• Wie wir schlechte Gewohnheiten wirklich verändern
    Feb 20 2026

    Kennst du das: Du willst eigentlich was ändern: Weniger Handy, weniger Zucker, mehr Bewegung und mehr Bewusstsein. Und trotzdem passiert’s wieder.

    In dieser Folge sprechen wir über Gewohnheiten – über die kleinen Automatismen, die unseren Alltag leise steuern. Über Muster, die uns Halt geben. Und über die, die wir eigentlich längst loslassen wollten.

    Wir erzählen, warum so viel von dem, was wir tun, gar keine bewusste Entscheidung ist – sondern ein Autopilot. Warum wir oft vergessen, dass wir auch tolle Gewohnheiten und warum schlechte sich manchmal anfühlen, als wären sie Teil unserer Persönlichkeit.

    Warum „ich bin halt so“ meistens einfach nur eine gelernte Autobahn im Kopf ist und warum du alte Muster selten „löschst“, sondern eher eine Umleitung bauen musst.

    Wir schauen uns an, wieso 66 Tage immer wieder als Orientierung genannt werden, wenn es um neue Gewohnheiten geht – und was das wirklich bedeutet, wenn man zwischen Alltag, Arbeit, Beziehung und Müdigkeit versucht, etwas zu verändern.

    Und am Ende geht’s nicht um Selbstoptimierung, sondern um Ehrlichkeit mit sich selbst!Darum, kleine Schritte ernst zu nehmen und zu verstehen, dass Gewohnheiten kein Charakterurteil sind, sondern etwas, das man lernen und auch wieder umlernen kann.

    Mit konkreten Tools, ehrlichen Beispielen und jeder Menge Selbstironie.

    Wir freuen uns auf euch!

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    46 Min.
  • Warum sehnen wir uns so oft nach der Vergangenheit?
    Feb 12 2026

    Manchmal reicht ein alter Karton – und zack bist du wieder 14.

    Einer von uns hat sein altes Kinderzimmer ausgeräumt, weil die Eltern das Haus verkaufen. Zwischen Liebesbriefen, alten Spielsachen, Zeugnissen und VHS-Kassetten kam nicht nur Staub hoch – sondern eine komplette Zeitreise. Dieses warme Gefühl im Bauch. Ein bisschen Wehmut. Und dieser Gedanke: „Irgendwie war’s früher einfacher.“

    Aber war es das wirklich?

    In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir uns so oft nach der Vergangenheit sehnen. Warum alte Songs uns sofort zurückkatapultieren. Warum wir Dinge nicht wegwerfen können, obwohl wir sie seit Jahren nicht mehr brauchen. Und warum unser Kopf das Damals oft schöner abspeichert, als es eigentlich war. Als würden wir alles durch eine rosarote Brille sehen.

    Wir fragen uns:Warum fühlt sich „früher“ oft nach Sicherheit an?War früher wirklich alles besser?Und wann wird Nostalgie zur Kraft – und wann zur Falle?

    Außerdem schauen wir auf den aktuellen 2016-Trend auf Social Media: Warum posten gerade so viele alte Bilder aus genau diesem Jahr? Sehnen wir uns wirklich nach 2016 – oder nach dem Gefühl von weniger Vergleich und mehr Gemeinschaft?

    Es geht um Identität, Zugehörigkeit und um dieses besondere Gefühl zwischen „Schön, dass es war!“ und „Hach schade, dass es vorbei ist!“.

    Und am Ende bleibt die Frage: Wie schaffen wir es, die Erinnerung mitzunehmen – ohne in unserer Vergangenheit stecken zu bleiben? Inkl. knallharter Tools, wie ihr es schafft, ordentlich auszumisten, ohne euch selbst dabei wegzuwerfen.

    Viel Spaß, boys and girls! 🤍


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    52 Min.
  • Scham - wie wir besser mit peinlichen Momenten umgehen
    Feb 6 2026

    Jeder kennt es: Dir passiert etwas Peinliches – und plötzlich ist alles da: Hitze im Gesicht, Herzklopfen und der Wunsch, ganz schnell unsichtbar zu werden.

    In dieser Folge reden wir über genau dieses Gefühl: Scham. Warum sie uns so schnell überrollt und warum ein kleiner Moment reicht, den wir dann tage- oder wochenlang mit uns rumschleppen.

    Wir fragen uns:Wie kommen wir schneller aus dem Scham-Strudel raus?Warum fühlen sich peinliche Momente oft viel größer an, als sie eigentlich sind?Wie kann Humor dabei helfen und warum ist annehmen statt bekämpfen oft der schnellste Weg, damit der Körper wieder runterfährt und der Kopf nicht mehr glüht.

    Dazu teilen wir sehr persönliche und super peinliche Momente aus unserem Leben, die wir noch nie erzählt haben: Ihr erfahrt unter anderem, wieso Nico auf einer Bahntoilette in einer Situation gelandet ist, die wirklich niemand erleben will und warum Adrian plötzlich halbnackt im Hotel stand und vom Frühstücksbuffet aus von etlichen Gästen beobachtet wurde.

    Wenn du oft Scham spürst, ist diese Folge ein kleiner Reminder: Du bist damit nicht allein, wir sind alle Menschen. Und vielleicht reicht schon ein Gedanke: Was wäre, wenn wir bei uns selbst genauso gnädig wären wie bei anderen?

    Beschämend ehrlich, sehr lustig und mit ganz viel Herz.

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    54 Min.
  • ⁠Einsamkeit – Wie wir uns wieder verbunden fühlen
    Jan 30 2026

    Folgenbeschreibung Einsamkeit

    Einsamkeit ist ein Gefühl, das immer mehr Menschen betrifft – weltweit, quer durch alle Altersgruppen. Die Zahlen steigen und trotzdem reden wir viel zu selten ehrlich darüber.

    Kennst du dieses Gefühl, wenn du eigentlich nicht alleine bist, aber dich trotzdem innerlich abgeschnitten fühlst? Wenn da dieses Ziehen im Bauch ist, ein Druck auf der Brust, dieses leise „irgendwas fehlt“ – obwohl Menschen um dich herum sind?

    In dieser Folge sprechen wir darüber, was Einsamkeit eigentlich wirklich ist, wie “allein sein” und “einsam sein” sich unterscheiden und weshalb sich Einsamkeit nicht nur psychisch, sondern auch körperlich bemerkbar machen kann.

    Wir teilen sehr persönliche Erfahrungen, fragen uns, wann wir uns selbst schon einsam gefühlt haben, obwohl wir mitten im Leben standen, und warum Einsamkeit manchmal gerade dann laut wird, wenn man sie am wenigsten erwartet.

    Doch vor allem stellen wir uns die entscheidende Frage: Welche Wege gibt es, um sich weniger einsam zu fühlen? Was hilft wirklich – jenseits von Floskeln und gut gemeinten Ratschlägen? Wie kommt man wieder in Verbindung, ohne sich zu überfordern oder zu verstellen? Und was kann man tun, wenn sich dieses Gefühl schon länger festgesetzt hat?

    Diese Folge ist eine Einladung, genauer hinzuschauen, ehrlicher zu fühlen – und vielleicht einen kleinen Schritt raus aus der Einsamkeit zu machen.

    Und vielleicht ist sie auch ein kleiner Reminder: Du bist mit diesem Gefühl nicht allein.

    Wir freuen uns auf euch! Zusammen sind wir weniger einsam.

    Stellen, an die du dich wenden kannst, wenn du dich einsam fühlst:

    TelefonSeelsorge: 116 123, www.telefonseelsorge.de (24/7, anonym & kostenlos)

    Krisenchat (für junge Menschen): WhatsApp/SMS an 0174 160 0000, Signal/Telegram möglich, www.krisenchat.de (24/7, kostenlos)

    Kompetenznetz Einsamkeit: Angebotslandkarte & Infos zu Hilfen gegen Einsamkeit, www.kompetenznetz-einsamkeit.de


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    52 Min.
  • Fokus halten – Wie wir es schaffen, bei einer Sache zu bleiben
    Jan 22 2026

    Kennst du das Gefühl, du nimmst dir vor, eine Sache zu machen – und fünf Minuten später hast du drei Tabs offen, hast aufs Handy geschaut und vergessen, womit du eigentlich angefangen hast?Den Fokus zu behalten ist gerade einfach super schwer.Nicht, weil wir faul oder unmotiviert sind , sondern weil unsere Welt permanent funkt, pingt und um unsere Aufmerksamkeit kämpft. Und irgendwann fühlt sich alles gleichzeitig wichtig an.Wir fragen uns in dieser Folge:Warum fällt es uns heute so schwer, bei einer Aufgabe zu bleiben? Ist Multitasking wirklich effizienter? Und warum sind wir abends völlig platt, obwohl wir das Gefühl haben, nichts richtig abgeschlossen zu haben?Es geht um Second Screens, zu viele Optionen, volle Köpfe – und dieses diffuse Gefühl, ständig beschäftigt zu sein, aber selten wirklich da. Bei der Arbeit, im Alltag, im Gespräch mit anderen. Und wir fragen uns ehrlich: Müssen wir wirklich alles gleichzeitig können? Oder dürfen wir auch wieder lernen, bei einer Sache zu bleiben?Das Schöne ist – es gibt Lösungen: Wir geben euch wirklich hilfreiche Tools, kleine Impulse und alltagstaugliche Ideen an die Hand, die uns selbst richtig gut dabei helfen, wieder mehr Fokus zu finden. Dinge, die jeder zu Hause selbst ausprobieren kann.Viel Spaß! 🫶🏻Mit dem Code BOYS15 gibt’s 15% auf das L-Theanin sowie auf das komplette Sortiment von edubily auf www.edubily.de

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    58 Min.
  • Die 5 Sprachen der Liebe – Wie man sich in Beziehungen besser versteht
    Jan 15 2026

    Kennst du das Gefühl, dass ihr euch eigentlich liebt – aber trotzdem manchmal aneinander vorbeiredet? Dass du dir Mühe gibst, und beim anderen kommt’s irgendwie nicht richtig an?

    In dieser Folge sprechen wir über die 5 Sprachen der Liebe und darüber, warum gute Absichten in Beziehungen oft nicht so ankommen, wie sie gemeint sind. Der Anlass kommt direkt aus dem Leben: ein winterliches Wochenende in den Bergen, eine spontane Hochzeitsparty auf einer Hütte – und plötzlich die Frage, wie wir uns eigentlich geliebt fühlen, ob sich Liebe mit der Zeit verändert oder nur die Art, wie wir sie zeigen.

    Wir erklären die fünf Sprachen mit ganz einfachen Beispielen aus dem Alltag: Worte, gemeinsame Zeit, Taten, Geschenke und körperliche Nähe – und warum es so leicht zu Missverständnissen kommt, wenn zwei Menschen unterschiedliche „Sprachen“ sprechen. Du gibst dir Mühe in deiner Sprache, aber beim anderen kommt es nicht an – und beide fühlen sich unverstanden.

    Gleichzeitig schauen wir auch kritisch drauf: Das Modell ist kein wissenschaftliches, sondern eher popkulturelles (unfassbar erfolgreiches und bekanntes!) Konzept – aber genau deshalb eignet es sich so gut, um endlich mal über Bedürfnisse zu sprechen, ohne gleich im Streit zu landen. Und wir reden darüber, was dabei oft vergessen wird: zum Beispiel, wie wichtig eine gesunde Streitkultur, Vertrauen und Freiräume in Beziehungen sind.

    Am Ende bleibt die wichtigste Erkenntnis: Eine Beziehung ist nicht Gedankenlesen – sondern Übersetzen. Oft ist nicht zu wenig Liebe da. Sie kommt nur in einer anderen Sprache an.

    Wir freuen uns auf euer Feedback! 💛

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    52 Min.
  • People Pleasing - Wie wir aufhören, allen gefallen zu wollen
    Jan 8 2026

    Kennst du das Gefühl, es immer allen recht machen zu wollen? Immer nett zu sein, Harmonie zu sichern, bloß niemanden zu enttäuschen — und dabei selbst auf der Strecke zu bleiben?

    Dann ist diese Folge für dich.

    Diesmal geht’s bei boys do cry um People Pleasing: dieses Muster, sich ständig anzupassen, Ja zu sagen, obwohl man Nein meint, und sich selbst zurückzustellen, um gemocht zu werden.

    Nico und Adrian sprechen darüber,

    • warum wir überhaupt so ticken,

    • warum Ablehnung sich manchmal nicht nur emotional, sondern sogar körperlich bedrohlich anfühlen kann,

    • warum People Pleasing oft aus Angst vor Konflikten und Ausgrenzung entsteht,

    • und wie es sich in Beziehungen, im Job und im Freundeskreis zeigt — oft ohne dass wir es bewusst merken.

    Sie schauen auf die psychologischen Hintergründe dahinter: Angst vor Ablehnung, frühe Prägungen aus der Kindheit — und warum People Pleasing kein Charakterfehler ist, sondern oft ein erlerntes Sicherheitsprogramm.

    Und vor allem geht es darum, wie man da wieder rauskommt:Wie du Nein sagen kannst, ohne egoistisch zu werden.Wie du Grenzen setzt, ohne andere vor den Kopf zu stoßen.Und warum echte Nähe nicht dadurch entsteht, dass du gefällst — sondern dadurch, dass du dich zeigst.

    Und wieso beinahe einer von den beiden in einen Lieferwagen gezogen wurde — auch das erfahrt ihr in der neuen Folge von Boys do Cry.

    Eine Folge für alle, die viel für andere da sind — und lernen wollen, auch für sich da zu sein.

    Mit dem Code BOYS15 15% auf Kollagen sowie das gesamte Sortiment auf www.edubily.de

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    56 Min.
  • The Big Thank Theory – Die Kraft der Dankbarkeit
    Jan 2 2026

    Neues Jahr, neue Folge – und diesmal schauen Nico und Adrian auf etwas, das simpel klingt, aber erstaunlich viel mit unserer Lebenszufriedenheit zu tun hat: Dankbarkeit.


    Sie fragen sich, wofür wir eigentlich wirklich dankbar sein können, warum uns das im Alltag oft schwerfällt, obwohl objektiv vieles „da“ ist, und was hinter dem Satz steckt, dass „nur der dankbare Mensch glücklich ist“.


    Sie sprechen darüber, warum wir gedanklich so schnell bei dem landen, was fehlt oder nicht läuft. Und darüber, wie man dieses Gefühl der Dankbarkeit nicht nur versteht, sondern auch wirklich spürt. Warum man nicht für alles dankbar sein muss, weil manches einfach doof ist, und warum es trotzdem jeden Tag Dinge gibt, die zählen.


    Außerdem geht es darum, wie kleine Übungen helfen können, Dankbarkeit in den Alltag zu holen und warum Aufschreiben mehr verändert, als man denkt. Und was Brieftauben und Katzen, die als Postboten ausgebildet werden, damit zu tun haben oder auch nicht – all das gibt’s in der neuen Episode.


    Eine ehrliche, persönliche und sehr humorvolle Folge über Wertschätzung und das, was unser Leben oft schon schöner macht, als uns bewusst ist.

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    39 Min.