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Die tausend Erden

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Die tausend Erden

Von: Stephen Baxter, Jakob Schmidt - Übersetzer
Gesprochen von: Volker Niederfahrenhorst
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Über diesen Titel

Im Jahr 2145 bricht John Hacknett mit seinem Raumschiff Perseus zum Andromedanebel auf. Seine Mission: Er soll die Sternkonstellation genauer in Augenschein nehmen, die in ferner Zukunft mit unserer Milchstraße kollidieren wird, und dann zur Erde zurückkehren, um der Menschheit Bericht zu erstatten. Hacknett reist nicht nur durch den Raum, sondern auch durch die Zeit, denn für die Erde werden fünf Millionen Jahre bis zu seiner Rückkehr vergehen. Wird es dann noch eine Menschheit geben, der er Bericht erstatten kann? Das Jahr 30 in der fernen Zukunft. Melas Erde steht kurz vor dem Untergang, die Erosion frisst immer mehr Land auf, zwingt Menschen und Tiere zur Flucht. Obwohl Mela immer wusste, dass ihre Erde eines Tages untergehen würde, kämpft sie doch gemeinsam mit ihrer Familie ums Überleben – und um die Zukunft der Tausend Erden ...

©2024 Verlagsgruppe Penguin Random House GmbH (P)2024 Audible GmbH
Abenteuer Science Fiction
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Grandioser Aufbau mit anschaulichen Beschreibungen. Leichtes Eintauchen in fremde Welten. Mutmachende Geschichten. Abgeholt und mitgenommen auf spannende Reisen durch Raum und Zeit.

Überraschende Wendung am vermeintlichen Ende der Geschichte

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Eine optimistische Geschichte über das Ende der Menschheit. Fast. Vielleicht gibt es ja noch eine Fortsetzung. Im Substrat.

Großartige SiFi fast bis ans Ende der Galaxis.

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Scheinbare Sprünge zwischen Zukunft und Vergangenheit machen es schwer zu folgen.
Man weiß auch irgendwie nicht, wohin es gehen soll und dies löst sich erst die letzte Stunde auf.

Würde ich es nochmals hören: definitiv nein

Verworren und unklares Ziel

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Baxter wollte hier weit in die Zukunft. An sich eine sehr spannende Idee - aber der Preis dafür war eine über weite Strecken langatmige und logisch fragwürdige Geschichte. Es werden ein paar Themen angerissen und nicht richtig beendet. Ich hatte durchweg das Gefühl, dass es Baxter völlig egal war, wie der das Ergebnis seiner Idee letztlich umsetzt. Dafür opfert er plausible Eigenschaften seiner Charaktere und in weiten Teilen generell die Plausibilität der Handlung. Die Geschichte plätscherte so vor sich hin und eigentlich wollte ich recht bald nur noch wissen, wie es letztlich ausgeht. Wobei dann viele der spannendsten Fragen einfach unbeantwortet geblieben sind.
Vermutlich wäre es eine gute Kurzgeschichte geworden. Als Roman ist es bestenfalls mittelmäßig.

Verschwendetes Potential

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Ich bin ein großer Fan der Artefakt Bücher und anderer Bücher Baxters, drum hab ich mich sofort auf dieses hier geworfen.

ich wurde weder enttäuscht, noch überrascht, es war einfach ok. als Schulnote würde es eine 3 bekommen, Durchschnitt halt.
Es war einfach sehr, sehr, sehr langatmig, so wirklich Fahrt hat die Geschichte nie wirklich aufgenommen, dafür war alles zu langatmig, die Geschichte ist sehr dahingeflossen.

Ab hier wird es NICHT spoilerfrei

Prinzipiell sehr interessantes Konzept, auch wenn mich manches doch etwas sehr an Artefakt erinnert hat. Ein mittelalter Mann aus "der Vorzeit" kommt aus [Grund] in die Ferne Zukunft, dort erlebt er dann Abenteuer mit einer Gruppe und reißt Witze aus seiner Zeit, die keiner versteht, doch sehr Malenfant-mäßig, bei Reid Malenfant hat es jedoch deutlich besser funktioniert.
John selbst war er ein mauer Charakter, einen wirklich Charakter sucht man da auch lange, er war halt irgendwie einfach da, im Endeffekt nur ein Werkzeug um die Jahre in die Höhe zu treiben.
Er hatte zwar seinen Grund, den ich auch sehr schön fand, aber ehrlich gesagt wurde dieser immer wieder nur erwähnt, man hat ihn nie wirklich gespürt.

Anders war es bei Mela, ein Charakter der mir sehr gefallen hat, da sie tatsächlich auch einen Charakter hatte und diesen auch entwickelt hat.
Was mir ein wenig gefehlt hat, waren Hintergründe zu z.B Tabor, warum er so ein unausstehlicher Sohn einer... Dirne... ist.
Allgemein gab es mir zu viele offene Fragen, zu viele Tode die irgendwie dann halt einfach so waren.
Was ist mit Cam? Was mit Rava? Was wurde aus der Perseus? Was mit Xoba? Wurden andere Lebewesen im Weltall denn nun gefunden? Warum hat dieser Weltentransfer mit dem Avataren nicht funktioniert?
Einen Epilog hätte ich schön gefunden.

Das Ende war vom Typus "Klappe zu, Affe tot, find dich damit ab" und wenig befriedigend.

Würde ich mir dieses Buch nochmal anhören? Nein.
Zu viel verschwendetes Potenzial, zu viel offenes, zu seltsame Zeitsprünge, zu wenig Worldbuilding, ich hätte mir mehr zu dem Kaiserreich gewünscht, zu wenig von vielen, zu viel Zeit, zu viel rumgeeier.
Es kommt nicht an die anderen Bücher Baxters ran, ganz besonders nicht an meine geliebte Artefakt Reihe.

Hörenswert, wenn auch s e h r langatmig

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