• Autonomes Fahren: Wenn uns das Auto nicht mehr braucht
    Jan 23 2026
    Autonome Fahrzeuge gelten als eine der größten Mobilitätsrevolutionen unserer Zeit. In dieser Folge von «NZZ Quantensprung» fahren wir im selbstfahrenden Taxi durch das Furttal bei Zürich – dort, wo die Schweiz ihre ersten praktischen Erfahrungen mit Robotaxis sammelt. Wie sicher fahren autonome Autos heute wirklich? Und was braucht es, damit sie im Alltag bestehen können? Herbie Schmidt, Mobilitätsexperte der NZZ, spricht mit Host Anna Weber über hochpräzise Karten, Sensoren wie Lidar, Radar und Kameras, mit denen die Roboautos sicher durch den Verkehr kommen sollen - und über die unterschiedliche Strategien von Herstellern wie Dabei nutzen Hersteller wie Waymo, Baidu oder Tesla. Gast: Herbie Schmidt, NZZ-Mobilitätsredaktor Host: Anna Weber In dieser Folge hörst du ausserdem: - Prof. Roland Siegwart, ETH Zürich, Robotik und autonome Systeme - Matthias Rödter, Präsident Swiss Transit Lab Weitere Artikel zum Autonomen Fahren findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/themen/autonomes-fahren). Du kannst Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. Im [Newsletter ](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung/)findest du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff.
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    23 Min.
  • Neue Haut aus dem Labor: Wie die Brandopfer aus Crans-Montana behandelt werden
    Jan 16 2026
    Nach schweren Brandverletzungen entscheidet ein Organ über Leben und Zukunft: die Haut. Seit dem Brand in Crans-Montana kämpfen Ärzteteams in der Schweiz und im Ausland um junge Patienten – und um ausreichend Haut, um ihre Wunden zu schützen. Diese Folge von «NZZ Quantensprung» zeigt, warum Verbrennungen ab einem bestimmten Grad lebensgefährlich sind, weshalb einfache Verbände nicht ausreichen und wie Spenderhaut, Kunsthaut oder sogar Fischhaut Zeit gewinnen. Im Fokus stehen moderne Hauttransplantationen, ihre Grenzen bei grossflächigen Verletzungen und die Hoffnung, die im Labor gezüchtete Haut heute bietet. Host: Lena Waltle (NZZ Wissenschaftsredaktion) Co-Host: Michael Brendler, Wissenschaftsjournalist und Mediziner Gäste: - Prof. Clemens Maria Schiestl, ehemaliger Leiter Plastische Chirurgie Kinderspital Zürich - Adrien Daigeler, Leiter Verbrennungszentrum Tübingen Weitere Artikel zu[ Crans-Montana](https://www.nzz.ch/themen/crans-montana) Du kannst Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. Im [Newsletter ](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung/)findest du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff.
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    23 Min.
  • Künstliche Intelligenz als Lehrer: wie uns KI-Tutoren schlauer machen
    Dec 18 2025
    Was macht ein Furby im Podcast-Studio? Ja, ich meine wirklich den Furby. Die Spielzeug-Eule aus den späten 90er-Jahren, die seither Eltern in den Wahnsinn treibt. Denn ausser pausenlos Kauderwelsch zu brabbeln, kann sie nicht viel. Doch der Furby im Podcast-Studio ist ein aufwendig umgebautes Einzelstück. Er gehört der 10-jährigen Qiana. Ihr Vater hat das Spielzeug mit Chat-GPT verbunden. Deshalb kann es mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz sprechen – und könnte Qiana auch bei Matheaufgaben helfen, mit ihr Vokabeln üben oder ihre Wissensfragen beantworten. Wir fragen uns: Ist Künstliche Intelligenz ein guter Lehrer? Host: Lena Waltle Co-Host: Gioia da Silva In dieser Folge hörst du ausserdem: - Paul Vogt, Professor am Bernoulli Institut für Mathematik, Informatik und Künstliche Intelligenz an der Universität Groningen - Gerd Kortemeyer, ehemaliger Physikprofessor in den USA, arbeitet heute im Rektorat an der ETH. Dort hat er Ethel entwickelt, Der Quantensprung-Podcast geht in die Winterpause. Die nächste Folge erscheint am 16. Januar. Du kannst Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. [Im Newsletter](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung/) findest du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff.
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    25 Min.
  • Quantencomputer: Wie die Rechner der Zukunft funktionieren
    Dec 12 2025
    Wie sichert man ein Geheimnis? So, dass nicht einmal der stärkste Supercomputer das Passwort knacken kann? Banken, Regierungen, Militärs verschlüsseln geheime Informationen nach dem sogenannten RSA-System. Diese Verschlüsselung basiert auf einem mathematischen Prinzip: Es ist einfach, zwei sehr grosse Primzahlen miteinander zu multiplizieren. Aber extrem schwierig, aus dem Ergebnis wieder die ursprünglichen Primzahlen zu berechnen – sogar die besten Supercomputer würden dafür Jahrhunderte brauchen. Doch ein Quantencomputer könnte so eine Verschlüsselung in Stunden oder sogar Minuten knacken. Wir fragen uns: Was können Quantencomputer heute schon – und wann werden sie Rechenproblem besser lösen als herkömmliche Computer? Host: Lena Waltle Co-Host: Christian Speicher In dieser Folge hörst du ausserdem: - Stefan Wörner, Forscher und Manager bei IBM - Enrique Solano, Gründer von Kipu Quantum Du kannst Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. [Im Newsletter](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung/) findest du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff.
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    26 Min.
  • Hitler, Beethoven und Ötzi: Was uns alte DNA wirklich über historische Personen und die Vergangenheit verrät
    Dec 5 2025
    Hatte Hitler einen kleinen Penis? Und war er obendrein autistisch, schizophren und bipolar? Eine neue Doku des britischen TV-Senders Channel 4 antwortet darauf mit einem tendenziellen «Ja». Sie bezieht sich auf die genetische Analyse eines Blutflecks, den der Diktator bei seinem Selbstmord 1945 auf einem Sofa im Führerbunker hinterlassen haben soll. Was die Doku da aufkocht, widerspricht allen Regeln wissenschaftlichen Arbeitens, die weitreichenden Interpretationen sind extrem fragwürdig. Doch davon sollten wir uns nicht täuschen lassen. Denn richtig gemacht und interpretiert, hat sich die Analyse von alter DNA zu einem wichtigen Werkzeug für die Geschichtsforschung entwickelt. Wir fragen uns: Was kann menschliche DNA zur Geschichtsforschung beitragen? Host: Lena Waltle Co-Host: Georg Rüschemeyer In dieser Folge hörst du ausserdem: Sven Cichon, Leiter der Medizinischem Genetik am Universitätsspital Basel Johannes Krause, Biochemiker und Direktor am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig Du kannst Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. Im [Newsletter ](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung/)findest du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff.
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    24 Min.
  • KI aus dem All: Techfirmen schiessen Rechenzentren in den Weltraum
    Nov 28 2025
    Am 2. November hat eine SpaceX-Rakete einen besonderen Satelliten in den Orbit gebracht: Starcloud-1 umkreist nun in 350 Kilometern Höhe die Erde. An Bord hat er den leistungsstärksten KI-Computerchip, der jemals ins All flog. Auf der Erde stecken Hunderttausende dieser Chips in riesigen Rechenzentren, in denen Chatbots wie Chat-GPT trainiert werden. Der eine Chip reicht, um zu zeigen: KI-Berechnungen könnten auch im Weltraum laufen. Wir fragen uns: Lassen sich so die Energieprobleme von KI lösen? Host: Lena Waltle Co-Host: Leonid Leiva Ariosa, NZZ-Wissenschaftsjournalist In dieser Folge hörst du ausserdem: - Philip Johnston, CEO von Starcloud - Michael Gschweitl forscht an der ETH Zürich an Raumfahrtsystemen und ist Technical Lead beim Startup Inkubator der ETH und ESA Du kannst Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. Im Newsletter findest du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung/ *Wir haben im Podcast von Gigawatt pro Jahr gesprochen. Das ist nicht korrekt: Die Einheit Gigawatt bezieht sich auf die kontinuierliche Leistung, die ein Kraftwerk liefert, nicht auf die Gesamtmenge Energie, die es über einen bestimmten Zeitraum - zum Beispiel ein Jahr - produziert. Für die gesamte Energiemenge spricht man von Gigawattstunden. In diesem Fall würde eine 5-GW-Solaranlage kontinuierlich so viel Strom liefern wie 5 Kraftwerke. Die Energiemenge über ein Jahr würde man ausrechnen, indem man diese 5 Gigawatt mit der Anzahl Betriebsstunden in einem Jahr multipliziert. Wenn man für ein Jahr 8000 Betriebsstunden annimmt, würde das also 40 000 Gigawattstunden - oder 40 Terawattstunden - ergeben.
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    25 Min.
  • Wie eine Covid-Impfung das Leben von Krebspatienten verlängert – und uns einer Impfung gegen Krebs näherbringt
    Nov 21 2025
    Selten sind Nachwirkungen der Covid-Pandemie so erfreulich. Es zeigt sich: Wenn Krebspatienten während ihrer Behandlung auch eine Covid-Impfung mit einem mRNA-Impfstoff bekommen haben, dann lebten sie länger. Nach über zwanzig Jahren Forschung könnte ausgerechnet die Corona-Pandemie der mRNA-Impfung gegen Krebs zum Erfolg verhelfen. **Wir fragen uns**: Ist das ein Schritt hin zur Heilung von Krebs? Host: Lena Waltle Gast: Stephanie Lahrtz, NZZ-Wissenschaftsjournalist In dieser Folge hörst du ausserdem: - Niels Halama, Leiter der Abteilung Translationale Immuntherapie am Krebsforschungszentrum in Heidelberg - Carole Bourquin, Professorin für Pharmakologie an der Universität Bern Du kannst Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. Im [Newsletter ](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung/)findest du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff zur Impfung gegen Krebs. **NZZ LIVE** Gesundheit und Geopolitik – wie sicher ist Europas Versorgung mit Medikamenten? **Wann**: 27. November 2025 im NZZ Foyer in Zürich Das Event ist schon fast ausverkauft – aber für treue Quantensprung-Hörer habe ich zwei Tickets beiseite gelegt. Wenn ihr dabei sein wollt, schreibt mir an quantensprung@nzz.ch - die Gewinner benachrichtigen wir. Und für alle anderen: wer schnell ist, kann über [NZZ Live](https://live.nzz.ch/de/events/r/gesundheit-und-geopolitik-wie-sicher-ist-europas-versorgung-mit-medikamenten) noch ein Ticket buchen.
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    24 Min.
  • Die Abnehmspritze lässt Kilos purzeln – jetzt soll sie auch Schlanke gesünder machen
    Nov 14 2025
    Die Abnehmspritzen sollen in den USA günstiger werden, und bald sollen ähnliche Mittel auch in Pillenform erhältlich sein. Damit bekommen Millionen Menschen mit Adipositas und Übergewicht Zugang zu dem Abnehmmittel – doch Forschende setzen viel grössere Hoffnung in diese Medikamente. Sie sollen nicht nur bei Übergewicht, sondern auch bei Herzinfarkten, Gelenkproblemen, Nierenversagen, Alzheimer oder sogar Suchterkrankungen helfen. Wir fragen uns: Wie kann ein Medikament, das eigentlich nur Appetit dämpfen soll, gegen so viele Krankheiten wirken? Host: Lena Waltle Gast: Michael Brendler, NZZ-Wissenschaftsjournalist In dieser Folge hörst du ausserdem: - Matthias Tschöp, Präsident der Ludwig-Maximilian-Universität München - Martin Heni, Leiter der Diabetologie am Universitätsklinikum Ulm Du kannst Quantensprung nicht nur hören – sondern auch lesen. Im [Newsletter ](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung/)findest du die wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff zur Abnehmspritze
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    22 Min.