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Inhaltsangabe

Mascha ist jung und eigenwillig, sie ist Aserbaidschanerin, Jüdin, und wenn nötig auch Türkin und Französin. Als Immigrantin musste sie in Deutschland früh die Erfahrung der Sprachlosigkeit machen. Nun spricht sie fünf Sprachen fließend und ein paar weitere so "wie die Ballermann-Touristen Deutsch". Sie plant gerade ihre Karriere bei der UNO, als ihr Freund Elias schwer krank wird. Verzweifelt flieht sie nach Israel und wird schließlich von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt.

Mit perfekter Ausgewogenheit von Tragik und Komik und mit einem bemerkenswerten Sinn für das Wesentliche erzählt Olga Grjasnowa die Geschichte einer Generation, die keine Grenzen kennt, aber auch keine Heimat hat.

©2012 Carl Hanser Verlag (P)2012 Hörbuch Hamburg HHV GmbH

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    23
  • 4 Sterne
    11
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Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
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    11
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Geschichte

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
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    2 out of 5 stars

Enttäuschend

Olga Grjasnowas Roman "Der Russe ist einer, der Birken liebt", ist das mit Abstand meistgehypte Debüt dieses Bücherfrühlings und mal wieder ein gutes Beispiel dafür, wie der Buchmarkt funktioniert. Eine junge, hübsche Autorin, die als Kind mit ihren Eltern aus Aserbaidschan nach Deutschland flüchten musste, mit jüdisch-russischen Hintergrund, vielsprachig, polyglott, lebhaft und telegen (und jetzt ist auch noch der Eurovision Song Contest in ihrer Geburtsstadt). Also ein gefundenes Fressen für das Feuilleton, das sich dankbar auf den Roman dieser Debütantin stürzt.
Leider findet man im Text sehr wenig, was diese kollektive Begeisterung rechtfertigen würde, bei manchen Passagen fragt man sich, warum der Lektor nicht eingegriffen hat. Andere Passagen sind durchaus gefällig erzählt. Aber insgesamt sind Dramaturgie und Figurencharakterisierung fragwürdig, alles ist überfrachtet mit Multikulti-Schick und Schicksalsschwere, chaotisch in der Handlungsführung, soweit man überhaupt eine Handlung erkennen kann.
Als die Hauptfigur nach der Hälfte des Textes von Frankfurt nach Tel Aviv zieht, hofft man noch, dass es besser wird, aber es wird immer schlechter, am Ende irrt die Hauptfigur ebenso verloren wie die Handlung durch die Palästinensergebiete. Leider eine große Enttäuschung dieser Roman, der im Endeffekt leider nicht mal als Talentprobe durchgeht.

11 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars
  • Karma
  • Klagenfurt, Österreich
  • 20.02.2014

Tolles Buch - tolle Sprecherin

Ich weiss nicht ob mir dieses Buch beim Selberlesen so gut gefallen hätte - die sehr einfühlsame Sprecherin macht die Geschichte jedoch zu einem fühlbaren Hörgenuss. Keine Geschichte die bewusst auf die Tränendrüse drückt und trotzdem wirkte sie auf mich sehr anrührend. Guter Einblick in das Multikulti-Weltbild heutiger 20ig - 25ig-jähriger.

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

sehr beeindruckend

nach der “juristischen Unschärfe einer Ehe” die mich neugierig auf diese Autorin gemacht hatte jetzt dieses intensive interessante Buch ! für mich macht die Lektüre eindrucksvoll die juristische Unschärfe von Herkunft und Abstammung deutlich aus der noch immer oder fast immer mehr Unheil und Leiden sich ableitet ..ich wünschte auch ihr neustes Buch „Gott ist nicht schüchtern „läge als Hörbuch vor🙏😉🙏