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  • Und was hat das mit mir zu tun? Ein Verbrechen im März 1945. Die Geschichte meiner Familie

  • Von: Sacha Batthyany
  • Gesprochen von: Barnaby Metschurat, Dagmar Manzel
  • Spieldauer: 5 Std. und 12 Min.
  • 4,7 out of 5 stars (46 Bewertungen)

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Und was hat das mit mir zu tun? Ein Verbrechen im März 1945. Die Geschichte meiner Familie Titelbild

Und was hat das mit mir zu tun? Ein Verbrechen im März 1945. Die Geschichte meiner Familie

Von: Sacha Batthyany
Gesprochen von: Barnaby Metschurat,Dagmar Manzel
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    Inhaltsangabe

    Als der Journalist Sacha Batthyany zufällig erfährt, dass seine Großtante Margit in eines der schlimmsten Nazi-Verbrechen am Ende des Zweiten Weltkrieges verwickelt war, ist er schockiert. Schnell merkt er, dass dem Schweigen über die Tat kaum beizukommen ist - die Familie hat sich arrangiert, es wird nach vorn geblickt und nicht zurück. Als er auf das Tagebuch seiner Großmutter stößt, verändert das seinen Blick auf die Familie und sich selbst radikal. Prägen vorangegangene Generationen die Art, wie wir leben? Sind wir doch alle Kriegsenkel?

    Berührend und kenntnisreich berichtet Batthyany von dem unsichtbaren Band, das uns noch heute mit der Vergangenheit verbindet.
    ©2016 KiWi (P)2016 DAV

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    "Familiengeschichte"...wie geht man damit um?

    Sacha Batthyany erkundet mithilfe des Tagebuches seiner Großmutter die Geschehnisse in seiner Familie in der Zeit des 2.Weltkrieges in Ungarn.
    Er versucht zu verstehen, was ihn mit all den Ereignissen verbindet, inwiefern sein Verhalten von dem seiner Ahnen beeinflusst wird. Er legt sich bei einem Psychoanalytiker auf die Couch und besucht die "Orte des Geschehens"um diese Frage zu klären, den Knoten zu lösen.Die geschichtlichen Ereignisse dieser Zeit sind uns bekannt, diese Fragestellung ist sehr interessant.

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    Hörenswert

    Ein sehr gutes Buch das nachdenklich macht. Angenehme Sprechstimme. Sehr zu empfehlen für alle.

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    Spurensuche

    Die Geschichte von zwei Familien verknüpft mit der Geschichte eines Landes - Ungarn - in der Zeit der deutschen Besetzung und während des Kommunismus. Geduldig und sehr ehrlich entwirrt der Autor die unterschiedlichen Lebenslinien, findet unentdeckte Teilstück. Angetrieben von der Frage, warum ihn als Nachgeborenen dieses dunkle u grausame Kapitel nicht loslässt. Aber auch den anderen Nachfahren der einstigen Opfer geht es nicht anders. Erst nachdem sie zueinander gefunden, sich ausgesprochen haben, findet die Erzählung ein glückliches Ende.

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    Eine unglaubliche Familiengeschichte

    Interessante und wichtige Gedanken zu Familie, Schuld, Holocaust, Krieg, Flucht über Generationen bis heute. Spannend, tiefsinnig, sensibel.