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Inhaltsangabe

Das Périgord ist die Heimat der schwarzen Trüffeln - sie sind, bei einem Preis von 5000 Euro pro Kilo, der wichtigste Bodenschatz der Region. Als ruchbar wird, dass die schwarzen Diamanten auf dem Trüffelmarkt des Nachbarorts mit billigen Importen aus Asien verschnitten werden, muss Bruno ermitteln. Der Fall nimmt eine dramatische Wendung, als ein furchtbarer Mord begangen wird - an Brunos altem Jagdfreund Hercule, dem größten Trüffelexperten der Region. Bruno steht nun vor der Herausforderung, die Verbindung zwischen diesem und einigen lange zurückliegenden Verbrechen zu finden, die eng mit Frankreichs unrühmlicher kolonialer Vergangenheit in Indochina verknüpft sind.

Was als beschauliche Erzählung über eine kulinarische Spezialität beginnt, steigert sich zu einem rasanten Thriller, der mehrere Kontinente und ein halbes Jahrhundert überspannt.

©2011 Diogenes Verlag AG Zürich (P)2011 Diogenes Verlag AG Zürich

Kritikerstimmen

Johannes Steck liest sonor und variantenreich. Darauf einen Sauvignon!
-- Alexander Kissler, Süddeutsche Zeitung

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    313
  • 4 Sterne
    188
  • 3 Sterne
    57
  • 2 Sterne
    11
  • 1 Stern
    7

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    260
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  • 3 Sterne
    10
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Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
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  • 3 Sterne
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    4 out of 5 stars
  • Wolfram
  • Ottenbach, Deutschland
  • 01.06.2011

Bruno wieder in Hochform!

Und wieder ein Krimi der mit der feinen französischen Küche verknüpft wird. Es fängt alles ganz harmlos an. Es geht um Trüffel. Ein Mord passiert und die Suche beginnt. Geschickt wird wieder die Gegenwart mit der Vergangenheit verknüpft und am Ende zu einer zusammenhängenden Auflösung gebracht. Nur wenige Schriftstellter nehmen sich der jüngeren Vergangenheit ihres Heimatlandes an und akzeptieren, daß diese im Verborgenen noch nachwirkt. Dies ist nun schon der dritte Roman des Schriftstellers, der genau dieses Thema aufgreift und einen Krimi drumherum schreibt. Dabei schafft er es immer die Balance beim Leser zu halten, der zwar erkennen muß, daß es bei all der ländlichen Beschaulichkeit genug dunkle Schatten gibt, die im Verborgenen wirken, aber trotzdem durch die freundlichen Protagonisten und das beschauliche Leben angezogen wird. Wieder ein tolles Buch. Danke

11 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Brigitte
  • Berlin, Deutschland
  • 01.10.2012

Nicht nur Trüffelgeheimnissen auf der Spur

Nicht nur hervorragenden Rotwein, köstlichen Käse und außergewöhnlichen Vin de noix bietet das Périgord, nein auch schwarze Diamanten und damit ist nicht gepresster Kohlenstoff gemeint. Anzeichen, wo genau in den ausgedehnten Eichenwäldern rund um Saint – Denis diese Leckerbissen zu finden sind, sind laut Brunos Freund Hercule kleine Fliegen, die über dem Fundort schwirren. Hercule ist ein Spezialist, was das Auffinden der schwarzen Diamanten – im Volksmund auch Trüffel genannt – und vermutet auf dem Trüffelmarkt der Nachbargemeinde von Saint – Denis krumme Geschäfte. Deshalb bittet er Bruno, inoffzielle Nachforschungen zu seinem Verdacht zu betreiben. Hercules Trüffelbuch mit den wichtigsten Stellen der Fundorte hält er geheim, genauso wie seine Vergangenheit. Denn ein Spezialist ist er nicht nur auf dem Gebiet der Trüffeljagd. Doch all das kommt ans Licht, als er ermordet wird.

Wieder muss Bruno einen Mordfall aufklären und entdeckt Geheimnisse, die er trotz Menschenkenntnis und tiefer Freundschaft nie erahnt hätte. Neu für mich ist: dieses Mal folge ich ihm hörend und nicht selbst-lesend. Und das ist immer ein Wagnis, denn für mich steht und fällt ein Hörbuch mit dem Vorlesenden. Im Falle von Johannes Steck und Schwarze Diamanten war es ein wahres Vergnügen.

Johannes Steck haucht mit seiner Leseweise jeder einzelnen Figur eine unverwechselbare Seele ein. Zugegeben, Frauenstimmen zu lesen ist für einen Mann nicht ganz einfach, aber auch hier variiert Steck gekonnt und spielt mit den Charakteristika der Figuren, die Martin Walker Roman für Roman deutlicher zeichnet. VORgelesen ist der dritte Krimi um einiges spannender, als die beiden ersten selbst gelesenen. Die Figuren um Bruno werden bunter, lebendiger, liebenswerter und manche unsympathischer. Bruno selbst kristallisiert sich als der Mann heraus, für den ich ihn von Anfang an hielt: Sympathisch, geradlinig, eigensinnig, nicht Obrigkeitshörig, kritisch hinterfragend und immer auf Seite von Gerechtigkeit und gesundem Menschenverstand. Johannes Steck zuzuhören ist ein wahrer Ohrenschmaus. Die Geschichte erhält eine nicht erwartete Dichte, die den Hörer mitten in die Geschehnisse hineinzieht. Und nicht mehr entkommen lässt.

Dem Diogenes Verlag ist zu danken, dass er die Bruno-Krimis nicht gekürzt lesen ließ Es wäre schade gewesen um all die liebevoll eingeflochtenen, erheiternden (weil so menschlichen) Nebenschauplätze und die kulinarischen Höhepunkte, die einem Vegetarier allerdings nicht immer ganz nachvollziehbar sein werden.

Mein Tipp: erst selbst lesen und dann noch einmal vorlesen lassen.

Ich allerdings lasse mir in Zukunft die hoffentlich zahlreich folgenden Fälle Brunos mit dem größten Vergnügen vorlesen.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • marisol76
  • Villingen-Schwenningen, Deutschland
  • 16.10.2011

sehr gutes 3. Buch..

Und wieder ein neuer Fall für Bruno. Dieses Mal geht es um Trüffel und dieser Fall ist wieder eine richtig gute Story. Der Fall nimmt ungeahnte Formen an. Mir hat dieses Hörbuch sehr gut gefallen und ich freue mich auf den nächsten Fall.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

Frankreich Feeling3

Jetzt ist es passiert und eindeutig: Ich scheine doch süchtig nach Bruno Courreges zu sein. Der dritte Teil ist in der Stimmung, der Beschreibung und den Einzelheiten genauso treffend und mitreißend wie die vorherigen Teile. Deutlich turbulenter geht es einher, actiongeladener, aber ohne die Authentität der Person und der Gegend zu verlieren und somit unglaubwürdig zu werden. Wieder eine tolle Leistung vom Buch, Inszenierung und vom Sprecher.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Das ist Spitze

Der dritte Band dieser Serie ist der beste. ein gut durchdachter Plot, rasante Handlung, Spannung, Liebe und Griesschmarrn..........und ein Bruno in Höchstform, nicht nur bein Rugby. Absolut lesens-/und empfehlenswert. Und das Sahnehäubchen ist die perfekte Sprache von Johannes Steck. Das ist locker 5 Sterne wert!

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

toll sie Alle, dem gibt es nichts hinzuzufügen....

kurzweilig, unterhaltsam, sehr gut vorgelesen, man bedauert, wenn es zu Ende ist. Macht Lust auf das Nächste.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

gute Unterhaltung

die Geschichte zäumt sich irgendwie von hinten auf ... bisschen wirr das Ganze. Viel Input und viele Nebenstränge machen es nicht immer leicht, der Story zu folgen. Am Ende löst sich alles auf und bisschen Liebe ist auch dabei ;-)

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Story Sprecher und insgesamt sehr empfehlenswert

unglaublich gut gelesen macht wirklich Spaß kann man sich auch zweimal anhören. Martin Walkers Geschichten lassen einen tief eintauchen und Johannes Steck liest die Geschichte so lebendig dass man wunderbar abtauchen kann

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars
  • bg
  • 10.08.2017

Bruno

wieder ein sehr gelungenes Buch. Beim lesen möchte ich am liebsten sofort die Speisen nachkochen. Ich tauche jedesmal in diese kleine Stadt ein und habe das Gefühl selbst dort zu leben, so lebendig wird alles beschrieben.

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Wirre Geschichte

Das Buch beginnt sehr langatmig, die eigentliche Geschichte wird erst am Schluss erzählt. Hier trägt der Autor dann allerdings so dick auf dass es keinen Spaß mehr macht.
Nicht zu empfehlen!

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