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IT-Berufe-Podcast

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Av: Stefan Macke
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Der Podcast rund um die Ausbildung in den IT-Berufen (insb. Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung) von Stefan Macke.Stefan Macke Erfolg im Beruf Ökonomie
Avsnitt
  • Moderne Umschulungen in den IT-Berufen mit Nico Hartmann – IT-Berufe-Podcast #198
    Aug 10 2026
    Um moderne Umschulungen in den IT-Berufen im Interview mit Nico Hartmann geht es in der einhundertachtundneunzigsten Episode des IT-Berufe-Podcasts. IT-Umschulungen können ein sinnvoller Weg in die Branche sein, unterscheiden sich aber je nach Bildungsträger und IHK teils stark in Qualität und Organisation. Wichtig sind ein guter Bildungsträger, viel Eigenmotivation, ein passendes Praktikum und ein bewusster Umgang mit KI, damit du nicht nur Lösungen erzeugst, sondern die nötige Denkweise für den IT-Beruf wirklich aufbaust. Inhalt IT-Umschulungen können ein guter Einstieg in die IT sein, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Im Interview mit Nico Hartmann wird deutlich, dass Umschulungen für viele Menschen ein sinnvoller Weg sind, sich beruflich neu zu orientieren, etwa bei drohender Arbeitslosigkeit oder wenn der bisherige Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Gleichzeitig hängt der Erfolg stark vom Bildungsträger, von der eigenen Motivation und von den regionalen Vorgaben der IHK ab. Nico als Praxisbeispiel Nico arbeitet als Dozent und Ausbilder für IT-Umschulungen mit Schwerpunkt Fachinformatiker:in Anwendungsentwicklung. Er hat selbst eine außerbetriebliche Umschulung gemacht, danach mehrere Jahre als Softwareentwickler gearbeitet und ist anschließend in die Lehre gewechselt. Dadurch kennt er sowohl die Perspektive von Umschüler:innen als auch die von Ausbilder:innen. Was sich bei Umschulungen verändert hat Ein wesentlicher Unterschied zu früher liegt vor allem im Prüfungssystem: Früher gab es in seiner Umschulung nur die Abschlussprüfung.Heute schreiben Umschüler:innen wie Azubis die AP1 ungefähr zur Hälfte der Zeit und später die AP2.In der Umschulung liegt zwischen AP1 und AP2 oft nur etwa ein halbes Jahr.Dadurch ist die Zeit bis zur Abschlussprüfung deutlich komprimiert. Trotzdem hält Nico das für machbar, wenn die Teilnehmenden intensiv vorbereitet werden und bei Projektantrag, Doku und Prüfung eng begleitet werden. Dauer und Aufbau der Umschulung Die Umschulung dauert in Vollzeit in der Regel zwei Jahre, in Teilzeit entsprechend länger. Typisch ist ein Praktikum von sechs Monaten, in manchen IHK-Bezirken aber auch neun Monate. Wichtig dabei: Der Rahmenlehrplan ist grundsätzlich gleich.Die konkrete Gestaltung der Maßnahme ist aber je nach Bildungsträger unterschiedlich.Bei Karrieretutor wird versucht, den Unterricht vor dem Praktikum zu platzieren, damit die Teilnehmenden mit möglichst viel Fachwissen in den Betrieb gehen. Unterschiedliche Vorgaben der IHK Ein großes Thema sind die teils sehr unterschiedlichen Regeln der IHKs. Das betrifft unter anderem: Dauer des PraktikumsFormulare und organisatorische AbläufeUmgang mit BerichtsheftenAnforderungen an Ausbilder:innenDurchführung der mündlichen Ergänzungsprüfung Da die Teilnehmenden bundesweit an verschiedenen Standorten sitzen, müssen sie auch bei unterschiedlichen IHKs geprüft werden. Das führt laut Nico zu viel organisatorischem Aufwand und teilweise kuriosen Einzelfällen. Unterrichtsmodell und Organisation Der Unterricht bei Karrieretutor findet remote statt, die Teilnehmenden sitzen aber je nach IHK-Vorgaben an einem physischen Standort. Häufig gilt eine 51%-Präsenzregel, in manchen Regionen gibt es strengere Anforderungen. Das Unterrichtsmodell ist grob so aufgebaut: Vormittags: dozentengeführter UnterrichtNachmittags: betreute Lernphase mit Aufgaben, Projekten oder Recherchen Diese Lernphase soll den Teilnehmenden ermöglichen, in ihrem eigenen Tempo zu arbeiten,Fragen zu stellen,selbstständiges Lernen einzuüben,eigene Projekte umzusetzen. Gerade dieses selbstständige Lernen wird als wichtige Vorbereitung auf den späteren IT-Beruf gesehen. Finanzierung und Kostenträger Als typische Kostenträger werden genannt: Bundesagentur für ArbeitRentenversicherungBundeswehr Für Praktikumsbetriebe ist das Praktikum laut Nico komplett kostenfrei. Der Betrieb muss vor allem eine geeignete Betreuung sicherstellen. Genau das ist aber häufig ein Problem, weil viele Unternehmen den nötigen Betreuungsaufwand nicht leisten wollen. Praktikum: entscheidend und oft schwierig Das Praktikum ist ein zentraler Bestandteil der Umschulung und muss in einem externen Betrieb stattfinden. Eine Durchführung beim Bildungsträger selbst ist inzwischen in der Regel nicht mehr erlaubt. Die Praktikumssuche läuft über: Kontakte und Kooperationslisten des Bildungsträgerseigene Bewerbungen der Teilnehmendenhäufig auch Initiativbewerbungen Nico empfiehlt, Betriebe vor einer Bewerbung direkt anzurufen und den Vorteil eines kostenfreien Praktikums klar anzusprechen. Trotzdem ist die Suche gerade in der Anwendungsentwicklung aktuell oft schwierig. Situation am Arbeitsmarkt und Einfluss von KI In der Anwendungsentwicklung ist die Lage laut Nico derzeit angespannt. Viele Unternehmen stellen weniger Junioren ein. Als möglicher Grund wird auch KI genannt. Dabei sieht Nico zwei gegensätzliche Entwicklungen: Manche ...
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    1 tim och 12 min
  • Zeit sparen beim Erstellen der IHK-Projektdokumentation – IT-Berufe-Podcast-Shorts #17
    Jul 27 2026
    Um das Einsparen von wertvoller Zeit beim Erstellen der IHK-Projektdokumentation geht es in der siebzehnten Episode der Shorts des IT-Berufe-Podcasts. Ich zeige dir, wie du bei der IHK-Projektdokumentation trotz knapper Zeit realistischer arbeiten kannst: Nicht alles entsteht erst am Ende, denn viele Artefakte wie Diagramme, Modelle oder Anforderungsdokumente gehören sowieso zur Projektdurchführung und können direkt wiederverwendet werden. Zeit sparst du vor allem, wenn du dein Textsatzsystem vorher beherrschst, mit Vorlage und Versionierung arbeitest, Texte parallel zum Projekt sammelst und bei Bedarf Sprache-zu-Text mit KI nutzt. Inhalt Grundidee Ich setze den Fokus darauf, wie du bei der Projektdokumentation Zeit sparen kannst, obwohl die vorgegebenen 40 oder 80 Projektstunden und insbesondere die oft nur 8 bis 12 Stunden für die Doku sehr knapp sind. Der zentrale Gedanke ist: Du musst nicht die komplette Dokumentation erst am Ende von null auf erstellen. Viele Inhalte deiner Projektdokumentation entstehen bereits während der normalen Projektarbeit und sind damit bereits in der Projektzeit enthalten. Artefakte entstehen schon im Projekt Bei einem professionell durchgeführten IT-Projekt erstellst du ohnehin Unterlagen und Ergebnisse, die später in die Projektdokumentation übernommen werden können, zum Beispiel: ER-ModelleNetzwerkpläneGannt-Diagramm oder NetzplanProzessabläufeKlassendiagrammeMockupsTabellenmodelleAnforderungenTestüberlegungenPlanungsunterlagenDokumentationen für Kund:innen, Admins oder Entwickler:innen Diese Artefakte gehören zur normalen Projektarbeit und müssen nicht noch einmal extra nur für die Doku erzeugt werden. Die eigentliche zusätzliche Arbeit in der Dokumentationszeit betrifft daher vor allem den Fließtext. Professionelle Projektarbeit statt "einfach machen" Ein wichtiges Missverständnis ist, dass manche Prüflinge glauben, die gesamte Doku müsse erst in der dafür eingeplanten Zeit entstehen. Tatsächlich zeigt die Dokumentation vor allem, dass du professionell arbeitest: du planst vor der Umsetzungdu erhebst Anforderungendu entwirfst Lösungendu überlegst dir Testverfahrendu dokumentierst nachvollziehbar Gerade das soll in der Abschlussprüfung sichtbar werden. Es geht nicht darum, einfach nur etwas umzusetzen, sondern nachvollziehbar und strukturiert zu arbeiten. Textsatzsystem vorher beherrschen Ein großer Hebel zum Zeitsparen ist ein geeignetes Textsatzsystem. Das kann zum Beispiel sein: LaTeXMicrosoft WordLibreOfficeMarkdownAsciiDoc Die konkrete Technologie ist weniger wichtig als der professionelle Umgang damit. Entscheidend ist, dass du semantisch arbeitest statt manuell zu formatieren. Wichtig dabei Überschriften sollten als echte Überschriften ausgezeichnet werdenInhaltsverzeichnisse sollten automatisch generiert werdenVerweise, Nummerierungen und Formatierungen sollten vom System übernommen werdendu solltest nicht während des Schreibens ständig manuell fett, kursiv oder Größen anpassen Wenn du mehr Zeit mit Formatierung als mit Inhalten verbringst, beherrschst du dein Werkzeug noch nicht gut genug. Deshalb solltest du dich lange vor der Projektdurchführung mit deinem Textsatzsystem beschäftigen und nicht erst kurz vor der Prüfung. Vorbereitung vor der eigentlichen Projektzeit Niemand erwartet, dass du erst innerhalb der 40 oder 80 Stunden lernst, wie du mit Word, LaTeX oder einem anderen System professionell arbeitest. Diese Vorbereitung sollte vorher passieren. Gerade weil die Projektdokumentation für viele IT-Azubis das erste große Dokument dieser Art ist, solltest du dir früh genug Zeit nehmen, den Umgang mit dem Werkzeug zu lernen. Inkrementell arbeiten und versionieren Die Dokumentation sollte nicht erst am Ende geschrieben werden, sondern parallel zum Projekt wachsen. Dafür empfiehlt sich eine Versionierung, zum Beispiel mit Git. Vorteile davon: du kannst Zwischenstände sicherndu kannst Änderungen nachvollziehendu kannst ältere Versionen wiederherstellendu hast dein Dokument jederzeit griffbereit Sinnvoll ist es, die Dokumentation schon vor Projektbeginn technisch aufzusetzen und dann während jeder Projektphase fortlaufend zu ergänzen. Beispiel: Du erstellst ein ER-Modell.Direkt danach notierst du Stichpunkte oder formulierst schon erste Sätze für das passende Kapitel in der Doku. So dokumentierst du Inhalte dann, wenn sie noch frisch im Kopf sind, statt Wochen oder Monate später rekonstruieren zu müssen. Vorlagen nutzen Ein weiterer klarer Zeitsparer ist die Nutzung einer Vorlage, etwa für: DeckblattInhaltsverzeichnisKopf- und FußzeilenSeitenzahlenNummerierung von Überschriftengrundlegende Formatierung Diese technische Vorarbeit hat nichts mit deiner eigentlichen Prüfungsleistung zu tun. Du bekommst keine bessere Note dafür, dass du Formatvorlagen oder Layouts selbst baust. Deshalb ist es sinnvoll, eine fertige Vorlage zu verwenden und deine Zeit lieber in Inhalt und Struktur zu investieren. Artefakte so ...
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    25 min
  • Korrekturlesen der Projektdokumentation – IT-Berufe-Podcast-Shorts #16
    Jul 13 2026
    Um das Korrekturlesen der Projektdokumentation geht es in der sechzehnten Episode der Shorts des IT-Berufe-Podcasts. Ich empfehle dir ganz klar, deine Projektdokumentation vor der Abgabe gegenlesen zu lassen. Korrekturlesen durch dein:e Ausbilder:in, andere Personen oder auch eine KI ist aus meiner Sicht eine normale Qualitätssicherung und kein Problem, solange die Doku weiterhin deine eigene Arbeit bleibt und dir niemand den Inhalt oder die Formulierung vollständig abnimmt. Gerade weil formelle Gestaltung mitbewertet wird und die Prüfungsvorgaben oft unrealistisch sind, wäre es eher unklug, auf diese Prüfschleife zu verzichten. Inhalt Gegenlesen ist sinnvoll und aus meiner Sicht erlaubt Ich halte es für sinnvoll, die Projektdokumentation vor der Abgabe gegenlesen zu lassen. Gemeint ist das PDF (oder das ausgedruckte Dokument), das du als Prüfungsartefakt beim Prüfungsausschuss einreichst. Die kurze Antwort lautet: Ja, lass jemanden drüber schauen! Warum das wichtig ist Die Vorgaben rund um Projektzeit und Dokumentation bei den einzelnen IHKen wirken oft unrealistisch. Wenn erwartet wird, dass eine längere Projektdokumentation – manchmal 50 oder mehr Seiten – in sehr wenig Zeit vollständig fehlerfrei erstellt wird, ist das kaum praktikabel. In der Praxis sind viele Dokumentationen ohnehin schon schwer lesbar, etwa durch: Rechtschreib- und Grammatikfehleruneinheitliche Formatierungwechselnde Perspektiven im Textunvollständige oder abgebrochene Sätze Deshalb ist Gegenlesen aus meiner Sicht eine normale und notwendige Absicherung der Qualität. Selbstständigkeit bedeutet nicht: keine Korrekturhilfe Auch wenn du in der Prüfung bestätigst, dass du die Projektarbeit selbstständig erstellt hast, sehe ich Korrekturlesen nicht als Widerspruch dazu. Es geht dabei nicht darum, dass dir jemand die Dokumentation schreibt, sondern dass Fehler gefunden und Formulierungen verständlicher gemacht werden. Was nicht gemeint ist Nicht in Ordnung wäre es, wenn dir jemand anderes oder eine KI die Doku vollständig schreibt oder wesentliche inhaltliche Arbeit übernimmt. Die Dokumentation soll weiterhin deine eigene Leistung zeigen. In Ordnung ist dagegen zum Beispiel: Rechtschreibung prüfen lassenGrammatik prüfen lassenauf unklare Formulierungen hinweisen lassenformelle Fehler korrigieren lasseneine Qualitätssicherung durch eine zweite Instanz einbauen Bewertung: Form zählt mit Auch wenn der Inhalt des Projekts wichtiger ist als die äußere Form, spielt die formelle Gestaltung bei der Bewertung mit hinein. Fehler in der Dokumentation können sich also auf die Note auswirken. Wenn andere Prüflinge ihre Doku gegenlesen lassen und du nicht, kann dir das einen Nachteil bringen. Eine fehlerhafte Doku wirkt schnell unsorgfältig, selbst wenn das fachliche Projekt gut ist. Bezug zur echten IT-Praxis In der realen IT-Arbeit ist Qualitätssicherung selbstverständlich. Beispiele dafür sind: Code-ReviewsPull-RequestsVier-Augen-PrinzipPair-Programmingstatische Codeanalyse Auch in echten Projekten würde niemand wichtige Ergebnisse ungeprüft weitergeben. Deshalb ist es aus meiner Sicht nur logisch, auch die Projektdokumentation als wichtiges Prüfungsartefakt prüfen zu lassen. Wirkung von Fehlern nach außen Rechtschreibfehler haben zwar nichts mit Programmieren oder Netzwerktechnik zu tun, sie können aber den Eindruck erwecken, dass unsauber gearbeitet wurde. Genau dieser Eindruck kann sich auch auf die Bewertung auswirken. Wenn schon die Doku nachlässig wirkt, wird schnell auch an der Sorgfalt im Projekt gezweifelt. KI als Prüfwerkzeug Ich halte es für völlig in Ordnung, KI zur Korrektur von Rechtschreibung, Grammatik oder Verständlichkeit einzusetzen. Entscheidend ist, dass die KI nicht deine eigentliche Arbeit übernimmt, sondern nur als Qualitätssicherung dient. Konkretes Beispiel aus einer IHK Als Beispiel habe ich unten ein Merkblatt der IHK München verlinkt. Dort steht ausdrücklich, dass die fertige Dokumentation von möglichst vielen Personen quergelesen werden soll, idealerweise sowohl von fachbezogenen Personen als auch von Personen, die nicht in der Materie stecken. Das zeigt, dass Gegenlesen nicht nur geduldet, sondern teilweise sogar empfohlen wird. Lassen Sie die fertige Dokumentation von möglichst vielen Personen querlesen. Am besten von Fachbezogenen Personen, aber auch von Personen die nicht in der Materie drin sind. Achten Sie auch auf die Rechtschreibung in der Dokumentation, diese wird zwar nicht bewertet trägt, aber zum äußeren Erscheinungsbild erheblich mit. Fazit Mein zentraler Tipp ist: Lass deine Projektdokumentation auf jeden Fall gegenlesen. Wenn du niemanden im Unternehmen oder im privaten Umfeld hast, kann auch eine KI diese Rolle für die Korrektur und Qualitätssicherung übernehmen. Wichtig ist nur, dass die Doku inhaltlich und als Leistung deine eigene bleibt. Links Permalink zu dieser Podcast-EpisodeRSS-Feed des PodcastsOrientierungshilfe zur ...
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    11 min
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Alla stjärnor
Mest relevant
Ein Podcast bei dem ausführlich auf Themen der Ausbildung eingegangen wird und auf die damit zusammenhängigen Prüfungen vorbereitet.

Absolutes muss für Fachinformatiker in der Ausbildung

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Sogar sehr komplizierte Sachverhalte werden so anschaulich erläutert, dass man sie bildlich vor Augen sieht, obwohl es sich um einen Podcast handelt ;-)

Super verständlich, auch für Laien!!!

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