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    Inhaltsangabe

    Ein Toter wird im Kleifarsee bei Reykjavík entdeckt. Nach einem Erdbeben hatte sich der Wasserspiegel gesenkt und ein menschliches Skelett sichtbar werden lassen. Es ist an ein russisches Sendegerät angekettet. Ein natürlicher Tod ist ausgeschlossen. Wer ist der Ermordete?
    Erlendurs Ermittlungen führen ihn in längst vergangene Zeiten. Isländer, die von einer gerechteren und besseren Welt träumten, gingen in den 60er Jahren oft zum Studium in die ehemalige DDR. Einer von ihnen gerät unter Verdacht...

    Kommissar Erlendur Sveinsson ermittelt in seinem sechsten Fall.

    (c)+(p) 2008 Lübbe Audio

    Das sagen andere Hörer zu Kältezone

    Bewertung
    Gesamt
    • 4.5 out of 5 stars
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    Sprecher
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    Geschichte
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    • Gesamt
      5 out of 5 stars

    spannender Krimi mit historischer Aufklärung

    Der Krimi handelt um Spionage in Zeiten des Kalten Krieges, wobei man wie nebenbei historische Aufklärung erhält, das Island eine Plattform bildete für ostdeutsche Interessen. Die DDR bot seit den 50er-Jahren kommunistisch idealisierten Isländern ein Studium in Leipzig an, wobei sie hier für die Spionage rekrutiert werden sollten.
    Das Buch ist spannend geschrieben und gut gelesen

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Spannende Geschichte

    Sehr guter Krimi aus Island. Inhalt vom Autor gut geschrieben, spannend und gut erzählt .

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Spannend, berührend, gut gelesen

    Eine Wissenschaftlerin findet in einem See das Skelett eines Mannes, der offensichtlich vor langer Zeit ermordet worden ist. Die Suche nach dem Mörder führt den Leser zurück ins Island der 1950er-Jahre, wo gute Sozialisten die Chance erhielten, in der DDR zu studieren. Es ist eine Geschichte von Freundschaft, Liebe, Fanatismus, Verrat und Verzweiflung, die bis in die Gegenwart wirkt.

    Spannend und liebevoll erzählt, ist auch dieses Buch aus der Erlendur-Reihe ein echtes Hörvergnügen, wunderbar gelesenn von Frank Glaubrecht.

    • Gesamt
      4 out of 5 stars

    Spannende Story

    Der Autor ist brilliant, immer, wenn man als Hörer denkt jetzt ist die Lösund nahe, kommt wieder eine unerwartete Wendung, so dass die Spannung erhöht wird.
    Unbedingt hörenswert...

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Gute Geschichte, schwacher Sprecher

    Vorweg: Ich mag die Serie. Diese Geschichte hatte ich auf Englisch gelesen und konnte mich kaum losreißen, so dass ich für unterwegs das Hörbuch gekauft habe. Vielleicht ist die englische Übersetzung besser gelungen als die deutsche? Die Handlung ist nachvollziehbar und voller guter Ideen, leider mit schwacher Umsetzung. Der Handlungsstrang in der DDR kommt mir etwas platt und einfach beschrieben vor, keine ideologische oder emotionale Auseinandersetzung, zu viel Eindeutigkeit, zu viel Schwarz-Weiß. Der isländische Strang der Gegenwart gefällt mir viel besser, die Suche nach der Vergangenheit kombiniert mit den Eigenheiten Islands und seiner Bewohner ist lebendig geschildert. Von Vorteil ist, wenn man sich in Island etwas auskennt, zum Beispiel was das US-Militär in Keflavik angeht oder das Phänomen um den beschriebenen See. Ein Knochenfund dort - das kann ja gar nicht anders sein. Das ist so logisch und ein perfekter Ausgangspunkt für einen Krimi.

    Leider trägt der Sprecher nicht viel zum Gelingen des Hörbuches bei. Die Aussprache der isländischen Worte ist eine Katastrophe, er liest zu schnell und zu gleichmäßig, so dass ich es kaum schaffe, Bilder im Kopf zu entwickeln, obwohl ich sowohl Leipzig als auch Island kenne. So schade! Wer wie ich die Geschichten von Arnaldur Indriðason mag, sollte beim geschriebenen Buch bleiben. Die Variante zum Hören überzeugte mich leider nicht. Oder vielleicht auf einen guten Film hoffen?

    1 Person fand das hilfreich