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Umsatz statt Tools

Umsatz statt Tools

Von: Jonas Ernstberger
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Umsatz statt Tools ist der Klartext-Podcast für Unternehmer und Geschäftsführer, die im Vertrieb endlich Ergebnisse statt Ausreden wollen. Host Jonas Ernstberger, Gründer von Wholix, redet nicht über den nächsten Tool-Hype oder den großen KI-Zauber, sondern über das, was wirklich Umsatz bringt: deine Zahlen kennen, sauberen Vertrieb aufbauen, die richtigen Kunden ansprechen und Verantwortung übernehmen, statt sie an Tools, Agenturen und Mitarbeiter abzuschieben. In jeder Folge zerlegt Jonas eine typische Vertriebsbremse aus der Praxis: die Excel-Liste, die dich Millionen kostet, der gefährlichste Satz ich hab schon alles probiert, die Datenschutz-Ausrede und vieles mehr. Ehrlich, direkt und sofort umsetzbar. Wer seinen Vertrieb mit KI auf den Autopiloten stellen will, ohne sich etwas vorzumachen, ist hier richtig. Mehr unter wholix.aiCopyright 2026 Jonas Ernstberger Management & Leadership Marketing & Vertrieb Ökonomie
  • #009 - KI treibt uns in den Wahnsinn, und das nächste Tool rettet dich nicht
    Sep 22 2026

    Jeden Tag ein neues Modell, jede Woche ein neues Tool, und trotzdem steigt die Produktivität nicht. Jonas Ernstberger, Gründer und Geschäftsführer von Wholix, spricht in dieser Folge von Umsatz statt Tools offen darüber, wie ihn die KI an den Rand des Wahnsinns getrieben hat und warum fast jeder Geschäftsführer, mit dem er spricht, das gleiche Gefühl hat: ständig abgehängt zu sein. Seine Antwort ist kein weiteres Tool, sondern eine solide Basis, in der eine KI im Unternehmen arbeiten kann.

    Jonas vergleicht den KI-Hype mit Geldanlage. Wer jedem Trend hinterherrennt, hat am Ende meist den wenigsten Erfolg, wer stur in ein paar Immobilien investiert, ist oft vermögender. Genauso sieht er Unternehmen, die von Tool zu Tool springen, zwanzig Anwendungen parallel verwalten und dabei mit dem Kerngeschäft nicht vorankommen. Sein Gegenentwurf ist ein Company OS: Wissen, Prozesse und Regeln so dokumentiert, dass ein Agent darauf zugreifen kann, und ein Modell, das sich austauschen lässt, sobald ein besseres kommt.

    Wie das in der Praxis aussieht, zeigt Jonas an seinem eigenen Angebots-Workflow. Am Anfang war er eine Katastrophe. Erst als er jede Aufgabe als Skill beschrieben und jeden Fehler in einer Feedback-Datenbank festgehalten hat, lief er zuverlässig. Rund 50 Angebote hat es gedauert. Heute kopiert er das Gesprächstranskript in den Chat und bekommt ein korrektes Angebot, auch mit einem kleinen, günstigen Modell. Die Folge richtet sich an Unternehmer, die KI einsetzen wollen, ohne jedem Hype hinterherzulaufen.

    Kapitel:

    00:00 Abgehängt von der KI

    02:07 Trendhüpfer gegen Basisarbeiter

    05:01 Busy statt produktiv

    07:05 Company OS statt Tool-Hype

    09:24 KI wie ein Junior-Mitarbeiter

    13:00 Weitere Skills ausrollen

    17:04 Fokus aufs eigene Geschäft

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    Keywords: KI im Unternehmen, KI Überforderung, KI Hype, Company OS, KI Agenten, KI Skills, Prozesse dokumentieren, Angebote mit KI schreiben, KI Produktivität, Wholix

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    18 Min.
  • #008 - Warum funktionierende KI wieder abgeschaltet wird - Mit Dr.-Ing. Martin Schiele
    Aug 20 2026

    Ein KI-System hebt die Trefferquote im Dokumenteneingang von 30 auf über 90 Prozent. Wenige Monate später wird es wieder abgeschaltet. Nicht wegen der Kosten und nicht wegen der Technik, sondern weil die Belegschaft nicht mitgezogen hat. Dr.-Ing. Martin Schiele hat sechs Jahre lang KI-Projekte im Mittelstand und in Konzernen umgesetzt und sagt Jonas Ernstberger in dieser Folge, woran sie wirklich scheitern.

    Martin kommt aus der Fahrzeugtechnik, hat über Reinforcement Learning promoviert und mit seiner Firma GenAI-Modelle direkt auf die Infrastruktur der Kunden gebracht, datenschutzkonform und ohne Umweg über amerikanische Anbieter. Sein Fazit nach sechs Jahren ist nüchtern: die Technik ist selten das Problem. Es sind die Mitarbeiter, die um ihren Job fürchten, die Drittanbieter, die keine Schnittstelle herausgeben, und die Geschäftsführung, die mit dem größten Projekt anfangen will statt mit dem kleinsten. Dazu kommt die Kostenfrage, die fast alle unterschätzen: wer KI nur als Abo für 20 Euro im Monat kennt, erlebt im produktiven Einsatz eine teure Überraschung. Jonas und Martin sprechen außerdem darüber, was auf einer Grafikkarte für 3.000 Euro lokal wirklich läuft, warum Vibe Coding spätestens bei der Produktionsreife auseinanderbricht und was World Models für die nächsten zehn Jahre bedeuten.

    Gast dieser Folge: Dr.-Ing. Martin Schiele

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    Timestamps

    00:00 Aus der Praxis für die Praxis statt theoretisches Rumgelaber

    00:55 Vom Automobilingenieur zum KI-Unternehmer

    03:01 Sechs Jahre KI-Projekte: was Martin daraus gelernt hat

    04:13 Der menschliche Faktor ist immer größer als erwartet

    04:57 Wenn der Software-Hersteller die Schnittstelle blockiert

    06:34 KI ist kein heiliger Gral

    07:33 Von 30 auf über 90 Prozent und trotzdem abgeschaltet

    09:04 Der Fragebogen, der ausgedruckt und per Fax zurückkommt

    10:24 Warum die neuen KI-Enablement-Firmen an der Einführung scheitern

    13:35 Nur 40 Prozent der Projekte waren wirklich gut

    17:53 Was KI im echten Einsatz wirklich kostet

    19:38 Was lokal auf einer Grafikkarte für 3.000 Euro läuft

    23:49 Vibe Coding bricht bei der Produktionsreife auseinander

    35:35 World Models, Robotik und die physische Arbeit in zehn Jahren

    38:38 Fazit: es scheitert am Menschen, nicht an der Technik

    Links

    Website: wholix.ai

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    Instagram: @wholix.ai

    YouTube: @Wholix-ai

    Facebook: Wholix

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    40 Min.
  • #007 - Die August-Ausrede kostet dich dein Jahresendgeschäft
    Jul 30 2026

    Die rosigen Zeiten sind vorbei, in denen dein Vertrieb nur noch Bestellungen entgegennehmen musste. Jonas Ernstberger sagt in dieser Folge von Umsatz statt Tools klar, was jetzt zählt: rausgehen, Kaltakquise machen, Pipeline aufbauen.

    Er beschreibt, was er in Gesprächen mit Unternehmern immer wieder hört. Der Vertrieb betreut Bestandskunden, sammelt Weiterempfehlungen und fährt einmal mehr auf die Messe. Das reicht zum Überleben, aber es wird von Jahr zu Jahr weniger. Für Jonas ist genau das ein Warnsignal. Er zeigt dir, wie du in kleinen Schritten in die Kaltakquise kommst, warum 10 bis 20 Anrufe am Tag als Einstieg völlig reichen und warum der Aufbau einer Pipeline Monate dauert und nicht Wochen. Und er räumt mit der beliebtesten Ausrede des Sommers auf. Wer im August nichts macht, startet im September aus dem Kaltstart, und der Kaltstart ist immer der teuerste. Wer dagegen auf Sparflamme weiterakquiriert, hält den Motor warm und erreicht genau die Menschen, die im Urlaubsmonat trotzdem am Schreibtisch sitzen. So kommst du mit einer vollen Pipeline ins Jahresendgeschäft, statt im Oktober bei null anzufangen.

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    00:00 Die rosigen Zeiten der Bestellannahme sind vorbei

    00:26 Was dein Vertrieb heute in Wahrheit den ganzen Tag macht

    00:40 Das Warnsignal, das die meisten Unternehmer überhören

    00:59 Runter von der Couch und rein in die Kaltakquise

    01:28 10 bis 20 Anrufe am Tag als realistischer Einstieg

    02:13 Wie Wholix die nervige Akquise für dich übernimmt

    02:42 Pipeline aufbauen dauert Monate, nicht zwei Wochen

    02:58 Die August-Ausrede und warum der Kaltstart der teuerste ist

    03:43 Wer im August erreichbar ist, während alle Vertriebler weg sind

    04:47 Mit voller Pipeline ins Jahresendgeschäft

    Kaltakquise, Vertrieb im August, Sommerloch Vertrieb, Pipeline aufbauen, Neukundenakquise, B2B Vertrieb, Jahresendgeschäft, Cold Calling, Vertrieb für Unternehmer, Wholix

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    6 Min.
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