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Sie kam aus Mariupol

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Sie kam aus Mariupol

Von: Natascha Wodin
Gesprochen von: Dagmar Manzel
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Natascha Wodins Mutter sagte diesen Satz immer wieder und nahm doch, was sie meinte, mit ins Grab. Da war die Tochter zehn und wusste nicht viel mehr, als dass sie zu einer Art Menschenunrat gehörte, zu irgendeinem Kehricht, der vom Krieg übriggeblieben war. Wieso lebten sie in einem der Lager für "Displaced Persons", woher kam die Mutter, und was hatte sie erlebt? Erst Jahrzehnte später öffnet sich die Blackbox ihrer Herkunft.

Dies ist das außergewöhnliche Hörbuch einer Spurensuche. Natascha Wodin geht dem Leben ihrer Mutter nach, die 1944 von den Nazis aus der ukrainischen Hafenstadt Mariupol nach Deutschland verschleppt wurde. Dass es dieses bewegende, dunkel-leuchtende Zeugnis eines Schicksals gibt, das für Millionen anderer steht, ist ein literarisches Ereignis.©2017 MDR Kultur, licensed by TELEPOOL GmbH, Argon Verlag GmbH, Berlin / Argon Verlag GmbH, Berlin (P)2017 Argon Verlag GmbH, Berlin
Belletristik Familienleben Romanbiografien
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Auf das Buch bin ich durch Radiosendung (Interview mit Natascha Wodin) gestoßen. Als ich dann beim amazon die Hörprobe (gelesen bei Dagmar Manzel) hörte, wollte ich sofort mir das Buch holen. Die Geschichte hat mich zu tiefst bewegt. Ich habe das Buch auch weiterempfohlen.
Extra schönen Dank und Lob an Dagmar Manzel!

Bewegende Geschichte

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Tatsächlich habe ich schon des öfteren überlegt ,mich auch um die Suche nach grosseltern zu kümmern.Momentan habe ich diese Idee erstmal auf Eis gelegt.Es ist kaum vorstellbar was bei guter Recherche gefunden werden kann.Diese Familiengeschichte ist kaum zu ertragen und ich habe des öfteren fassungslos nach Luft schnappen müssen um das gehörte zu verarbeiten.Kompliment an die Autorin und den Herrn der ihr half .
Es ist schon paradox das gerade jetzt die Ukraine scheinbar dieses Schicksal von damals noch einmal durchleben muss.
Ich brauche jetzt erst mal leichte Lektüre zum entspannen.

Detektivarbeit vom feinsten

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Erstens wusste ich nicht, dass so viele Millionen Zwangsarbeiter nach Deutschland verschleppt wurden und viele dabei starben. Ich bin Jahrgang 1942. Es wurde uns in der Schule nicht erzählt! Es wird auch in Deuutschland wenig darüber gesprochen!Das Buch ist sehr beeindruckend, es sollten viele Menschen so etwas lesen!

Sehr beeindruckendes Buch

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Es ist ganz einzigartig wie diese Geschichte einer ukrainischen Zwangsarbeiterin und ihrer Familie hier aufgefächert und entfaltet wird. Wunderbar eingelesen von Dagmar Manzel.
Ein Stück Zeitgeschichte am Beispiel einer Familie dargestellt !

eines der besten Bücher überhaupt

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eine sehr berührende Familienrecherche. Am Anfang etwas langatmig und verwirrend (Familienstammbaum). Es wird dann aber sehr spannend und traurig zugleich. Zwei Schicksale während des Stalinismus und des Zweiten Weltkriegs.

Berührende Geschichte

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