Lust — na dann... Titelbild

Lust — na dann...

Lust — na dann...

Von: Silke Handke
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Es ist nicht so, dass die Lust weg ist. Sie ist nur — nicht da. Nicht hier. Und irgendwann fragst du dich, wann das eigentlich angefangen hat. Lust — na dann ist ein Podcast über das, was du suchst aber niemanden fragst. Über den Tab, den du geöffnet und schnell wieder geschlossen hast. Über den Satz "stell dich nicht so an" — von ihm, von der Ärztin, und irgendwann aus dir selbst. Über den Moment im Bett, wo der Kopf anfängt zu kreisen, obwohl du eigentlich einfach nur da sein willst. Silke Handke redet über weibliche Lust, Körper und das, was sich ab 35, 40 verändert — ehrlich, direkt, ohne Schönfärberei. Das hier ist kein Ratgeber. Keine Liste mit sieben Schritten zurück zur Lust. Sondern eine Stimme, der es nicht peinlich ist. Eine Frau, die nicht über Frauen redet, sondern als eine von ihnen. Die nicht fertig ist, sondern mittendrin — vielleicht genau da, wo du auch gerade steckst. Weil 5 Minuten nicht reichen. Na dann.2026 Beziehungen Hygiene & gesundes Leben Sozialwissenschaften
  • Meinen Körper kenne ich kaum — ehrlich gesagt
    Jul 7 2026
    Meinen Körper kenne ich kaum — Shownotes Den eigenen Körper kennenlernen klingt so selbstverständlich, dass man denkt, das passiert von allein. Aber was, wenn es das nie getan hat? In dieser Folge von "Lust — na dann…" spricht Silke darüber, warum sie ihren eigenen Körper kaum kennt. Nicht weil sie ihn nie gesehen hätte. Sondern weil er immer jemand anderem gehört hat. Ein Klettergerüst, ein Spiegel und kein Wort dafür Silke erzählt von einem Moment als Kind. Sie klammert sich an eine Eisenstange und spürt etwas Warmes, Wohliges. Aber niemand hat ihr gesagt, was das ist. Stattdessen erntet sie einen irritierten Blick von einer Freundin. Und lernt: darüber redet man nicht. Außerdem setzt sie sich mit acht vor den Spiegel und findet ihren eigenen Körper faszinierend — aber es fehlt die Sprache dafür. Deshalb verschwindet das Interesse. Nicht weil es weg ist. Sondern weil niemand gesagt hat, dass es in Ordnung ist. Statt den eigenen Körper zu erkunden, kommen andere Quellen. Pornos als Ersatz-Körperwissen. Bilder, die zeigen, wie Körper angeblich funktionieren. Allerdings haben diese Bilder nichts mit dem eigenen Empfinden zu tun. Trotzdem übernimmt Silke sie als Anleitung — weil sie nichts Besseres hat. Partner, Geburten und der Körper als Gebrauchsgegenstand Danach folgt eine Reihe von Beziehungen, in denen der Körper benutzt wird, ohne wirklich berührt zu werden. Vorspiel heißt: zweimal über die Schulter streicheln. Dann Sex. Silke denkt, sie sei halt zu kompliziert. Denn wenn du nichts anderes kennst, hältst du das Bekannte für normal. Mit der Geburt ihrer Tochter wird der Körper dann öffentlich. Immer mehr Menschen im Raum. Und irgendwann denkt Silke: Jetzt ist auch alles egal. Da ist nichts mehr intim dran. Außerdem schaut sie nach der Geburt ihres Sohnes in den Spiegel — und erkennt sich nicht wieder. Denn der Körper hat sich verändert. Und sie findet ihn nicht mehr schön. Den eigenen Körper kennenlernen — der erste Schritt Erst ein Partner, der Masseur ist, zeigt Silke, dass Berührung mehr sein kann als ein Weg zum Sex. Dass jemand sich die Zeit nimmt, ihren Körper anzufassen — mit Aufmerksamkeit, nicht mit Absicht. Und das verändert alles. Denn zum ersten Mal spürt Silke, wie sich ihr Körper anfühlt, wenn er mit Sorgfalt berührt wird. In der Erkenntnis beschreibt Silke ihre persönliche Körper-Landkarte: Beine, Bauch, Brüste, Arme. Jede Stelle fühlt sich anders an. Vor allem die Arme — dort spürt sie am deutlichsten, wie fremd sie sich selber geworden ist. Folgendes macht Silke in dieser Folge sichtbar: Wie der Körper Stück für Stück zur Sache anderer wird — beim Arzt, im Bett, bei der GeburtWarum fehlende Sprache genauso trennt wie fehlende BerührungDer Mechanismus: vom Kindheitsblick über Partner ohne Vorspiel bis zur Entfremdung nach der GeburtWarum du keine Lust haben kannst an einem Körper, den du nicht kennst Mehr Folgen und Geschichten findest du auf lustnadann.de/podcast. Shownotes und Episodendetails In Folge 010 erzählt Silke, warum sie ihren eigenen Körper kaum kennt. Nicht weil sie ihn nie gesehen hätte — sondern weil er immer für andere da war. Denn den eigenen Körper kennenlernen ist etwas, das ihr nie jemand erlaubt hat. Von Bildern lernen statt vom eigenen Körper Die Folge beginnt mit einem Klettergerüst und einem Gefühl, das Silke als Kind nicht benennen konnte. Danach folgt der Spiegel — Faszination ohne Sprache. Allerdings lernt Silke schnell, dass man über solche Dinge nicht redet. Deshalb verschwindet die Neugier. Stattdessen kommen Pornos als Ersatz. Bilder von außen, die erklären sollen, wie Körper funktionieren. Aber die zeigen nur, was man tun soll — nicht was man fühlen kann. Von da an gehört der Körper anderen. Ärzten bei Untersuchungen. Partnern beim Sex. Silke beschreibt, wie Vorspiel bei einem Partner zweimal über die Schulter streicheln hieß. Und wie sie irgendwann dachte: Vielleicht bin ich halt zu kompliziert. Weil niemand ihr gezeigt hatte, dass es auch anders geht. Wenn der Körper öffentlich wird Die Geburtsszene ist der Wendepunkt der Folge. Zunächst kommen immer mehr Menschen in den Raum. Dann bleibt die Tochter stecken. Schließlich denkt Silke: Jetzt ist auch alles egal. Da ist nichts mehr intim. Außerdem schaut sie nach der zweiten Geburt in den Spiegel und erkennt sich nicht wieder. Erst ein Partner, der Masseur ist, zeigt Silke zum ersten Mal, dass Berührung mehr als ein Mittel zum Zweck sein kann. Vielmehr zeigt er ihr, dass ihr Körper berührt werden darf — mit Aufmerksamkeit, nicht mit Eile. Für Silke ist das eine Offenbarung. Nicht weil es spektakulär war. Sondern weil sie bis dahin nicht wusste, dass so etwas existiert. Der Mechanismus — und warum er mit Lust zu tun hat In der Erkenntnis beschreibt Silke den Dreischlag der Körper-Entfremdung. Zunächst lernst du als Kind, dass dein Körpergefühl komisch ist. Dann kommen Partner, die deinen ...
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    14 Min.
  • Einsamkeit unter Freundinnen — die Dosierung
    Jul 6 2026
    Einsamkeit unter Freundinnen — Shownotes Einsamkeit unter Freundinnen klingt wie ein Widerspruch. Denn du sitzt ja nicht allein. Du sitzt neben jemandem, den du seit Jahren kennst, dem du vertraust. Trotzdem sagst du nicht alles. In dieser Folge von "Lust — na dann…" spricht Silke über die Dosierung — das, was zwischen Lügen und Schweigen liegt. Und darüber, warum genau das einsam macht. Warum wir unseren besten Freundinnen nicht die Wahrheit sagen Silke erzählt von einem Partner, den sie vor ihrer besten Freundin Mia verteidigt hat. Aktiv, bewusst und mit System. Jede Sorge wegerklärt, jedes Stirnrunzeln abgeblockt. Denn wenn Mia keinen Grund mehr hat, sich Sorgen zu machen, muss Silke ihr auch nichts erklären. Also hat sie sich gerechtfertigt — nicht einmal, nicht zweimal, sondern bei jedem Treffen. Allerdings war die Beziehung irgendwann richtig schlecht. Es gab große Probleme, einen Urlaub der komplett zerstört wurde. Trotzdem hat Silke Mia nichts Echtes erzählt. Stattdessen immer nur die leichtere Version: "Ist gerade eine schwierige Phase." Genug Wahrheit, damit es sich nicht wie eine Lüge anfühlt. Aber wenig genug, dass keine Rückfrage kommt. Irgendwann wurde dieses Muster so normal, dass Silke es selbst nicht mehr bemerkt hat. Das Verrückte daran: Silke hatte nicht Angst vor ihrem Partner. Sondern vor Mia. Vor dem einen Satz, den ihre Freundin vielleicht sagen könnte: "Hab ich dir doch gesagt." Deshalb hat sie dosiert. Monatelang. Auch nach der Trennung. Weil die Frage danach noch schlimmer gewesen wäre: Warum hast du mir das nicht früher gesagt? Die Dosierung — Einsamkeit unter Freundinnen trotz Nähe Dosierung ist nicht Schweigen. Auch nicht Lügen. Vielmehr ist es das, was dazwischen liegt. Du sagst etwas — aber nicht alles. Du öffnest die Tür — aber nur einen Spalt. Gerade genug, damit die andere denkt, sie sieht rein. Was dahinter liegt, behältst du für dich. Und du wirst so gut darin, dass du es irgendwann nicht mal mehr merkst. Dabei baut sich etwas auf. Das Bedürfnis zu reden wird nicht weniger — es wird mehr. Je länger du dosierst, desto schwerer wird das Aussprechen. Weil es dann nicht mehr nur eine Sache ist. Sondern alles, was du in den letzten Monaten nicht gesagt hast. Außerdem verlierst du langfristig mehr als nur die Nähe zur Freundin. Du verlierst den Zugang zu dir selbst. Denn wer lange genug filtert was sie sagt, fängt irgendwann an zu filtern was sie denkt, fühlt und will. Genauer gesagt: Du hörst auf zu wollen, weil Wollen bedeuten würde, dass du es aussprechen müsstest. Zusammenfassung und das Wichtigste auf einen Blick Einsamkeit unter Freundinnen entsteht nicht, weil keiner da ist. Sondern weil jemand da ist — und du trotzdem schweigst. Folgendes macht Silke in dieser Folge sichtbar: Die Dosierung als Schutzmechanismus — und was sie langfristig kostetWarum die Angst vor Verurteilung bleibt, obwohl Verurteilung nie kommtWie sich das Bedürfnis zu reden aufstaut, je länger du dosierstDer Zusammenhang zwischen Freundschafts-Filter und Lust-Filter Mehr Folgen und Geschichten findest du auf lustnadann.de/podcast. Shownotes und Episodendetails In Folge 009 erzählt Silke, wie sie sich gerechtfertigt hat — ohne Ende, bei jedem Treffen mit ihrer besten Freundin. Vor allem vor Mia. Und warum diese Einsamkeit unter Freundinnen leiser ist als jede andere. Eine Beziehung verteidigen, die längst nicht mehr funktioniert Die Szene beginnt mit einem Urlaub, der komplett zerstört wurde. Danach sagt Silke zu Mia: War wirklich schön. Dabei hatte sie den echten Satz schon im Kopf. Wortwörtlich. Aber er kam nie raus. Denn zwischen dem Wissen und dem Aussprechen liegt die Dosierung — der Moment, in dem du dich für die leichtere Version entscheidest. Silke beschreibt, wie sie Mia nach und nach beigebracht hat, nicht mehr nachzufragen. Allerdings nicht, weil Mia ihr geglaubt hat. Sondern weil Silke so deutlich gezeigt hatte, dass sie nicht reden will, dass Mia es irgendwann respektiert hat. Deshalb hat Mia aufgehört zu fragen. Und Silke hat das damals für einen Erfolg gehalten. Auch nach der Trennung hat Silke dosiert. Sie hat Mia gesagt, dass es vorbei ist — aber nicht wie es wirklich war. Nicht die Nächte, nicht die Angst, nicht das halbe Jahr in dem sie allein entschieden hat. Nur: "Hat halt nicht mehr gepasst." Wieder eine Dosierung. Nur diesmal nicht um die Beziehung zu schützen, sondern um sich selbst zu schützen. Was die Dosierung auf Dauer kostet Zunächst filtert man nur, was man sagt. Dann filtert man, was man denkt. Schließlich filtert man sogar, was man fühlt und was man will. Genau das ist der Mechanismus, den Silke in dieser Folge sichtbar macht. Wer lange genug dosiert, verliert nicht nur die Nähe zur Freundin. Vielmehr verliert man den Zugang zu sich selbst. Außerdem stellt Silke fest: Vielleicht dosiert Mia genauso. Vielleicht sitzen da zwei Frauen nebeneinander, die sich vertrauen — und jede denkt für ...
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    12 Min.
  • Ich bin kompliziert — oder doch nicht?
    Jul 5 2026
    Kompliziert im Bett — Shownotes Kompliziert. Das war das Wort, das alles erklären sollte. Im Alltag, im Gespräch, im Bett. In dieser Folge erzählt Silke, wie ein einziges Etikett jahrelang dafür gesorgt hat, dass sie sich für ihre eigenen Bedürfnisse entschuldigt hat — bevor überhaupt jemand danach gefragt hat. Und warum das Wort "kompliziert" weniger über sie aussagt als über die Regeln, nach denen sie gelebt hat. Wenn du dir seit der Kindheit sagst: ich bin zu viel — dann verändert das etwas. Nicht auf einen Schlag. Sondern Stück für Stück. Die Oma, die das Gesicht macht. Die Geschwister, die sagen, du durftest zu viel. Die Freunde, die irgendwann den Blick haben: ist jetzt mal gut. Irgendwann hörst du auf zu zählen, wie oft du diesen Satz gehört hast. Und fängst an, ihn dir selbst zu sagen. Auch im Bett. Zusammenfassung und das Wichtigste auf einen Blick Diese Episode verfolgt das Wort "kompliziert" von der Kindheit bis ins Schlafzimmer. Silke beschreibt, wie sie im Alltag irgendwann gelernt hat, sich nicht mehr für ihre Energie zu entschuldigen — aber im Bett das Etikett kleben blieb. Zusammen mit der Gewohnheit, sich vorher schon kleinzumachen. Die Folge dreht sich um den feinen Unterschied zwischen "zu viel sein" und "zu viel wollen". Und um die Frage, warum sich dieser zweite Satz so vernünftig anfühlt — und trotzdem nicht stimmt. Wer sich jemals gefragt hat, ob sie kompliziert im Bett ist, findet hier keine Antwort. Aber eine Frage, die sich lohnt. Das Kindheitsmuster: Zu schnell für die Oma, zu laut für die Geschwister, zu viel Energie für Freunde — und der Satz, der sich daraus formt: du bist zu viel. Silke beschreibt, wie sich das summiert. Nicht die einzelnen Sätze, sondern die Summe. Und wie man irgendwann aufhört zu zählen und anfängt, es zu glauben.Der Trigger — ausgebremst werden: Was passiert, wenn du voller Begeisterung über ein Thema redest und jemand sagt: ich kann dir gerade nicht folgen. Warum dieser Moment jedes Mal wehtut. Und warum er im Alltag mittlerweile anders endet als im Bett.Der Alltags-Deckel ab: Silke beschreibt den Punkt, an dem sie im Alltag aufgehört hat, sich für ihre Art zu entschuldigen. Schief parken, laut reden, zu viel Energie — ja, bin ich halt so. Fertig. Aber warum genau diese Sicherheit im Schlafzimmer nicht ankam.Kompliziert im Bett — der Deckel der blieb: Ihr Körper braucht mehr Reize, mehr Abwechslung, mehr Stellen. Was das Wort "aushalten" über die eigene Lust verrät. Und warum Silke sich jahrelang entschuldigt hat, bevor überhaupt etwas passiert ist — als Vorwarnung.Nicht zu viel sein, aber zu viel wollen: Der Satz, der sich wie Einsicht anfühlt — und in Wirklichkeit Selbstabwertung ist. Warum "ich will zu viel" so lange funktioniert hat. Und was passiert, wenn du aufhörst, deine Lust zur Störung zu erklären. Du hörst LUST — na dann… überall wo es Podcasts gibt. Wenn dich ein Satz in dieser Folge angesprochen hat — eine kurze Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify hilft den Frauen, die genau das gerade suchen und diesen Podcast noch nicht kennen. Shownotes und Episodendetails Episode 008 — Ich bin kompliziert — oder doch nicht? Silke beginnt bei ihrer Oma. Bei dem Gesicht, das sagt: Kind, langsamer. Nicht böse gemeint. Aber klar genug, um als Kind zu verstehen: ich bin zu viel. Ich muss weniger sein, damit die andere Person mitkommt. Und von da zieht sich das Muster durch ihr ganzes Leben. Die Geschwister, 14 bis 17 Jahre älter, fanden: sie durfte zu viel, war zu laut, bekam zu viel durchgelassen. Ob das stimmt — keine Ahnung. Aber der Satz blieb. Dann Freundinnen, Freunde, Bekannte. Immer wieder: ist jetzt mal gut. Du hast da ein bisschen viel Energie drin. Irgendwann summiert sich das. Es sind nicht die einzelnen Sätze. Es ist die Summe. Im Alltag hat Silke das irgendwann abgelegt. Wenn jemand heute sagt: du bist zu viel, sagt sie: ja, bin ich halt so. Sie ist auch diejenige, die schief parkt und sagt: ich bin eine Frau, ich darf schief parken. Im Alltag funktioniert das. Da hat sie aufgehört, sich zu entschuldigen. Aber im Bett war das anders. Weil im Bett Humor nicht reicht. Weil es da intim ist. Und weil "kompliziert" dort kein Etikett mehr war, das man lässig tragen konnte — sondern ein Urteil. Silke beschreibt offen, was ihr Körper braucht. Mehr Reize. Mehr Stellen. Mehr Abwechslung. Nicht als Sonderwunsch, nicht als Diva-Nummer. Einfach so. Manchmal simpel, manchmal alles auf einmal. Eine Welle, kein Schalter. Und die Männer in ihrem Leben fanden das anfangs toll — feuriges Häschen im Bett. Bis sie merkten: das ist nicht einmal so. Das ist immer so. Und dann konnten oder wollten sie es nicht mehr leisten. Die zentrale Erkenntnis: nicht die Männer haben gesagt, sie wäre zu viel. Sie hat sich das selbst gesagt. Den alten Satz aus der Kindheit. Nur nicht mehr "ich bin zu viel" — sondern "ich will zu viel". Ein feiner Unterschied. Und genau der hat ...
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    13 Min.
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