Ansprache über Offenbarung 1.9-18 (Letzter Sonntag nach Epiphanias = 1. Februar 2026) Titelbild

Ansprache über Offenbarung 1.9-18 (Letzter Sonntag nach Epiphanias = 1. Februar 2026)

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Über diesen Titel

😔Kennst du das Gefühl, dass das Böse manchmal stärker wirkt als der Glaube? Krankheit. Angst. Zukunftssorgen.Und die leise Frage: Wo ist Gott eigentlich gerade?Ein verfolgter Christ auf Patmos stellt genau diese Frage –und bekommt eine Antwort, die alles verändert. ✨👑Nicht einen ohnmächtigen Jesus.🩸 Nicht einen gescheiterten Retter.🔥 Sondern den lebendigen Herrn über Leben und Tod.Diese Ansprache zeigt:Die Offenbarung des Johannes ist kein Buch für Endzeitfanatiker – sondern ein Buch für Menschen, die mitten im Leben stehen. Für Menschen, die auch Trost brauchen.❤️Du hörst,• warum Leiden kein Zeichen von Gottes Ferne ist• wie Christus gerade im Dunkeln nahe ist• und weshalb die christliche Hoffnung stärker ist als jede Bedrängnis🌈Zusage:Du gehörst nicht den Mächten dieser Welt.Du gehörst Jesus Christus.🎧Jetzt reinhören – und dich neu stärken lassen.Abonnieren nicht vergessen 😉Einfach reinhören! Und gerne auch bewerten, abonnieren und weiterempfehlen!Bibeltext:9 Ich, Johannes, euer Bruder und Mitgenosse an der Bedrängnis und am Reich und an der Geduld in Jesus, war auf der Insel, die Patmos heißt, um des Wortes Gottes und des Zeugnisses Jesu willen.10 Ich wurde vom Geist ergriffen am Tag des Herrn und hörte hinter mir eine große Stimme wie von einer Posaune,11 die sprach: Was du siehst, das schreibe in ein Buch und sende es an die sieben Gemeinden: nach Ephesus und nach Smyrna und nach Pergamon und nach Thyatira und nach Sardes und nach Philadelphia und nach Laodizea.12 Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich umwandte, sah ich sieben goldene Leuchter13 und mitten unter den Leuchtern einen, der war einem Menschensohn gleich, der war angetan mit einem langen Gewand und gegürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel.14 Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle,wie Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme15 und seine Füße gleich Golderz, wie im Ofen durch Feuer gehärtet, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen;16 und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert,und sein Angesicht leuchtete, wie die Sonne scheint in ihrer Macht.17 Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot; und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte18 und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todesund der Hölle.„Dass Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht!“ – So heißt ein Lied des württembergischen Pfarrers und Theologen JohannChristoph Blumhardt.„Dass Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht!“ - Das ist die letztgültige Wahrheit, die gilt. – Auch in unserem Leben. -Selbst dann, wenn es für eine Zeit so aussieht, als ob die Mächte der Finsternis die Oberhand behalten würden.„Dass Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht!“ - Das ist es, was der Seher Johannes den Menschen auszurichten hat im Auftrag des gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus, dem schon jetzt alle Macht gegeben ist über diese Welt; über das Weltgeschehen; über das Universum. – Auch über uns ganz persönlich.....Es lohnt sich doch, bei unserem Gott zu bleiben. Denn wir werden jetzt schon in aller Verzweiflung die Erfahrungmachen: Unser auferstandener Herr Jesus Christus ist wirklich bei uns. Er geht mit uns. Er lässt uns nicht alleinemit dem, was wir zu tragen haben. Er lässt uns schon hier und heute immer wieder Zeichen seiner Kraft erfahren. Seiner Macht. Seiner Liebe.Und schließlich: Schaut auf das Ende.Denn auch das Leiden und Sterben Christi war der notwendige Durchgang zur Auferstehung. -Denn dem Toben der widergöttlichen Mächte sind Grenzengesetzt. Und wir gehören dem Herrn aller Herren. Wir gehören Jesus Christus.Und eben: Dass Jesussiegt – und wir mit ihm - das bleibt ewig ausgemacht!
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