• #25 Neurogene Dysfunktion des unteren Harntrakts beim Erwachsenen
    Feb 23 2026

    Eine neurogene Dysfunktion des Harntraktes stellt für viele Betroffene eine große Beeinträchtigung in ihrem Leben dar. Noch dazu ist das Thema schambehaftet oder wird zu schnell als Begleiterscheinung einer diagnostizierten Erkrankung abgetan.

    Dass eine Therapie besonders wichtig ist, ist durch verschiedene Quality-of-Life Studien bekannt. Wie die strukturierte Anamnese sowie die Diagnose erfolgt, welche Therapiemöglichkeiten es gibt und wie eine mögliche Dysfunktion in der Praxis sensibel angesprochen werden kann, darum geht es in diesem Leitlinienpodcast.

    Als Experten sprechen Dr. Albert Kaufmann, Leitender Arzt der Neurourologie am Schweizer Paraplegierzentrum, und Dr. Andreas Hildesheim, Leitender Arzt des Zentrums für Querschnittlähmung am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein in Koblenz. Gemeinsam übernahmen sie die Koordination der aktualisierten S1-Leitlinie „Therapie und Diagnostik der neurogenen Dysfunktion des unteren Harntrakts bei Erwachsenen.“

    (00:01:09) Wo Dysfunktion des unteren Harntrakts und der Sexualfunktion eine besonders große Rolle spielen

    (00:03:06) Ablauf strukturierte Anamnese

    (00:04:42) Neue Empfehlung: Restharnmessung

    (00:05:44) Weitere Evaluierungsmethoden

    (00:09:23) Therapieziele

    (00:14:17) Neuer Beta-3-Rezeptor-Agonist als neue Leitlinienempfehlung

    (00:14:54) Neuer Therapieansatz bei hypokontraktilem Detrusor

    (00:16:33) Nicht-medikamentöse und nicht-interventionelle Maßnahmen

    (00:18:15) Sensibilisierung in der Praxis

    Zur komplett aktualisierten S1-Leitlinie Diagnostik und Therapie der neurogenen Dysfunktion des unteren Harntrakts beim Erwachsenen

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    Bei Fragen und Anregungen zum Podcast schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an: redaktion@dgn.org.

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    In Einklang mit der Bundesärztekammer bitten wir zu beachten, dass dieser Podcast keine ärztliche Beratung ersetzt. Wir können gemäß des Fernbehandlungsverbotes keine individuelle Beratung durchführen oder Empfehlungen aussprechen, von entsprechenden Anfragen bitten wir daher abzusehen. Patientinnen und Patienten werden gebeten, inhaltliche Fragen mit ihrer Neurologin/ihrem Neurologen zu klären. Wir übernehmen keine Verantwortung für eine eventuelle Selbstoffenbarung sensibler Daten im Internet und bitten daher, keine persönlichen Daten oder Inhalte Ihrer Erkrankungen im Internet zu veröffentlichen.

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    20 Min.
  • #24 Therapie der Migräneattacke und Prophylaxe der Migräne
    Nov 18 2025

    Dank neuer Therapien lässt sich Migräne deutlich besser behandeln als vor einigen Jahren. Die Erkenntnisse sind in der komplett aktualisierten S1-Living-Guideline Therapie der Migräneattacke und Prophylaxe der Migräne erschienen und stehen Ihnen nun auch neu als Podcast zur Verfügung.

    In dieser Ausgabe Leitlinie im Fokus sprechen der Leitlinienkoordinator Prof. Dr. Hans-Christoph Diener und der Präsident der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft PD Dr. Lars Neeb über moderne Wirkstoffe, etwa CGRP-Antagonisten, die weiterhin empfohlene Behandlung durch Triptane sowie nichtmedikamentöse Therapieoptionen. Zuletzt wird auch thematisiert, wie chronische Kopfschmerzen in Assoziation mit häufiger Einnahme von Migräne- oder Schmerzmitteln therapiert werden können.

    (00:00:47) Kurzzusammenfassung: Wichtigste Entwicklung seit 2022

    (00:02:12) Die wirksamsten Medikamente zur Theraie aktuell

    (00:05:15) Was Neurologinnen und Neurologen zur CGRP-Rezeptorantagonisten wissen sollton - Prophylaxe

    (00:07:51) Was Neurologinnen und Neurologen zur CGRP-Rezeptorantagonisten wissen sollton - Akuttherapie

    (00:09:28) Settings, in denen Gepante nicht verwendet werden sollten

    (00:10:27) Einsatz von monoklonalen Antikörpern gegen CGRP oder CGRP-Rezeptoren: Dauer bis Antikörper ansprechen

    (00:11:32) Nichtmedikamentöse Therapieoptionen

    (00:13:31) Chronische Kopfschmerzen in Assoziation mit häufiger Einnahme von Migräne- oder Schmerzmitteln

    (00:16:07) Ergänzung Candesartan

    (00:16:48) Ergänzung - APRACE Studie

    Zur komplett aktualisierten S1-Living-Guideline Therapie der Migräneattacke und Prophylaxe der Mitgräne

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    18 Min.
  • #23 Prolongierte Beatmungsentwöhnung
    Oct 7 2025

    Patientinnen und Patienten mit neurologischen (Vor)Erkrankungen sind in der Beatmungsentwöhnung eine besonders vulnerable Gruppe. Zur Berücksichtigung dieser Besonderheiten, in der die Beatmungsentwöhnung nur einen Teil der Frührehabilitation ausmacht, publiziert die Deutsche Gesellschaft für Neurorehabilitation eine eigene S2k-Leitlinie, die kürzlich umfassend aktualisiert wurde. Die wesentlichen Empfehlungen können Sie jetzt in dieser Podcastfolge Leitlinie im Fokus nachhören.

    In der Ausgabe spricht der Leitlinienkoordinator Prof. Dr. Tobias Schmidt-Wilcke (Mainkofen) über häufige Krankheitsbilder in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation, konkrete Rehabilitationsziele und die Definition an sich: Ab wann gilt eine Patientin oder ein Patient als beatmungsentwöhnt? Darüber hinaus geht er auf verschiedene Beatmungsmodi und Entwöhnungsstrategien ein sowie neurologische Symptome, die die Beatmungsentwöhnung erschweren.

    (00:01:06) Häufige Krankheitsbilder und konkrete Rehabilitationsziele in der Neurologisch neurochirurgischen Frührehabilitation

    (00:04:10) Wann von erfolgreicher Beatmungsentwöhnung gesprochen wird

    (00:06:15) Präferierte Beatmungsmodi und Entwöhnungsstrategien

    (00:09:55) Rolle der nicht-invasiven Beatmung in der NNFR

    (00:12:00) Neurologische Symptome, die Beatmungsentwöhnung besonders erschweren

    (00:15:14) Voraussetzungen für eine erfolgreiche Dekanülierung

    (00:18:57) Zusätzliche neue Behandlungsmethoden im Bereich der Dysphagie

    (00:21:37) Perspektive: Welche Methoden zukünftig Potenzial haben (könnten)

    (00:24:09) Versorgungssituation

    (00:30:14) Höherer Erfolg bei Dekanülierung durch möglichst frühe Frührehabilitation

    Die komplette S2k-Leitlinie Prolongierte Beatmungsentwöhnung in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation

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    34 Min.
  • #22 Morbus Wilson
    Sep 9 2025

    Die kürzlich aktualisierte S1-Leitlinie „Morbus Wilson“ gibt es jetzt auch im Audioformat. Im Gespräch mit dem Leitlinienkoordinator Prof. Dr. habil. Wieland Hermann (Langenthal, Schweiz) werden Diagnostik, Differenzialdiagnosen und aktuelle Therapieoptionen zur Behandlung dieser seltenen aber potenziell lebensbedrohlichen Kupferspeicherkrankheit beleuchtet.

    Hermann geht zunächst auf die leitliniengerechte Diagnose ein und dann Punkt für Punkt die einzelnen Diagnostischen Schritte durch. Anschließend benennt er wesentliche Differenzialdiagnosen, die beachtet werden sollen. Im zweiten Teil des Podcasts liegt der Schwerpunkt auf aktuellen Therapien, Behandlungsmethoden, die keinen Konsens finden und zusätzlichen Maßnahmen über die medikamentöse Therapie hinaus.

    (00:57) Neurologische Symptome, die Verdachtsdiagnose eines Morbus Wilson begründen

    (03:00) Leitliniengerechte Diagnose, diagnostische Schritte

    (05:04) Stellenwert Kayser-Fleischer-Kornealring zur Diagnosesicherung

    Hier gelagen Sie zur vollständigen Leitlinie Morbus Wilson

    (05:46) Differenzialdiagnosen

    (09:59) Therapie und Zielwerte

    (12:33) Verlaufskontrolle: Worauf achten?

    (13:47) Initialtherapie: D-Penicillamin vs. Trientine

    (15:49) zusätzliche Therapiemaßnahmen

    (17:46) Wann die Lebertransplantation in Betracht gezogen werden sollte

    (19:35) Zukünftige Therapien - insbes. Gentherapien

    (21:00) Kurzzusammenfassung Diagnostik

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    22 Min.
  • #21 Diagnostik und Therapie der akuten Querschnittlähmung
    May 2 2025

    Kürzlich veröffentlichte die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) gemeinsam mit der Deutschsprachigen Medizinischen Gesellschaft für Paraplegiologie (DMGP) die S3-Leitline „Diagnostik und Therapie der akuten Querschnittlähmung“. Die wesentlichen Empfehlungen haben wir in dieser Folge Leitlinie im Fokus zusammengefasst.

    Im Gespräch mit Prof. Dr. Norbert Weidner (Heidelberg), der gemeinsam mit PD Dr. Anke Scheel-Sailer (Bern, Schweiz) die Leitlinie federführend koordinierte, werden Diagnosestellungsverfahren und Behandlungsverfahren in der Akutphase thematisiert. Ebenso wird der Frage nachgegangen, wie die idealen Voraussetzungen geschaffen werden können, um eine bestmögliche neurologische und funktionelle Erholung zu realisieren.

    Wie auch in der S3-Leitlinie beziehen sich die Empfehlungen im Podcast auf die Akutphase der Querschnittlähmung, also eine Zeitperiode von zwei Wochen ab Eintritt.

    (01:01) Begrenzung des Zeithorizonts auf zwei Wochen

    (02:13) Zielsetzung der Leitlinie und Therapieziele

    (03:02) Leitliniengerechte Diagnose akuter traumatischer Querschnittlähmung

    (04:45) Therapieempfehlungen

    (07:30) Medikamentöse Therapien jenseits von Kortikosteroiden

    (08:51) Empfehlungen zur Diagnostik bei nicht traumatischer Querschnittlähmung

    (11:41) Therapie bei kompressionsbedingten Ursachen

    (12:45) Therapie bei prarainfektiösen/infektiosen Ursachen

    (13:30) Assoziierte Phäomene und Pathologien und wie sie reduziert werden können

    (17:50) Ausblick: mögliche weitere Entwicklungen in den nächsten Jahren

    (19:50) Umgang mit Betroffenen und Angehörigen

    (23:05) Weitere Therapien und rehabilitative Maßnahmen bei Querschnittlähmung auf lange Sicht

    Hier gelagen Sie zur vollständigen Leitlinie Diagnostik und Therapie der akuten Querschnittlähmung.

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    28 Min.
  • #20 Therapie des spastischen Syndroms
    Apr 2 2025

    Spastische Syndrome können bei vielen neurologischen Erkrankungen als Begleiterscheindung auftreten.
    Aber welche Diagnosekriterien gibt es? Welche Therapieempfehlungen sind State-of-The-Art? Und was hat sich vor allem in der kürzlich aktualisierten S2k-Leitlinie im Vergleich zur vorherigen Version verändert? Darüber spricht Prof. Dr. Thomas Platz, Greifswald, in dieser Folge. Gemeinsam mit Prof. Dr. Joachim Liepert, Allensbach, koordinierte er die aktualisierte Leitlinie Therapie des spastischen Syndroms.

    (00:50) Überblick: Neurologische Erkrankungen, mit häufig auftretender Spastik

    (01:56) Relevanz der Topik zur Einordnung der Klassifikation

    (05:48) Kriterien für individualtherapeutische Entscheidungen

    (08:08) Behandlungswege nach Erkrankungstyp

    (10:56) Therapiemöglichkeit bei Schlaganfall

    (14:45) Therapiemöglichkeit bei Querschnittlähmung

    (18:04) Therapiemöglichkeit bei Multipler Sklerose

    (19:12) Therapie durch Alternative Traditionelle Chinesische Medizin

    (21:42) Koordinierung therapeutischer Maßnahmen für Betroffene, insbesondere im ambulanten Setting

    Hier gelangen Sie zur vollständigen S2k-Leitlinie Therapie des spastischen Syndroms.

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    27 Min.
  • #19 Virale Meningoenzephalitis
    Mar 26 2025

    Virale Meningoenzephalitiden treten häufig infolge einer Infektion von Arbo- oder Herpesviren auf, ebenso sind Influenzaviren, HBV oder HIV typische Erreger. Obwohl in Deutschland nicht mehr vertreten, spielt trotz der Möglichkeit einer Vakzinierung auch Tollwut weltweit noch eine große Rolle.

    Wichtige Empfehlungen, wie Neurologinnen und Neurologen Meningoenzephalitiden richtig diagnostizieren und therapieren können, gibt die im Januar 2025 aktualisierte S1-Leitline "Virale Meningoenzephalitis." Darüber hinaus fasst dieser Podcast die wesentlichen Therapie- und Handlungsempfehlungen komprimiert für Sie zusammen.

    Als Expertin spricht Prof. Dr. Uta Meyding-Lamadé, federführende Leitlinienkoordinatorin, Expertin für Neuroinfektiologie und Chefärztin der Klinik für Neurologie am Klinikum NordWest in Frankfurt. Das Interview führte Kristina Taube.

    (00:50) aktuell häufigste Erreger in Deutschland

    (01:38) Verlässliche Diagnostik ohne Erregernachweis

    (03:08) Charakteristika einer viralen Meningoenzephalitis

    (05:11) Leitliniengerechte Diagnostik

    (07:08) Differenzialdiagnostik zwischen bakteriellen und viralen Meningoenzephalitiden sowie Abgrenzung zur Autoimmunenzephalitis

    (10:21) MPoX-Virus und Enteroviren - relevant in Deutschland?

    (15:20) Allgemeine Therapieprinzipien

    (18:27) Erregerspezifische Therapieansätze

    (20:42) Verbreitung ungewöhnlicher Erreger - Diagnostik im klinischen Alltag, innovative Ansätze und Zeitdruck

    Aktualisierte S1-Leitlinie Virale Meningoenzephalitis

    Podcast zu tropischen Erkrankungen: DGN Deep Dive

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    26 Min.
  • #18 Polyneuropathien
    Jul 2 2024

    Polyneuropathien begegnen Neurologinnen und Neurologen häufig im klinischen Alltag. Auf Grundlage der kürzlich veröffentlichten Leitlinie „Polyneuropathien“ fasst Leitlinienkoordinator Prof. Dr. Dieter Heuß, Erlangen, in dieser Folge Leitlinie im Fokus noch einmal die wichtigsten Empfehlungen zusammen. Darin erläutert er die Notwendigkeit einer genauen Diagnostik, definiert verschiedene Klassen der Neuropathien und geht auf die Bedeutung der Bildgebung ein. Nicht zuletzt thematisiert er in diesem Format spezifische Formen, wie die diabetische Polyneuropathie oder Polyneuropathien durch toxische Einflüsse.

    (01:07) Definition Polyneuropathien

    (02:50) Genaue Diagnostik als Grundlage

    (03:58) Verschiedene Klassen der Neuropathien

    (06:22) sinnvolle Basisdiagnostik zur Klassifikation

    (07:38) wann bildgebende Verfahren (Ultraschall, MR-Neurographie) empfohlen sind

    (08:30) neue Therapien für bestimmte Formen der Neuropathien (bspw. hereditäre Amyloidose)

    (10:24) Morbus Fabry als behandelbare Grunderkrankung

    (11:34) pharmakologische Therapie

    (13:18) nichtmedikamentöse Therapie

    (14:44) Therapiemöglichkeiten bei diabetischen Polyneuropathien

    (15:35) Polyneuropathien in Zusammenhang mit Lachgaskonsum

    (16:50) weitere toxische Polyneuropathien

    (18:05) Iatrogen verursachte Polyneuropathien

    (19:43) Vorgehen bei therapiefraktären Neuropathien

    (21:15) Indikation zur Nervenbiopsie / Schlusswort

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    24 Min.