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Inhaltsangabe

The unforgettable first novel that established Isabel Allende as one of the world's most gifted and imaginative storytellers.

The House of the Spirits brings to life the triumphs and tragedies of three generations of the Trueba family. The patriarch Esteban is a volatile, proud man whose voracious pursuit of political power is tempered only by his love for his delicate wife, Clara, a woman with a mystical connection to the spirit world. When their daughter, Blanca, embarks on a forbidden love affair in defiance of her implacable father, the result is an unexpected gift to Esteban: his adored granddaughter, Alba, a beautiful and strong-willed child who will lead her family and her country into a revolutionary future.

One of the most important novels of the 20th century, The House of the Spirits is an enthralling epic that spans decades and lives, weaving the personal and the political into a universal story of love, magic, and fate.

©1982 Isabel Allende (P)2016 Simon & Schuster

Hörerrezensionen

Bewertung

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Geballte chilenische Geschichte in 19 Stunden

Was für ein Buch! Und was für eine Frau! Am Ende hat es mich umgehauen. Isabel Allende hat in diesem Buch das Land Chile kurzerhand an einen fiktiven Ort verpflanzt. Ohne den Namen des Staates zu nennen, hat sie die chilenische Geschichte in einem Buch erzählt, beginnend mit dem vier Generationen in der Vergangenheit lebenden Urgroßvater Marco, der Magier, der Familie Trueba/del Valle bis hin zur Wahl Salvadore Allendes zum Präsidenten Chiles, seinem Tod und der danach herrschenden Milität-Junta. Ob oder dass Salvadore Allende sich selbst getötet hat, lässt sie offen. Aber sie erzählt anhand dieser Familiengeschichte die Sehnsucht der Chilenen nach Freiheit und Selbstbestimmung. Der Trueba-Teil der Familie stammt ursprünglich aus armen Verhältnissen. Die männliche Hauptfigur, Esteban Trueba, arbeitet in den Goldminen, kommt zu Vermögen, baut die herunter gekommene Hacienda Las Tres Marias wieder auf und heiratet in die reiche Familie del Valle. Seine ursprüngliche Verlobung mit Rosa, der schönsten Tochter der Familie, findet ein jähes Ende durch den Tod Rosas. Sie fällt einem ihrem Vater geltenden Vergiftungsanschlag zum Opfer. Ihr Vater war Politiker. Um das Versprechen seiner sterbenden Mutter gegenüber einzuhalten, heiratet Esteban die Schwester Rosas, Clara, die hellseherische Fähigkeiten hat.
Was soll ich weiter zum Inhalt sagen? Man muss das Buch gelesen haben, um zu verstehen, was für ein brilliantes Werk es ist. Allende erzählt souverän und wissend. Obwohl sie jegliche Parteinahme unterlässt, ist klar, auf wessen Seite sie politisch steht. Wenn man dem Text lauscht, bekommt man das Gefühl, verzaubert zu sein. Trotz äußerlich verworrener Familiengeschichten hört man mit Spannung zu und fühlt sich in die chilenische Welt versetzt, in das Land und in die Menschen, deren Lebens- und Denkweise. Zeitweilig hatte ich das Gefühl, Chile sei ein weit fortschrittlicheres Land als Deutschland, weil neues politisches Gedankengut viel schneller Fuß fast.
Isabel Allende erzählt vor allem warmherzig und bringt jeden Leser oder Hörer in ihren Bann. Ich hatte bereits vorher Bücher von ihr gelesen, aber ein richtiges Gefühl für den Menschen Isabel Allende hat sich erst hier entwickelt.
Thom Rivera und vor allem Marisol Ramirez erzählen genauso warm, wie Allende das Buch geschrieben hat. Obwohl ich teilweise auch das Gefühl hatte, die Story wird nur abgehandelt, passt das genau zum Schreibstil Allendes.
Isabel Allende ist es immer wert, gelesen zu werden. In diesem Buch hat sie meine Begeisterung zu den Chilenen großes Interesse in deren Geschichte geweckt. Und es ist ein Buch über starke Frauen.

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