EMPEROR: The Death of Kings, Book 2 (Unabridged) Titelbild

EMPEROR: The Death of Kings, Book 2 (Unabridged)

Reinhören

30 Tage Audible Standard kostenlos testen

Danach 6,99 €/Monat. Monatlich kündbar
Für 0,00 € ausprobieren
Weitere Angebote

EMPEROR: The Death of Kings, Book 2 (Unabridged)

Von: Conn Iggulden
Gesprochen von: Robert Glenister
Für 0,00 € ausprobieren

Verlängert sich nach 30 Tagen für 6,99 €/Monat. Monatlich kündbar.

Für 21,04 € kaufen

Für 21,04 € kaufen

Saisonale Sparangebote | 0,99 € pro Monat für die ersten 3 Monate

Danach 6,99 €/Monat. Bedingungen gelten. Monatlich kündbar.
Abandoned after months of captivity, Julius Caesar gathers recruits that he will forge into a unit powerful enough to gain vengeance on his captors. But soon a new crisis threatens: a gladiator named Spartacus.©2004 Conn Iggulden (P)2014 Audible, Inc. Action & Abenteuer Belletristik Historische Romane Krieg & Militär

Diese Titel könnten dich auch interessieren

EMPEROR: The Gates of Rome, Book 1 (Unabridged) Titelbild
Eagles at War Titelbild
Agricola: Invader Titelbild
The Great Game Titelbild
Young Bloods (Wellington and Napoleon 1) Titelbild
I Am Rome Titelbild
Marius' Mules I: The Invasion of Gaul Titelbild
adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1
Alle Sterne
Am relevantesten
If you love Roman history this is the Book for you ….
You will enjoy every page of it 😊

Very intertaining

Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.

Spannend, nahe an der Geschichte, man fühlt einfach die Emotionen.

Achtung, Suchtgefahr, abschalten fast unmöglich.

👍

Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.

3 stars for the effort of trying to do justice to a biography as spectacular as the one of Caesar.
The historical inacuracies could be forgiven if it made for a better story, but I feel like history was way more spectacular than the author's interpretation. The fascination of Rome, and in this era more so than every other one, stands and falls with it's extraordinary characters,
Unfortunately the author chose to introduce unnecessary fictional characters of little depth instead. The substitution of historical characters turns Rome into some random village, and it belittles the achievments of Caesar.

The premises of complexity in the characters Marius and Sulla are thrown away in a simple good vs. evil plot. Reforms of Marius and the implications for the legions get kind of forgotten.
Cato, the great stoic is wasted as a moustache twirling fat villain. Pompeius is turned into a simple politician instead of a brilliant general and tactician. The ruthless genious of Crassus never shines through. The triumvirate is but a sidenote.
Cicero, one of the most famous romans ever, is non-existent. The conspiracy of Catilina is a joke. Labienus gets but a cameo. Brutus gets god mode.

If your fiction reduces history to some shallow generic story, why bother with history at all?
Entertaining, yes. But also disappointing.

Fiction crippling history

Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.

Ganz ehrlich, dieses Buch besteht eigentlich nur aus historischen Fehlern, die keinen wirklichen dramaturgischen Sinn hinter ihnen erkennen lassen. Das Ganze wirkt, als ob Julius Caesar zu einer Art Superheld stilisiert werden sollte. Warum trifft Caesar auf Mithridates und bringt ihn zur Strecke? Warum ist Octavian einfach 25 Jahre älter, als er eigentlich alt sein sollte? Warum wird Sulla vergiftet? Ich habe wirklich versucht, das Ganze als eine Art Abenteuer-Roman zu lesen, aber ich muss nach anderthalb Bänden aufgeben: Das funktioniert, wenn man es macht wie John Maddox Roberts mit der SPQR-Reihe und einen klar fiktiven Charakter einführt, der modern denkt im Rom der Späten Republik – die großen historischen Linien aber unangetastet lässt. Das wäre okay. Aber warum suche ich mir als Hauptfigur eine historisch dermaßen gut ausgelesene Figur wie Julius Cäsar und sorge dann dafür, dass einfach nichts in seinem Leben stimmt? Einige Freiheiten, geschenkt! Aber hier hätte sich Iggulden wohl besser eine an Rom angelehnte Fantasywelt erschaffen, in der er diesen als Cäsar verkleideten Actionfilmhelden durch die Kulisse rambodieren lässt. Für Geschichtsfans wie mich ist das eine herbe Enttäuschung – was schade ist: Als Fantasyroman hätte ich es gerne gelesen. Auch gefallen mir die Charakterzeichnungen und die teils feine Darstellung zwischenmenschlicher Beziehungen. Nur mit dem echten Rom hat das hier nichts zu tun. Setzen, sechs!

Es besteht eigentlich nur aus historischen Fehlern

Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.