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  • OMR Classic: Brillen-König Marc Fielmann
    Jul 31 2026
    Marc Fielmann ist gerade mal 30 Jahre alt, als er 2019 die Führung des Brillen-Giganten Fielmann übernimmt. Vater Günther hatte das Unternehmen gegründet und aufgebaut. Als Marc Fielmann übernimmt, gibt es europaweit rund 900 Filialen und einen Milliardenumsatz, der noch ganz überwiegend im stationären Handel erzielt wird. „Der Druck war massiv“, hat er 2021 im OMR Podcast verraten – und dann eine Vision skizziert, die bis 2025 zu mehr als 2,3 Milliarden Euro Umsatz führen sollte. Spoiler: Dieses Ziel haben sie, wie man heute weiß, übertroffen. Aber wie steht es mit anderen Themen wie Smart Glasses? Haben sich auch da die Prognosen von Marc Fielmann bewahrheitet? Die Antwort gibt es in dieser Classic-Folge des OMR Podcasts, die wir im November 2021 veröffentlicht haben. Wir glauben, dass die Geschichte auch weiterhin spannend ist. Daher haben wir die Folge für unsere Serie "OMR Classics" nun neu aufgelegt. Viel Spaß beim Hören!
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    1 Std. und 16 Min.
  • Mit Hautpflege zum Millionen-Business: Nø Cosmetics-Gründerin Caroline Kroll (#927)
    Jul 29 2026
    Die Geschichte des 60-Mio.-Unternehmens Nø Cosmetics beginnt mit einem neuen Rücken-Tattoo des Vaters der Gründerin. Bis heute gibt es die Creme zur Pflege der Wunden im Sortiment der Hautpflegemarke – obwohl die ersten Versuche, eine eigene Creme zu vertreiben, alles andere als erfolgreich waren. Nø Cosmetics ist ein Familienprojekt: Tochter Caroline hat die Firma mit ihrem Vater aufgebaut, ihre Mutter leitet den Onlineshop, ihre Schwester verantwortet das Design. Aus einer Idee ist eine Multimillionen-Skincare-Brand geworden, die mit ihren Produkten eine neue Kategorie im Drogerieregal definiert hat. Warum Caroline Kroll anfangs ausschließlich auf dm gesetzt hat, wie Tiktok dabei half, einen Produkt-Fail zu vermeiden, und welche Rolle LeonXSkincare beim Aufbau von Nø Cosmetics gespielt hat, erzählt die Gründerin im OMR Podcast. Und zum Schluss enthüllt sie sogar ein Projekt, an dem sie zuletzt anderthalb Jahre heimlich gearbeitet hat.
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    1 Std. und 5 Min.
  • Deutsches KI-Wunderkind: 24-Jähriger managt 20-Milliarden-Fonds (#926)
    Jul 26 2026
    Leopold Aschenbrenner hat eine rasante Karriere hingelegt: als Schüler übersprang er mehrere Klassen, seinen Abschluss machte er mit 19 Jahren als Jahrgangsbester an der Columbia University, heute managt er mit gerade mal 24 Jahren einen 20-Milliarden-Fonds. Innerhalb kürzester Zeit ist der Deutsche so zu einem der einflussreichsten Köpfe im Silicon Valley geworden, wenn es um das Thema KI geht. Seine Investments sorgen für so viel Aufmerksamkeit, dass sie Börsenkurse teilweise zweistellig steigen lassen. Ein früher Rauswurf bei OpenAI hat an seinem Standing nichts geändert, im Gegenteil. Noah Leidinger und Philipp "Pip" Klöckner diskutieren die Thesen aus Aschenbrenners Essay, der zuletzt Pflichtlektüre in der Tech-Szene war. Und wo sie schon mal dabei sind, sprechen sie auch über die heißesten News aus der Tech-Welt, vom Verkauf von Delivery Hero bis zu den Palantir-Plänen eines deutschen Gründers – und einen anderen Deutschen, der zuletzt ebenfalls für Schlagzeilen sorgte.
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    1 Std.
  • Bluttests, KI und Eigenmarken: dm-CEO Christoph Werner erfindet den Drogeriemarkt neu (#925)
    Jul 22 2026
    Feuchttücher, Klopapier und klare Kante: Mit über 19,2 Milliarden Euro Umsatz und mehr als 90.000 Mitarbeitenden ist dm die unangefochtene Nummer 1 im deutschen Drogeriemarkt. Unter Chef Christoph Werner ist das Unternehmen in den vergangenen 16 Jahren enorm gewachsen. Im OMR Podcast berichtet er, welche enormen Umsätze mit Eigenmarken möglich sind, welches Potenzial er bei Protein-Produkten sieht, warum die Einkäufer des Familienunternehmens immer wieder in Asien unterwegs sind und was das firmeneigene dmGPT heute schon kann. Doch der Sohn des dm-Gründers schreckt auch nicht vor politischen Statements zurück: Er blickt besorgt auf den Standort Deutschland und die Demokratie, fordert tiefgreifende Reformen von der Politik - aber will trotzdem niemals nach Dubai auswandern. Und auch nicht ins All fliegen.
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    1 Std. und 22 Min.
  • Gäste von Jay-Z bis Leo DiCaprio: Wie Scorpios auf Mykonos zu DEM Beachclub wurde (#924)
    Jul 19 2026
    2013 haben Thomas Heyne und Mario Hertel ein stillgelegtes Restaurant übernommen. Heute machen sie in nur viereinhalb Monaten Saison knapp 45 Millionen Euro Umsatz (netto!). Und aus der Location auf Mykonos ist einer der exklusivsten Beachclubs der Welt geworden: das Scorpios. An warmen Sommertagen ankern teilweise mehr Jachten vor der Küste, als es Parkplätze für Autos gibt. 1000 Boote legen dann beim Scorpios an – und bringen ein Publikum, das sich liest wie die Gästeliste einer Oscar-Verleihung. Jay-Z und Beyoncé waren schon da, Leonardo DiCaprio und Matt Damon auch. Und an den Mischpulten haben David Guetta, Avicii oder die Swedish House Mafia aufgelegt. Heute kosten Abende mit den DJs so viel wie ein Einfamilienhaus. Thomas Heyne hat für sie so viel bezahlt wie für zwei Wochen Pauschalurlaub mit Halbpension. Im OMR Podcast erzählt Thomas Heyne von seinen Anfängen in der Gastro-Szene in Ulm. Es geht um Menschen, die ihn abgezockt haben ("Irgendwann ist mir aufgefallen, dass meine Mitarbeiter größere Autos fahren als ich"), den Einstieg von Soho House als Investor beim Scorpios – und die Frage, warum er sich trotz Exit und Promi-Club morgens manchmal wünscht, dass der Tag schon vorbei wäre…
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    1 Std. und 37 Min.
  • Betten ab 12 Euro pro Nacht: A&O-Gründer Oliver Winter (#923)
    Jul 15 2026
    Oliver Winter wollte eigentlich Lehrer werden, doch von einer Weltreise kam er mit einer Idee zurück – und baute ein Hostel. Heute übernachten täglich rund 25.000 Menschen in einem der A&O Hostels, die es inzwischen europaweit gibt, fünf Mal allein in Berlin. Im OMR Podcast gibt Oliver Winter Einblicke in den Aufbau des Unternehmens, bei dem man mit einem kleinen Trick zum Start des Oktoberfestes für Schlagzeilen sorgte. Es geht um knallharte Kalkulationen, um Kampfpreise von 12 Euro pro Nacht und Bett anbieten zu können. Es geht um die Besonderheiten des Hostel-Business (warum sind die Betten festgeschraubt?) und den Aufbau eines Konzepts, das auch von ungewöhnlichen Übernachtungsgästen lebt. Und es geht um ein alles veränderndes Angebot, das Oliver Winter vor vielen Jahren bekam – und das beste "Nein" seines Lebens.
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    1 Std. und 19 Min.
  • Wie wird man Top-Manager, Paul Achleitner? (#922)
    Jul 12 2026
    Paul Achleitner hat den Börsenkurs der Allianz mal um fünf Milliarden DM ansteigen lassen – allein durch seinen Namen. Der Österreicher wurde damals Finanzvorstand, nachdem er sich zuvor mit dem Aufbau des Deutschland-Geschäfts von Goldman Sachs einen Namen gemacht hatte. Ein Gespräch gleicht einem Spaziergang durch die Wirtschaftsgeschichte: Es geht um die Anfänge von Goldman Sachs in Deutschland, die Chancen für Investoren nach dem Ende der DDR, um seine Zeit als Chefaufseher der Deutschen Bank, bei der er in der tiefsten Krise den Radikalumbau orchestrierte (eine Billion Euro von der Bilanz genommen, zwei Management-Ebenen ausgetauscht) und Elite-Netzwerke, in denen Achleitner seit Jahren Beziehungen zu Top-Entscheidern von OpenAI-Gründer Sam Altman bis Ex-US-Außenminister Henry Kissinger knüpft. Im OMR Podcast verrät Achleitner, wieso er zweimal rund 80 Prozent seines Gehalts freiwillig aufgab und warum er jetzt mit fast 70 Jahren noch einmal tiefer in die Startup-Welt eintaucht.
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    1 Std. und 22 Min.
  • Mit 400-Millionen-Bluff zum König der Außenwerbung: Ströer-Gründer Udo Müller (#921)
    Jul 8 2026
    Eigentlich wollte er Mediziner werden, stattdessen steuert er inzwischen ein Milliarden-Imperium mit 13.000 Mitarbeitern: Udo Müller, Gründer des Medienkonzerns Ströer. Angefangen hat diese außergewöhnliche Unternehmerkarriere kurz nach dem Mauerfall mit einem Deal, der auch heute noch wie ein echter Wirtschafts-Krimi klingt: Als aggressiver Außenseiter übernahm Ströer den marktbeherrschenden Player „Deutsche Städte-Reklame“ – dank eines 400-Millionen-Euro-Bluffs, bei dem sich Udo Müller vorkam wie der berühmte Hochstapler Felix Krull. Später folgt ein spektakulärer Börsengang und die Erweiterung des Produktportfolios. Inzwischen führt Müller Marken wie T-Online und Statista durch die KI-Disruption der Gegenwart. Im OMR Podcast spricht Udo Müller über die Wucht der KI-Revolution und warum er deswegen die operative Führung bei Ströer wieder übernommen hat. Außerdem erklärt er, warum er sich Sorgen um Deutschland macht, warum er Homeoffice für unsolidarisch hält – und warum die besten Jahre für Out-of-Home erst noch kommen.
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    1 Std. und 39 Min.