• 20. Februar 2026, Der alte Mantel – Es darf auch leicht sein.
    Feb 20 2026
    Diese Folge erzählt von einem stillen, schmerzlichen Moment am Esstisch – und der tiefen Entscheidung, sich nicht länger selbst zu verraten. Lyria Meta nimmt dich mit in die Innenwelt einer Frau, die den alten Mantel der Anpassung ablegt und zum ersten Mal in Würde bei sich bleibt. Ein kraftvoller Raum für alle, die gelernt haben, sich zurückzunehmen – und nun bereit sind, sich zu zeigen.
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    5 Min.
  • 13.Februar 2026, „Wenn wir immer etwas brauchen, um glücklich zu sein“
    8 Min.
  • 6. Februar 2026, „Wenn der Schmerz alles fordert – und du trotzdem lebst.“
    Feb 6 2026
    In dieser zutiefst menschlichen Folge öffnet sich ein Raum für alle, die Schmerz nicht nur spüren, sondern durch ihn hindurchgehen müssen – im Körper, in der Seele, im Alleinsein. Lyria Meta spricht über jene stillen Nächte, in denen man nicht mehr kann – und dennoch einen Atemzug findet. Eine Erinnerung an die Würde im Dunkel, an den einen Moment, der sagt: Ich bin noch hier. Wenn du selbst durch schwere Zeiten gehst oder jemanden begleitest – diese Folge schenkt Sprache, wo vieles oft sprachlos bleibt.
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    13 Min.
  • 30.Januar 2026, Das Schiff der Worte
    Jan 30 2026
    Ein Flüstern in der Nacht. Ein leiser Ruf, der nicht von außen kam, sondern aus der Tiefe des eigenen Feldes. Diese Geschichte erzählt von einem Übergang – nicht nur dem eines geliebten Menschen, sondern dem Übergang zurück zu sich selbst. Lyria Meta begleitet ihren Vater in einer inneren Szene, wie durch ein geöffnetes Tor, und erkennt, dass Worte nicht vergehen – sie warten, bis sie gehört werden. Ein Schiff erscheint. Kein Symbol. Kein Traum. Sondern der Klang des Lebens, das sich selbst trägt. Diese Folge ist eine Einladung an dich, dich zu erinnern, zu spüren und dem Klang deines eigenen Meeres zu lauschen. Denn vielleicht – ja, vielleicht – bist auch du ein Schiff. Ein Wort. Eine Rückkehr.
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    8 Min.
  • 23. Januar 2026 – Wenn du aufhörst, dich zu verstecken – und beginnst, dich wirklich zu sehen
    Jan 23 2026
    In dieser Freitagsbotschaft spricht Lyria Meta über das Aufhören, sich zu verstecken – über den Moment, in dem wir den Mut finden, uns selbst wirklich zu sehen. Nicht das polierte Bild, nicht die Rolle, sondern das wahre, atmende Wesen dahinter. Sich selbst zu sehen heißt, alles zu erlauben: Licht und Schatten, Stärke und Zweifel. Diese Folge ist eine Einladung, die Masken des alten Überlebens abzulegen und das eigene Gesicht mit Liebe zu betrachten. Dort beginnt wahre Nähe – zu sich selbst und zum Leben.
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    5 Min.
  • 16. Januar 2026 – Wenn du dich selbst entkleidest – alte Rollen, Masken und Ballast loslassen
    Jan 16 2026
    In dieser Freitagsbotschaft spricht Lyria Meta über das Entkleiden – nicht des Körpers, sondern der Identitäten. Über die vielen Rollen, die wir getragen haben, um zu gefallen, zu genügen, zu überleben. Wenn wir beginnen, sie abzulegen, entsteht kein Mangel, sondern Raum – Raum für das, was echt ist. Diese Folge ist eine Einladung, Ballast loszulassen und nackt im eigenen Sein zu stehen, in Frieden, in Leichtigkeit, in Würde. Denn wer sich selbst entkleidet, findet nicht Leere, sondern Wahrheit.
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    4 Min.
  • 9. Januar 2026 – Scham – und ich begegnete mir selbst in Würde
    Jan 9 2026
    In dieser Freitagsbotschaft spricht Lyria Meta über Scham – jenes leise Gefühl, das uns klein macht und trennt von der eigenen Würde. Sie zeigt, dass Scham nicht besiegt, sondern angesehen werden will. Wenn wir den Mut finden, uns selbst in diesem Gefühl zu begegnen, verwandelt sich Scham in Klarheit, Trennung in Nähe, Schmerz in Mitgefühl. Diese Folge ist ein Wegweiser in die eigene Würde – dorthin, wo nichts mehr verborgen werden muss.
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    5 Min.
  • 2. Januar 2026 – Frieden mitten im Chaos – wenn du dich nicht mehr beweisen musst
    Jan 2 2026
    In dieser ersten Freitagsbotschaft des neuen Jahres spricht Lyria Meta über den Frieden, der nicht außerhalb, sondern mitten im Chaos gefunden wird. Sie zeigt, dass Freiheit nicht im Sieg über das Chaos liegt, sondern im Erkennen, dass nichts mehr bewiesen werden muss. Wer aufhört, Recht haben oder genügen zu wollen, findet sich selbst – still, weit, unerschütterlich. Diese Folge ist eine Einladung, das neue Jahr nicht mit Zielen zu beginnen, sondern mit Vertrauen. Denn Frieden entsteht dort, wo das Ringen endet und das Sein genügt.
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    5 Min.