• Wie sieht der Herzinfarkt bei Frauen aus?
    Feb 22 2026
    Es ist die häufigste Todesursache bei Frauen und es sterben mehr Frauen am Herzinfarkt als Männer. Der Infarkt äußert sich bei Frauen oft mit anderen Symptomen – welche sind das? Im Gespräch mit der Kardiologin und Internistin Dr. Edith Huber wird gut verständlich informiert, die Prävention erläutert, und was jede*r wissen muss, um auch bei Kolleginnen, Verwandtschaft und Freundinnen zu wissen was zu tun ist. Foto © fgz/aha
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  • Menstruationsgesundheitsbericht Österreich
    Feb 15 2026
    Sucht sieht bei Frauen oft anders aus als bei Männern und wird deshalb auch häufig übersehen. Univ.-Prof. Dr.in Gabriele Fischer, Leiterin der Drogenambulanz, Suchtforschung und -therapie, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, in Wien informiert darüber im Gespräch mit Aline Halhuber. Sucht ist oft ein Versuch der Heilung, um etwas schwer zu Ertragendes überlebbar zu machen, oder um die eigene Funktion aufrecht erhalten zu können. Foto © Uni Wien
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  • Das weibliche Blut ist Tabu!
    Feb 8 2026
    Die Menstruation ist ein wirksames Tabu, von dem Männer oft nicht viel hören wollen und die Frauen sich häufig vermeintlich „alleine“ damit herumschlagen. Dabei betrifft es alle Frauen und Mädchen im reproduktionsfähigen Alter. Es war Zeit, dass die Betroffenen dazu das erste Mal in Österreich befragt wurden. Der Menstruationsgesundheitsbericht von 2024 bietet wissenschaftlich erhobene Zahlen. Die Studienautorin Sylvia Gaiswinkler von der „Gesundheit Österreich GmbH“ informiert im Gespräch über die Erkenntnisse. Übrigens im FrauenGesundheitsZentrum Salzburg können kostenlose Hygieneartikel abgeholt werden, dank einer Finanzierung der Stadt Salzburg! Foto © bmspk
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  • Was der Seele guttut!
    Feb 1 2026
    Pflegt die sozialen Beziehungen und Kontakte, die Euch stärken. Das ist ein Beispiel dafür was guttut. Die psychische Gesundheit ist ein wesentlicher Faktor für Frauen und Mädchen. Körperliche Gesundheit ist auch wichtig, aber wenn die Seele leidet, kann es das gesamte Wohlbefinden stören. Die klinische und Gesundheitspsychologin und Pädagogin M Mag.a Katharina Hotter vom Frauengesundheitszentrum FEM in Wien informiert im Gespräch, was die Gesundheit fördert, was Frauen und Mädchen guttut und was ein förderlicher Vorsatz für das neue Jahr wäre. Foto © privat
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  • Was hat Feminismus mit Frauengesundheit zu tun?
    Jan 25 2026
    Persönliche und fachliche Antworten von Aline Halhuber (Geschäftsführerin des FrauenGesundheitsZentrums Salzburg) im Interview mit Marietta Hajek (psychologische Beraterin im FGZ Salzburg). Eine Feministin spricht über Erfahrungen, Erweckungen, Erkenntnisse, die ihre Arbeit im FrauenGesundheitsZentrum Salzburg Frauengesundheitsarbeit prägen. Foto © Sara Bubna
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  • Letzte Hilfe - die Begleitung Sterbender
    Jan 13 2026
    Viele Übergänge im Leben sind von Ritualen und Kursen begleitet, Hochzeiten, Geburten, auch Beerdigungen, aber über die letzte Lebensphase wissen wir kaum etwas. Was ist hilfreich? Essen und trinken sind es selten. Die rasselnde Atmung hört sich für Angehörige schrecklich an: Für Sterbende sind die letzten Atemzüge oft trotzdem von einem sehr entspannten Gesicht begleitet. Wie kann ich als An- und Zugehörige begleiten und Da-Sein, und es auch aushalten. Cornelia Pichler MSc.Pall.Care, Diplomkrankenpflegerin und Mitarbeiterin der Hospizbewegung in Salzburg informiert im Gespräch mit Aline Halhuber über die Kurse „Letzte Hilfe“ der Salzburger Hospizbewegung. Sterben ist ein Phase, die uns allen nicht erspart bleiben wird – gute Information verringert vielleicht auch die Angst davor. Foto Cornelia Pichler
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  • Schwangerschaftsabbruch in Österreich
    Jan 6 2026
    Wie ist eigentlich die Situation ungewollt schwangerer Frauen in Österreich? Juristisch eindeutig, aber ein Blick auf die Realität der gesetzlichen Umsetzung macht deutlich, dass Frauen sich immer noch mit schwierigen Rahmenbedingungen zurechtfinden müssen. Ein Tabuthema über das die Frauengesundheitsaktivistin, Medizinsoziologin und ehemalige Geschäftsführerin des Frauengesundheitszentrums in Graz, Sylvia Groth im Gespräch mit Aline Halhuber informiert. Fakten über die „First Love“-Ambulanzen und die Familienberatungs-Ambulanz in Salzburg. Foto: Sylvia Groth
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  • Warum Gendermedizin so wichtig ist!
    Dec 30 2025
    Frauen* sind anders krank als Männer* – biologisch sollte das eigentlich keine große Überraschung sein , trotzdem schient sich dieses Wissen immer noch nicht durchgesetzt zu haben. Gender-Medizin geht aber weit darüber hinaus. Wie Frauen und Menner leben, ihre geschlechterspezifische Sozialisation, und die geschlechtliche Identität hat auch Konsequenzen für ihr Gesundheits- und Krankheitsverhalten und -erleben. Frauen nutzen Vorsorgeuntersuchungen häufiger, sie erzählen ihren Ärzt*innen von Beschwerden ausführlicher, deshalb werden schwere Erkrankungen früher erkannt. Im Gespräch mit Priv.-Doz.in Mag.a Dr.in Anna Maria Dieplinger, (Habilitierte Pflege- und Sozialwissenschaftlerin, Expertin für Gendermedizin, Abteilungsleiterin in der Oberösterreichischen Gesundheitsholding) geht Aline Halhuber-Ahlmann der Frage nach, warum es immer noch nicht selbstverständlich bei allen medizinischen Maßnahme berücksichtig wird und was es für Frauen und Männer darüber zu wissen gibt. Foto Copyright OÖG Annamarie-Dieplinger-09179
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