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    Inhaltsangabe

    Paris zur Zeit Louis XV.: Der Herzog von Avon ist als "Satanas" bekannt, denn er führt ein ausschweifendes Leben und kennt keinen Skrupel. Als er eines Tages fast von dem Jungen Léon umgerannt wird, kommt ihm eine Idee. Kurzerhand kauft er den Knaben seiner Familie ab. Léon soll sein Page werden. Das sorgt für einiges Aufsehen in der Pariser Belletage. Genau das hat der Herzog bezweckt. Er plant nämlich die Rache an seinem - ihm erstaunlich ähnlich sehenden - Erzfeind Graf Henry de Saint-Vire. Doch zu seiner großen Verwunderung kommt bald heraus, dass Léon eigentlich ein Mädchen ist. Der bezaubernden, temperamentvollen Léonie fliegen die Herzen in der gehobenen Pariser Gesellschaft nur so zu. Und auch der Herzog selbst gerät immer mehr in ihren Bann.

    ©1926 Georgette Heyer. Übersetzung von Luise Wasserthal-Zuccari (P)2020 Audiobuch Verlag

    Das sagen andere Hörer zu Der Page und die Herzogin

    Bewertung
    Gesamt
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    • 5 Sterne
      26
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    Sprecher
    • 3 out of 5 stars
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      17
    Geschichte
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      40
    • 4 Sterne
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    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Nette nostalgische Unterhaltung

    Heyer schreibt ihre Geschichten mit viel Witz. In der Regel haben die Bücher auch Schwung. Leider ist die Sprecherin trotz guter Stimme ungeeignet. Sie liest ohne Höhen und Tiefen, spricht die französischen Begriffe ( ma vie oder mignon ) falsch aus und zerstört damit den Gesamteindruck. Ein Buch steht und fällt mit dem Sprecher und diese Dame sollte sich vielleicht auf einfache Kinderbücher konzentrieren.
    Schade!
    Hoffentlich gibt es bald den zweiten Teil „Eskapaden“ der Familie Alister.
    Oder eine der 33 wundervollen Geschichten von Heyer.

    8 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Nicht als Hörbuch geeignet?

    Ich liebe die Geschichte und war sehr gespannt auf das Hörbuch! Aber dadurch dass jedes Stottern und “Nachdenken“ gelesen wird, verliert die Geschichte ihren Witz. Schade

    6 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      3 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Pah!

    ich habe die Geschichte 5 - 10 mal mit Vergnügen gelesen. Leider war das Hören nicht ganz so angenehm. Die Sprecherin hat eigentlich eine sehr reine, klare Stimme, dennoch hat es einfach nicht gepasst, denn die Betonung, vor Allem bei den Dialogen war sehr merkwürdig und hat dem Ganzen den Esprit genommen.... sehr schade!

    4 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Georgette Heyer gelesen v. Irina Salkow

    Wer die Romane von Georgette Heyer gern liest, wird auch diese Geschichte mögen, wenn sie oder er dieser Vorleserin zuhören kann. Mir ist genau das mit dem Fortschreiten der Erzählung immer schwerer gefallen. Fr. Salkow spricht deutlich, ist gut zu verstehen und die Qualität der Aufnahme ist sehr gut.
    Was mir überhaupt nicht gefällt, ist die Art, wie der Roman vorgelesen wurde. Die Betonung, und das Tempo passen überhaupt nicht zum Inhalt. Es klingt so übertrieben, so affektiert und salbungsvoll und das durchgängig. Es ist Fr. Salkow nicht gelungen, die Handlung an sich und die einzelnen handelnden Personen zu unterscheiden und als Charaktere auch unterschiedlich darzustellen, es klingt eher, als ob sie in der Interpretation des Herzogs hängengeblieben ist und dann einfach nur laut und gleichbleibend weiter gelesen hat.
    Vielleicht wollte Fr. Salkow so nur den Herzog sprechen, aber das ist ihr bedauerlicherweise nicht gelungen. Alle Personen klingen gleich und auch noch unglaubwürdig und affektiert - die weiblichen Personen wurden in der Stimmlage etwas höher gesprochen, aber das war der einzige hörbare Unterschied.
    Es hat mir das Hörbuch verleidet und ich werde es mir nicht wieder anhören können, wie die anderen über 180 Titel, die ich gekauft und behalten habe, um sie immer wieder mal zu hören.
    Es tut mir leid um Fr. Salkows Mühe und ich hoffe sehr, wenn sie noch andere Hörbücher eingelesen hat, dass diese viel besser gelungen sind. Es ist auch erst das zweite Mal, dass mir ein Hörbuch wegen des Vortragenden nicht gefallen hat. Sonst war es die Geschichte an sich der Grund für mich, ein Hörbuch zurück zu geben.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Sprachroboter?

    Die Geschichte ist, wie alle von Georgette Heyer, sehr gut. Leider ist die Sprecherin eine absolute Katastrophe. Ich hatte ständig das Gefühl, als ob ein Roboter spricht. Total ohne Gefühl, dafür eine extrem übertriebene Aussprache. Nuancen der Stimmen waren kaum erkennbar. Statt die Stimme anzupassen, wurden "Regieanweisungen" mitgelesen. Satzzeichen wurden völlig ignoriert. Das Wort "Kind" als nicht zum Satz gehörig gelesen. So könnte ich noch lange weiter machen. Der Hörgenuss total verdorben. Bitte von einer anderen Sprecherin neu einlesen lassen. Diese war grottenschlecht.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Fürchterlich gelesen

    Ich habe die Geschichten von Georgette Heyer immer wieder gerne gelesen und mich wirklich auf die Hörbücher gefreut. Diese Geschichte, der Beginn einer kleinen Serie ist kurz gesagt furchtbar schlecht gelesen. Hat denn niemand vor der Veröffentlichung das Hörbuch abgehört?
    Ich kenne die Sprecherin nicht, es macht aber auch überhaupt keine Freude sie näher kennenzulernen. Hoffentlich werden die anderen Bücher an andere Sprecher vergeben.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Sehr einförmig und gekünstelt gelesen

    Die Geschichte ist erfrischend und man schließt die Personen schnell ins Herz.
    Jedoch hätte ich mir eine Sprecherin gewünscht, die die einzelnen Satzteile nicht so gespreizt voneinander trennt, sondern größere gedankliche Bögen spannt.
    Der gestelzte und affektierte Ton hätte vielleicht eine Person charakterisieren können, aber ich halte ihn nicht für geeignet, alle Figuren einschließlich Erzähler so darzustellen.
    Die Sprache wirkt dadurch in hohem Maße gekünstelt und dies beeinträchtigt das Hören der Geschichte ganz erheblich, sehr schade !!

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Die Geschichte sehr gut, Sprecherin schlecht

    Die Geschichte ist eine der guten von G. Heyer.

    Leider ist die Hörversion grausam. Die Sprecherin wirkt wie eine fiktive Realtyschauspielerin.

    Monoton, alle Figuren mit dem gleichen Doctus. Keine Emotionen

    Schade!

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Tolles Buch, schlecht gelesen

    Ich liebe das Buch und habe es mehr als 30 mal auf deutsch und englisch gelesen.
    Wahrscheinlich habe ich eine gewisse Vorstellung gehabt, wie es gelesen werden sollte. Die Sprecherin wirkt leider sehr eintönig und gestelzt, der Lesefluss fehlt, so wie die Betonung und es ist auch schwer herauszuhören, welche Figur gerade spricht. Sehr schade, ich hatte mich so auf das Hörbuch gefreut!

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Nach dem ersten Eindruck doch 5 Sterne ..

    ..für die Sprecherin!Ich wollte eigentlich das Hörbuch beenden ob des Vortrages.Doch es wurde ein Kopfkino aus Fleisch und Blut der Charaktere mit Unterbrechungen welche in mir klar machte,dass es sich um ein Stilmittel (zugegebenser Massen) der besonderen und ungewöhnlichen Weise handelt, welche die Verfremdung besonders gut trifft.Nochdazu eine charismatische Stimme.Ansonsten Georgette Heyer:Ein Genuss!!