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Ladylike

Autor: Ingrid Noll
Sprecher: Maria Becker
Spieldauer: 7 Std. und 39 Min.
4 out of 5 stars (93 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Sich im Alter ladylike in sein Schicksal bescheiden? Von wegen. Lore und ihre Freundin Anneliese wollen mit 73 noch etwas erleben. Jetzt, wo Männer und Kinder glücklich aus dem Haus geschafft sind, gründen sie eine Frauen-WG. Und sie brechen noch einmal auf, zu einer Reise durch Deutschland.
(c)+(p) 2007 Diogenes Verlag AG

Kritikerstimmen

Maria Becker gelingt es wie keiner anderen, mit ihrer charmant abgeklärten Art, Lore und Annelies nicht nur eine Stimme, sondern zugleich ein Gesicht zu geben. Mit feinfühligem Gespür trifft sie den zynischen Ton der beiden Protagonistinnen.
--aviva-berlin.de

Böse, ironisch, zutreffend: Nolls Text über die beiden gar nicht so "Ladylike" daherkommenden Damen. Und exakt passend Schauspielerin Maria Becker in ihrem Vortrag, die über die eleganten Gemeinheiten hinwegliest, daß sie erst langsam und später, dafür um so tiefer ins Hirn der Hörerinnen und Hörer sickern.
--Buchkultur

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    37
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Sprecher

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Geschichte

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    4 out of 5 stars

ja - Älterwerden...

Also, beim Hören dieses Buches empfand ich es nicht immer als angenehm mit dem Altwerden konfrontiert zu werden. Die meisten von uns haben ja sicher auch ein bisschen Angst davor, und Frau Noll schildert in diesem Buch auch durchaus die negatives Seiten - das Übersehenwerden, die mögliche Einsamkeit usw...Das stimmte mich manchmal bedenklich, aber tat der Klasse des Buches keinen Abbruch.Zwei harmlos scheinende alte Damen verwirklichen die Idee der Alten-WG und erleben auf so eine Menge verrückter Dinge. Zum einen sind sie teilweise skrupellos was Menschenleben betrifft, und die Beendigung derselben, auch schrecken sie auch vor Diebstahl nicht zurück - zum einen sind sie herrlich menschlich und verlieben sich tatsächlich in ihrem Alter nocheinmal.Es ist ein Hörbuch und eine Geschichte der anderen Art. Was mir persönlich besonders gut gefallen hat ist, dass die Sprecherin keine jugendliche Stimme mehr hat, und das Buch dadurch noch authentischer wirkt.Weshalb ich keine 5 Sterne gebe, kann ich gar nicht so genau beschreiben - aber manchmal hatte ich doch ein bisschen das Gefühl, dass ich nicht unbedingt darauf brenne weiterzuhören.Auf jeden Fall ist es ein Buch, dass sich abhebt!

8 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

herrlich schwarzer Hörgenuß

Ingrid Noll schreibt gewohnt routiniert über eine WG im Alter, den Traum , den jeder von uns schon mal hatte. Diese ideale Daseinsform für zwei Freundinnen wird durch das Auftauchen eines Jugendfreundes gestört; die Mechanismen der Eifersucht, der Verliebtheit, der Werbung laufen auch im Alter nicht anders als in der Jugend. Einziger Kritikpunkt ist der etwas skurrile Schluß, den man ob des Lesegenusses gerne verzeiht

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Typisch Frau Noll

Ja wieder so ein toll-typisches Ingrid Noll-Buch. Nur so gespickt von schwarzem Humor, Sarkasmus und krimineller Energie. Das Hörbuch wirkt auch sehr authentisch, da die Sprecherin selbst auch bereits älter ist und somit ihre Stimme phantastisch geeignet ist .... als würde man bei Großmutter beim Sonntagskaffee sitzen und sie plaudert aus dem Nähkästchen .... Und ich sags ja immer wieder - alte Leute sind nicht zu unterschätzen :-)

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • rabaukula
  • Altenstadt, Deutschland
  • 22.10.2007

Tagebuch einer Großmutter

Die Geschichte zweier Alter Damen plätschert recht ereignislos vor sich hin, ohne wirklichen Unterhaltungswert. Küchenrezepte, Krankheitsbeschreibungen und eine Seniorenliebesgeschichte bilden hauptsächlich den Inhalt. Das Buch eignet sich allerdings als Unterhaltung zum Bügeln oder Autofahren, wenn man auf Spannung und Handlung nicht so viel Wert legt und sich dafür interessiert, was älteren Damen so im Kopf rumgeht.

5 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars
  • Biggi
  • Schwaben
  • 21.10.2017

... schöne Geschichte ...

wunderbar geschrieben, aber leider finde ich die Sprecherin nicht gut gewählt Manchmal spricht sie ohne Punkt und Komma; das hat mich echt gestört!
Ansonsten gefällt mir der Stil von Ingrid Noll super gut ... werde versuchen, eine andere Sprecherin zu finden.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Weitschweifig

Ich glaube Ingrid Boll eignet sich nicht zum vorlesen
Die Sprecherin hat eine tolle Stimme, aber sie interpretiert wie eine Schauspielerin
Das gefällt mir bei Satire gar nicht.
Ich war froh als das Buch zu Ende war

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Jenz
  • Berlin, Deutschland
  • 19.09.2012

Köstlich!

Ein köstliches Hörbuch und Maria Becker ist eine vortreffliche Sprecherin für diese Art von Geschichten!

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Judith
  • Staufenberg, Deutschland
  • 22.10.2012

Das soll von Ingrid Noll sein???

Ich habe mir dieses Hörbuch gekauft, weil ich unentschlossen war und dachte, mit Ingrid Noll kann man ja nichts falsch machen. Doch, kann man!

Zwar passt die großmütterliche Stimme der Sprecherin sehr gut zu den Charakteren, leider kennt Fr. Becker aber wohl nur eine bestimmte Art von Intonation. Nebensächlichkeiten oder wichtige Dialoge, egal, wird alles gleich betont. Ich vermeide hier bewusst das Wort "monoton", denn das trifft es nicht. Sie leiert den Text nicht lustlos herunter, sie gibt sich schon Mühe und betont die Sätze ordentlich. Nur eben alle Sätze immer gleich.

Zuerst dachte ich, die Sprecherin hätte mir das Buch vergällt. Nach einer Weile musste ich aber feststellen, dass der Text selbst auch nicht gut ist. Spätestens nach der Hälfte habe ich mich gefragt, wo Fr. Noll denn nun mit ihren WG-Omas hin möchte. Wohin sollen sie sich entwickeln, von was zu was, oder sollen sie sich überhaupt entwickeln? Die Protagonistinnen des Textes werden von Anfang unscharf und inkonsistent dargestellt. Und sie bleiben so, bis ungefähr 7:36h. In den letzten 5 Minuten passiert dann all das mit den Personen, was man von einem Buch der bekannten Autorin erwarten würde, nur eben im Zeitraffer. Wirklich schade, das ist das erste Mal, dass ich von der Autorin enttäuscht bin. 2 Sterne vergebe ich, weil Jaques Berndorf noch schlechter liest und die Sprecherin mir seither als Hintergrundgeräusch beim Einschlafen gute Dienste leistet.

0 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich