Folgen

  • J. Sibelius: Sinfonie Nr. 7
    Jan 11 2026
    Wie sprach Jean Sibelius? „Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengesetzt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt – und wir müssen daraus das Bild wieder erschaffen.“ In diesem Sinne: Sibelius' Siebte als Podcast-Puzzle.
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    58 Min.
  • E. Elgar: Cellokonzert
    Jan 4 2026
    Wie erinnert man sich? Oft durch ein Zauberwort. Oder durch Tonfolgen, die niemand wirklich wahrnimmt, während sie E. Elgar zu seiner verstorbenen Frau zurückführen - im Cellokonzert, das einen Barden herbeiruft, um die Vergangenheit zu beschwören.
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    49 Min.
  • I. Strawinsky: „Petruschka“
    Dec 28 2025
    Was hat ein Soloklavier in einem Ballett zu suchen? Es zaubert einen völlig neuen Orchesterklang – und verkörpert zugleich die Hauptfigur des Stücks, die unglückliche Gliederpuppe Petruschka. Strawinskys geniale Partitur bietet den schönsten, besten und anrührendsten Einstieg in die klassische Moderne, den man sich wünschen kann.
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    1 Std. und 5 Min.
  • A. Honegger: „Une Cantate de Noël“
    Dec 21 2025
    Wie nennt man es, wenn vier Weihnachtslieder zugleich erklingen? Ein „Gang quer über den Christkindlmarkt“ – oder fachmusikalisch: ein weihnachtliches Quodlibet. Der Schweizer Komponist hat ein solches in seiner Weihnachtskantate versteckt. Sie wurde sein musikalisches Vermächtnis.
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    39 Min.
  • J. Sibelius: Sinfonie Nr. 2
    Dec 14 2025
    Gibt es die eine große Weltformel? Bei Sibelius besteht sie aus den schlichtesten drei Tönen. Sie hält zwar nicht die Welt zusammen, doch immerhin eine ganze Sinfonie – mit einer gewaltigen Schlusshymne, um einen Staat willkommen zu heißen und eine Epoche zu verabschieden.
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    1 Std. und 7 Min.
  • P. I. Tschaikowski: Sinfonie Nr. 1 „Winterträume“
    Dec 7 2025
    Ob sich Tschaikowskis russische Hörer von ihren Sitzen erhoben? Immerhin ist hier eine Zarenhymne versteckt. Ebenso hätten sie sich in Nebeln verlieren oder Walzer tanzen können – diese Sinfonie lädt zu jeder Jahreszeit zum Träumen ein.
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    1 Std. und 3 Min.
  • C. Monteverdi: „Lamento della Ninfa“
    Nov 30 2025
    Warum sagt man „Barock“? Weil es besser klingt als „Bapop“ oder „Bajazz“. Um 1600 entstanden in Italien Techniken, die bis heute die Popularmusik prägen – hier exemplarisch vorgeführt an der Klage einer Nymphe von Claudio Monteverdi.
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    16 Min.
  • C. Gesualdo: „Ave dulcissima Maria“
    Nov 23 2025
    Wie hört man Chormusik? Man unterscheidet Schmuck und Anliegen. Oder auch: Polyphonie und Homophonie. Hier vorgeführt an einer der schönsten Marienmotetten der Renaissance.
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    19 Min.