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Serge

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Serge

Von: Yasmina Reza, Frank Heibert - Übersetzer, Hinrich Schmidt-Henkel - Übersetzer
Gesprochen von: Peter Jordan
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Über diesen Titel

Was bedeutet Familie? Was heißt jüdisch sein? Wie umgehen mit Alter, Krankheit, Tod? Yasmina Rezas neuer Roman kreist um große Fragen.

Die Geschwister Popper: Serge, verkrachtes Genie und homme à femmes, Jean, der Vermittler und Ich-Erzähler, und Nana, die verwöhnte Jüngste mit dem unpassenden spanischen Mann. Eine jüdische Familie. Nach dem Tod der Mutter entfremdet man sich immer mehr. Zu ihren Lebzeiten hat keiner die alte Frau nach der Shoah und ihren ungarischen Vorfahren gefragt. Jetzt schlägt Serges Tochter Joséphine einen Besuch in Auschwitz vor. Virtuos hält Reza das Gleichgewicht zwischen Komik und Tragik, wenn bei der touristischen Besichtigung die Temperamente aufeinanderprallen. Hinter den messerscharfen Dialogen ist es gerade die existenzielle Hilflosigkeit dieser Menschen, die berührt.

Bissig, zärtlich und herzzerreißend komisch interpretiert von Sprecher Peter Jordan.

©2022 Carl Hanser Verlag GmbH & Co KG, München (P)2022 Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Belletristik Familienleben Zeitgenössische Literatur

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Yasmina Reza ist die Meisterin des "kleinen Unterschieds", der scheinbar banalen Anfälligkeiten für Störungen im Umgang miteinander, die kleine Geste, die zu grossen (oder sehr kleinen) Erschütterungen führt. Dies kann man selbst "banal" finden, wie es einige BesprecherInnen hier finden - es beschäftigt sich aber nur mit Banalem. Und dieses Grundinteresse der Autorin trifft nun auf das Absolute Sinnbild des Nicht-Banalen: Auschwitz. Und da wird es unangenehm, peinlich, lustig, beklemmend, eine Achterbahnfahrt. Ich empfehle den Text sehr.
Punktabzug für Herrn Jordan für die von VorkritikerInnen zu Recht bemängelten Frauenfiguren, die sind teils zu dümmlich. Vor allem die Tochter wird regelrecht vorgeführt. Schade.

Hervorragend - aber die Erwartung muss stimmen

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Geschichte mit viel Herz und Humor.
Thema Holocaust war nicht im Vordergrund.
mehrfach gehört .

Sprecher und Hörb. perfekt

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Der hochgelobte Roman von Reza hat mich nicht überzeugt.
Ein paar Wochen im Leben einer ganz normalen Familie, die als Höhepunkt der Geschichte nach Ausschwitz und Birkenau. Dort angekommen geht's aber weiter mit den Belanglosigkeiten. Die nach Sonnenöl riechenden Besuchermasse in kurzen Hosen und Shirts. Was soll das? Mich schreckt es bestenfalls oder schlimmstenfalls ab jemals dort hin fahren zu wollen. Nicht weil das Grauen so groß ist, sondern weil alles so gepflegt ist, Bäume gepflanzt wurden und zu viele Touristen dort sind. Der Schrecken des Holocaust wird auch nicht ansatzweise angedeutet. Meine Generation (ich bin 1955 geboren - nur unwesentlich älter als Serge) muss das auch nicht immer und immer wieder hören, aber das Buch wirbt damit und scheitert kläglich.
Der Rest der Geschichte wäre schnell erzählt: der spanische Mann der Schwester, das Singledasein des Erzählers, der unausstehliche Serge ....alles belanglos.
......keine Moral von der Geschicht, kein Fazit, nichts. Mehr gibt es leider nicht zu sagen.

belanglos, überbewertet

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So ein toller Sprecher! Die Familiensaga ist wie Paris, hektisch, reich an Persönlichkeiten und Historie

rotzig erzählt, zutiefst berührend gleichermaßen

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Gute Sprache und gut gelesen - sodass der dünne Handlungsstrang etwas kompensiert wird. Gute Charaktere

Der Sinnlosigkeit einen Sinn geben

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