• 151 Aufmerksamkeit: Wem gehört unser Bewusstsein im digitalen Zeitalter? (Identität im digitalen Zeitalter Teil 4)
    Mar 5 2026

    🎙️ Folge 151 Aufmerksamkeit: Wem gehört unser Bewusstsein im digitalen Zeitalter?

    Minireihe: Identität im digitalen Zeitalter (Teil 4 von 5)

    Digitale Technologien begleiten unseren Alltag heute mehr denn je. Nachrichten, Social Media, Streamingdienste, Algorithmen und künstliche Intelligenz konkurrieren ständig um unsere Aufmerksamkeit.

    Doch Aufmerksamkeit ist mehr als nur ein begrenztes Gut. Sie formt auch unser Denken, unsere Wahrnehmung und damit unsere Identität.

    In dieser Folge von Identität und Leben geht es um die psychologischen Auswirkungen der sogenannten Aufmerksamkeitsökonomie. Ich spreche darüber,

    - warum Aufmerksamkeit zur zentralen Ressource unserer Zeit geworden ist

    - wie digitale Systeme unsere Konzentration und Wahrnehmung beeinflussen

    - weshalb fragmentierte Aufmerksamkeit unser Denken verändern kann

    - welche Rolle Algorithmen und Informationsflut dabei spielen

    - und wie wir unser Bewusstsein wieder bewusster steuern können

    Diese Folge lädt dazu ein, einen Schritt zurückzutreten und sich eine einfache, aber grundlegende Frage zu stellen:

    Wem gehört eigentlich meine Aufmerksamkeit?

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    27 Min.
  • 150 Vergleich, Sichtbarkeit, Bewertung: Wie digitale Systeme unser Selbstwertgefühl verändern (Identität im digitalen Zeitalter Teil 3)
    Feb 26 2026

    🎙️ Folge 150 Vergleich, Sichtbarkeit, Bewertung: Wie digitale Systeme unser Selbstwertgefühl verändern

    Minireihe: Identität im digitalen Zeitalter (Teil 3 von 5)

    In den ersten beiden Folgen dieser Minireihe ging es um digitale Identität und um das Gefühl, von Maschinen verstanden zu werden.

    In dieser Folge schauen wir auf einen weiteren, oft unbemerkten Einfluss:
    Wie digitale Systeme von Social Media über KI bis hin zu Smartwatches und Algorithmen unser Selbstwertgefühl beeinflussen.

    Wir leben heute in einer Welt permanenter Rückmeldung.
    Likes, Followerzahlen, Schlafscores, Schrittzahlen, Produktivitäts-Apps, personalisierte Empfehlungen oder KI-Vorschläge begleiten unseren Alltag. Viele dieser Systeme sind hilfreich. Doch sie bringen etwas mit sich, das wir selten bewusst reflektieren: ein dauerhaftes Bewertungsumfeld.

    In dieser Folge spreche ich darüber,

    - wie digitale Rückmeldeschleifen unser Nervensystem beeinflussen

    - warum Vergleich heute nicht nur mit Menschen, sondern mit Daten stattfindet

    - weshalb Sichtbarkeit leicht mit Zugehörigkeit verwechselt wird

    - wie Optimierung und Messbarkeit unser Selbstbild verschieben können

    - und wie wir wieder zu innerer Stabilität und Selbstwirksamkeit zurückfinden

    Es geht nicht darum, Technik abzulehnen. Es geht darum, ihre psychologische Wirkung zu verstehen. Denn unser Wert entsteht nicht durch Messung, sondern durch Beziehung zu uns selbst und zu anderen.

    Diese Folge lädt dich ein, einen Schritt zurückzutreten und dich zu fragen:
    Was definiert meinen Wert wirklich: Zahlen oder Begegnung?

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  • 149 Wenn Maschinen uns verstehen: was macht das mit unserer Beziehungsfähigkeit? (Identität im digitalen Zeitalter Teil 2)
    Feb 19 2026

    🎙️ Folge 149 Wenn Maschinen uns verstehen: was macht das mit unserer Beziehungsfähigkeit?

    Minireihe: Identität im digitalen Zeitalter (Teil 2 von 5)

    In der letzten Folge dieser Minireihe ging es um digitale Identität und die Frage, wie Technologie beginnt, unser Selbstbild zu spiegeln.

    In dieser Folge gehen wir einen Schritt weiter:
    Was passiert, wenn wir nicht nur gespiegelt, sondern scheinbar verstanden werden --> von einer Maschine?

    Immer mehr Menschen nutzen ChatGPT, um über ihre Gedanken, Gefühle und Beziehungen zu sprechen. Viele berichten, dass sie sich dabei überraschend verstanden, sortiert oder emotional entlastet fühlen.

    Doch wie ist das möglich?

    Ich spreche in dieser Folge darüber,

    - warum sich Gespräche mit einer KI so resonant anfühlen können

    - wie sich Kommunikation an unseren Sprachstil und unsere Bedürfnisse anpasst

    - warum das Gefühl von Verstandenwerden real sein kann, auch wenn kein Bewusstsein dahintersteht

    - und wo die Grenze zwischen hilfreicher Selbstreflexion und emotionaler Verlagerung liegt

    ChatGPT hat kein Bewusstsein, keine Gefühle und keine eigene innere Welt. Und dennoch kann der Dialog mit einer KI innere Prozesse anstoßen, Gedanken strukturieren und Perspektiven erweitern.

    Die entscheidende Frage lautet jedoch:
    Wird Technologie für uns zum Werkzeug der Selbstbegegnung oder zum Ersatz echter Beziehung?

    Diese Folge lädt dazu ein, neugierig und differenziert hinzuschauen:
    Was suche ich im digitalen Dialog?
    Und was brauche ich im echten Leben?

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    32 Min.
  • 148 Digitale Identität: Wer bin ich, wenn Technologie beginnt, mich zu spiegeln? (Identität im digitalen Zeitalter Teil 1)
    Feb 12 2026

    🎙️Folge 148 Digitale Identität: Wer bin ich, wenn Technologie beginnt, mich zu spiegeln?
    Minireihe: Identität im digitalen Zeitalter (Teil 1)

    Wir leben heute nicht mehr nur in der Welt unserer Beziehungen, unserer Familie oder unserer Arbeit. Wir leben auch in digitalen Räumen. Wir zeigen uns, beobachten andere, vergleichen uns – und werden gespiegelt.

    Doch was macht das mit unserem Selbstbild?

    In dieser Folge von Identität und Leben beginne ich eine neue Minireihe über die Frage, wie Technologie unsere Identität beeinflusst. Ich spreche darüber, was „digitale Identität“ überhaupt bedeutet und warum sie weit mehr ist als ein Profil oder ein Account.

    Viele Menschen erleben unbewusst, dass ihr Selbstwert zunehmend mit digitaler Resonanz verbunden ist: mit Reaktionen, Sichtbarkeit oder dem Gefühl, wahrgenommen zu werden. Gleichzeitig entsteht oft eine stille Spannung zwischen dem, was wir innerlich fühlen und dem, was wir nach außen zeigen.

    Diese Folge hilft dabei zu verstehen:

    - warum digitale Spiegel unser Selbstbild beeinflussen

    - weshalb Vergleiche im digitalen Raum so tief wirken

    - wie sich Rollen und Masken entwickeln können, ohne dass wir es merken

    - und wie wir wieder stärker mit unserem echten inneren Selbst in Kontakt kommen können

    Es geht nicht darum, Technologie zu verurteilen. Es geht darum, sie bewusst zu verstehen, damit sie ein Werkzeug bleibt und nicht unbemerkt beginnt, unser Selbstgefühl zu formen.

    Diese Folge ist eine Einladung zur Reflexion:
    Wer bist du, unabhängig davon, wer du online bist?

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  • 147 ChatGPT & Ich: Selbstreflexion im digitalen Resonanzraum
    Feb 6 2026

    🎙️Folge 147 ChatGPT & Ich: Selbstreflexion im digitalen Resonanzraum
    Wie ChatGPT bei Selbstreflexion, Beziehungsgestaltung und persönlichem Wachstum helfen kann und wo die Grenzen liegen

    In dieser besonderen Folge spreche ich über ChatGPT, ein faszinierendes Phänomen unserer Zeit:
    Immer mehr Menschen wenden sich mit ihren Gedanken, Gefühlen und Lebensfragen an eine künstliche Intelligenz. Sie schreiben, reflektieren, sortieren und fühlen sich dabei oft überraschend verstanden.

    Aber wie ist das möglich?

    Wir beleuchten gemeinsam die psychologischen Wirkmechanismen hinter dieser Entwicklung:
    Warum erleben Menschen mit ChatGPT echte Erleichterung, Orientierung und manchmal sogar Heilungsschritte?
    Was passiert, wenn KI zum Resonanzraum für Selbstgespräche wird?
    Und wo verlaufen die Grenzen zwischen hilfreicher Unterstützung und emotionaler Verlagerung?

    Ich erkläre, warum KI keine Beziehung ersetzen kann, aber sehr wohl dabei helfen kann, sich selbst klarer zu sehen.
    Und ich erkläre mit einfachen Worten, wie sie funktioniert, warum sie kein Bewusstsein hat und dennoch zur Projektionsfläche für echte innere Prozesse werden kann.

    Diese Folge richtet sich an alle, die neugierig, reflektiert und offen mit sich selbst umgehen wollen und an alle, die wissen möchten, wie wir in der Zukunft mit Technologie sprechen werden.
    Vielleicht sogar: über uns selbst.

    📌 Hinweis: Diese Folge enthält keine belastenden Inhalte, sondern lädt zur Reflexion ein.
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    29 Min.
  • 146 „Ich habe gelernt, dass mein Wert vom Funktionieren abhängt“
    Jan 29 2026

    „Ich habe gelernt, dass mein Wert vom Funktionieren abhängt“
    Wie frühe Rollenmuster unser Leben prägen und wie wir uns davon befreien können

    In dieser Folge gehe ich der Frage nach, warum viele Menschen sich nur dann wertvoll fühlen, wenn sie leisten, funktionieren oder für andere da sind.
    Wir schauen auf Prägungen aus der Kindheit und dem Umfeld :

    - narzisstische Familiensysteme, in denen das Kind keine eigenen Gefühle zeigen durfte

    - Parentifizierung: wenn Kinder zu Kümmerern werden

    - Co-abhängige Muster: Selbstwert durch das Wohl der anderen

    - Die stillen Botschaften: „Sei brav“, „Sei stark“, „Mach’s den anderen recht“

    Auch die Generationen davor spielen eine Rolle:
    Nachkriegseinflüsse, starre Rollenbilder von „Mann“ und „Frau“, Erziehungsideale ohne Platz für kindliche Bedürfnisse. All das prägt bis heute. Viele haben nie gelernt, dass Fürsorge auch für sie selbst gelten darf. Dass Nähe keine Schwäche ist. Und dass man existieren darf, auch ohne zu leisten.

    Diese Folge ist eine Einladung zum achtsamen Hinterfragen, ganz ohne Schuldzuweisung.
    Denn hinter dem scheinbar so „funktionierenden Menschen“ steckt oft ein inneres Kind, das gelernt hat, sich selbst zu verlassen, um dazuzugehören.

    ⚠️ Triggerhinweis:
    Diese Folge enthält sensible Inhalte zu Kindheitsprägungen, emotionaler Vernachlässigung und psychischen Belastungsmustern.
    Bitte höre nur weiter, wenn du dich innerlich stabil fühlst. Pausen sind erlaubt. Hilfe auch.

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    24 Min.
  • 145 Entwertet, übersehen, überhört: Wie emotionale Vernachlässigung wirkt, selbst wenn ‚nichts Schlimmes‘ war
    Jan 18 2026

    🎙️ Folge 145 Entwertet, übersehen, überhört: Wie emotionale Vernachlässigung wirkt, selbst wenn ‚nichts Schlimmes‘ war

    In dieser Folge von Identität und Leben geht es um eine der stillsten, aber folgenreichsten Formen früher Prägung:
    👉 Emotionale Vernachlässigung in der Kindheit.

    Viele Menschen sagen heute:
    „Ich hatte doch eine normale Kindheit. Keine Gewalt. Kein Missbrauch. Keine großen Dramen.“

    Und doch fühlen sie sich innerlich leer, unerfüllt, überangepasst oder chronisch auf der Suche nach Anerkennung.

    Diese Folge beleuchtet, was passiert, wenn Kinder emotional nicht gesehen, nicht ernst genommen oder nicht gehalten wurden und wie sich das bis ins Erwachsenenleben fortsetzen kann:
    Im Selbstwert, in Beziehungen, in der Fähigkeit, Nähe zuzulassen.

    Ich spreche über:

    - Was emotionale Vernachlässigung eigentlich ist – und warum sie oft übersehen wird

    - Wie sich diese Erfahrung psychologisch und körperlich auswirkt

    - Was unsere Elterngeneration (Krieg, Nachkrieg, Erziehungsmythen) damit zu tun hat

    - Warum viele Menschen Nähe als bedrohlich empfinden

    - Wie wir wieder lernen können, uns selbst zu spüren, uns zu halten – und uns das zu geben, was früher gefehlt hat

    Mit Reflexionsfragen, Einblicken aus der therapeutischen Praxis und Impulsen zur Selbstheilung.

    Diese Folge ist kein Vorwurf an Eltern, sondern eine Einladung, die eigene Geschichte neu zu verstehen.

    ⚠️ Triggerwarnung:
    Diese Folge enthält sensible Inhalte zu emotionaler Kindheitserfahrung, Bindungsverletzungen und psychischem Schmerz.
    Bitte höre nur weiter, wenn du dich stabil fühlst – und gönne dir Pausen, wenn du sie brauchst.

    📞 Hilfe bei Belastung:
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    Rund um die Uhr anonym & kostenlos: 0800 / 111 0 111

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    22 Min.
  • 144 Wasch mich, aber mach mich nicht nass“: Festhalten trotz Leidensdruck – Warum Veränderung so schwerfällt
    Jan 8 2026

    🎙️ 144 Wasch mich, aber mach mich nicht nass“: Festhalten trotz Leidensdruck – Warum Veränderung so schwerfällt

    Warum wir uns nach Veränderung sehnen und doch am Alten festhalten

    In dieser Folge von Identität und Leben geht es um ein psychologisch hochspannendes Phänomen:

    „Ich will mich verändern, aber bitte so, dass sie mich nicht erschüttert.“

    Viele Menschen wünschen sich, aus alten Mustern auszubrechen:
    aus toxischen Beziehungen, aus dem ständigen Funktionieren, aus der Rolle des Helfers oder der Angepassten.

    Und doch halten sie oft unbewusst an genau diesen Mustern fest. Warum ist das so?

    Ich spreche in dieser Folge über das, was sich hinter dem Sprichwort „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“ verbirgt:
    Psychologische Ambivalenz, unbewusste Loyalitäten, frühe Prägungen und der oft unterschätzte innere Konflikt zwischen Sicherheitsbedürfnis und echtem Wachstum.

    Wir schauen auf:

    - Warum Veränderung oft Angst macht, obwohl wir leiden

    - Wie Kindheitsprägungen und Co-Abhängigkeit uns lähmen

    - Was hinter dem sogenannten „Mutter-Theresa-Effekt“ steckt

    - Warum viele Helfer:innen sich selbst nicht helfen können

    - Und wie erste Schritte zur Selbstfürsorge und inneren Befreiung aussehen können

    Mit Fallbeispielen, Impulsfragen und praxisnahen Ansätzen u. a. inspiriert von der Arbeit von Prof. Dr. Luise Reddemann (PITT, innere-Kinder-Arbeit).

    🎧 Eine Folge für alle, die sich selbst auf der Spur sind und den Mut finden wollen, nicht nur vom Neuanfang zu träumen, sondern ihn wirklich zu wagen.

    ⚠️ Triggerwarnung:
    Diese Folge enthält Inhalte zu emotionaler Abhängigkeit, innerer Kind-Arbeit und psychischer Selbstverstrickung. Bitte achte gut auf dich und nimm dir Pausen, wenn du sie brauchst.

    💬 Bei psychischer Belastung kannst du dich jederzeit anonym an die Telefonseelsorge wenden:
    www.telefonseelsorge.de
    0800 / 111 0 111

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    41 Min.