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  • Billy Summers

  • Von: Stephen King
  • Gesprochen von: David Nathan
  • Spieldauer: 19 Std. und 32 Min.
  • 4,7 out of 5 stars (8.450 Bewertungen)

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Billy Summers Titelbild

Billy Summers

Von: Stephen King
Gesprochen von: David Nathan
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    Inhaltsangabe

    Der Killer und das Mädchen - der neue große Roman von Stephen King

    Billy ist Kriegsveteran und verdingt sich als Auftragskiller. Sein neuester Job ist so lukrativ, dass es sein letzter sein soll. Danach will er ein neues Leben beginnen. Aber er hat sich mit mächtigen Hintermännern eingelassen und steht schließlich selbst im Fadenkreuz. Auf der Flucht rettet er die junge Alice, die Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde. Billy muss sich entscheiden. Geht er den Weg der Rache oder der Gerechtigkeit? Gibt es da einen Unterschied? So oder so, die Antwort liegt am Ende des Wegs.

    ©2021 Stephen King. Übersetzung von Bernhard Kleinschmidt (P)2021 Random House Audio

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      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Eine Art Umkehrung von "Der Anschlag"

    Ich habe mich auf dieses Hörbuch eingelassen, weil es kein Horror-/Grusel-King ist. Diese Kings überzeugen mich nicht. Titel wie "Der Anschlag", "The Green Mile", "Dolores", "Sie - Misery" hingegen habe ich verschlungen.
    Und um ein solches Werk handelt es sich hier.
    Bis es zum Anschlag kommt, vergehen mindestens 6 Hörstunden, in denen Nathan vorliest (meisterlich, was meisterlich geschrieben wurde), wie der Held den Coup vorbereitet, im Präsens, personale Erzählperspektive mit Perspektivenwechseln und inneren Monologen. Spannung kommt in dieser Phase unterschwellig auf. Es ist so, wie wenn sich ein Gewitter zusammenbrauen würde.
    Billy ist ein spannender, auch trauriger und absolut liebenswerter Mann, den man rasch ins ❤️ schliesst. Nun bin ich gespannt auf das Gewitter und die im Klappentext angekündigte Flucht!
    PS Ist die Story während der 1. Hälfte King like unterhaltsam und interessant, wird sie mit der 2. Hälfte grotesk. - Man darf sich freuen. 🥳 - Und zum Schluss: Ich bin einverstanden mit "den Längen", aber in allen von mir "beworbenen" Kings, siehe oben, gibt es sie. Sie gehören dazu, sozusagen, und viel schwieriger, als solche Längen auszuhalten, ist es, sich damit anzufreunden, dass die Geschichte zu Ende ist. - Und was für ein Ende. -

    228 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Stephen King in Höchstform!!!

    Die Geschichte ist für mich persönlich genial und sehr spannend geschrieben... Mehr verrate ich nicht... David Nathan zählt für mich zu einem der besten Sprecher die es gibt und verlleiht dem ganzen das gewisse Etwas!!! Das ist natürlich alles meine persönliche Meinung... Ich kann dieses Hörbuch oder auch das Buch jedem sehr empfehlen, da es wirklich sehr spannend ist, und fast jede Kategorie an Lesern ansprechen wird... In meinem Augen ist es keine horror story wie viele vielleicht vermuten.....

    70 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars

    Das zweite Mal, dass ich bei King geweint habe:

    Vorab: Viele eher negative Rezensionen beruhen auf der (tatsächlich) eher dünnen und (ebenfalls zutreffend) recht unkreativen Haupthandlung des Buches.

    Dies ist allerdings nichts ungewöhnliches für Stephen Kings Romane, liegt seine Kunst doch gerade in dem unglaublich plastischen Erzählen von eigentlich banalen Geschichten.

    In einer Rezension heißt es, dass wenn ein anderer Autor diese Geschichte geschrieben hätte, diese nie veröffentlicht worden wäre - was auch stimmt.

    Denn jemand anderes hätte eine solche Story nicht so zum Leben erwecken können, wie King es meisterhaft beherrscht. Das faszinierende an Kings Büchern ist doch gerade die Art und Weise, wie er diese erzählt und den Charakteren en passant eine Natürlichkeit und Lebhaftigkeit angedeihen lässt, von der andere Autoren mit träumen können.

    An anderer Stelle wird bemängelt, dass sich die Geschichte über 19 Stunden zieht. Dem kann ich zustimmen und deswegen gebe ich auch nur vier Sterne. Denn ich hätte die Story gerne auf 29 oder 39 Stunden erweitert gesehen, denn dafür wäre viel Potential vorhanden gewesen. Insofern kann man getrost auch „Der Anschlag“ referenzieren, welches mit knapp 33 Stunden daherkommt.

    Ich hätte mir noch weit mehr Details aus dem Leben von Billy Summers gewünscht. Und auch die später auftretende zweite Hauptfigur und die ebenfalls später im Buch wichtig werdende Nebenfigur hätte durchaus ein eingehendere Portrait verdient, obgleich diese ausdrücklich nicht zu kurz kommen, aber da wäre noch viel möglich gewesen.

    Nicht selten im Buch habe ich mich gewundert, dass es „jetzt schon“ tatsächlich zur Sache geht, da ich angesichts der Geschichte, welche für sich genommen nicht viel hergibt, beinahe noch weitere Ausschweifungen (im King’schen - also positiven - Sinne des Wortes) erwartet; des öfteren hatte ich den Eindruck, eine gekürzte Fassung zu hören. Dennoch ist die Geschichte rund und ich würde es eher positiv bewerten, dass man sich noch mehr Hintergründe wünscht, auch wenn an manchen Stellen scheinbar lose Enden zurück bleiben, was der Geschichte selbst aber keinen Abbruch tut.

    Natürlich bedeutet dies nicht, dass King es nicht auch beherrschen würde, den Figuren und Handlungsorten echtes Leben einzuhauchen UND gleichzeitig auch eine unglaublich kreative Geschichten zu schreiben.

    Allerdings kann man nicht erwarten, dass jedes Werk eines Meisters auch immer gleich ein „Meisterwerk“ wäre. Es reicht also bei weitem nicht an sein Opus Magnum „The Stand“ (oder „The Dark Tower“, je nachdem ob man seine Kritiker oder ihn selber fragt) heran, dennoch ist es eine absolut herausragende Geschichte und Kritik daran ist Jammern auf verdammt hohem Niveau.

    Nun zu meinen eigenen Eindrücken des Werkes (OHNE SPOILER):

    Der Einstieg ist typisch King, direkt in medias res. Trotzdem hat man nach nickt einmal drei Minuten Hördauer schon ein exaktes Bild von Billy im Kopf und zu keinem Zeitpunkt verliert man den Anschluss.

    Was mich besonders gefreut hat an der Geschichte, was einem aber erst gegen Ende bewusst wird, ist die Ambivalenz der Emotionen, welche das Buch bei mir ausgelöst hat. Auch wenn die Geschichte - im wahrsten Sinne des Wortes - todernst ist, musste ich doch recht häufig lachen oder zumindest schmunzeln.

    Nicht nur, dass meine Erwartungen - welche geweckt wurden, als seine Odyssee Billy nach Colorado führt - an gewisse Anspielungen an ein anderes in diesem Staat zu wesentlichen Teilen spielende Werk Kings, vollumfänglich erfüllt wurde, so sind es viele kleine Koinzidenzen und Turning-Points sowie auch Bemerkungen „wie aus dem echten Leben“, die einen immer wieder zustimmend nicken lassen.

    Dann wiederum sind Passagen enthalten, welche den Erinnerungen Billys entspringen, welche so schauerlich und nervenzermürbend sind, dass man durchaus auch von Thriller-Elementen in bester Tom Clancy-Manier sprechen kann, welche King erstaunlich gut von den Fingern geht, wenn man bedenkt, dass er sich zuvor nie in das Genre des Anti-Kriegs-Dramas gewagt hat.

    Und dann wiederum sind einige „klassische“ King-Passagen enthalten, die in ihrer rauen Grausam- und Hilflosigkeit doch nicht überzogen sondern erschütternd realistisch erzählt werden. Zugegeben, diese sind nicht herausragend, aber doch so erzählt, dass man sie, trotz ihrer im Kern banalen Anmutung, als etwas akzeptiert, was sich so tatsächlich zugetragen haben könnte.

    Und dann gelingt King etwas, dass für mich wirklich extrem selten ist. Er hat mich tatsächlich zu Tränen gerührt. Dies zwar erst auf den letzten Seiten, allerdings wird die Geschichte damit rund, ohne zu sentimental zu werden.

    Das erste Mal, als ich bei King weinen musste, war in der Szene von „Rita Hayworth and Shawshank Redemtion“, als Red von dem alten Gefangenen erzählt, welcher nach beinahe einem ganzen Leben im Gefängnis so desillusioniert von seiner neuen Freiheit und der in den letzten Jahrzehnten komplett veränderten Welt ist, dass er sich in dem Männerheim das Leben nimmt.

    Das zweite Mal nun in „Billy Summers“. Da ich versprochen habe, nicht zu Spoilern, will ich auch nicht verraten, was genau bei mir dazu geführt hat. Wer die Geschichte hört, wird aber wissen, was ich meine.

    Besonders beeindruckend dabei ist, dass King es schafft, ein Thema, welches unzählige Male in Film und Roman verwendet worden ist, so zu erzählen, dass es einem kein bisschen aufgewärmt oder klischeehaft erscheint, sondern wirklich berührt.

    Ein Buch also, das „von allem etwas“ bietet und in seiner Gesamtheit auf jeden Fall überzeugen kann, auch wenn es sicherlich nicht sein Opus Magnum ist.

    Ich würde zustimmen, dass es womöglich kein ideales Buch ist, wenn man das erste Mal einen King in der Hand hält, da man die Fertigkeiten des Meisters auch vielleicht erst einmal kennenlernen muss, um sie wirklich schätzen zu können. Andererseits kann ich mir nicht wirklich vorstellen, was einen dazu bewegen könnte, das Buch wieder weg zu legen; sofern man nicht gerade ein Fan von Taschenbüchern nach dem Schema „kurz und knackig“ ist.

    Stephen King also in Reinform; wenn auch inhaltlich nicht perfekt, so doch zumindest sehr gut und mit Hinblick auf die überraschende Vielfältigkeit von Genres, dass sich ein Hören in jedem Fall lohnt.

    Zu dem Sprecher muss man sich nicht weit auslassen, David Nathan ist einfach eine Instanz und macht auch bei diesem Werk wieder exzellente Arbeit.

    Er ist wahrlich der absolut geschaffene Interpret für Kings Werke, da er es perfekt versteht, einen mit seiner niemals übertriebenen und trotzdem nicht gelangweilten Art mit auf die Reise in die Tiefe der Geschichten zu nehmen.

    Auch wenn das Buch ihm nicht seine vollumfängliche Bandbreite an erzählerischem Können entlocken kann, gerade was Stimmlagen und Intonation anbelangt, so holt er alles raus, was die Vorlage hergibt.

    Vollste Empfehlung also, einziges Manko ist eben, dass die Geschichte nicht doppelt so lang ist, was dem Buch zu noch mehr Tiefe verholfen hätte, obgleich es niemals an Plastizität mangelt.

    60 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars
    • Lia
    • 14.08.2021

    Gut als Thriller, Ok als King

    Kein schlechter Roman. Als Thriller sogar ziemlich gut. Verglichen mit anderen King Romanen ist es nur ok. Die ersten zehn Stunden waren sehr intensiv und spannend. Sobald die im Klappentext schon beschriebene Alice dazu kommt, wird es eher konstruiert. Mir fiel es dann schwer mich auf diesen Plot-Twist einzulassen. Auch ist der Roman durchzogen von oberflächlicher Doppelmoral und der kleingeistigen Prämisse, dass es auf der Welt nur gute oder schlechte Menschen gäbe. Spannend war es trotzdem bis zum Schluss.

    41 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Langweilig und monoton

    Die Story zieht sich wie Kaugummi - ehrlich gesagt noch schlimmer !! Langweilig und monoton .
    Selbst David Nathan kann solch fades "nichts passieren " nur schwer über 19std hinweg Hörenswert halten.
    Er gibt alles , 19 Std lang , welch meisterliche Qual, die inhaltlich jedoch keine 2std benötigt hätte.

    37 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Der King ist zurück

    Eine ruhige Geschichte über einen Kriegsveteran und Killer , so meisterhaft erzählt , wie es nur einer kann .
    Man darf hier keinen Horror erwarten und wer Kings Schreibstil zu würdigen weiß, wird dieses Buch lieben .
    Er hat hier das beste Ende kreiert, welches ich je bei ihm las . Grandios war auch wieder die Kombi King und Nathan . Ich hatte meine Freude daran .

    15 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Ich Liebe es!!

    Ich bin bei neuen Büchern immer skeptisch. Fast jedes Mal hoffe ich, das ich das Geld nicht aus dem Fenster geworfen hab. Aber diese Kombi, Stephen King und David Nathan, ist der Wahnsinn! Ich hab das Buch in zwei Tagen durch gehört. Ich konnte einfach nicht anders. Tolle Geschichte und toller Sprecher!!

    14 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars
    • VBA
    • 14.08.2021

    Verena

    Wieder ein spannendes, kurzweiliges und mitreißendes Buch von Stephen King! Man ist gefangen in der Geschichte, will wissen wie es dem Protagonisten ergeht, fühlt und leidet mit. Ich bin sowohl ein Stephen King Fan, als auch begeistertet Zuhörerin von David Nathan. Nathan könnte mir sogar ein Telefonbuch vorlesen, und ich würde gespannt lauschen! King ist immer mitreißend, und schafft es auch ohne Monster und Grusel den Leser zu fesseln. Auch das Einfließen des Overlook Hotels aus anderen Büchern in diese Geschichte war gekonnt - wie zu erwarten. Unbedingt lesenswert!!!

    14 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Guter Schreibstil, guter Sprecher, schlechte Story

    David Nathan, wie immer, sehr gut.
    Der Stil von King, die Wortschöpfungen, der lakonische Erzählstil, die Alltagsbeschreibungen - auf der Höhe seiner Schaffenskraft.
    Das Buch im Buch, in dem Billy von sich selbst erzählt - auch sehr schön be- und geschrieben.
    Aber die Story ist, eben auch weil die zuvor genannten Aspekte sehr gut umgesetzt sind, einfach nur enttäuschend schlecht.
    Warum?
    Weil das Grundgerüst der Story auf einem Fundament aus Treibsand gebaut ist.
    Spoiler:
    Billy Summers ist ein Kriegsveteran, Scharfschütze, unter anderem im Irak-Krieg der USA.
    Nach seiner aktiven Zeit verdingt er sich als Auftragskiller, immer gemäß dem sehr schlichten Motto: "Schlechte Menschen dürfen / können / müssen sterben." Für Grautöne ist an dieser Stelle wenig Platz, was insbesondere aufgrund seiner eigenen Lebensgeschichte, die voll ist von Grautönen, etwas verwunderlich ist. Aber das ist im Sinne der Stringenz der Story schon in Ordnung.
    Was aber gar nicht geht: Da bringt Billy im Laufe der Jahre dutzende Menschen um, achtet peinlichst genau auf jeden Ablauf, hält sich immer im Hintergrund und verschwindet vom Tatort "wie Houdini". Niemand außer seinen Auftraggebern weiß, wie er aussieht, wer er ist, wo er lebt etc.
    Und dann macht er auf einmal alles falsch, was ein Killer falsch machen kann?
    Wohnt für längere Zeit in unmittelbarer Nähe des geplanten Tatorts, lässt jeden sein Gesicht sehen, freundet sich mit seiner Nachbarschaft an, lässt Videos von sich drehen, Selfies schießen usw.
    Wie will er denn da rauskommen, bitteschön, fragt man sich irgendwann - und Billy selbst wohl auch.
    Aber anstatt das Ganze dann platzen zu lassen, den Hit nicht durchzuführen, zieht er den Auftrag durch und sitzt dann, welch Überraschung, komplett im Kaninchenbau fest. Alle wissen, wer er ist. Die ganze ju ess of ey.
    Na, wer hätte das vermutet?
    Das Mädchen / die Frau, die nach durchgeführtem Hit noch in die Story eingeführt wird, ist nochmal ein anderer Twist. Auch sehr unwahrscheinlich, aber: Was soll es?
    Weil mich so eine schwache, ja peinliche, Story nervt, gibt es von mir zweieinhalb Sterne, aufgerundet auf drei.
    Wie geschrieben: David Nathan liest einwandfrei, Stephen King erzählt hervorragend - aber hier erzählt er teilweise echten Müll.

    13 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Großartig!

    Über den Sprecher David Nathan muss mannnicht sprechen - wie immer großartig! Ich liebe es, ihm zuzuhören und für mich gehört er zu allen Stephen King Büchern. Für mich ein ganz tolles Buch von King! Tolle Herausarbeitung der Charaktere, schöne Zeitsprünge und trotz der über 19 Stunden Hörzeit nie langweilig! Ganz klare Hör-Empfehlung! Für mich eine der schönsten Erzählungen des Jahres!

    13 Leute fanden das hilfreich