boys do cry Titelbild

boys do cry

boys do cry

Von: Nico Rossmann Adrian Draschoff
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Über diesen Titel

"boys do cry" ist ein Podcast über mentale Gesundheit, Glück und das echte Leben – mit Herz, Verstand und einer Prise Humor. Ein Podcast über das, was oft zu kurz kommt: echte Gespräche über mentale Gesundheit, innere Balance, Stressbewältigung und all die leisen wie lauten Gefühle, die das moderne Leben mit sich bringt. Ob Glück oder Trauer, Liebeskummer oder Lebensfreude, Burnout oder Balance – wir reden drüber. Offen, ehrlich, informiert, reflektiert und immer mit einem Augenzwinkern.Nico Rossmann, Adrian Draschoff Hygiene & gesundes Leben Seelische & Geistige Gesundheit
  • Wie wir schlechte Gewohnheiten wirklich verändern
    Feb 20 2026

    Kennst du das: Du willst eigentlich was ändern: Weniger Handy, weniger Zucker, mehr Bewegung und mehr Bewusstsein. Und trotzdem passiert’s wieder.

    In dieser Folge sprechen wir über Gewohnheiten – über die kleinen Automatismen, die unseren Alltag leise steuern. Über Muster, die uns Halt geben. Und über die, die wir eigentlich längst loslassen wollten.

    Wir erzählen, warum so viel von dem, was wir tun, gar keine bewusste Entscheidung ist – sondern ein Autopilot. Warum wir oft vergessen, dass wir auch tolle Gewohnheiten und warum schlechte sich manchmal anfühlen, als wären sie Teil unserer Persönlichkeit.

    Warum „ich bin halt so“ meistens einfach nur eine gelernte Autobahn im Kopf ist und warum du alte Muster selten „löschst“, sondern eher eine Umleitung bauen musst.

    Wir schauen uns an, wieso 66 Tage immer wieder als Orientierung genannt werden, wenn es um neue Gewohnheiten geht – und was das wirklich bedeutet, wenn man zwischen Alltag, Arbeit, Beziehung und Müdigkeit versucht, etwas zu verändern.

    Und am Ende geht’s nicht um Selbstoptimierung, sondern um Ehrlichkeit mit sich selbst!Darum, kleine Schritte ernst zu nehmen und zu verstehen, dass Gewohnheiten kein Charakterurteil sind, sondern etwas, das man lernen und auch wieder umlernen kann.

    Mit konkreten Tools, ehrlichen Beispielen und jeder Menge Selbstironie.

    Wir freuen uns auf euch!

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    46 Min.
  • Warum sehnen wir uns so oft nach der Vergangenheit?
    Feb 12 2026

    Manchmal reicht ein alter Karton – und zack bist du wieder 14.

    Einer von uns hat sein altes Kinderzimmer ausgeräumt, weil die Eltern das Haus verkaufen. Zwischen Liebesbriefen, alten Spielsachen, Zeugnissen und VHS-Kassetten kam nicht nur Staub hoch – sondern eine komplette Zeitreise. Dieses warme Gefühl im Bauch. Ein bisschen Wehmut. Und dieser Gedanke: „Irgendwie war’s früher einfacher.“

    Aber war es das wirklich?

    In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir uns so oft nach der Vergangenheit sehnen. Warum alte Songs uns sofort zurückkatapultieren. Warum wir Dinge nicht wegwerfen können, obwohl wir sie seit Jahren nicht mehr brauchen. Und warum unser Kopf das Damals oft schöner abspeichert, als es eigentlich war. Als würden wir alles durch eine rosarote Brille sehen.

    Wir fragen uns:Warum fühlt sich „früher“ oft nach Sicherheit an?War früher wirklich alles besser?Und wann wird Nostalgie zur Kraft – und wann zur Falle?

    Außerdem schauen wir auf den aktuellen 2016-Trend auf Social Media: Warum posten gerade so viele alte Bilder aus genau diesem Jahr? Sehnen wir uns wirklich nach 2016 – oder nach dem Gefühl von weniger Vergleich und mehr Gemeinschaft?

    Es geht um Identität, Zugehörigkeit und um dieses besondere Gefühl zwischen „Schön, dass es war!“ und „Hach schade, dass es vorbei ist!“.

    Und am Ende bleibt die Frage: Wie schaffen wir es, die Erinnerung mitzunehmen – ohne in unserer Vergangenheit stecken zu bleiben? Inkl. knallharter Tools, wie ihr es schafft, ordentlich auszumisten, ohne euch selbst dabei wegzuwerfen.

    Viel Spaß, boys and girls! 🤍


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    52 Min.
  • Scham - wie wir besser mit peinlichen Momenten umgehen
    Feb 6 2026

    Jeder kennt es: Dir passiert etwas Peinliches – und plötzlich ist alles da: Hitze im Gesicht, Herzklopfen und der Wunsch, ganz schnell unsichtbar zu werden.

    In dieser Folge reden wir über genau dieses Gefühl: Scham. Warum sie uns so schnell überrollt und warum ein kleiner Moment reicht, den wir dann tage- oder wochenlang mit uns rumschleppen.

    Wir fragen uns:Wie kommen wir schneller aus dem Scham-Strudel raus?Warum fühlen sich peinliche Momente oft viel größer an, als sie eigentlich sind?Wie kann Humor dabei helfen und warum ist annehmen statt bekämpfen oft der schnellste Weg, damit der Körper wieder runterfährt und der Kopf nicht mehr glüht.

    Dazu teilen wir sehr persönliche und super peinliche Momente aus unserem Leben, die wir noch nie erzählt haben: Ihr erfahrt unter anderem, wieso Nico auf einer Bahntoilette in einer Situation gelandet ist, die wirklich niemand erleben will und warum Adrian plötzlich halbnackt im Hotel stand und vom Frühstücksbuffet aus von etlichen Gästen beobachtet wurde.

    Wenn du oft Scham spürst, ist diese Folge ein kleiner Reminder: Du bist damit nicht allein, wir sind alle Menschen. Und vielleicht reicht schon ein Gedanke: Was wäre, wenn wir bei uns selbst genauso gnädig wären wie bei anderen?

    Beschämend ehrlich, sehr lustig und mit ganz viel Herz.

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    54 Min.
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