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Politik & Regierungen Stündlich
  • Wahnsinn Paketsteuer: Sind wir Bürger nur noch die Melkkühe der Verliererampel?
    Oct 16 2026

    Während die Teuerung den Österreichern ohnehin das Geld aus der Tasche zieht und das tägliche Leben kaum noch leistbar ist, plant die schwarz-rot-pinke Verliererampel bereits den nächsten schamlosen Griff in die Geldbörsen der Bevölkerung: den Wahnsinn einer neuen Paketsteuer. Ganz gleich, ob Familien auf günstige Bestellungen angewiesen sind oder Senioren sich den Alltag durch Lieferungen erleichtern – wieder einmal sollen die Bürger für das budgetäre Versagen der Regierenden zur Kasse gebeten werden. Statt die explodierenden Staatsausgaben endlich in den Griff zu bekommen, erfinden ÖVP, SPÖ und Co. hinter verschlossenen Türen immer absurdere Belastungswellen auf Kosten der Steuerzahler.

    Für die FPÖ ist das Maß längst voll: Die Österreicher sind nicht die ewigen Melkkühe einer gescheiterten Politik! Was unser Land jetzt braucht, ist eine echte Entlastung und ein sofortiger Stopp des Ausgabenwahnsinns im System – und nicht die nächste Strafsteuer, die den Konsum abwürgt, die Teuerung weiter anheizt und den hart arbeitenden Menschen auch noch den letzten Spargroschen raubt.

    In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ stellen wir die Gretchenfrage: Sind wir Bürger nur noch die Melkkühe der Verliererampel? Wir beleuchten die Hintergründe des Paketsteuer-Wahnsinns, analysieren die Ausflüchte der Systemparteien und zeigen auf, warum dieser fatale Belastungskurs sofort beendet werden muss.

    Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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    #austriafirst #radio #aktuelleStunde #paketsteuer


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    15 Min.
  • Abrechnung mit linken Scheinwelten - Heinzlmaiers Wochenschau
    Oct 16 2026

    Während sich die politische Linke in ideologische Scheinwelten zurückzieht, benennt Jugendforscher und Politik-Kommentator Bernhard Heinzlmaier in der neuen Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ schonungslos die realen Krisen im Land. Er rechnet mit einer von „islamophilen Weicheiern“ unterwanderten Justiz ab, die selbst bei schwersten Gewaltdelikten und Gruppenvergewaltigungen auf Bagatellstrafen und falsches Verständnis setzt, während die Opfer im Stich gelassen werden. Ebenso scharf analysiert Heinzlmaier den Wandel von Greta Thunberg von der Klima-Ikone zur Israel-Feindin, deren geschrumpfte Klimabewegung angesichts von Inflation, Rekord-Steuern und realen Alltagsproblemen längst den Anschluss an die arbeitende Jugend verloren hat – eine Jugend, die sich stattdessen immer stärker der FPÖ als Partei der Unangepassten zuwendet.

    Besonders hart geht Heinzlmaier mit dem linken Journalismus am Beispiel von „Standard“-Redakteur András Szigetvari und dem zur Hofberichterstattung verkommenen „Substandard“ ins Gericht. Er entlarvt das zynische Spiel mit geglätteten Kriminalstatistiken, das Verschweigen des fast 50-prozentigen muslimischen Schüleranteils an Wiener Mittelschulen und die trügerische Symbolpolitik von SPÖ-Chef Andreas Babler – von einer wirkungslosen Benzinpreisbremse bis hin zum lächerlichen „vegetarischen Warenkorb“, mit dem man arbeitende Menschen eher umerziehen als entlasten will.

    Zum Finale legt Heinzlmaier zwei brandgefährliche Entwicklungen für die westliche Demokratie offen: das skandalöse Abstimmungsverhalten von SPÖ und Grünen im EU-Parlament, die sich gegen ein hartes Vorgehen gegen die radikal-islamischen Muslimbrüder gestellt haben, sowie den Systemwandel-Kreuzzug radikaler Queer-Feministinnen wie Mareike Fallwickl gegen die traditionelle Familie und die romantische Ehe zwischen Mann und Frau. Warum dieser ideologische Zangenangriff unsere Kultur im Kern bedroht, hört ihr jederzeit zum Nachhören auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App sowie auf allen gängigen Podcast-Kanälen.

    “HEINZLMAIERS WOCHENSCHAU hört ihr immer neu am Freitag um 11 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Freitag um 17 Uhr und am folgenden Montag um 6 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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    31 Min.
  • Kickls Generalabrechnung im Nationalrat: FPÖ bringt Misstrauensantrag gegen die Bundesregierung ein
    Oct 15 2026

    Im Nationalrat ging es am Donnerstagnachmittag hoch her: Die FPÖ brachte im Rahmen einer Dringlichen Anfrage einen Misstrauensantrag gegen die gesamte Bundesregierung ein. Anstatt sich der Debatte persönlich zu stellen, glänzte ÖVP-Bundeskanzler Christian Stocker durch Abwesenheit und schickte lediglich Staatssekretär Alexander Pröll vor. FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl nutzte die Debatte für eine schonungslose Abrechnung mit der sogenannten Ampelkoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS.

    Stillstand, Postenschach und 96 blockierte Reformen

    Die Bilanz der Regierungskoalition ist nach Ansicht der Freiheitlichen verheerend: Statt des einst versprochenen „Herbstes der Ergebnisse“ herrsche im Land politischer Stillstand, während interne Konflikte und Personaldebatten die Republik lähmen.

    Das fundamentale Problem liege bereits im Entstehungsgrund dieses Bündnisses: Das einzige gemeinsame Vorhaben der Partner sei von Beginn an die Verhinderung einer FPÖ-geführten Regierung gewesen. Ohne gemeinsame Vision regiere lediglich der kleinste gemeinsame Nenner.

    Als bezeichnendes Beispiel führte Herbert Kickl jene 96 Reformvorhaben an, die derzeit in den Koordinationsschleifen der Ministerien feststecken.

    Kritik übte Kickl auch an den NEOS: Deren Klubobmann Yannick Shetty hatte den Misstrauensantrag als parteitaktisches Störfeuer abgetan. Kickl konterte unter Verweis auf den Philosophen Karl Popper und warf der Koalition vor, sich einzig aus Gründen des nackten Machterhalts an die Regierungsbank zu klammern.

    Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST heute in einer Spezialausgabe – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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    #austriafirst #radio #aktuelleStunde #nationalrat #misstrauensantrag

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