Jesus Christus ist Herr der Welt Titelbild

Jesus Christus ist Herr der Welt

Jesus Christus ist Herr der Welt

Von: Mathias Götz
Jetzt kostenlos hören, ohne Abo

Über diesen Titel

Geliebt sein, gehalten sein, getragen sein - wer will das nicht? Willkommen zum lebensnahen podcast über Jesus, Bibel, Glaube, Hilfe von Gott her, Rettung zum ewigen Leben und vieles mehr. - Mit Ansprachen, aktuellen Auslegungen zu Bibeltexten, theologisch fundierten Predigten und Tipps und Anregungen für die Lebenspraxis.Mathias Götz Christentum Spiritualität
  • Ansprache über Offenbarung 1.9-18 (Letzter Sonntag nach Epiphanias = 1. Februar 2026)
    Jan 31 2026
    😔Kennst du das Gefühl, dass das Böse manchmal stärker wirkt als der Glaube? Krankheit. Angst. Zukunftssorgen.Und die leise Frage: Wo ist Gott eigentlich gerade?Ein verfolgter Christ auf Patmos stellt genau diese Frage –und bekommt eine Antwort, die alles verändert. ✨👑Nicht einen ohnmächtigen Jesus.🩸 Nicht einen gescheiterten Retter.🔥 Sondern den lebendigen Herrn über Leben und Tod.Diese Ansprache zeigt:Die Offenbarung des Johannes ist kein Buch für Endzeitfanatiker – sondern ein Buch für Menschen, die mitten im Leben stehen. Für Menschen, die auch Trost brauchen.❤️Du hörst,• warum Leiden kein Zeichen von Gottes Ferne ist• wie Christus gerade im Dunkeln nahe ist• und weshalb die christliche Hoffnung stärker ist als jede Bedrängnis🌈Zusage:Du gehörst nicht den Mächten dieser Welt.Du gehörst Jesus Christus.🎧Jetzt reinhören – und dich neu stärken lassen.Abonnieren nicht vergessen 😉Einfach reinhören! Und gerne auch bewerten, abonnieren und weiterempfehlen!Bibeltext:9 Ich, Johannes, euer Bruder und Mitgenosse an der Bedrängnis und am Reich und an der Geduld in Jesus, war auf der Insel, die Patmos heißt, um des Wortes Gottes und des Zeugnisses Jesu willen.10 Ich wurde vom Geist ergriffen am Tag des Herrn und hörte hinter mir eine große Stimme wie von einer Posaune,11 die sprach: Was du siehst, das schreibe in ein Buch und sende es an die sieben Gemeinden: nach Ephesus und nach Smyrna und nach Pergamon und nach Thyatira und nach Sardes und nach Philadelphia und nach Laodizea.12 Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich umwandte, sah ich sieben goldene Leuchter13 und mitten unter den Leuchtern einen, der war einem Menschensohn gleich, der war angetan mit einem langen Gewand und gegürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel.14 Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle,wie Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme15 und seine Füße gleich Golderz, wie im Ofen durch Feuer gehärtet, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen;16 und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert,und sein Angesicht leuchtete, wie die Sonne scheint in ihrer Macht.17 Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot; und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte18 und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todesund der Hölle.„Dass Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht!“ – So heißt ein Lied des württembergischen Pfarrers und Theologen JohannChristoph Blumhardt.„Dass Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht!“ - Das ist die letztgültige Wahrheit, die gilt. – Auch in unserem Leben. -Selbst dann, wenn es für eine Zeit so aussieht, als ob die Mächte der Finsternis die Oberhand behalten würden.„Dass Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht!“ - Das ist es, was der Seher Johannes den Menschen auszurichten hat im Auftrag des gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus, dem schon jetzt alle Macht gegeben ist über diese Welt; über das Weltgeschehen; über das Universum. – Auch über uns ganz persönlich.....Es lohnt sich doch, bei unserem Gott zu bleiben. Denn wir werden jetzt schon in aller Verzweiflung die Erfahrungmachen: Unser auferstandener Herr Jesus Christus ist wirklich bei uns. Er geht mit uns. Er lässt uns nicht alleinemit dem, was wir zu tragen haben. Er lässt uns schon hier und heute immer wieder Zeichen seiner Kraft erfahren. Seiner Macht. Seiner Liebe.Und schließlich: Schaut auf das Ende.Denn auch das Leiden und Sterben Christi war der notwendige Durchgang zur Auferstehung. -Denn dem Toben der widergöttlichen Mächte sind Grenzengesetzt. Und wir gehören dem Herrn aller Herren. Wir gehören Jesus Christus.Und eben: Dass Jesussiegt – und wir mit ihm - das bleibt ewig ausgemacht!
    Mehr anzeigen Weniger anzeigen
    21 Min.
  • Kirchengeschichtsseminar, Kapitel 17, Teil 2: Aufstieg Papsttum u. Katholisierung d. germ. Völker 5.-7. Jhd., Teil 2: Das Papsttum im 6. Jhd. u. das innerkirchliche Wirken Gregors d. Gr. ab 590
    Jan 28 2026

    Kirchengeschichtsseminar, Kapitel 17, Teil 2: Der Aufstieg des Papsttums und die Christianisierung und Katholisierung der germanischen Völker im 5. bis 7. Jahrhundert, Teil 2: Das Papsttum im 6. Jahrhundert und das innerkirchliche WirkenGregors des Großen ab 590

    Machtpolitik, Gefängnisphilosophie und ein Papst wider Willen:
    Diese Folge zeigt, wie ein ehemaliger Mönch die Kirche nachhaltig prägte.
    Von der Hinrichtung Boethius’ über die Abhängigkeit Roms von Ostgoten und Kaisern bis hin zu Gregor dem Großen,dessen Schriften, Leitungsverständnis und Kirchenreformen das Mittelalter formen sollten.
    Kirchengeschichte zwischen Krise, Tiefe und erstaunlicher geistlicher Klarheit.

    Einfach reinhören! Und gerne auch bewerten, abonnieren und weiterempfehlen!


    Zusammenfassung:

    In dieser Folge des Kirchengeschichtsseminars geht es um die Entwicklung des Papsttums im 6. Jahrhundert und die prägende Rolle Gregors des Großen ab 590. Zunächst standen die Päpste in einer Abhängigkeit zu den Ostgoten, die seit 489 Italien beherrschten. Die Ostgoten griffen in Papstwahlen ein und reagierten oft gewaltsam, wenn kirchliche Würdenträger angeblich mit dem oströmischen Kaiser in Konstantinopel kollaborierten. Die Eroberung Italiens durch die Langobarden ab 568 und frühere Rückeroberungen durch Kaiser Justinian 553 verschafften den Päpsten mehr Spielraum.

    In dieses Umfeld fällt das Leben des Philosophen und Staatsmannes Boethius (ca. 480–524). Als katholischer Christ, Übersetzer und Vermittler antiker Philosophie, geriet er in Konflikt mit Theoderich, dem ostgotischen König, und wurde unter falscher Beschuldigung hingerichtet. Seine Schrift „De consolatione philosophiae“ entstand kurz vor seiner Hinrichtung und gehört zu den meistgelesenen Werken des Mittelalters. Darin reflektiert Boethius über das Verhältnis von Glück, Gerechtigkeit und göttlicher Vorsehung, wobei er Gottes vollkommenes Wesen als höchstes Gut beschreibt. Diese Gedanken beeinflussten Theologie und Philosophie über Jahrhunderte, auch Thomas von Aquin.

    Schließlich wird im Jahr 590 Gregor der Große zum Papst gewählt. Geboren um 540, stammte er aus römischem Adelund hatte bereits als Stadtpräfekt, Gesandter am oströmischen Kaiserhof und Mönch vielfältige Erfahrung gesammelt. 590 wurde er gegen seinen Willen Papst – als erster Möchspapst. Gregor gilt als einer der vier großen lateinischen Kirchenväter.Er prägte Theologie, Kirchenleitung und Liturgie entscheidend. Seine Schriften, darunter der Kommentar zum Hiobbuch, waren dem Prinzip der dreifachen Bibelauslegung verpflichtet: historisch-wörtlich, allegorisch-typologisch und moralisch-praktisch. So vermittelte Gregor nicht nur theologische Inhalte, sondern zeigte, wie biblische Texte für das Handeln und die innere Haltung der Gläubigen zeitlos relevant sind.

    Ein weiteres Schlüsselwerk Gregors ist das „Buch der Pastoralregeln“. Hier legt er fest, dass geistliche Führung nur durch Selbsterkenntnis, Demut und verantwortungsbewusstes Handeln möglich ist. Wer andere leiten will, muss zuerst sich selbst führen können; Stolz, Eitelkeit oder Machtstreben haben in kirchlicher Leitungkeinen Platz. Dieses Werk wurde über Jahrhunderte Pflichtlektüre für Bischöfe. Gregor betont, dass Hirten in der Kirche vor Gott Verantwortung für die ihnen anvertrauten Menschen tragen.

    Auch in der Kirchenmusik setzte Gregor Maßstäbe: Er ordnete und vereinheitlichte die Liturgie, förderte die Ausbildung von Musikern und stellte sicher, dass Gesänge zuverlässig überliefert wurden. Dabei war für ihn entscheidend, dass Musik dem Wort Gottes dient und nicht umgekehrt.

    Diese Folge zeigt anschaulich, wie Gregor der Große durch geistliche Führung, theologische Standardwerke und Reformen die Kirche für die Herausforderungen des Mittelalters vorbereitete. Sie macht deutlich, dass Führung,Verantwortung und geistliche Tiefe in Zeiten von Unsicherheit ebenso entscheidend waren wie Macht und Politik – und dass die Prinzipien Gregors bis heute von Bedeutung sind.

    Mehr anzeigen Weniger anzeigen
    25 Min.
  • Ansprache über Apostelgeschichte 10,21-35 (3. Sonntag nach Epiphanias = 25. Januar 2026)
    Jan 24 2026
    🤔Was, wenn Gott längst an dir arbeitet – ohne dass du es merkst?Ein Heide betet.Ein Apostel zweifelt.Und Gott zieht im Hintergrund die Fäden.💥Diese Ansprache erzählt von einem Gott, der keine Grenzen akzeptiert, der Menschen zusammenführt, die sich nie gesucht hätten –und der seine Sache konsequent durchzieht.❤️Du erfährst,• warum Gottes Wege manchmal irritieren• weshalb Vertrauen wichtiger ist als Verstehen • und wie Gottes Plan auch durch Umwege zum Ziel kommt🌈Gute Nachricht:Niemand ist zu fremd. Niemand zu spät. Niemand ausgeschlossen.🎧Jetzt reinhören – und neu entdecken: Gott regiert. Auch in deinem Leben.Einfach reinhören! Und gerne auch bewerten, abonnieren und weiterempfehlen!Bibeltext:21 Da stieg Petrus hinab zu den Männern und sprach: Siehe, ich bin's, den ihr sucht; aus welchem Grund seid ihr hier?22 Sie aber sprachen: Der Hauptmann Kornelius, ein frommer und gottesfürchtiger Mann mit gutem Ruf bei dem ganzen Volk der Juden, hat einen Befehl empfangen von einem heiligen Engel, dass er dich sollte holen lassen in sein Haus und hören, was du zu sagen hast.23 Da rief er sie herein und beherbergte sie.Am nächsten Tag machte er sich auf und zog mit ihnen, und einige Brüder aus Joppe gingen mit ihm.24 Und am folgenden Tag kam er nach Cäsarea. Kornelius aber wartete auf sie und hatte seine Verwandten und nächsten Freunde zusammengerufen.25 Und als Petrus hereinkam, ging ihm Kornelius entgegen und fiel ihm zu Füßen und betete ihn an.26 Petrus aber richtete ihn auf und sprach: Steh auf, auch ich bin ein Mensch.27 Und während er mit ihm redete, ging er hinein und fand viele, die zusammengekommen waren.28 Und er sprach zu ihnen: Ihr wisst, dass es einem jüdischen Mann nicht erlaubt ist, mit einem Fremden umzugehen oder zu ihm zu kommen; aber Gott hat mir gezeigt, dass ich keinen Menschen gemein oder unrein nennen soll.29 Darum habe ich mich nicht geweigert zu kommen, als ich geholt wurde. So frage ich euch nun, warum ihr mich habt holen lassen.30 Kornelius sprach: Vor vier Tagen um diese Zeit betete ich um die neunte Stunde in meinem Hause. Und siehe, da stand ein Mann vor mir in einem leuchtenden Gewand31 und sprach: Kornelius, dein Gebet ist erhört und deiner Almosen ist gedacht worden vor Gott.32 So sende nun nach Joppe und lass herrufen Simon mit dem Beinamen Petrus, der zu Gast ist im Hause des Gerbers Simon am Meer.33 Da sandte ich sofort zu dir; und du hast recht getan, dass du gekommen bist. Nun sind wir alle hier vor Gott zugegen, um alles zu hören, was dir vom Herrn befohlen ist.34 Petrus aber tat seinen Mund auf und sprach: Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht;35 sondern in jedem Volk, wer ihn fürchtet und Recht tut, der ist ihm angenehm.Gott regiert.Wer die Weichen stellt – das ist der allmächtige Gott.Unser Gott zieht seine Sache durch: - für die ganze Welt; für seine Kirche und Gemeinde; in unserem ganz persönlichenLeben.Zu unserem persönlichen Wohl und Heil. –Dann jedenfalls, wenn wir uns zu unserem Gott halten. Wenn wir ihn über uns bestimmen lassen.Nichts und niemand kann Gott aufhalten.Nichts und niemand kann Gott daran hindern, dass er seinen Heilsplan umsetzt. - Auch und gerade Menschen können Gottnicht daran hindern. Auch wir selber können das nicht. - Zum Glück ist das so. Zu unserem Glück.Denn was der allmächtige Gott will, das ist ja: - Dass möglichst viele Menschen in seine Liebe hineinfinden:in die Liebe Jesu Christi.- Dass möglichst viele Menschen es schon hier und jetzterfahren, wie barmherzig unser Gott mit uns umgeht; dass Gott uns hilft und beisteht.- Dass sich möglichst viele Menschen erlösen lassen: einmal in Gottes neue Welt hinein. – - Dass wir also am Ende gerettet sind, weil wir eben schon hier und heute in lebendigem und sichtbarem Glaubenverbunden sind mit Gott. – Und es so für immer bleibenwerden.....Deshalb: Ihr könnt euch darauf verlassen:Alles, was euch widerfährt, muss letztlich zu eurem Bestendienen.
    Mehr anzeigen Weniger anzeigen
    19 Min.
Noch keine Rezensionen vorhanden