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Skin in the Game - Das Risiko und sein Preis

Sprecher: Steffen Groth
Spieldauer: 10 Std. und 37 Min.
4.5 out of 5 stars (405 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Das neue Werk des Bestsellerautors von "Der Schwarze Schwan"

Warum gibt es heute mehr Sklaven als zu Zeiten der alten Römer? Warum gehen Unternehmen unter? Warum lässt sich Demokratie nie auf andere Länder übertragen? Die Antwort ist immer die selbe: Kein "Skin in the Game". Zu viele der Menschen, die auf der Welt Macht und Einfluss haben, müssen nicht wirklich den Kopf hinhalten. Man riskiert etwas und zahlt einen Preis dafür. Handwerker und selbstständige Unternehmer - sie alle haben etwas zu verlieren. Berufspolitiker, Angestellte und Journalisten meistens nicht. Nebenbei streift er die großen Lebensregeln: Füge niemandem zu, was du nicht selbst willst, und traue niemandem, der mit Ratschlägen seine Existenz bestreitet.

©2018 Penguin Verlag München. Übersetzung von Susanne Held (P)2018 der Hörverlag

Hörerbewertungen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
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Sprecher

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Geschichte

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Guter Anfang, dann verzettelt

Das Hörbuch ist gut vorgetragen und der Inhalt ist auch interessant, aber leider verliert es gegen Ende -wie schon Black Swan- den Fokus. Die Idee von Skin in the Game und die Beispiele sind gut und anschaulich erklärt. Allerdings verzettelt sich das Buch im letzten Drittel und versucht alle möglichen Themen zu behandeln und alle möglichen Probleme, Ansichten und vor allem Feindbildern von Hr. Taleb anzuarbeiten was dann weniger hilfreich ist.
Das Buch ist lesens- / hörenswert, aber hätte ich es nicht im Urlaub am Strand gehört hätte ich nach etwa 2/3 vermutlich aufgehört, da mir gegen Ende der rote Faden gefehlt hat.

Diverse Ansichten und Schlussfolgerungen wirken manchmal etwas mühsam konstruiert um seine persönlichen Präferenzen zu treffen:
- Die amerikanische Gesellschaft ist eine der gleichsten der Welt.
- Die Regierung Obama hat alles / viel falsch gemacht (keine Ahnung, ob das stimmt. Die Begründung wird nicht erklärt)
- Back Office Personal hat kein Skin in the Game, aber Trader schon (im Bankenbereich).
-> Aus meiner Sicht übersieht er gerne, dass Menschen verschiedene Skin in verschiedenen Games haben. Politiker und Bürokraten haben mindestens einen Ruf und eine Karriere zu verlieren. Back Office-Mitarbeiter können nicht dauerhaft grundlos Geschäfte blockieren. usw.

  • Gesamt
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  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Warum so überheblich?

Diverse sehr gute und kluge Gedanken, die es wert wären etwas präziser darzustellen. Stattdessen werden diese in einer schwadronierenden, herablassenden und überaus selbstgefälligen Art vorgetragen, die an sehr wenigen anderen Menschen/Diskussionspartnern/Gedanken ein gutes Haar lässt. Dies macht das Lesen/Hören zwar manchmal kurzweilig, allerdings oft nur schwer erträglich und geht zu Lasten der eigenen Botschaft. - Sehr schade!

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
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    2 out of 5 stars

10 Stunden Gejammer und ganz viel Selbstverherrlichung

Jammern, Jammern und Jammern...das Grundprinzip des Eigenrisikos an sich ist interessant, doch auch schnell erklärt. Der Rest des Buches wird gestreckt mit dem Beklagen und Beleidigen über alles und jeden der nicht so „erleuchtet“ ist wie Taleb.

Um seine Erleuchtung zu unterstreichen muss Taleb natürlich seine Sprachkompetenzen zum Ausdruck bringen und hält es für sinnvoll lange Passagen auf Lateinisch, Französisch, Aramänisch oder sonstigen Sprachen zu zitieren.

So sind aber Politiker Scharlatane, Sterne-Köche produzieren nur Müll, Professoren und Wissenschaftler sind Idioten. Aber Taleb als „Trader“ hat die Welt und das Leben verstanden.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Endlich ein neues Werk von Taleb

Taleb gefällt, sein neues Werk auch. Empfehlenswert, sofern man sich gerne mit Historie und Gesamtzusammemhängen beschäftigt

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    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Polemisch aber auch anregend

Ich fand das Buch provokant, polemisch und über weite Strecken inkonsistent, aber auch anregend und bei psychologischen Untersuchungen zu Risikoeinschätzungen sehr treffsicher.

In Summe sehr lesenswert, wenn man bereit ist es auch kritisch und mathematisch zu hinterfragen.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Komplex, aber stark

Gutes Buch, teilweise sicher besser zu lesen als zu hören, da die Komplexität ab und an hoch ist.
Hat Spass gemacht

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Lehrreich und Interessant

Das Hörbuch ist äußerst informativ und spannend geschrieben. Der Sprecher ist sehr angenehm. Es macht große Freude zuzuhören.

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Wow

Sehr einfach gesprochen, tolle Metaphern, dennoch anregend zur Bildung der eigenen Meihnung.
Taleb hat tolle und mutige Gedankengänge, die ich nur weiterempfehlen kann.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Halbdurchdachte Macho-Sprüche

Zugegeben, „Der Schwarze Schwan“ traf einen Nerv - das scheint dem Autor zu Kopf gestiegen zu sein: Grundlegende Prinzipien werden wie großartige Weisheiten verkündet, allerdings die entscheidenden und gar nicht so seltenen Grenzfälle ignoriert. Beispiel: Ja, das Subsidiaritätsprinzip ist extrem sinnvoll, hilft aber nicht bei Umweltthemen, Monopolen, Internet-Ökonomie, etc. Das ist inhaltlich ärgerlich, richtig nervig ist allerdings dazu der aggressive Ton , die blöden Sprüche über Wölfe und domestizierte Hunde (ich wäre übrigens bei ihm Wolf) , die Trump-Begeisterung, etc. Eigentlich schade - aus dem Thema hätte man deutlich mehr machen können.

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Arroganz

Große Teile des Buches bestehen darin, dass über andere geschimpft und abgelästert wird und die eigene Überlegenheit des Autors immer und immer wieder betont wird. Für die eigentliche, nicht falsche Botschaft, dass man denjenigen, die selber etwas riskieren, mehr trauen sollte als anderen, hätte die Hälfte des Buches gereicht. Das wird langweilig. Der Sprecher ist gut darin, die Arroganz des Autors mit einer überheblichen Sprechweise zu spiegeln.
Wer etwas Gutes von Taleb lesen möchte, sollte sich Antifragilität vornehmen.