Re-Source: Leben als Spielraum Titelbild

Re-Source: Leben als Spielraum

Re-Source: Leben als Spielraum

Von: Dittmar Kruse
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Über diesen Titel

Viele Menschen merken, dass sie viel verstehen – und trotzdem immer wieder ähnlich reagieren. Gedanken ziehen mit, der Körper wird eng, und der innere Spielraum scheint kleiner zu werden. Dittmar Kruse und Bernd Stadlober sprechen über Erleben, Bewusstsein und den Spielraum, der sich öffnet, wenn wir eigene Muster und Metaphern erkennen. Die Gespräche sind ruhige Erkundungen. Es geht weniger um Selbstoptimierung und Techniken – als um Klarheit, Präsenz und das unmittelbare Erleben im Moment. Ausgehend von konkreten Fragen aus dem eigenen Erleben erforschen wir, wie Denken entsteht, welche Rolle der Körper spielt – und wie sich Freiheit als etwas sehr Einfaches zeigen kann: als das, was kann. Grundlage dieser Reihe ist Dittmars Buch „Re-Source – Metaphern für Lebendigkeit“. Weitere Informationen: https://dittmar-kruse.com/re-source© Dittmar Kruse Persönliche Entwicklung Persönlicher Erfolg Philosophie Sozialwissenschaften Spiritualität
  • Stress und Spielraum: Ganze statt gespaltene Aufmerksamkeit
    Jan 22 2026
    Im dritten Teil der Reihe geht es um Stress – um das, was im Alltag, in Gesprächen und im eigenen Erleben oft ganz selbstverständlich vorausgesetzt wird. Ausgangspunkt ist eine Zuhörerinnenfrage: Warum erzählen Menschen einander so gern, wie gestresst sie sind – und wie wird man stressige Gedanken wieder los? Wir sprechen darüber, wie Stress nicht nur selbst erlebt wird, sondern auch eine soziale Dynamik hat: den Wunsch nach Mitgefühl und Anerkennung, und zugleich die Erfahrung, dass Stress ansteckend wirken kann und sich leicht über Gespräche und Haltungen überträgt. Ein zentraler Punkt ist der Blick auf Stress als Feedback: nicht als Gegner, der bekämpft werden muss, sondern als Zusammenspiel von Aufmerksamkeit, Körperreaktionen und inneren Bildern. Dabei wird deutlich, wie schnell Anspannung entsteht, wenn es in uns Protest gibt – und wie sich das unnötige Zusatzgewicht lösen kann, ohne dass die Aufgabe selbst verschwindet. Gesprächsthemen sind unter anderem: – warum Stress im Gespräch oft Anerkennung sucht – wie Stress „ansteckend“ wird, ohne dass es jemand beabsichtigt – die Grundmetapher: Ist das Leben ein Kampf? – körperliche Anspannung und der enge Aufmerksamkeits-Tunnel – weshalb Aufgaben durch Widerstand zusätzlich schwer werden – berechtigtes Klären und ungünstiges Timing – und wie zwei Atemzüge Aufmerksamkeit dem Körper wieder Raum geben können Dieses Gespräch ist eine Einladung, Stress nicht zu managen oder wegzumachen, sondern ihn genauer wahrzunehmen – und dadurch im Tun wieder einfacher, klarer und präsenter zu werden. Weitere Informationen: https://dittmar-kruse.com/re-source
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    17 Min.
  • Gewohnheiten ablegen: Neugier und Verständnis statt Widerstand (2/2)
    Jan 16 2026
    Im zweiten Teil des Gesprächs geht es um das, was oft nach den Vorsätzen und ersten Erfolgen auftaucht: Stress, innere Anspannung und der Impuls, wieder in alte Gewohnheiten zurückzugehen. Wir sprechen darüber, warum Gewohnheiten nicht linear verschwinden – und warum das kein Fehler, sondern Teil menschlicher Veränderung ist. Ein zentraler Punkt ist der Umgang mit innerem Widerstand: Was passiert, wenn wir auf Stress, Impulse oder alte Muster nicht mit Kontrolle oder Gegenmaßnahmen, sondern mit Neugier und Verständnis reagieren? Gesprächsthemen sind unter anderem: – warum Stress Gewohnheiten verstärkt – weshalb gedankliches „Management“ oft nicht weiterhilft – wie kurze Pausen und Nicht-Reagieren überraschend wirksam sein können – den Unterschied zwischen Ablenkung und echter Selbstfürsorge – warum der Körper oft mehr weiß als der Kopf – und wie ein forschender, neugieriger Blick Spielraum eröffnet Dieses Gespräch ist eine Einladung, Gewohnheiten nicht zu bekämpfen, sondern sie zu verstehen – und Veränderung als lebendigen, menschlichen Prozess zu sehen. Weitere Informationen: https://dittmar-kruse.com/re-source
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    14 Min.
  • Gewohnheiten und Vorsätze – ein Spiel mit Schwierigkeitsgraden (1/2)
    Jan 12 2026
    Warum sind Vorsätze oft klar – und trotzdem schwer umzusetzen? In diesem Gespräch geht es um Gewohnheiten und die Kräfte, die sie stabil halten. Nicht im Sinne von Disziplin oder Durchhalten, sondern aus der Perspektive von Aufmerksamkeit und innerer Dynamik. Alte Gewohnheiten haben eine starke Zugwirkung: Sie versprechen unmittelbare Belohnung. Neue Vorsätze dagegen verweisen auf etwas, das später liegt. In diesem Spannungsfeld zeigt sich, warum Veränderung oft herausfordernd erscheint – und warum das Teil des Spiels ist. Wir sprechen darüber, warum kurzfristige Belohnung so überzeugend ist, warum wir so leicht Ausnahmen machen und weshalb es helfen kann, Gewohnheiten als ein Spiel mit Schwierigkeitsgraden zu verstehen. Ein Spiel, in dem Bereitschaft, Orientierung und ein Gefühl für das wirklich Wichtige entscheidend sind. Statt sich selbst unter Druck zu setzen, öffnet sich eine andere Perspektive: Gewohnheiten melden sich immer wieder – und genau darin liegt die Möglichkeit, ihre Zugkraft Schritt für Schritt zu verlieren. Veränderung wird so nicht zu einem Kampf, sondern zu einer Form von Übung, Klarheit und Freiheit. Weitere Informationen: https://dittmar-kruse.com/re-source
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    13 Min.
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