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    Inhaltsangabe

    Ein Epos über Liebe, Opfer, Ambition und Loyalität, umwerfend erzählt und zutiefst ergreifend

    Anfang des 20. Jahrhunderts erliegt die jugendliche Sunja, geliebte Tochter eines koreanischen Fischers, dem Charme eines reichen Fremden. Er verspricht ihr die Welt, aber sie lässt sich nicht kaufen; als sie schwanger wird, erfährt sie, dass er verheiratet ist. Wenn das Herz bricht, muss der Kopf die Entscheidungen treffen, und so weist sie den Vater ihres Sohnes zurück und nimmt das Heiratsangebot eines sanften, kränklichen Pfarrers an, der auf dem Weg nach Japan ist. Sunja weiß nicht, dass sie mit dieser Entscheidung eine dramatische Geschichte lostritt, die Folgen hat für alle weiteren Generationen...

    ©2017 Min Jin Lee. Übersetzung von Susanne Höbel (P)2018 der Hörverlag

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    Das sagen andere Hörer zu Ein einfaches Leben

    Bewertung
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    Sprecher
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    Geschichte
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    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Großartig

    Großartig von Anfang bis Ende. Packend, hervorragend geschrieben, ein mitreißender Blick in eine ferne Welt, und ein spannender Einblick in die japanischen Vorurteile gegenüber Koreanern.

    23 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    ...ein berührendes Familienepos....

    Für mich war es einer der besten Bücher in diesem Jahr. Die Lebensgeschichte der Sunja hat mich tief beeindruckt, weil sie ihr Leben hätte viel leichter gestalten können, als sie es tat. Eine starke Frau, die sich gegen ihren Mann entscheidet, weil er ihr Vertrauen missbrauchte. Die alles für ihre Familie tut, die selbstlos ist, sich nie aufgibt, Die zwei Söhne zur Welt bringt, die sie unendlich liebt, aus Verzweiflung einen Riesenfehler begeht und dafür gnadenlos bestraft wird.

    Frau Blum als Sprecherin hat dieses Buch facettenreich und einfühlsam wiedergegeben, dass es mir mehr als einmal die Tränen in die Augen trieb.

    Vielen Dank für dieses Hörerlebnis.

    30 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars
    • LxG
    • 12.09.2019

    Schöner Familienroman

    Eine schöne Familiengeschichte. Dennoch finde ich, daß die Sozialisierung der Autorin in den USA (ist dort aufgewachsen) zu sehr durchscheint. Die christlichen Werte werden besonders positiv herausgestellt und auf die koreanischen und japanischen Protagonisten übertragen. Leider fehlt mir hier ein tieferer Einblick in die tatsächlichen asiatischen Kulturen, besonders in der 2. Hälfte des Buches. Es findet auch keine kritische Auseinandersetzung damit statt (Stichwort: hohe Selbstmordraten oder alle Kinder sind immer wohlerzogen).
    Insgesamt ein eingehender Familienroman, angepasst an den westlichen Belletristikgeschmack.

    13 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ein tolles Buch...

    ....nur sollte jeder, der sich ein wenig im Japanischen auskennt, lieber das Buch lesen, als es sich von Frau Blum vorlesen zu lassen.
    Eine koreanische Familiensaga, von Jin Min Lee sehr eindrucksvoll erzaehlt. Da sie zu einem grossen Teil auch in Japan spielt, kommen, neben vielen koreanischen Begriffen, Namen und Ausdruecken auch ebensolche in Japanisch vor. Ich finde, wenn man einen 17-stuendigen Roman vorliest, der in einer anderen Kultur spielt, so sollte man sich einige wenige Grundkenntnisse, die Aussprache betreffend, aneignen. Das ist in diesem Fall offenbar nicht geschehen und auch ein entsprechendes Lektorat hat es anscheinend nicht gegeben.
    Frau Blum schafft es ueber 17 Stunden, japanische Namen und Ausdruecke so schrecklich auszusprechen, dass sie oft voellig unverstaendlich werden oder ganz einfach ihren Sinn verlieren. Es hat mir einfach wehgetan anhoeren zu muessen, wie diese schoene Sprache von einer professionellen(!) Sprecherin verunstaltet wird. Im Gegensatz zu anderen Rezensenten hat mir ihre Art des Vorlesens aber auch im Allgemeinen ueberhaupt nicht gefallen und ich werde mir kein Hoerbuch mehr mit dieser Sprecherin herunterladen.
    Warum nun habe ich mir das angetan und das Hoerbuch nicht ganz einfach wieder zurueck geschickt? Weil ich den Inhalt dieses Buches einfach total interessant und fesselnd fand und ich es nur jedem weiterempfehlen kann, der historisch etwas interessiert ist, in diesem Fall aber vielleicht doch als gebundenes Buch...?

    53 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ein Buch mit Sogwirkung

    Anfänglich habe ich mich vor der Länge des Buches geschreckt, aber als ich einmal damit begonnen habe, konnte ich nicht mehr aufhören. Eine von Gabriele Blum ganz wundervoll gesprochene Geschichte. Es hat mir neue Länder, Menschen und Horizonte eröffnet, dieses Buch und mich viele Stunden lang grossartig unterhalten.

    6 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Umfassende Familiengeschichte

    Es ist gar nicht so einfach diese sehr umfangreiche Familiengeschichte zusammenzufassen. Darum versuche ich es gar nicht erst. Die Autorin hat hier eine sehr weit umfassende Handlung , bzw. mehrere Handlungen, in die Geschichte gepackt. Das war einerseits nicht immer einfach um der Geschichte zu folgen, andererseits machte es genau diese Vielfältigkeit aus, dass ich dieses Buch regelrecht verschlungen habe.

    Vor diesem Hörbuch (welches übrigens hervorragend vorgelesen wird), habe ich praktisch nichts über die Geschichte von Korea und Japan gewusst. Auch wenn das Buch eine fiktive Geschichte beschreibt, kann man sich sehr gut vorstellen und einfühlen wie es den Koreanern in Japan ergangen sein musste.

    Dieses Buch hat meinen Horizont erweitert und bereichert. Eine sehr empfehlenswerte, toll geschriebene Geschichte!

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Großes Kino

    Als Sunja in den 30er Jahren, frisch verheiratet, mit ihrem Mann von Korea nach Japan zieht, erhofft sie sich ein besseres Leben. In Korea war das Überleben mühevoll, ihre Kinder sollten es einmal besser haben.


    Schon bald muss sie feststellen, dass man als Koreaner in Japan ein Bürger zweiter Klasse ist. Auch hier ist sie nicht auf Rosen gebettet.
    Fast 70 Jahre Familiengeschichte erzählt dieses wunderbare Buch, man begleitet vier Generationen durch schwierige Zeiten.

    Einfühlsam und plastisch erzählt Min Jin Lee von Frauen, die sich nicht unterkriegen lassen, von Korea und Japan im Wandel der Zeiten. In dieses Buch kann man sich fallen lassen und lauscht gebannt, auch wenn zwischendrin Tragisches geschieht.
    Gabriele Blum liest großartig, man hängt an ihren Lippen.

    Zum Ende hin, wenn man bei Sunjas Enkeln angelangt ist, wird die bis dahin fein gesponnene Geschichte etwas unübersichtlich. Vielleicht sind dann doch ein bisschen viele Menschen unterwegs.
    Trotzdem ist es großes Kino, 17 Stunden Hörgenuss.

    6 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Sehr empfehlenswert!

    Der Roman beschreibt in einer sehr guten, klaren Sprache die Lebensgeschichten von Sunya und ihrer Familie über 4 Generationen. Man gewinnt einen authentischen Einblick in das Leben koreanischer Familien im letzten Jahrhundert in Japan. Die Charaktere sind authentisch und voll Empathie. Der Sprecher ist hervorragend.

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Quantität zugunsten Qualität?

    Hmm, so richtig weiß ich nicht, wie ich das Buch einordnen soll. Da ich Koreanistik studiert habe, gehen mir die "typisch" deutschen Aussprachen der Namen auf die Nerven. Da könnte Sprecher*in sich vorher gerne mal informieren, bevor 17 Stunden lang Hanzuuuu ausgesprochen wird.. ;-) Na gut, davfon abgesehen, fand ich den Anfang trotz sich andeutender Längen und mir schwer nachvollziehbarer Denkweise noch einigermaßen interessant. Da ich selten ein Buch vorher abbreche, wurde es dann doch eine längere Hörzeit mit wiederholtem Hören, sobald man zwischendurch mal nicht ganz genau bei der Sache war. Denn es werden soooo viele Namen und Geschichten angerissen, mal vertiefend begleitet, bis dann zum nächsten gesprungen wird. Die allgemeine Lebensweise wird ziemlich klischeehaft übernommen beschrieben. Aus ein "einfaches" Leben wird ein kurzer Abriss über vier Generationen inklusive politischer und religiöser Zeitläufe... Das Buch und die Menschen blieben mir fremd, da es letztlich so viel um Äußerlichkeiten geht, nicht um den Menschen an sich. Dass der Atombombenabwurf dann doch so wenig beeindruckend auf ein Leben in Japan blieb, erscheint mir fast unglaubhaft. . Der Versuch, sich in Denkweise sehr alter Menschen, dann sehr junger Menschen zu versetzen und zu beschreiben, dann mal wieder, je nach Jahrzehnt, die Darstellung der Klischees für die "unbedarfte"n 70er, nebenbei immer mal wieder die Darstellung "braver"Yakuza, bis hin zu Sexspielchen im Park querbeet,, ach, das hat mich teilweise auch geärgert... Alte Frauen sind häßlich, junge Frauen werden nur aus der Sicht irgendwelchen Machodenkens betrachtet, Frauen als Arbeitsesel, die die Familie retten über den Stolz der Männer hinweg. Edelmut und Hochmut im Wechsel von Kapitel zu Kapitel. Ich habe manche Längen kaum noch ertragen, aber wenn übersprungen wird, kommen wieder neue Personen ins Gespräch, über die man dann wenig weiß... Ich persönlich kann das Bejubeln als Meisterwerk nicht nachvollziehen aufgrund des Zuviels in zu flacher Darstellung. Die Sprecherin hat mich über einige Längen hinweggerettet, sonst hätte ich evtl. abgebrochen (trotz der furchtbaren Endungen der koreanischen Konsonanten in den Namen, die eindeutig kein langgezogenes u haben). Ich möchte das Buch nicht weiter empfehlen, da es zu wenig Hand und Fuß im Hinblick auf die koreanische und japanische Lebensart, politische Geschehnisse und zu wenig Tiefe des geschichtlichen Verlaufs enthält, Die Menschen bleiben irgendwie so "bemitleidenswert" geschildert, trotz ihrer biografischen Erfolge. Ich bin 17 Stunden lang nicht "warm geworden" mit der Geschichte und den dargestellten Menschen.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Familienepos in amerikanischem Stil, ...

    ..., d.h., es darf plätschern, unzählige Längen haben, sich über weite Strecken auf TV-Serien Qualität bewegen.

    Die positive Seite: das Schicksal einer koreanischen Familie, die in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts nach Japan auswandert und sich dort durchschlägt, wird einem sehr nahe gebracht. Mitgefühl mit den Figuren, die Beschreibung der Lebensbedingungen der koreanischen Minderheit in Japan erhellen ein breites Spektrum von uns fremdem Leben in fernen Landen.

    Recht ordentlich gelesen von Gabriele Blum.

    1 Person fand das hilfreich