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Von: Stefan Macke
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Der Podcast rund um die Ausbildung in den IT-Berufen (insb. Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung) von Stefan Macke.Stefan Macke Erfolg im Beruf Ökonomie
  • Realistische Dauer der Projektdokumentation – IT-Berufe-Podcast-Shorts #15
    Jul 6 2026
    Um die realistische Dauer deiner IHK-Projektdokumentation geht es in der fünfzehnten Episode der Shorts des IT-Berufe-Podcasts. Die wichtigste Aussage ist kurz: Plane für deine Projektdokumentation so viel Zeit ein, wie du bekommen kannst. Weil die Vorgaben der IHKen stark unterschiedlich sind und die Doku einen großen Einfluss auf deine Abschlussnote hat, lohnt es sich, deutlich mehr Zeit für Formulierung, Korrekturen, Feedback und saubere Aufbereitung einzuplanen. Die knappen "offiziellen" Zeitvorgaben für die umfangreiche Dokumentation sind unrealistisch, deshalb sollte die Doku in deiner Priorisierung weit oben stehen. Inhalt Wie viel Zeit du für die Projektdokumentation einplanen solltest Die kurze Antwort lautet: so viel Zeit, wie deine IHK dir erlaubt. Praktisch heißt das aber: Plane eher mehr Zeit ein, als offiziell irgendwo steht, weil die Projektdokumentation ein zentrales Prüfungsartefakt ist und einen großen Anteil an deiner Abschlussnote hat. Unterschiedliche Vorgaben der IHKen Ein zentrales Problem ist, dass die IHKen in Deutschland nicht überall gleich vorgehen. Manche IHKen erlauben, die Projektdokumentation innerhalb der offiziellen Projektzeit zu schreiben.Andere IHKen erlauben das nicht oder machen andere Vorgaben.Teilweise gibt es sogar feste Zeitanteile, zum Beispiel 15% der Projektzeit.Bei 80 Stunden Projektzeit in der Anwendungsentwicklung wären das dann 12 Stunden für die Dokumentation.Andere IHKen machen gar keine konkrete Zeitvorgabe, sodass du faktisch bis zur Abgabe daran arbeiten kannst. Dadurch entstehen sehr unterschiedliche Voraussetzungen. Wenn eine Person nur 12 Stunden einplanen darf und eine andere faktisch deutlich mehr Zeit nutzen kann, wirkt sich das fast zwangsläufig auf die Qualität der Dokumentation aus. Warum mehr Zeit sinnvoll ist Die Projektdokumentation wird bewertet. Entscheidend ist am Ende nicht, ob du exakt eine vorgegebene Stundenzahl eingehalten hast, sondern wie gut das Ergebnis ist. Deshalb sollte die Doku möglichst sauber und vollständig sein: Fehler korrigierensauber formulierenReferenzen prüfenein ordentliches Inhaltsverzeichnis erstellenBilder und Artefakte sinnvoll in Anhang oder Dokument einbauenandere Personen Korrektur lesen lassen Die Empfehlung ist deshalb klar: Nutze jede realistisch verfügbare Zeit, um die Dokumentation rund zu machen. Offizielle Planung und praktische Realität Wenn deine IHK eine feste Zeitvorgabe macht, sollte diese natürlich in Projektplanung, Antrag und Dokumentation auftauchen. Gleichzeitig ist die Empfehlung, in der Realität trotzdem alle sinnvollen Möglichkeiten zu nutzen, um die Doku zu verbessern. Der Grund: Eine gute Note bekommst du nicht dafür, dass du nur wenig Zeit investiert hast, sondern dafür, dass die Dokumentation am Ende gut ist. Warum knappe Zeitvorgaben unrealistisch sind Gerade bei umfangreichen Dokumentationen mit zum Beispiel 40 oder 50 Seiten sind die sehr kleinen "offiziellen" Zeitvorgaben aus meiner Sicht unrealistisch. Denn zur Arbeit an der Doku gehört mehr als nur Schreiben: viele Seiten Text formulierenInhalte überarbeitenLayout und Struktur sauber setzenAnhänge, Bilder und weitere Artefakte einbauenzusätzliche Materialien teilweise erst erstellen Eine umfangreiche, sauber gesetzte PDF-Dokumentation in nur 12 Stunden zu erstellen, ist nicht realistisch! Priorisierung: Doku vor Perfektion im Projekt Die klare Empfehlung lautet, deine Zeit nach dem Einfluss auf die Note zu priorisieren. Das bedeutet im Zweifel: lieber etwas weniger programmieren, konfigurieren oder installierendafür mehr Zeit in die Projektdokumentation stecken Begründung: Die Doku hat einen sehr hohen Einfluss auf die Abschlussnote.Das eigentliche Projekt kannst du in Präsentation und Doku ohnehin nur ausschnittweise zeigen.Deshalb kann zusätzliche Zeit für Formulierung, Überarbeitung und Feinschliff bei der Doku mehr Wirkung auf die Bewertung haben als noch mehr Arbeit am eigentlichen Projekt. Natürlich kann man diese Prüfungslogik kritisch sehen – und das tue ich selbst auch. Denn eine umfangreiche Dokumentation zeigt nicht automatisch, wie gut jemand beruflich handlungsfähig ist. Solange die Prüfungsstruktur aber so ist wie sie ist, sollte man als Prüfling das Beste daraus machen. Zusätzlicher Zeitdruck in der Abschlussphase Diese Empfehlung ist in der Praxis nicht immer leicht umzusetzen. Gegen Ende der Ausbildung kommen oft mehrere Belastungen zusammen: laufende Arbeit im Ausbildungsunternehmenteilweise keine vollständige Freistellungin manchen Fällen Projektarbeit außerhalb der ArbeitszeitVorbereitung auf die AP2Vorbereitung auf Projektpräsentation und FachgesprächDurchführung des eigentlichen ProjektsSchreiben der Dokumentation Trotzdem bleibt die Doku aus Bewertungssicht ein Schwerpunkt, den du bei deiner Zeitplanung besonders beachten solltest. Abgrenzung: Projektdokumentation ist nicht dasselbe wie Benutzer- oder Entwicklerdoku Zum Schluss unterscheide bitte nochmal...
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    12 Min.
  • Einhaltung der Projektbearbeitungszeit (40 bzw. 80 Stunden) – IT-Berufe-Podcast-Shorts #14
    Jun 29 2026
    Um die exakte Einhaltung der Projektbearbeitungszeit (40 bzw. 80 Stunden) beim Abschlussprojekt geht es in der vierzehnten Episode der Shorts des IT-Berufe-Podcasts. Für die betriebliche Projektarbeit solltest du die vorgegebene Zeit von 40 Stunden bzw. 80 Stunden in der Anwendungsentwicklung praktisch exakt einhalten. Mehr Zeit kann zum Nichtbestehen führen, weniger Zeit ist zwar rechtlich grundsätzlich möglich, verschlechtert aber unnötig deine Prüfungsleistung. Wenn deine Planung oder die IHK-Vorgaben unklar sind, solltest du das vor dem Projektantrag klären und dein Projekt so darstellen, dass du am Ende genau auf die erlaubte Stundenzahl kommst. Inhalt Kernaussage Für die betriebliche Projektarbeit gelten feste Zeitvorgaben: 40 Stunden in den meisten IT-Berufen und 80 Stunden in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung. Diese Zeit solltest du im Projektantrag und in der Projektdurchführung möglichst exakt einhalten. Zeitvorgaben: mehr geht nicht Die rechtliche Grundlage – die Berufsverordnung – nennt für die betriebliche Projektarbeit eine Prüfungszeit von höchstens 80 Stunden. Daraus folgt: Weniger Zeit ist rechtlich grundsätzlich erlaubt.Mehr Zeit ist nicht erlaubt.Wenn du die erlaubte Zeit überschreitest, hältst du die Prüfungsvorgaben nicht ein und könntest dadurch durch die Prüfung fallen. Deshalb sollte in deiner Zeitplanung am Ende genau die erlaubte Stundenzahl stehen: 40 Stunden in den meisten IT-Berufen80 Stunden in der Anwendungsentwicklung Warum die exakte Planung erwartet wird Projektplanung gehört zu den Ausbildungsinhalten in allen IT-Berufen. Dazu gehört auch, zeitliche Vorgaben einzuhalten. Auch wenn eine Planung auf die Stunde genau in der Realität oft unrealistisch ist, wird in der Prüfung erwartet, dass du dich an die formalen Vorgaben hältst. Dazu kommt: Prüfungsleistungen sollen vergleichbar sein.Ohne feste Obergrenze könnten einzelne Prüflinge deutlich mehr Zeit investieren als andere.Größere Projekte würden auch zu umfangreicheren Dokumentationen führen, die von Prüfenden gelesen werden müssten. Weniger Zeit ist zwar erlaubt, aber unklug Auch wenn das Gesetz "höchstens" sagt, ist weniger Zeit aus Sicht der Prüfungsleistung keine gute Idee. Wenn du freiwillig weniger Zeit nutzt, zeigst du weniger von deinen Fähigkeiten,nutzt deinen möglichen Bewertungsrahmen nicht aus,und stellst dich schlechter dar als jemand, der die volle Zeit sinnvoll ausschöpft. Die Aussage dazu ist klar: Weniger Zeit zu planen oder zu nutzen ist möglich, aber für deine Note eher nachteilig. Pufferzeit im Projektantrag Manche planen im Antrag bewusst Pufferzeit ein, weil Projekte nie perfekt planbar sind. Dabei gilt aber: Ob das erlaubt oder sogar gewünscht ist, hängt von der IHK ab.Es gibt IHKs, die einen Puffer akzeptieren oder fordern.Es gibt auch Fälle, in denen ein Antrag mit eingeplanter Pufferzeit abgelehnt würde. Die Empfehlung ist deshalb: Informiere dich vorher bei deiner IHK, welche Erwartungen gelten.Reiche den Antrag möglichst direkt passend ein, damit er nicht wegen solcher Punkte zurückkommt. Warum ein abgelehnter Antrag problematisch ist Wenn dein Projektantrag abgelehnt wird und du ihn überarbeiten musst, verlierst du Zeit durch Überarbeitung und erneute Prüfung,darfst du mit dem Projekt erst nach Genehmigung anfangen,und bekommst dadurch zusätzlichen Zeitdruck. Deshalb ist es sinnvoll, die formalen Anforderungen vorab zu klären. Abweichungen vom Projektantrag helfen bei Überziehung nicht Auch wenn es in Projektdokumentationen oft ein Kapitel zu Abweichungen vom Projektantrag gibt, kannst du damit keine längere Projektzeit rechtfertigen. Wenn dein Projekt mit 80 oder 40 Stunden genehmigt wurde, bleibt diese Vorgabe bestehen. Das heißt: Eine Überschreitung lässt sich nicht einfach dadurch retten, dass du sie in der Doku erwähnst.Der Prüfungsausschuss kann das als Verstoß gegen die Vorgaben werten. Umgang mit Abweichungen während des Projekts Wenn du in einer Projektphase mehr Zeit brauchst als geplant, solltest du in der Darstellung dafür sorgen, dass du diese Zeit in einer anderen Phase wieder einsparst, damit du am Ende insgesamt auf die erlaubte Stundenzahl kommst. Typisch ist dann ein Soll-Ist-Vergleich, in dem beschrieben wird, dass an einer Stelle mehr Zeit nötig war und an anderer Stelle entsprechend weniger. Auch wenn das in der Realität oft konstruiert wirkt, ist genau das Teil des Prüfungssystems. Fazit Die Antwort auf die Ausgangsfrage ist eindeutig: Mehr als die erlaubten 40 bzw. 80 Stunden solltest du nicht haben.Weniger wäre zwar grundsätzlich möglich, ist für deine Prüfungsleistung aber nicht sinnvoll.Plane dein Projekt so, dass du am Ende genau auf die vorgegebene Stundenzahl kommst.Wenn es Unklarheiten zu Pufferzeiten oder Formvorgaben gibt, kläre das vorher mit deiner IHK. Links Permalink zu dieser Podcast-EpisodeRSS-Feed des PodcastsFIAusbV: Verordnung über die Berufsausbildung zum ...
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    14 Min.
  • Ist die Projektdokumentation Teil der Bearbeitungszeit des IHK-Abschlussprojekts (40h bzw. 80h)? – IT-Berufe-Podcast-Shorts #13
    Jun 22 2026
    Um das Einplanen der Projektdokumentation als Teil der Bearbeitungszeit des IHK-Abschlussprojekts (40h bzw. 80h) geht es in der dreizehnten Episode der Shorts des IT-Berufe-Podcasts. Bei der Frage, ob die Zeit für die Projektdokumentation in die 40 bzw. 80 Stunden der Projektarbeit gehört, gibt es keine einheitliche Regelung, sondern es hängt von deiner IHK ab. Viele IHKen und auch der DIHK verlangen, dass diese Zeit mit eingeplant wird, auch wenn das in der Praxis oft als unrealistisch gesehen wird. Ich würde dir deshalb empfehlen, die Vorgaben deiner konkreten IHK zu prüfen und im Zweifel die Doku-Zeit vorsichtshalber in die Planung aufzunehmen. Inhalt Ob die Zeit für die Projektdokumentation zur offiziellen Projektzeit zählt, ist je nach IHK unterschiedlich geregelt. Eine einheitliche bundesweite Regelung gibt es dazu nicht, obwohl sich viele Prüflinge genau diese Klarheit wünschen. Nach der Recherche im Podcast erwarten die meisten IHKen, dass die Dokumentation innerhalb der vorgegebenen 40 oder 80 Stunden entsteht. Gleichzeitig wird das als praxisfern bewertet, weil die Projektzeit ohnehin oft knapp ist und umfangreiche Dokumentationen zusätzlich kaum realistisch in wenigen Stunden erstellt werden können. Worum es bei der Frage geht Gemeint ist die Zeit für die finale Projektdokumentation für den Prüfungsausschuss, also das ausformulierte Dokument mit Inhalt, Struktur, Formatierung, Bildern und Anhängen. Die zentrale Frage ist, ob diese Zeit offiziell Teil der Projektbearbeitungszeit ist oder außerhalb davon läuft. Warum es dazu unterschiedliche Auffassungen gibt In den Berufsverordnungen steht, dass der/die Prüfling eine betriebliche Projektarbeit durchführen und mit praxisbezogenen Unterlagen dokumentieren muss. Außerdem wird dort genannt, dass die Prüfungszeit für Projektarbeit und Dokumentation höchstens 80 Stunden beträgt, bezogen auf die Fachinformatiker:innen Anwendungsentwicklung. FIAusbV §12 (2) Der Prüfling hat eine betriebliche Projektarbeit durchzuführen und mit praxisbezogenen Unterlagen zu dokumentieren. Die Prüfungszeit beträgt für die betriebliche Projektarbeit und für die Dokumentation mit praxisbezogenen Unterlagen höchstens 80 Stunden. Im ersten Teil hat der Prüfling nachzuweisen, dass er in der Lage ist, […] die Planung und Durchführung des Projektes anforderungsgerecht zu dokumentieren. Diese Formulierungen lassen sich unterschiedlich auslegen: Eine Auslegung ist, dass damit auch die finale Projektdokumentation für den Prüfungsausschuss gemeint ist.Die andere Auslegung ist, dass hier die fachliche Dokumentation gemeint ist, die ohnehin zum Projekt gehört, z.B.: Entwickler:innen-DokumentationBenutzerhandbücherInstallationsprotokolleChecklistenNetzpläne Nach dieser zweiten Sichtweise gehört die fachliche Dokumentation zum echten Projekt, nicht aber das spezielle Prüfungsartefakt für den Ausschuss. Einschätzung zur Praxis Es ist eigentlich offensichtlich, dass die vorgegebenen Projektzeiten oft schon für die eigentliche Umsetzung knapp sind. Wenn dann zusätzlich noch die vollständige Projektdokumentation in dieser Zeit erstellt werden soll, finde ich das sehr unrealistisch. Besonders kritisch sehe ich, dass manche IHKen für die Dokumentation nur etwa 10 bis 15 Prozent der Gesamtzeit vorsehen. Das wären bei 80 Stunden nur 8 bis 12 Stunden, bei 40 Stunden sogar nur 4 bis 6 Stunden. Rolle von IHK und DIHK Der DIHK hat eine Empfehlung beziehungsweise Vorgabe herausgegeben, nach der die Zeit für die Projektdokumentation mit eingeplant werden soll. Deshalb ist die Tendenz eher so, dass viele IHKen diese Zeit inzwischen in die Projektzeit einrechnen. Trotzdem gibt es unterschiedliche Regelungen je nach Region: Nicht in der Zeit enthalten: z.B. Regensburg, Bayreuth, StuttgartIn der Zeit enthalten: z.B. Oldenburg, Gera, Berlin, Bonn Beispiele Umsetzungsempfehlung DIHK: drin mit 20%, https://www.ihk.de/blueprint/servlet/resource/blob/6945168/0424ce44eab4c49eab8b0c078fe7d796/dihk-umsetzungshilfe-it-berufe-data.pdfRegensburg und Bayreuth: nicht drin, https://www.ihk.de/blueprint/servlet/resource/blob/6637094/a7a0c7a26a07c581efc8f6784bdf0c3c/it-berufe-hinweise-stand-15-07-25-data.pdfStuttgart: nicht drin, "Auch das reine Dokumentieren des Projektverlaufs gehört zur Zeitplanung (nicht die Erstellung und Ausgestaltung der finalen Datei für den Prüfungsausschuss).", https://www.ihk.de/stuttgart/fuer-azubis/pruefungen/formulareneu6359/it-berufe-infos-ap2-6705038Oldenburg, drin 15-20%, https://www.ihk.de/oldenburg/geschaeftsfelder/ausbildungweiterbildung/ausbildung/tipps-zur-ausbildung/it-berufe-leitfaden-abschlusspruefung-6733866Gera, drin 20%, https://www.ihk.de/blueprint/servlet/resource/blob/3872458/df0b97a582369d0c4ae8bd448b1785aa/it-ihk-information-veroeffentlichung-internet-20170907-data.pdfBerlin und Bonn, drin 15%, https://www.ihk-bonn.de/fileadmin/dokumente/Downloads/Ausbildung/IT-Berufe/IT-Handreichung_IHK_Bonn_Rhein-Sieg_2.pdf ...
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    15 Min.
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Ein Podcast bei dem ausführlich auf Themen der Ausbildung eingegangen wird und auf die damit zusammenhängigen Prüfungen vorbereitet.

Absolutes muss für Fachinformatiker in der Ausbildung

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Sogar sehr komplizierte Sachverhalte werden so anschaulich erläutert, dass man sie bildlich vor Augen sieht, obwohl es sich um einen Podcast handelt ;-)

Super verständlich, auch für Laien!!!

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