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Millers Kryptowoche

Millers Kryptowoche

Von: Markus Miller
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Über diesen Titel

Der Podcast von Markus Miller rund um Kryptowährungen und FinTechs.Eine Entwicklung, die nicht mehr zu stoppen ist: Kryptowährungen und FinTech-Unternehmen haben eine ungeahnte Dynamik entwickelt, die viele Anleger in ihren Bann zieht. Fortlaufend ergeben sich neue Entwicklungen: Der Bitcoin und weitere alternative Kryptowährungen, wie Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Litecoin (LTC) sowie Dash (DASH) werden auf Basis der Blockchain-Technologie unser Geldsystem der Zukunft massiv verändern. Ausgesuchte FinTechs und FinTech-Aktien werden von diesen Zukunfts-Entwicklungen massiv profitieren.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann ist mein Börsendienst vielleicht das Richtige für Sie. Weitere Infos finden Sie unter www.krypto-x.de.

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Persönliche Finanzen Politik & Regierungen Ökonomie
  • EUDI-Wallet kommt!
    Apr 28 2026

    Mit der EUDI-Wallet bekommen Anfang nächsten Jahres alle Bundesbürger eine echte digitale Identität. Doch die Mehrheit der Deutschen hat davon bislang noch kaum etwas mitbekommen. 52 Prozent sagen, sie hätten von dem europäischen Projekt noch nie etwas gehört. Weitere 18 Prozent kennen zwar den Begriff, wissen aber nicht, worum es dabei geht.

    Ein Fünftel der Befragten, also 20 Prozent, gibt an zu wissen, was die EUDI-Wallet ist. Weitere 5 Prozent können sie nach eigenem Dafürhalten sogar gut erklären. Ebenfalls 5 Prozent wollten oder konnten dazu keine Angaben machen. Diese Zahlen zeigen: Die digitale Identität wird ein zentrales Zukunftsthema, ist in der breiten Öffentlichkeit aber noch nicht angekommen.

    Mit der EUDI-Wallet können offizielle Dokumente wie Ausweis oder Führerschein auf dem Smartphone gespeichert und genutzt werden – ähnlich wie in einer digitalen Brieftasche. Aber auch andere digitale Dokumente, zum Beispiel Zeugnisse, Versicherungsunterlagen oder Kaufverträge, lassen sich damit sicher verwalten. Die EUDI-Wallet zählt damit zu den bedeutendsten digitalen Infrastrukturprojekten dieser Jahre: eine sichere digitale Identität für alle Europäer.

    Die EUDI-Wallet soll am 2. Januar 2027 in Deutschland starten. Mehr als 100 Unternehmen haben sich einem gemeinsamen Memorandum of Understanding des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung und des Digitalverbands Bitkom angeschlossen. Sie wollen rasch Anwendungen auf Basis der EUDI-Wallet anbieten und die Entwicklung gemeinsam vorantreiben.

    Für Bürger, Unternehmen und den Staat kann diese digitale Brieftasche erhebliche Vorteile bringen – von einfacheren Behördengängen über digitale Vertragsabschlüsse bis hin zu neuen Formen der sicheren Online-Identifikation. Zugleich stellen sich wichtige Fragen zu Datenschutz, Privatsphäre, Kontrolle und praktischer Alltagstauglichkeit.

    Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“.

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    Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:

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    28 Min.
  • Kryptobörsen im Kostencheck!
    Apr 21 2026

    Je stärker sich Kryptowährungen im Alltag privater Anleger als Anlageform etablieren, desto wichtiger wird ein genauer Blick auf die tatsächlichen Kosten des Handels. Genau hier setzt eine Studie des Frankfurt School Blockchain Center und von intas.tech an. Das Frankfurt School Blockchain Center steht für wissenschaftliche Analysen aus dem Umfeld einer renommierten Wirtschaftshochschule. intas.tech bringt als spezialisierter Berater für digitale Vermögenswerte die Perspektive aus der Praxis ein. Gerade diese Verbindung aus Forschung und Markterfahrung macht die Ergebnisse besonders interessant.

    Untersucht wurden neun MiCAR-regulierte Anbieter sowie sechs Kryptowährungen, darunter Bitcoin, Ethereum und Solana. Grundlage waren standardisierte Roundtrips, also der Kauf und der sofortige Wiederverkauf einer Kryptowährung. Das ist ein sinnvoller Ansatz. Denn für private Anleger zählt nicht das Werbeversprechen einer Plattform, sondern was am Ende tatsächlich an Kosten anfällt. Entscheidend ist dabei, dass die Studie nicht nur die sichtbaren Gebühren berücksichtigt, sondern das gesamte Kostenbild.

    Viele Anleger achten vor allem auf niedrige Handelsgebühren. Dabei wird häufig übersehen, dass auch der Abstand zwischen Kauf- und Verkaufskurs, also der Spread, erhebliche Auswirkungen haben kann. Genau dieser Unterschied schmälert die Rendite oft stärker als vermutet. Die Auswertung zeigt, wie deutlich die Kosten je nach Plattform auseinandergehen: Laut Bericht lagen die durchschnittlichen Gesamtkosten zwischen 0,53 % und 6,45 %. Das ist ein Ergebnis, das jeder Privatanleger sehr ernst nehmen sollte.

    Genau diesem wichtigen Thema widme ich mich heute in meinem Podcast „Millers Kryptowoche“.

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    24 Min.
  • Echt oder Täuschung? Zwei Fälle von Krypto-Betrug!
    Apr 13 2026

    Echt oder Täuschung? In meinem aktuellen Podcast von "Millers Kryptowoche" geht es um ein Thema, das viele Anleger unterschätzen: Krypto-Betrug. Ich zeige, wie professionell Täter heute vorgehen, wie glaubwürdig ihre Geschichten wirken und warum selbst erfahrene Menschen auf raffinierte Betrugsmaschen hereinfallen können. Gerade im Umfeld von Kryptowährungen, vermeintlichen Handelsplattformen und angeblichen Rückholfirmen ist höchste Vorsicht geboten.

    Im Mittelpunkt stehen zwei Praxisfälle, die exemplarisch zeigen, wie perfide solche Betrugsmodelle aufgebaut sind. Es geht um versprochene Gewinne, ausbleibende Auszahlungen, plötzlich abbrechende Kontakte und die bittere Erfahrung, nach dem ersten Schaden sogar noch einmal in die Falle zu geraten. Besonders gefährlich wird es, wenn sich angebliche Helfer oder Rückholspezialisten einschalten und Betroffenen neue Hoffnung machen.

    Ein weiterer Schwerpunkt meines Podcasts ist die Frage, wie sich echte Chancen von Betrugsversuchen unterscheiden lassen. Denn nicht jede Kontaktaufnahme mit angeblichen Bitcoin-Beständen, alten Konten oder überraschenden Auszahlungsangeboten ist glaubwürdig. Oft arbeiten Täter mit Zeitdruck, Fernzugriff auf Computer, bekannten Markennamen und professionell wirkender Kommunikation, um Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer Schritt für Schritt unter Druck zu setzen.

    Auf diese beiden Praxisfälle gehe ich in der heutigen Ausgabe ausführlich ein. Dabei zeige ich Ihnen, welche Warnsignale Sie unbedingt kennen sollten, welche typischen Muster hinter solchen Maschen stecken und warum gesunde Skepsis im Kryptobereich wichtiger ist denn je. Die originalen Leserbriefe lese ich im Video selbst vor.

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    31 Min.
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