• Essay: Der Preis der Verlässlichen – erschöpft und nie ganz bei dir | (13:40 Min)
    Apr 16 2026

    Du bist die, auf die andere zählen. Immer. Das fühlt sich manchmal gut an und gleichzeitig ist da dieser fade Beigeschmack, den du noch nicht ganz in Worte fassen konntest.

    In diesem Essay geht es um das Muster der Verlässlichen: was es kostet, warum es entstand und wie der Weg zurück zu dir beginnt.

    In dieser Folge:

    • Warum Verlässlichkeit erschöpft, wenn sie keine freie Entscheidung ist

    • Bindung und Anpassung: wo dieses Muster wirklich herkommt

    • Der Unterschied zwischen Helfen aus innerer Fülle und Helfen aus innerem Mangel

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    Neu hier? Start hier:

    Trailer: „⁠VerbundenSein – Worum es hier geht“⁠

    Kurzimpuls: „⁠Von inneren Drachen und Prinzessinnen …“⁠

    Einstiegsepisode (Essay): ⁠„Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten“⁠

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    Worum es hier in der Tiefe geht

    Es gibt Menschen, auf die man sich einfach verlassen kann. Sie sind da, sie funktionieren, sie halten zusammen, was zusammengehalten werden muss. Von außen sieht das nach Stärke aus. Aber was, wenn diese Verlässlichkeit ihren Preis hat – einen, den man lange nicht benennen konnte?

    In dieser Folge begleite ich dich zu Inga, einer Frau, die ich mir ausgedacht habe, deren Muster aber viele kennen werden. Und ich schaue gemeinsam mit dir, woher dieses Muster kommt, was es im Körper und im Nervensystem auslöst und wie der erste Schritt zurück zu dir aussehen kann.

    Was dich in dieser Folge erwartet

    • Das Bild der Verlässlichen: Was andere sehen und was innen passiert

    • Bindungstrauma als Ursprung: Wie frühe Erfahrungen unser Nervensystem in Daueralarmbereitschaft bringen

    • Der Fawn-Response: Anpassung als Überlebensstrategie, nicht als Charakterzug

    • Warum Einsicht allein nicht reicht und der Körper schneller reagiert als der Gedanke

    • Verlässlichkeit aus innerer Fülle statt aus innerem Mangel: ein wichtiger Unterschied

    • Die Erschöpfung als Signal lesen, nicht als Versagen

    Reflexionsfragen aus der Folge

    Nimm dir gern einen Moment und spüre nach:

    • Wann hast du zuletzt gespürt, dass du wirklich bei dir bist – nicht bei dem, was gerade gebraucht wird?

    • Gibt es eine Erschöpfung, die du schon länger mit dir trägst und die du noch nicht als Signal gehört hast?

    • Was würde passieren, wenn du heute einmal einen Moment bei dir selbst bliebst, bevor du für andere da bist?

    Es gibt kein Richtig oder Falsch. Nur dein Jetzt.

    ***

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    14 Min.
  • Kurzimpuls: Unvollkommenheit willkommen heißen | Brené Brown | (3:52 Min)
    Apr 2 2026

    Unvollkommenheit fühlt sich selten gut an. Sie erinnert uns an Verletzlichkeit, an alte Wunden, an das Gefühl, nicht genug zu sein. Und doch verbindet sie uns alle.

    In diesem Kurzimpuls lade ich dich mit einem Zitat von Brené Brown ein, einen Moment innezuhalten – und einen anderen Blick auf das Unvollkommene in dir zu wagen.

    In dieser Folge:

    • Warum Ablehnung von Unvollkommenheit uns in einen inneren Kampf bringt – und was das mit Verletzlichkeit zu tun hat

    • Wie Selbstakzeptanz beginnt: nicht mit Perfektion, sondern mit Willkommen heißen

    • Vier Reflexionsfragen, um genauer hinzuspüren, wie du dir und anderen freundlich begegnen kannst – trotz oder gerade mit Unvollkommenheiten

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    Worum es heute wirklich geht

    Unvollkommenheit ist kein Mangel – sie ist das, was uns zutiefst menschlich macht. Und doch kämpfen die meisten von uns täglich gegen sie an: in uns selbst und in anderen.

    Dieser Kurzimpuls lädt dich ein, einen Moment innezuhalten. Nicht um Unvollkommenheit schönzureden, sondern um ehrlich hinzuschauen: Wann verurteile ich mich? Wann distanziere ich mich von anderen, weil sie unvollkommen sind? Und wie fühlt sich das eigentlich in meinem Körper an?

    Brené Browns Zitat trifft etwas Wesentliches: Unvollkommenheit verbindet uns – wenn wir sie lassen.

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    Reflexionsfragen aus der Folge

    Nimm dir gern einen Moment und spüre nach:

    • Wann lehnst du dich innerlich ab, weil du deinen eigenen Ansprüchen nicht genügst?

    • Wann distanzierst du dich von anderen, weil sie unvollkommen sind?

    • Wie fühlt sich das in deinem Körper an – dieser innere Kampf mit dem Unvollkommenen?

    • Was verändert sich körperlich, wenn du mit ein klein wenig Freundlichkeit auf Unvollkommenheit blickst – bei dir oder anderen?

    Es gibt kein Richtig oder Falsch. Nur dein Jetzt.

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    Nächster Schritt

    Manchmal ist es schwer, aus sich heraus freundlich auf sich selbst zu blicken. Dann kann ein achtsames Gegenüber helfen, den Zugang zur eigenen Selbstakzeptanz zu finden.

    Wenn du neugierig bist, wie ich dich auf diesem Weg begleiten kann: Buche dir gern ein kostenfreies Gespräch mit mir. → Hier kostenfreies Gespräch buchen https://meet.brevo.com/anna-fienbork/kennenlerngesprach

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    4 Min.
  • Essay: Die Frage leben – statt auf Antwort zu drängen | (10:42 Min)
    Mar 19 2026

    Keine Antwort zu haben und im Nicht-Wissen zu verweilen – das ist für die meisten von uns herausfordernd. Und für Menschen mit frühen Bindungsverletzungen oder Bindungstrauma noch einmal mehr: Das Nervensystem kennt Unsicherheit als Alarm – nicht als philosophisches Dilemma, sondern als altes Körperwissen.

    In dieser Folge gehe ich Rilkes Einladung nach, die Fragen selbst lieb zu haben und schaue dabei ehrlich hin, warum das so schwer ist, und was offene Fragen mit Heilung zu tun haben.

    In dieser Folge:

    • Warum der Drang nach schnellen Antworten oft Schutz ist – nicht Schwäche

    • Rilkes Einladung, die Fragen selbst lieb zu haben

    • Bindungstrauma und das Nervensystem: warum Nicht-Wissen sich bedrohlich anfühlen kann

    • Was »gelebte Antworten« bedeuten – und wie sie von innen wachsen

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    Worum es heute in der Tiefe geht

    Rainer Maria Rilke schreibt in seinen Briefen an einen jungen Dichter, man solle Geduld haben mit allem Ungelösten im Herzen – die Fragen selbst lieb haben, wie verschlossene Stuben. Und die Antworten nicht erzwingen, sondern in sie hineinleben.

    Das klingt schön. Und gleichzeitig ist es für viele von uns eines der schwersten Dinge überhaupt. Denn das Nicht-Wissen berührt oft etwas sehr Altes in uns.

    In dieser Folge beleuchte ich, warum der Wunsch nach schnellen Antworten oft gar kein Zeichen von Ungeduld ist, sondern ein verständlicher Schutz. Gerade für Menschen mit Bindungstrauma oder frühen Erfahrungen von Unberechenbarkeit ist Nicht-Wissen nicht einfach unangenehm, sondern kann sich körperlich bedrohlich anfühlen. Das ist kein persönlicher Fehler. Es ist ein System, das gelernt hat, sich zu schützen.

    Und gleichzeitig: Was wäre, wenn offene Fragen uns öffnen könnten, statt uns zu bedrohen?

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    Reflexionsfragen aus der Folge

    • Gibt es eine Frage in deinem Leben, die du schon lange mit dir trägst – und auf die du immer wieder eine Antwort erzwingen willst?

    • Wie fühlt sich das Nicht-Wissen in deinem Körper an? Wo zeigt es sich?

    • Was wäre, wenn du dieser Frage heute nicht mit einer Lösung begegnest – sondern einfach ein bisschen länger bei ihr bleibst?

    ✯✯✯

    Ein kleiner innerer Satz für unterwegs

    Ich muss das heute noch nicht wissen. Es darf gerade offen sein.

    ✯✯✯

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    11 Min.
  • Kurzimpuls: Anpassung, Rebellion und das stille Ich dazwischen | Wayne Dyre | (5:44 Min)
    Mar 5 2026

    Lieber gehasst für das, was ich bin – als geliebt fürdas, was ich nicht bin. Anpassung, Rebellion und wer du wirklich bist. Ein Zitat von Wayne W. Dyer, das unbequem trifft und gleichzeitig befreit. In dieser

    In dieser Essay-Folge geht es um die Masken, die wir früh lernen zu tragen, und darum, was es bedeutet sich selbst treu zu sein, auch wenn das auf Ablehnung stößt.

    In dieser Folge:

    • Wayne Dyers Zitat – was es wirklich bedeutet
    • Anpassung vs. Rebellion – warum beides uns von uns entfernen kann
    • Warum. Selbstsein Mut, Selbstvertrauen und Selbstliebe braucht
    • Eine Einladung: Das Zitat mit in deinen Alltag nehmen

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    Trailer: „VerbundenSein – Worum es hier geht“
    Kurzimpuls: „Von inneren Drachen und Prinzessinnen …“
    Einstiegsepisode (Essay): „Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten“

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    „Ich würde lieber dafür gehasst werden ich zu sein, stattdafür geliebt zu werden nicht ich zu sein.“ – Wayne W. Dyer

    Dieses Zitat ist keine leichte Kost – und genau das macht esso wertvoll. Die meisten von uns lernen früh, sich anzupassen: leise zu sein, wenn wir eigentlich laut sein möchten, klug zu wirken, wenn wir albern sein wollen. Oder wir lehnen uns in die andere Richtung – werden zum Rebellen – undmerken nicht, dass auch die Rebellion manchmal eine Maske ist.

    In dieser Folge erkunde ich gemeinsam mit dir, was hinterAnpassung und Rebellion steckt, woher die Angst kommt, wir selbst zu sein – und was es bedeutet, in sich zu ruhen: verletzlich, echt, auch wenn das auf Ablehnung stößt.

    Impulse zum Nachdenken aus der Folge

    • Wo sagst du Ja, obwohl dir nach Nein ist?
    • Wo schluckst du herunter, wie es dir geht – um jemanden nicht zu belasten?
    • Wo stimmst du zu, um den „Frieden“ zu wahren?

    Du musst gerade nichts ändern. Nimm es wahr – sei damit.

    Kleines Herzstück zum Mitnehmen

    Deine Anpassung oder Rebellion ist nicht dein Versagen, siesind aus der unglaublichen Kreativität deines Wesens entstanden, um dich zu schützen. Das gilt es zunächst anzuerkennen.

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    6 Min.
  • EFT-Meditation: Freude behutsam willkommen heißen (9:30 Min)
    Feb 19 2026

    Diese Klopfsequenz verbunden mit einer kleinen Meditation ist für dich, wenn Freude sich in dir nicht einfach nur gut und sicher anfühlt –wenn Komplimente unangenehm sind, wenn Vorfreude kippt oder du dich nach einem schönen Moment schnell wieder klein machst. Du darfst hier in deinem Tempo und sachte mit dir in Verbindung gehen und erfahren, wie Freude Schritt für Schritt mehr Raum bekommen kann.

    Diese EFT-Meditation gehört zur Podcast-Folge: »Essay: Wenn Freude sich nicht sicher anfühlt – wie Schutzmuster aus der Vergangenheit heute noch wirken (12:50 Min)«

    Highlights:

    • Sanftes Ankommen im Körper: wahrnehmen und bezeugen, wo Freude sich nicht sicher anfühlt

    • EFT-Klopfrunde zu Angst vor Freude, Sichtbarkeit, Schuldgefühlen und „Freu dich nicht zu früh“

    • Würdigung der Schutzanpassung: „Ich ehre meine intelligente Anpassung“

    • Einladung, Freude dosiert zuzulassen: ein klein wenig länger, Schritt für Schritt

    • Abschluss-Meditation im Herzraum: Weite, Weichheit und ein Funken Freude

    Zur passenden Hauptfolge: „Wenn Freude sich nicht sicher anfühlt – und was das über deine Geschichte sagt“ → https://open.spotify.com/episode/5WTVGbUUgDQeL8jlYVZnP5?si=jwujkkIxT6KgbQ3DWrFiMg


    📄 Klopfpunkte (PDF): https://drive.google.com/file/d/1CC9sPpZohR5yw1vpR8Ezg6TOMq_bLvQN/view?usp=sharing

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    Wenn dir diese Sequenz gut tut: speichere sie dir ab und komm immer wieder zurück – besonders an Tagen, an denen Freude sich „zu laut“ oder unsicher anfühlt.

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    Wenn du dir Unterstützung wünschst, um dich in dir ein Stück freier und leichter zu fühlen und alte Themen behutsam zu integrieren, dann buche dir gerne ein kostenfreies Kennenlerngespräch:

    ➳ https://meet.brevo.com/anna-fienbork/kennenlerngesprach


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    9 Min.
  • Essay: Wenn Freude sich nicht sicher anfühlt – wie Schutzmuster aus der Vergangenheit heute noch wirken (12:50 Min)
    Feb 19 2026

    Freude kann nährend und regulierend sein, aber für manche Menschen ist sie nicht sicher. Dann können plötzlich Scham oder Unruhe auftreten oder das Empfinden “gleich passiert was Schlimmes”. In dieser Essay-Folge geht es darum, warum unser Nervensystem das Freude und das Gute manchmal als Risiko bewertet – und wie du dem liebevoll begegnen kannst.

    In dieser Folge:

    • Warum Freude sich wie „zu viel“ anfühlen kann (Scham, Unruhe, Kleinreden)

    • Drei typische Muster: zu laut und zu viel sein, „gleich wird’s mir genommen“ oder Schuld/Verrat

    • Wie frühe Prägungen Freude dämpfen können

    • Die sanfte Einladung, ein klein wenig länger beim Gefühl der Freude zu bleiben

    🎧 Zusatzfolge zum Thema: „EFT-Meditation: Freude behutsam willkommen heißen“ → https://open.spotify.com/episode/6j9lwaOx4qag1I2wSfs8pj?si=s9jLGJkWQdigpirQWfccsw


    Zum Blogartikel: https://www.annafienbork.de/blog/wenn-freude-sich-nicht-sicher-anfuehlt

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    Manchmal haben wir nicht Angst vor Schmerz, sondern vor innerer Weite und Freude, vor Anerkennung, vor dem Moment, in dem etwas leicht wird. Dann reagiert unser System, als wäre Freude gefährlich: als könnte sie Beschämung nach sich ziehen, Neid, Strafe, Verlust – oder das Gefühl, dem Guten nicht gerecht zu werden.

    Ich spreche über typische Alltagsmomente: Komplimente, Erfolg, ein leichter Tag. Und darüber, warum wir dann abwinken, etwas kleinreden oder plötzlich nervös werden. Wenn wir das tun, dann hat unser Nervensystem irgendwann gelernt: Sichtbarkeit ist riskant. Freude und Lebendigkeit sind riskant.

    Die drei häufigsten Muster:

    1. Freude = zu bunt, zu lebendig (wenn Ausgelassenheit früher Abwertung oder Strafe bedeutete)

    2. Freude = „gleich wird’s mir wieder genommen“ (wenn nach schönen Momenten ein Einbruch folgte)

    3. Freude = Schuld/Verrat (wenn Bravsein, Funktionieren, Loyalität wichtiger waren als die eigene Lebendigkeit)

    Ein sanfter Impuls aus der Folge
    Wenn du Freude spürst – auch nur als Hauch – probiere aus, zwei Atemzüge länger dort zu bleiben.

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    🎧 Zusatzfolge: „EFT-Meditation: Freude behutsam willkommen heißen“ → https://open.spotify.com/episode/6j9lwaOx4qag1I2wSfs8pj?si=s9jLGJkWQdigpirQWfccsw

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    13 Min.
  • Kurzimpuls: Heimkehr zur Wurzel – Stille & Rückanbindung | Laotse (3 Min)
    Feb 5 2026

    Was, wenn Stille nicht „nichts“ ist – sondern ein Raum, in dem du dich wieder spürst? In diesem Podcast-Kurzimpuls lasse ich mich von Laotses Worten berühren und teile meine ganz persönliche Interpretation: über Innehalten, Rückanbindung an deinen Wesenskern und den einen Moment, der sich wie Ewigkeit anfühlen kann.

    In dieser Folge:

    • Laotse-Zitat als Türöffner: „Heimkehr zur Wurzel heißt: Stille“

    • Was Stille für mich bedeutet: SEIN, Verlangsamung, Fühlen

    • Bestimmung als bewusste Selbstwahrnehmung: Gefühle, Bedürfnisse, Empfindungen

    • Ewigkeit als dieser Moment: Atem, Traurigkeit, Freude – jetzt

    • Erleuchtung als Herzenslicht: alles in dir sehen dürfen (auch das Schmerzhafte)

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    ***

    Heute nehme ich dich mit in einen stillen, poetischen Gedankenraum – inspiriert von Laotse:

    „Heimkehr zur Wurzel heißt: Stille.
    Stille heißt: Rückkehr zur Bestimmung.
    Rückkehr zu Bestimmung heißt: Ewigkeit.
    Erkennen des Ewigen heißt: Erleuchtung.“

    Ich weiß nicht genau, was Laotse mit seinen Worten meinte – aber Worte dürfen in uns weiterklingen und etwas Eigenes anstoßen.

    Für mich ist Stille ein inneres SEIN. Ein Innehalten. Ein Raum, in dem Fühlen wieder möglich wird.
    Und genau darin liegt für mich die „Heimkehr zur Wurzel“: eine Rückanbindung an den Wesenskern, an das, was in uns atmet – auch wenn außen alles laut ist.

    Dann taucht die Frage auf:
    Was, wenn Bestimmung nicht etwas ist, das wir leisten oder beweisen müssen – sondern etwas, das entsteht, wenn wir uns bewusst wahrnehmen?
    Wenn wir wieder in Kontakt gehen mit unseren Gefühlen, Bedürfnissen, Empfindungen, Gedanken – ohne sie sofort zu bewerten oder wegzuschieben?

    Und Ewigkeit?
    Vielleicht ist sie manchmal einfach der eine Moment, den ich wirklich spüre: den Atem, eine Welle Traurigkeit, einen Hauch Freude, ein „Ah… da bin ich.“

    Und Erleuchtung – was, wenn das weniger „abheben“ ist und mehr „hinsehen“?
    Ein Licht scheinen auf das, was in uns ist: auf das scheinbar Dunkle genauso wie auf unsere Kraft und Lebendigkeit. Vielleicht ist dieses Licht der „Erleuchtung” ein Herzenslicht: ein innerer Raum, der groß genug ist, dass nichts in uns „innewohnend falsch“ sein muss.

    • Setz dich kurz hin oder bleib einfach stehen, wo du gerade bist.

    • Leg (wenn du magst) eine Hand auf dein Herz oder auf die Mitte deines Brustkorbs.

    • Lass den Atem ein wenig langsamer werden – ohne Druck.

    • Frag dich leise: „Was ist JETZT in mir lebendig?“

    • Spür einen Moment lang: Atem. Körper. Gefühl. Ohne nach Lösungen zu suchen. Nur Wahrnehmung.

    • Was machen diese Worte mit dir?

    • Wie empfindest du Stille?

    • Wo kannst du heute einen Moment „Ewigkeit“ wahrnehmen – einfach indem du kurz innehältst?

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    Links:

    Mehr über mich: ⁠⁠annafienbork.de⁠

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  • Essay: Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten (12:50 Min)
    Jan 22 2026
    Kennst du das: Du merkst nur vage „mir geht’s irgendwie nicht gut“, aber es ist schwer zu greifen, was eigentlich los ist? In dieser Essay-Folge geht es darum, wie du aus einem abstrakten Zustand (Nebel) etwas Konkretes machst: ein Gefühl, ein Körperempfinden, einen inneren Satz – und damit liebevolle Achtsamkeit und Selbstakzeptanz möglich werden.In dieser Folge:Warum „mir geht’s irgndwie nicht gut“ oft zu abstrakt ist, um dich wirklich zu entlastenVom Etikett zur Begegnung: wie Konkretheit Selbstkontakt schafftBeispiel aus dem Alltag: Überforderung, Genervtsein & der Satz „Ich muss alles allein schaffen“Die 4 Fragen, die dich zurück zu dir führen (alltagstauglich)Kursstart „Dein Herz ist dein Superheld 2.0“ (ab 3. Februar)➳ https://www.annafienbork.de/dein-herz-ist-dein-superheld-2★ Wenn dir die Folge gut tut: Abonnieren + Bewerten und gern an eine Freundin weiterleiten.***Es gibt Tage, da fühlt sich innen alles „wabrig“ an: nicht klar benennbar, eher schwer oder allgemein unter Strom. Und genau hier setzt liebevolle Achtsamkeit an: nicht gegen dich arbeiten, sondern mit dir. Denn oft wird es leichter, wenn aus dem Nebel etwas Konkretes wird – etwas, dem du begegnen kannst.Das Abstrakte ist wie Nebel.Das Konkrete ist der Moment, in dem du dich wieder orientieren kannst.„Mir geht’s irgendwie nicht gut“ ist wahr und gleichzeitig nur ein Etikett. Sobald du genauer wirst (Gefühl, Körper, innerer Satz), entsteht Beziehung: Ah, da bist du. Ich sehe dich.Und genau diese innere Beziehung ist oft schon regulierend.Wenn Kolleg:innen krank sind, du Aufgaben übernimmst und innerlich „Zähne zusammenbeißen“ läuft, bis du merkst: Es wird zu viel.Oder: Statt „überfordert“ ist da eher „genervt“ – und darunter ein Satz wie: „Schon wieder muss ich mich anpassen.“Und manchmal zeigt sich darunter ein Anteil, der Aufmerksamkeit braucht – oder ein müder Teil, der sich nach Rücksicht sehnt.Wenn du merkst „mir geht’s irgendwie nicht gut“, nimm dir (wenn möglich) einen kleinen Moment und geh Schritt für Schritt:Welches Gefühl ist da? (Traurigkeit, Druck, Ärger, Leere …)Wo spürst du es im Körper? (Brust, Kehle, Bauch, Spannung …)Welcher Satz läuft im Hintergrund? („Ich muss das alleine schaffen“, „immer bleibt es an mir hängen“ …)Wenn es ein innerer Anteil wäre: Wie alt wirkt er – und was bräuchte er jetzt?(Stell dir vor, dein Herz hätte Ohren. Hör hin.)Mini-Shortcut (30 Sekunden):Hand aufs Herz. Drei bewusste Atemzüge. Und innerlich:„Ah, da bist du. Ich sehe und spüre dich.“***Passende Links:Manchmal tut es einfach gut, diese Achtsamkeit und die annehmende Hinwendung zu sich selbst in einer kleinen Gruppe zu lernen und üben: ➳ Am 3. Februar startet mein Live-Online-Kurs „Dein Herz ist dein Superheld 2.0“ In 6 Zoom-Treffen in einer Kleingruppe lernst du, die Intuition deines Herzens als liebevolle Führung zu nutzen – besonders dann, wenn es innen neblig wird.➳ https://www.annafienbork.de/dein-herz-ist-dein-superheld-2➳ Mehr über mich: ⁠⁠⁠⁠annafienbork.de⁠⁠⁠➳ Wenn du den hier eingesprochenen Essay gern in Ruhe nachlesen magst: annafienbork.de/blog/vom-nebel-zu-klarheit***★ Bewerte den Podcast · 🎧 Abonniere · 📩 Teile die Folge mit einer Freundin, der du etwas Gutes tun möchtest.***Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.
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