Wir verlieren unsere Kinder!
Gewalt, Missbrauch, Rassismus – Der verstörende Alltag im Klassen-Chat
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Czyta:
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Sandra Voss
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Autor:
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Silke Müller
Nicht die Dauer der Mediennutzung ist das Problem, sondern die Inhalte, die Kinder konsumieren. Schon Grundschüler sind Bildern von Gewalt, Pornographie und Rassismus ausgesetzt. Eine Schulleiterin schlägt Alarm!
"Wissen Sie, was Ihr Kind auf seinem Smartphone sieht?" Diese Frage stellt Silke Müller ahnungslosen Eltern auf Infoveranstaltungen ihrer Schule. Die Fotos, Sticker und Videos, die sie dann zeigt, sind so verstörend, dass kaum jemand hinsehen kann.
Die meisten Eltern gehen davon aus, Medienerziehung bedeutet, die Bildschirmzeit zu begrenzen - und haben keine Ahnung, dass schon Kinder Bilder bestialischer Tierquälereien, Kriegsverbrechen und sexueller Gewalt sehen. Verschickt im Klassenchat. Mit dramatischen Auswirkungen auf ihre Psyche.
In diesem wichtigen Buch klärt Silke Müller auf über die Bedrohungen, denen Kinder ausgesetzt sind, wenn sie Zugang zu Smartphones haben. Sie appelliert an Eltern, Lehrer*innen und die Politik, nicht länger wegzusehen, sondern endlich die Grundlagen zu schaffen für eine zeitgemäße, an Werten orientierte Medienerziehung.
Der Anstoß einer Debatte, die längst hätte geführt werden müssen. Mit wertvollen Informationen und praktischen Tipps, mit welchen technischen und pädagogischen Mitteln wir unsere Kinder schützen können.
©2023 Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG (P)2023 Argon Verlag AVE GmbHDie Sprecherin liest und klingt sehr angenehm.
Den Inhalt habe ich nicht recheriert, weil ich - wenn all die Geschichte stimmen - auf diese Art von Unterhaltung keine Lust habe.
Mein Kind kommt demnächst in die Schule und ich bin sehr hin und her gerissen, wie wir mit dem Thema Medien umgehen sollen.
Ich bin Jahrgang 1984 und lebe seit Beginn an mit und nach der Devise: wenn es meinen Nachbar nichts angeht, dann erst recht nicht das World Wide Web.
Ich habe mich bisher damit nicht ausgeschlossen gefühlt und hoffe, das ich dieses Selbstbewusstsein meinem Kind weitergeben kann.
Daher ist für mich das Schlußwort in diesem Buch, etwas zuviel des Guten. Mit Sicherheit hat unsere Generation auch Fehler gemacht. Massiven Punktabzug gibt es meinerseits, weil es diese Worte nicht gebraucht hätte und ich sie zu generalisierend übergriffig finde.
Es sollte wieder mehr das Sprichwort: "Ein jeder kehre zuerst vor der eigenen Tür" beigebracht werden. Den wenn ich positiv und mit den bestmöglichsten Absichten in den Tag und meiner Umwelt gegenüber trete, können diese kleinen Wellen vielleicht auf den Nächsten übergehen.
Mit dem Umgabgston auf dem Social Medias gebe ich der Autorin recht. Mir ist es selbst zu übergriffig und ich bin oft sehr erstaunt, mit was die Leute nach außen gehen. (Schließt sich der Kreis mit den Nachbarn.) Auch hier hat jeder die Freiheit mitzumachen, oder eben nicht.
Meinerseits eine klare Empfehlung.
Es kann nicht schaden, zu wissen, wie weit manche Sachen schon auf die Kids zugreifen können.
Danke für die Recherche, den Einblick in den Schulalltag der Autorin und das Niederschreiben.
Gutes Buch - bis auf den Schluß
Coś poszło nie tak. Spróbuj ponownie za kilka minut.
Wie soll das gehen? Das steht hier geschrieben!
Ganz einfach: Ein Standardwerk für alle die lesen können…..
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Pflichtlektüre
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Super interessant
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Ein muss für unser Kultusministerium, für jeden Elternteil und leider auch ab und an für sich selbst.
Aufwachen geht leider nur noch, wenn der Akku alle scheint. Nutzt die Zeit des Analogen!
Faktisch
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