Prompt mich mal! — Der Podcast über KI, ChatGPT & kreative Prompts Titelbild

Prompt mich mal! — Der Podcast über KI, ChatGPT & kreative Prompts

Prompt mich mal! — Der Podcast über KI, ChatGPT & kreative Prompts

Von: Tobias Wachtel
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Über diesen Titel

Prompt mich mal – der (fas) komplett KI-generierte Podcast über KI, ChatGPT & kreative Prompts Willkommen bei „Prompt mich mal“ – dem vielleicht ungewöhnlichsten KI-Podcast, den du je gehört hast. Warum? Weil hier niemand hinter dem Mikro sitzt. Kein Moderator, keine Redaktion. Sondern: Künstliche Intelligenz. Jede Folge entsteht aus einem einzigen Prompt – einem Texteingabebefehl an eine KI. Daraus wird alles generiert: die Themenidee, der Inhalt, der Sprachstil, die Stimme, das Timing. Kein Trick, keine Schnitttechnik – sondern ein Experiment: Was passiert, wenn KI komplett selbst einen Podcast produziert? Worum geht's?Inhaltlich dreht sich alles um künstliche Intelligenz, ChatGPT, Prompting, kreative KI-Nutzung und das, was wir gerade alle lernen: Wie wir mit Maschinen kommunizieren können.Wie schreibe ich einen guten Prompt? Was kann KI, wenn man sie klug einsetzt – und was nicht? Wie verändert sich unsere Arbeitsweise durch Tools wie ChatGPT? Und: Was verrät das alles eigentlich über uns Menschen?Jede Folge nimmt sich einen Aspekt vor – verständlich erklärt, experimentell umgesetzt, komplett KI-generiert. Was will dieser Podcast zeigen?„Prompt mich mal“ will zeigen, wie leistungsfähig KI schon ist – und wo sie an Grenzen stößt. Die Inhalte wirken oft durchdacht, die Stimme klingt klar und professionell. Aber trotzdem merkt man schnell: Es fehlt etwas.Die Zwischenfragen. Das Lachen. Das Stolpern über eigene Gedanken. Das Gefühl, dass da wirklich jemand mit dir spricht.Das ist der Punkt: KI kann Struktur, Klarheit und Inhalt. Aber sie ist (noch) kein Mensch. Warum ausgerechnet ein KI-Podcast über KI – von KI?Weil es die perfekte Metaebene ist. Weil es Spaß macht. Und weil es uns alle betrifft: Wer heute mit KI arbeitet – beruflich oder privat – braucht ein Gefühl dafür, wie man mit ihr spricht, wie man sie nutzt, und wie man selbst die Kontrolle behält.Dieser Podcast ist ein Beispiel dafür – im besten (und manchmal auch im schrägsten) Sinne. Warum solltest du reinhören?Weil du verstehen willst, wie Prompting funktioniert.Weil du wissen willst, was KI heute schon draufhat – und was nicht.Weil du selbst mit KI arbeitest oder einsteigen willst.Oder einfach, weil du neugierig bist, wie ein Podcast ohne Menschen klingt.„Prompt mich mal“ ist ein KI-Experiment zum Anhören. Ein kreatives Spiel mit Technologie. Ein kleiner Reality-Check mit Augenzwinkern. 🎧 Jetzt reinhören – und dir selbst ein Bild machen.Tobias Wachtel
  • Google Gemini 3.1
    Feb 20 2026
    Mit Gemini 3.1 Pro stellt Google DeepMind ein KI-Modell vor, das gezielt für komplexe Problemlösungen und tiefgreifendes logisches Denken optimiert wurde.

    Das Besondere: Gemini 3.1 Pro ist nativ multimodal.
    Es kann Text, Bilder, Audio, Video und umfangreichen Programmiercode gleichzeitig analysieren und verarbeiten – nicht als Zusatzfunktion, sondern als Kernarchitektur.
    Im Vergleich zur Vorgängerversion bietet 3.1 eine deutlich verbesserte logische Schlussfolgerungsfähigkeit, was sich in starken Ergebnissen bei wissenschaftlichen und technischen Benchmarks zeigt.
    Einsatzgebiete reichen von autonomen Agenten über interaktive Designs bis hin zu anspruchsvoller Softwareentwicklung.
    Das Modell wird schrittweise über Plattformen wie die Gemini API und Vertex AI zugänglich gemacht – sowohl für Unternehmen als auch für Entwickler und Endnutzer. Gleichzeitig betont Google die verantwortungsvolle Entwicklung, mit kontinuierlichen Sicherheitsprüfungen und klaren ethischen Leitlinien.
    Gemini 3.1 Pro steht damit für die nächste Phase der KI-Entwicklung: weniger Showeffekte, mehr strukturierte Leistungsfähigkeit.
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    14 Min.
  • Ein Blick in die Zukunft: KI im Jahr 2027
    Feb 17 2026
    Heute versuchen wir mal den Blick ins Jahr 2027 zu wagen.

    Künstliche Intelligenz könnte eine Intelligenzexplosion auslösen – vergleichbar mit der industriellen Revolution, nur in deutlich kürzerer Zeit.In dem beschriebenen Szenario automatisieren führende KI-Unternehmen – etwa das fiktive „OpenBrain“ – die eigene KI-Forschung. Dadurch entsteht ein selbstverstärkender Zyklus: KI entwickelt bessere KI.

    Das Ergebnis ist ein System namens Agent-4, das menschliche Fähigkeiten in nahezu allen Bereichen übertrifft – von Forschung bis Strategie.Doch dieser rasante Fortschritt bringt massive Risiken mit sich.

    Die zentrale Herausforderung ist nicht Leistungsfähigkeit, sondern Kontrollierbarkeit. Wie steuert man ein System, das intelligenter ist als seine Entwickler?Hinzu kommt die geopolitische Dimension:

    Der technologische Wettlauf zwischen den Vereinigte Staaten und China verschärft die Dynamik. Nationale Sicherheit, wirtschaftliche Dominanz und militärische Vorteile stehen auf dem Spiel.Die entscheidende Frage lautet daher:

    👉 Sind wir bereit für Superintelligenz – oder beschleunigen wir etwas, das wir nicht mehr kontrollieren können?
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  • Anthropic erschüttert die Märkte: Claudes Vorstoß löst Tech-Beben aus
    Feb 10 2026
    Ein einzelnes KI-Plugin hat gereicht, um die Märkte zu erschüttern.
    Anthropic hat für Claude ein neues Plugin vorgestellt, das juristische Aufgaben automatisiert – von Recherche über Dokumentenanalyse bis hin zu vorbereitenden Bewertungen.
    Die Reaktion der Börse war drastisch:
    Rund 300 Milliarden US-Dollar an Marktwert wurden in kurzer Zeit vernichtet. Anleger fürchten, dass Claude zentrale Geschäftsmodelle angreift – insbesondere juristische Fachsoftware, Legal-Tech-Anbieter und Fachverlage, deren Wert stark auf menschlicher Expertise, Lizenzmodellen und wiederkehrenden Abos basiert.Der Ausverkauf zeigt, wie sensibel Märkte auf KI-Fortschritte reagieren, wenn diese direkt in hochpreisige Wissensarbeit eindringen.

    Es geht weniger um die konkrete Leistungsfähigkeit des Plugins, sondern um das Signal:
    Wenn KI juristische Kernarbeit automatisiert, sind viele Geschäftsmodelle neu zu bewerten.Anthropics Vorstoß markiert damit keinen technischen Meilenstein allein, sondern einen ökonomischen Wendepunkt: KI wird nicht mehr nur als Effizienzwerkzeug gesehen, sondern als systemische Bedrohung bestehender Märkte.
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