Du willst Menschen helfen. Deine Arbeit soll wirklich etwas verändern – und trotzdem willst du dich nicht in den Mittelpunkt stellen. Genau dieser innere Widerspruch bremst viele feinfühlige Coaches, Beraterinnen und Therapeutinnen aus: Du spürst das Bedürfnis da draußen, aber du bleibst „hinter der Tür stehen“.
In dieser Episode zeigt Jens, warum dieses Dilemma kein persönlicher Fehler, sondern die logische Folge aus zwei konkurrierenden Überzeugungen ist:
„Ich muss anderen helfen.“
„Sichtbarkeit ist Eigenlob / gefährlich / aufdringlich.“
Du bekommst einen klaren Perspektivwechsel: Marketing ist keine Show – es ist ein Wegweiser. Du brauchst keine Bühnenshow, sondern ein Schild: „Hier entlang, wenn du Unterstützung suchst.“
In dieser Folge erfährst du:
warum „meine Arbeit spricht für sich“ gut klingt, aber nicht reicht, wenn dich niemand findet
weshalb Lautstärke nicht mit Wirkung gleichzusetzen ist (Klarheit & Echtheit zählen)
wie du Sichtbarkeit als Einladung statt als Aufdrängen sehen kannst
3 konkrete Schritte, um den Konflikt zu lösen (inkl. Mini-Übung für die nächsten 24 Stunden)
„Werbung ist also eine Einladung. Sie ist nicht: Ich drücke dir mein Produkt auf – sondern: Ich mache es dir leicht, mich zu finden.“
„Marketing ist nicht Show, es ist ein Wegweiser.“
„Du musst nicht schreien, um gehört zu werden, aber du musst den Mund aufmachen.“
00:00 Intro: Willkommen & das zentrale Dilemma
00:29 Bildmetapher: Der Raum voller Menschen – und du bleibst hinter der Tür
01:12 Überzeugung #1: „Ich muss anderen helfen“
01:33 Überzeugung #2: „Sichtbarkeit ist Eigenlob / gefährlich“
02:09 Warum „meine Arbeit spricht für sich“ dich unsichtbar hält
03:03 Annahmen hinterfragen: Was bremst dich wirklich
03:32 Reframe: Werbung als Einladung & Auffindbarkeit
04:06 Mythos Lautstärke: Leise Stimmen können wirken
05:05 Gegenperspektive: Ist es egoistisch, dein Wissen zurückzuhalten?
05:53 Grenzen: Sichtbarkeit heißt nicht, alles preiszugeben
06:34 3 Schritte aus dem Konflikt – Überblick
06:36 Schritt 1: Aufschreiben – Helfen vs. Zeigen (und wovor du Angst hast)
07:40 Schritt 2: Sichtbarkeit als Dienst am Publikum
08:32 Schritt 3: Im Kleinen anfangen (Kanal wählen, der sich sicher anfühlt)
09:39 Wahrheitstest: Geht’s um Bestätigung oder ums Helfen?
10:30 Reflexionsfragen: Wo versteckst du dich noch?
11:11 Mini-Schritt (24h): Eine Person anschreiben / Voice / Mini-Impuls teilen
12:05 Ausblick: Nächste Folge – Angst vor Bewertung
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