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    Inhaltsangabe

    Ein tödlicher Leckerbissen: Dieser Fall schmeckt ihm gar nicht...

    Krindelsdorf bei München: Hier ist die Welt noch in Ordnung. Denkt man. Doch als Hauptkommissar Hirschberg dort Zeuge eines Mordes wird, zeigt sich wieder mal: Nichts ist, wie es scheint. Wer hat der verhassten Bürgermeistergattin das Gift des Blauen Eisenhuts in den Apfelstrudel gemischt? Es beginnt die heiße Jagd auf einen eiskalten Giftmörder...

    Urkomisch, spannend, bayrisch: Hauptkommissar Hirschbergs erster Fall in Krindelsdorf.

    ©2019 Lübbe Audio (P)2019 Lübbe Audio

    Das sagen andere Hörer zu Eisenhut und Apfelstrudel. Ein Bayern-Krimi

    Bewertung
    Gesamt
    • 4 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      75
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    Sprecher
    • 4 out of 5 stars
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    Geschichte
    • 4 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      66
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    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars
    • Uwe
    • 12.02.2020

    Völlig weltfremd und unrealistisch

    Also dann lassen wir einmal kurz die verschiedenen Personen beschreiben. Zu einem ein junges Ding welche aus dem Nichts ein Dessous Firmenimperium aufgebaut hat. Anscheinend hat Sie aber keine Marketingabteilung, keinen Artdirektor, keine Angestellten und muss sich selber um die Aufnahmen ihrer Kollektion kümmern, ansonsten scheint sie nichts tun zu müssen. Ein katholischer Priester, welcher irgendwie aus dem Mittelalter übrig geblieben ist, welcher der Hexenverbrennung nachtrauert. Ein Pornoproduzent, welcher mit aller Gewalt ein altes baufälliges Haus kaufen will, um seine Filme zu drehen, und anscheinend keine andere Alternativen sieht. Auch er scheint viel Freizeit zu haben und geht nicht den Geschäften nach. Ein Unterweltkönig welcher eine schar von Anwälten um sich herum hat, aber sich selber um die Herstellung von den Drogen kümmern muss. Eine Spurensicherung, welche einen abgebrochenen Fingernagel findet aber nicht ein weitaus größeres Stück, welches zur Aufklärung beiträgt. Wenn das nicht schon genug wäre, dann auch noch eine Tante welche kein Fettnäpfchen auslässt. Eine Tante, für die die deutsche Sprache keine Adjektive bereit hält um diese Irre zu beschreiben. Ich Frage mich was sich die Autorin dabei gedacht hat sich, so etwas weltfremdes auszudenken. Wenn das obige nicht schon genug wäre, dann noch einen schlechten Sprecher, welcher verzweifelt den englischen Akzent nachahmt.

    9 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Nicht zum anhören.

    Ich habe es gar nicht zu Ende gehört. Der Vorleser ist einfach nur schrecklich ebenso die Story. Geht gar nicht.

    9 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Etwas arg konstruiert

    Für mich zumindest war die Geschichte doch sehr arg konstruiert und die Protagonisten deutlich zu überzeichnet und klischeebehaftet.

    7 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Schrecklich

    Nein, dieses hörbuch ist vom Inhalt das schlechteste, das ich je gehört habe und das einzige, das ich nicht zu Ende bringe der eine Stern würde nur gegeben, weil die Bewertung sonst nicht losschicken konnte. Rausgeschmissenes Geld

    5 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Dialekt müßte man können.

    Die Geschichte ist durchschnittlich, die Erzählung manchmal etwas theatralisch. Der Sprecher jedoch ist nur ärgerlich, da er ein pseudo Bayerisch versucht zu simulieren, welches zwischen österreichischen, fränkischen und wenig bayerischen Komponenten wechselt!

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Schreckliche Dialekt Nachahmung

    Wie kann man nur an Preiß'n einen bayerischen Dialekt sprechen lassen, hörte sich teilweise an wie besoffenes Gelalle. Ich konnte mir das Hörbuch leider nicht bis zum Schluss anhören, seinen Heimatdialekt so verschandelt zu hören, da wurde mir echt schlecht! Schuster bleib bei deinen Leisten, die Stimme an sich ist sehr angenehm, aber bitte künftig nur noch Hochdeutsch.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    schrecklicher Sprecher, langweilige Figuren

    Eigentlich hat der Sprecher eine angenehme Stimme und macht seine Sache im Hochdeutschen ganz gut. Aber das Bayrisch ist dermaßen schlecht gesprochen, da dreht es mir als Dialektsprecherin die Zehennägel hoch! Warum da keiner genommen wird, der das bayrische beherrscht, verstehe ich nicht. der Krimi an sich ist ganz nett, aber nicht beste Klasse.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Lahme Geschichte mit furchtbarem Sprecher

    Ich könnte das Hörbuch nicht zu Ende hören, so weh tat es meinen Ohren. Eine lahme Geschichte mit total überzogenen Charakteren. Dies ist allerdings meist dem misslungenen Versuch des Sprechers geschuldet, Dialekte und Akzente imitieren zu wollen.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Sprecher sollte beim Hochdeutschen bleiben!

    Die Geschichte und ihre originellen Charakteren hat mir gut gefallen. Solange der Sprecher auf Hochdeutsch gelesen hat, war er angenehm zu hören. Absolut katastrophal wurde es allerdings, wenn er versucht hat, Bayerisch zu sprechen. Das war nicht zu ertragen und klang eher nach ungewollter Parodie, besonders, da er wohl der Auffassung ist, im Bayerischen würde jedes „a“ zu „o“. Entweder sollte sich die Autorin einen Sprecher suchen, der Bayerisch sprechen kann, oder das Buch komplett ohne Dialekt lesen lassen.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    recht gut

    die Geschichte ist ja ziemlich gut, aber warum liest es ausgerechnet ein Preuße vor, der den bayerischen Dialekt nicht annähernd nachmachen kann.

    1 Person fand das hilfreich