Betriebe zusperren müssen, kürzt die EU das fixe Agrarbudget von 386 auf 284 Milliarden Euro und zwingt die Landwirte in einen absurden Wettbewerbsfonds mit der Kriegswirtschaft. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser rechnet schonungslos mit der Doppelmoral von ÖVP und EVP ab, die von Kommissionspräsidentin von der Leyen bis zu Landwirtschaftsminister Totschnig alle Schlüsselpositionen besetzen, das bauernfeindliche Mercosur-Abkommen vorantreiben und im EU-Parlament 385 freiheitliche Abänderungsanträge hinter einer zynischen Brandmauer blockiert haben. Hört euch diese brisante Analyse jetzt in voller Länge auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App sowie auf allen gängigen Podcast-Kanälen wie Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und YouTube an!

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    #austriafirst #radio #aktuelleeuropastunde #eu #brüssel #zensur

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    19 Min.
  • Wahnsinn Paketsteuer: Sind wir Bürger nur noch die Melkkühe der Verliererampel?
    Oct 16 2026

    Während die Teuerung den Österreichern ohnehin das Geld aus der Tasche zieht und das tägliche Leben kaum noch leistbar ist, plant die schwarz-rot-pinke Verliererampel bereits den nächsten schamlosen Griff in die Geldbörsen der Bevölkerung: den Wahnsinn einer neuen Paketsteuer. Ganz gleich, ob Familien auf günstige Bestellungen angewiesen sind oder Senioren sich den Alltag durch Lieferungen erleichtern – wieder einmal sollen die Bürger für das budgetäre Versagen der Regierenden zur Kasse gebeten werden. Statt die explodierenden Staatsausgaben endlich in den Griff zu bekommen, erfinden ÖVP, SPÖ und Co. hinter verschlossenen Türen immer absurdere Belastungswellen auf Kosten der Steuerzahler.

    Für die FPÖ ist das Maß längst voll: Die Österreicher sind nicht die ewigen Melkkühe einer gescheiterten Politik! Was unser Land jetzt braucht, ist eine echte Entlastung und ein sofortiger Stopp des Ausgabenwahnsinns im System – und nicht die nächste Strafsteuer, die den Konsum abwürgt, die Teuerung weiter anheizt und den hart arbeitenden Menschen auch noch den letzten Spargroschen raubt.

    In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ stellen wir die Gretchenfrage: Sind wir Bürger nur noch die Melkkühe der Verliererampel? Wir beleuchten die Hintergründe des Paketsteuer-Wahnsinns, analysieren die Ausflüchte der Systemparteien und zeigen auf, warum dieser fatale Belastungskurs sofort beendet werden muss.

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    15 Min.
  • Abrechnung mit linken Scheinwelten - Heinzlmaiers Wochenschau
    Oct 16 2026

    Während sich die politische Linke in ideologische Scheinwelten zurückzieht, benennt Jugendforscher und Politik-Kommentator Bernhard Heinzlmaier in der neuen Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ schonungslos die realen Krisen im Land. Er rechnet mit einer von „islamophilen Weicheiern“ unterwanderten Justiz ab, die selbst bei schwersten Gewaltdelikten und Gruppenvergewaltigungen auf Bagatellstrafen und falsches Verständnis setzt, während die Opfer im Stich gelassen werden. Ebenso scharf analysiert Heinzlmaier den Wandel von Greta Thunberg von der Klima-Ikone zur Israel-Feindin, deren geschrumpfte Klimabewegung angesichts von Inflation, Rekord-Steuern und realen Alltagsproblemen längst den Anschluss an die arbeitende Jugend verloren hat – eine Jugend, die sich stattdessen immer stärker der FPÖ als Partei der Unangepassten zuwendet.

    Besonders hart geht Heinzlmaier mit dem linken Journalismus am Beispiel von „Standard“-Redakteur András Szigetvari und dem zur Hofberichterstattung verkommenen „Substandard“ ins Gericht. Er entlarvt das zynische Spiel mit geglätteten Kriminalstatistiken, das Verschweigen des fast 50-prozentigen muslimischen Schüleranteils an Wiener Mittelschulen und die trügerische Symbolpolitik von SPÖ-Chef Andreas Babler – von einer wirkungslosen Benzinpreisbremse bis hin zum lächerlichen „vegetarischen Warenkorb“, mit dem man arbeitende Menschen eher umerziehen als entlasten will.

    Zum Finale legt Heinzlmaier zwei brandgefährliche Entwicklungen für die westliche Demokratie offen: das skandalöse Abstimmungsverhalten von SPÖ und Grünen im EU-Parlament, die sich gegen ein hartes Vorgehen gegen die radikal-islamischen Muslimbrüder gestellt haben, sowie den Systemwandel-Kreuzzug radikaler Queer-Feministinnen wie Mareike Fallwickl gegen die traditionelle Familie und die romantische Ehe zwischen Mann und Frau. Warum dieser ideologische Zangenangriff unsere Kultur im Kern bedroht, hört ihr jederzeit zum Nachhören auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App sowie auf allen gängigen Podcast-Kanälen.

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    31 Min.
  • Kickls Generalabrechnung im Nationalrat: FPÖ bringt Misstrauensantrag gegen die Bundesregierung ein
    Oct 15 2026

    Im Nationalrat ging es am Donnerstagnachmittag hoch her: Die FPÖ brachte im Rahmen einer Dringlichen Anfrage einen Misstrauensantrag gegen die gesamte Bundesregierung ein. Anstatt sich der Debatte persönlich zu stellen, glänzte ÖVP-Bundeskanzler Christian Stocker durch Abwesenheit und schickte lediglich Staatssekretär Alexander Pröll vor. FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl nutzte die Debatte für eine schonungslose Abrechnung mit der sogenannten Ampelkoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS.

    Stillstand, Postenschach und 96 blockierte Reformen

    Die Bilanz der Regierungskoalition ist nach Ansicht der Freiheitlichen verheerend: Statt des einst versprochenen „Herbstes der Ergebnisse“ herrsche im Land politischer Stillstand, während interne Konflikte und Personaldebatten die Republik lähmen.

    Das fundamentale Problem liege bereits im Entstehungsgrund dieses Bündnisses: Das einzige gemeinsame Vorhaben der Partner sei von Beginn an die Verhinderung einer FPÖ-geführten Regierung gewesen. Ohne gemeinsame Vision regiere lediglich der kleinste gemeinsame Nenner.

    Als bezeichnendes Beispiel führte Herbert Kickl jene 96 Reformvorhaben an, die derzeit in den Koordinationsschleifen der Ministerien feststecken.

    Kritik übte Kickl auch an den NEOS: Deren Klubobmann Yannick Shetty hatte den Misstrauensantrag als parteitaktisches Störfeuer abgetan. Kickl konterte unter Verweis auf den Philosophen Karl Popper und warf der Koalition vor, sich einzig aus Gründen des nackten Machterhalts an die Regierungsbank zu klammern.

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    12 Min.
  • Showdown im Nationalrat: Fällt heute die Verlierer-Ampel? – Aktuelle Stunde
    Oct 15 2026

    Während die Menschen in Österreich unter Rekordteuerung, explodierenden Mieten und steigenden Energiepreisen ächzen, regiert die schwarz-rot-pinke Bundesregierung völlig abgehoben an der Lebensrealität der Bevölkerung vorbei. Anstatt Wohlstand und Sicherheit zu garantieren, besteht das oberste Regierungsprogramm offenbar nur darin, Herbert Kickl zu verhindern und das eigene politische Überleben zu verwalten. Das Vertrauen der Bürger ist längst zerstört: Eine überwältigende Mehrheit der Österreicher hat mit dieser Koalition bereits innerlich abgeschlossen und verlangt einen grundlegenden Kurswechsel.

    Für Herbert Kickl und die FPÖ ist das Maß nach gut eineinhalb Jahren endgültig voll: Im Zuge einer Dringlichen Anfrage bringen die Freiheitlichen heute im Nationalrat einen Misstrauensantrag gegen die gesamte Bundesregierung ein. FPÖ-Mandatare wie Marie-Christin Giuliani und Sicherheitssprecher Gernot Darmann machten am Rednerpult bereits unmissverständlich klar, worum es jetzt geht: Das sofortige Ende dieser abgehobenen Regierung und den schnellsten Schritt zur Besserung durch Neuwahlen – damit wieder der Bürger als Souverän bestimmt und eine Politik für Wohlstand, Entlastung und Freiheit Einzug hält.

    In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ blicken wir auf den entscheidenden Parlaments-Showdown: Ist heute der letzte Tag dieser Bundesregierung? Moderator Volker Höferl analysiert gemeinsam mit Alexander Höferl die verheerenden Umfragewerte von OGM, Unique Research sowie der OECD und zeigt auf, warum diese Koalition bei den Österreichern längst jeglichen Rückhalt verloren hat.

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    9 Min.
  • Misstrauensantrag gegen die Regierung! Es braucht jetzt rasch Neuwahlen - Die blaue Abrechnung
    Oct 15 2026

    Während die Preise steigen, Wohnen für viele unerschwinglich wird und sich die Bürger am Monatsende fragen, wo ihr Geld geblieben ist, kreisen die Gedanken der Regierungsparteien nur um eines: den eigenen Machterhalt. In den Parteizentralen von ÖVP, SPÖ und NEOS wird taktiert, gerechnet und über Neuwahlen spekuliert. Der einzige echte Tagesordnungspunkt der Verlierer-Ampel scheint Herbert Kickl zu sein. Die Sorgen der eigenen Bevölkerung spielen in dieser Koalition der Egoisten längst keine Rolle mehr.

    FPÖ-Bundesparteiobmann-Stellvertreterin und Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik rechnet in der aktuellen Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ schonungslos mit diesem Totalversagen ab. Wenn eine Regierung nur noch ihre Zeit absitzt und keine Antworten auf die brennenden Probleme der Menschen liefert, muss sie abtreten. Die Freiheitlichen ziehen daraus die einzig logische Konsequenz: Ein Misstrauensantrag gegen die gesamte Bundesregierung. Es reicht nicht mehr, die nächste Krise einfach auszusitzen – die Österreicher haben die Nase voll von dieser Geiselhaft.

    Den klaren Gegenentwurf zu diesem politischen Stillstand liefert Herbert Kickl auf seiner aktuellen Bürger-Tour. Hunderte Menschen harrten zuletzt in Salzburg trotz strömenden Regens aus, um ihm zuzuhören und ihre Sorgen zu teilen. Das zeigt den massiven Wunsch nach echter Veränderung. Ein Systemwechsel und gute Jahre für Österreich sind nur mit einer FPÖ-geführten Regierung und einem Volkskanzler Herbert Kickl möglich. Hört rein und erfahrt, warum es jetzt rasch Neuwahlen braucht!

    “DIE BLAUE ABRECHNUNG hört ihr immer neu am Donnerstag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Donnerstag um 17 Uhr und am Freitag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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    10 Min.
  • Schluss mit der ORF-Zwangssteuer: Wann fällt endlich die ungerechte Haushaltsabgabe? – Aktuelle Stunde
    Oct 14 2026

    Während die Teuerung den Österreichern ohnehin das Geld aus der Tasche zieht, halten die etablierten Parteien unbeirrt an einer der unfairsten Belastungen der letzten Jahre fest: der ORF-Haushaltsabgabe. Ganz gleich, ob man das Programm des Staatsfunks überhaupt konsumiert oder ein Empfangsgerät besitzt – abkassiert wird ausnahmslos jeder Haushalt. Statt dieses Zwangsmodell endlich ersatzlos zu streichen, feilschen ÖVP, SPÖ und Co. hinter verschlossenen Türen über faule Kompromisse und mögliche Erhöhungen auf Kosten der Steuerzahler.

    Für die FPÖ ist das Maß längst voll: Gegen diese unverschämte Zwangsgebühr wurde das entsprechende Volksbegehren deponiert, um den Bürgern endlich eine kraftvolle Stimme gegen die mediale Bevormundung zu geben. Denn echter Rundfunk muss sich am freien Markt durch Leistung und Qualität beweisen – nicht durch staatlich verordnete Zwangsbeiträge von Bürgern, die sich längst von den einseitigen Narrativen des linken Mainstreams abgewendet haben.

    In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ stellen wir die Gretchenfrage: Soll die ORF-Zwangsgebühr fallen? Wir beleuchten die Hintergründe des ORF-Volksbegehrens, analysieren die Ausflüchte der Systemparteien und zeigen auf, warum eine echte Medienvielfalt nur ohne Zwangsgebühren gelingen kann.

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    14 Min.
  • Peter Westenthaler über Haider, Queen und klare Kante bei Musik und Politik
    Oct 14 2026

    Ein politischer Fiebertraum bei der Grippe im Jugendzimmer, der Beginn einer jahrzehntelangen Politkarriere an der Seite von Jörg Haider und der schonungslose Blick auf das heutige, Smartphone-getriebene Polit-Karussell: In der aktuellen Ausgabe von „Musik und Politik“ begrüßt Moderator Volker Höferl den ehemaligen FPÖ-Klubobmann und heutigen ORF-Stiftungsrat Peter Westenthaler. Im offenen Gespräch blickt Westenthaler auf die rasanten Höhen und bitteren Tiefen seiner politischen Laufbahn zurück, erklärt, warum ihm die Politik von heute schlicht zu schnell wäre, und bricht eine Lanze für die strikte Trennung von Kunst und Parteipolitik – inklusive überraschender Töne über Wolfgang Ambros.

    Doch abseits des politischen Tagesgeschäfts dreht sich alles um die Melodien seines Lebens: Peter Westenthaler outet sich als bekennender Musikliebhaber, dessen Alltag von morgens bis abends vom Radio begleitet wird. Von unvergesslichen Live-Erlebnissen mit Freddie Mercury und Queen in der Wiener Stadthalle über seine Leidenschaft für den Austropop bis hin zu verborgenen Gesangstalenten auf privaten Feiern reicht der Bogen. Mittendrin in der Sendung hat er auch sein ganz persönliches Lieblingslied platziert – und genau das bringt euch ins Spiel.

    Könnt ihr das Lieblingslied von Peter Westenthaler erraten? Dann macht mit bei unserem Gewinnspiel: Schickt euren Musiktipp zusammen mit eurem Namen und eurer Adresse per WhatsApp direkt ins Studio. Unseren WhatsApp-Kanal findet ihr ganz einfach auf https://austriafirst.at. Zu gewinnen gibt es das legendäre AUSTRIA FIRST Kaffeehäferl – das heiß begehrte „Häferl vom Höferl“! Ihr könnt bis Donnerstag um 10:00 Uhr mitspielen. Die gesamte Sendung gibt es zum Nachhören jederzeit auf https://austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen.

    MUSIK UND POLITIK hört ihr immer neu am Mittwoch von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Mittwoch von 17 bis 18 Uhr und am Donnerstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:
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    17 Min.