Wie wir schlechte Gewohnheiten wirklich verändern
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Über diesen Titel
Kennst du das: Du willst eigentlich was ändern: Weniger Handy, weniger Zucker, mehr Bewegung und mehr Bewusstsein. Und trotzdem passiert’s wieder.
In dieser Folge sprechen wir über Gewohnheiten – über die kleinen Automatismen, die unseren Alltag leise steuern. Über Muster, die uns Halt geben. Und über die, die wir eigentlich längst loslassen wollten.
Wir erzählen, warum so viel von dem, was wir tun, gar keine bewusste Entscheidung ist – sondern ein Autopilot. Warum wir oft vergessen, dass wir auch tolle Gewohnheiten und warum schlechte sich manchmal anfühlen, als wären sie Teil unserer Persönlichkeit.
Warum „ich bin halt so“ meistens einfach nur eine gelernte Autobahn im Kopf ist und warum du alte Muster selten „löschst“, sondern eher eine Umleitung bauen musst.
Wir schauen uns an, wieso 66 Tage immer wieder als Orientierung genannt werden, wenn es um neue Gewohnheiten geht – und was das wirklich bedeutet, wenn man zwischen Alltag, Arbeit, Beziehung und Müdigkeit versucht, etwas zu verändern.
Und am Ende geht’s nicht um Selbstoptimierung, sondern um Ehrlichkeit mit sich selbst!Darum, kleine Schritte ernst zu nehmen und zu verstehen, dass Gewohnheiten kein Charakterurteil sind, sondern etwas, das man lernen und auch wieder umlernen kann.
Mit konkreten Tools, ehrlichen Beispielen und jeder Menge Selbstironie.
Wir freuen uns auf euch!
