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Christmasland

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Christmasland

Von: Joe Hill
Gesprochen von: Michael Hansonis
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Über diesen Titel

Charlie Manx ist ein sehr, sehr böser Mann mit einem sehr, sehr bösen Auto. Er entführt Kinder nach "Christmasland", wo ewige Weihnacht herrschen soll. Die Kinder erwartet dort jedoch etwas Grausames, und es gibt keinen Weg zurück. Einzig Vicky könnte dem Schrecken Einhalt gebieten. Als ihr kleiner Sohn verschwindet, entbrennt zwischen ihr und Charlie ein Kampf, der jeden Albtraum verblassen lässt.

Mit seinem Meisterwerk moderner Fantastik entführt uns der mehrfach preisgekrönte Bestsellerautor Joe Hill auf einen unvergesslichen Horrortrip.

©2013 Heyne Verlag (P)2013 Random House Audio
Psychothriller Thriller

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wieder ein genialer Joe Hill.
Dieser Autor schreibt mindestens genauso gut wie sein berühmter Vater. Auch in seinem dritten Roman schafft er es wieder, mich total in seine Welt zu ziehen.
Mit Mr. Manx schafft Hill einen Bösewicht der seinesgleichen sucht. Selten habe ich mich so auf den nächsten Auftritt des Schurken gefreut, wie in diesem Buch. Aber auch fast alle anderen Charaktere werde ich jetzt, nach Beenden des Romans, erstmal vermissen.

Alles in allem eine Geschichte, von der man sich wünscht, sie wäre noch viel, viel länger.

Ein Lob auch an Herrn Hansonis, der hier einen großartigen Job abgeliefert hat.

ganz großes (Kopf-)Kino

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Die Story hat ihre Längen, aber insgesamt hat sie mir gut gefallen. Ein andrer Sprecher hätte der Geschichte gut getan, aber dieser? S-Fehler, Wörter falsch ausgesprochen und unnötig gedehnt. Z. B. Der Rolls Royce Wraith würde von ihm „Rave“ ausgesprochen. Seine stimmliche Darstellung der Personen war auch nicht überzeugend, er konnte bei mir kein „Kopfkino“ erzeugen. Ich werde das Buch wohl noch mal lesen, um mich komplett auf die Geschichte einlassen zu können ohne mich über einen schlechten Sprecher zu ärgern.

Sprachfehler

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Die Geschichte ist ganz gut. Die Idee ist interessant und die Umsetzung überzeugt. Der Sprecher ist da weniger gut. David Nathan wäre hier bessere Wahl.

Nicht ganz Stephen King

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"Charlie Manx ist ein sehr, sehr böser Mann mit einem sehr, sehr bösen Auto. Er entführt Kinder nach »Christmasland«, wo ewige Weihnacht herrschen soll. Die Kinder erwartet dort jedoch etwas Schreckliches, und es gibt keinen Weg zurück."

Die Heldin der Story ist Vic "das Gör", die es nicht leicht hat im Leben. Mit einem schwierigen Elternhaus und einer mysteriösen Gabe verlorene Dinge mit Hilfe ihres Fahrrads und der Shorter-Way-Bridge zu finden, hat sie schon früh das Gefühl den Verstand zu verlieren. Nach einem schweren Streit mit ihrer Mutter, nachdem ihr Vater sie im Stich gelassen hat, führt die Brücke in die Fänge von Charlie Manx und ab da sind ihre Leben unweigerlich miteinander verbunden und auch Vics psychische Gesundheit leidet immer weiter unter der Verbindung.

Die Idee und der erste Teil des Buches, in dem wir Vic und Charlie kennenlernen, ist wirklich spannend, gruselig und unterhaltsam. Dann wird das Buch aber mit der Zeit etwas langatmig und man denkt immer öfter "jetzt kommt mal zur Sache". Der Schluss ist dann aber wieder wirklich spannend. Nichts desto trotz muss ich zwei Sterne abziehen, da man sich zwischendurch richtig zwingen muss weiterzulesen.

3/5 Sternen.

Starker Anfang mit deutlichen Längen

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Ein phantastisches Erwachsenen-Märchen mit vielen Horrorelementen rund um die Protagonistin Vic und ihren Widersacher, dem bösen Charlie Manx. Ungeschönt und mit fester Bodenhaftung inszeniert Joe Hill eine Geschichte, die bis in die Kindheit der Hauptdarstellerin zurück reicht und ihr komplettes Leben, im Guten wie im Schlechten darstellt. Hill nimmt sich auch die nötige Zeit, den verdorbenen Charakter des Mr. Manx und dessen Entstehung aufzuarbeiten. Selbst die Randfiguren bekommen die Aufmerksamkeit, die sie verdienen um plastisch und farbig zu werden.

Ganz nebenher sei erwähnt, das die "Guten" allesamt einen großartigen Musikgeschmack von Joe Hill eingehaucht bekommen haben.

Hill ist ein moderner Geschichtenerzähler, der einen einlädt, seine Hand zu nehmen und ihm ein Stück weit in seine reiche und aufregende Phantasie zu folgen.

Das Buch ist rund, komplett und bietet keinen Ansatzpunkt für einen logischen Bruch. Darüber hinaus versteht es Hill, keine Figur aus einer schriftstellerischen Gnade heraus auf Kosten der Geschichte zu schonen. Dies mag für den Leser emotional nicht immer einfach sein - für das Buch ist dies aber zwingend erforderlich.

Bestimmt hätte ich vermutet, Joe Hill wäre ein neues Pseudonym das Stephen King benutzt da Aufbau, Sprache, Erzählstil und auch viele Elemente der Vergangenheitsbewältigung an ihn erinnern. Und spätestens als der Zirkus Pennywise in "Christmasland" auftaucht, ist sogar ein konkreter Bezug zu einem alten (großartigen) Roman von Herrn King hergestellt. Da ich über die Verwandtschaftsverhältnisse von King und Hill mittlerweile informiert bin, stellt sich wiederum nur noch die Frage, ob unglaubliches Talent vererbt oder in der Sozialisation weitergegeben wird. Aber, eigentlich ist dies auch egal da nur wichtig ist, dass Joe Hill mit Christmasland ein phantastisches Buch gelungen ist, das sich vor denen des "alten Meisters" nicht verstecken muss.

Horror-Märchen-Roadtrip

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