• Ich wollte aufhören – und bin trotzdem durchs Ziel
    Apr 21 2026
    Ich nehm euch heute ganz ehrlich mit durch meinen Halbmarathon-Tag – von Nervosität, Schlafmangel und viel zu hohen Erwartungen bis zu dem Moment, in dem mein Kopf plötzlich mein größter Gegner war. Ich erzähle, warum ich ab Kilometer 8 komplett mit meinen Gedanken gestruggelt habe, wieso ich sogar ans Aufhören gedacht habe und weshalb ich im Ziel trotzdem sofort wusste: Ich mach weiter. Diese Folge ist für alle, die sich selbst manchmal im Weg stehen, sich unter Druck setzen oder glauben, sie müssten immer sofort liefern. Es geht um Frust, Ehrgeiz, mentale Stärke, falsche Erwartungen – und um die vielleicht wichtigste Erkenntnis überhaupt: Aufgeben ist keine Option, auch wenn’s nicht so läuft, wie ich es mir ausgemalt habe. Kapitel: 00:00:25 – Halbmarathon-Tag: müde, emotional, voller Eindrücke 00:02:40 – Vor dem Start: Nervosität, Schlafmangel und Erwartungsdruck 00:05:30 – Das Ziel unter zwei Stunden – und warum es schon vorher kippte 00:09:23 – Der Start: Euphorie, Wien-Vibes und ein überraschend starkes Anfangstempo 00:13:08 – Ab Kilometer 8: als der Kopf zum größten Gegner wurde 00:20:07 – Der Moment, in dem Aufgeben plötzlich real wurde 00:22:21 – Zwischen Hoffnung, Gehen und neuem Mut auf der Strecke 00:27:44 – Zielsprint, Verwirrung im Finish und die ersten Gedanken danach 00:30:37 – Das große Learning: keine Abkürzung, aber auch kein Aufgeben 00:37:23 – Support, Schmäh und warum genau solche Tage trotzdem bleiben
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    46 Min.
  • Die meisten scheitern am Tempo und das muss nicht sein! #ganzich by dm
    Apr 14 2026
    Ich weiß noch genau, wie sehr ich Laufen am Anfang gehasst habe. Ich bin losgelaufen, war viel zu schnell, komplett frustriert und hab sofort geglaubt: Das ist einfach nichts für mich. Heute weiß ich, das Problem war nie das Laufen selbst, sondern wie ich gestartet bin. In dieser Folge spreche ich mit Bettina Krammer ganz ehrlich darüber, warum so viele schon beim Einstieg scheitern, weshalb Tempo und Regelmäßigkeit wichtiger sind als Pace, Distanz oder perfektes Equipment und warum wir uns oft selbst im Weg stehen. Es geht um einen realistischen Start, um 20 Minuten, die wirklich drin sein können, um den Druck von Social Media und um die Frage, wie aus Kampf irgendwann Mehrwert wird. Wenn du das Gefühl hast, Laufen ist nichts für dich, dann ist diese Folge genau für dich. *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit. Du willst mehr über Frauengesundheit erfahren, dann klicke hier. Kapitel: 00:00:34 – Warum diese Serie jetzt ums Laufen geht 00:02:30 – Warum der Einstieg so oft scheitert 00:06:11 – So startest du richtig: langsam statt zu schnell 00:08:39 – Regelmäßigkeit schlägt Pace und Distanz 00:10:43 – Wie oft und wie lange du am Anfang trainieren solltest 00:11:58 – Keine Ausreden: So findest du 20 Minuten für dich 00:15:23 – Wann Laufen plötzlich gut für den Kopf wird 00:22:34 – Social Media, Druck und falsche Erwartungen 00:27:27 – Was du wirklich brauchst, um dranzubleiben 00:33:39 – Die Challenge bis zur nächsten Folge
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    39 Min.
  • Schulen bereiten uns auf vieles vor aber nicht aufs Leben! Mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr
    Apr 7 2026
    Ich wollte ein Gespräch, das nicht bei Floskeln stehen bleibt. Sondern eines, in dem es um das geht, was Schule heute wirklich leisten müsste: Kinder aufs Leben vorbereiten, statt nur Stoff durchzudrücken. Mit Christoph Wiederkehr habe ich über Social Media, Finanzbildung, Bewegung, Lehrermangel, Deutschförderung und den Druck gesprochen, den viele Kinder und Eltern gerade spüren. Kapitel: 00:03:04 – Christoph Wiederkehrs Wendepunkt in der Schulzeit 00:05:58 – Warum sich das Schulsystem so schwer verändert 00:09:47 – Reformen, Widerstand und das neue Fach Medien & Demokratie 00:17:01 – Finanzbildung, Berufsorientierung und Schule fürs echte Leben 00:22:09 – Was Österreich von Schweden lernen kann 00:25:37 – Warum in der Schule zu oft auf Schwächen geschaut wird 00:29:27 – Schulpsychologie, ADHS und frühes Erkennen 00:31:20 – Ganztagsschule, Kinderbetreuung und Bildung als Zukunftsthema 00:36:32 – Lehrermangel, Bewegung, Handyverbot und digitale Sucht 00:44:58 – Homeschooling, Deutschförderung und was Schule sicher machen muss 00:49:56 – Was Christoph Wiederkehr sofort ändern würde
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    54 Min.
  • Träum dich mutig - aber nicht zu jedem Preis
    Mar 31 2026
    Ich rede darüber, warum es mir gerade schwerfällt, mir selbst einzugestehen, dass sich nicht alles erzwingen lässt, nur weil man es unbedingt will. Warum Ziele sich verändern dürfen, ohne dass man sie gleich aufgibt, und warum es manchmal mehr Stärke braucht, ehrlich auf sich zu hören, als einfach nur stur weiterzumachen. Außerdem muss ich einfach nochmal Danke sagen für alles, was wegen meines Buchs gerade passiert. Kapitel: 00:02:40 - Träume brauchen Arbeit 00:04:25 - Mein Ziel: Halbmarathon unter 2 Stunden 00:07:35 - Wenn Stress und Ehrgeiz zusammenprallen 00:09:49 - Buchlaunch, Energie und körperliche Grenzen 00:12:19 - Warum sich Ziele ändern dürfen 00:14:58 - Auf sich hören ist keine Schwäche 00:18:54 - Kritik, Community und der Blick nach vorn
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    25 Min.
  • Muttersein, Job, Mental Load – und ich mittendrin
    Mar 24 2026
    Kinder, Job, Organisation, Ansprüche von außen – und irgendwo dazwischen auch noch ich. In dieser Folge spreche ich mit Lisa über genau diesen Balanceakt: den Wiedereinstieg ins Berufsleben nach der Karenz, die Realität hinter Teilzeitmodellen und das ständige Gefühl, mehreren Welten gleichzeitig gerecht werden zu müssen. Wir reden über Druck, über Vorurteile, über Selbstverwirklichung und darüber, warum ein Familienmodell nicht perfekt sein muss, sondern passend. Viel Spaß beim Zuhören Kapitel: 00:00:00 Einstieg: zurück ins Berufsleben als Zweifach-Mama 00:00:37 Dank an die Community und Gedanken zum Buchlaunch 00:01:41 Lisa als Gästin: Arbeit, Familie und alles unter einen Hut bringen 00:03:42 Der schwierige Wiedereinstieg nach der Karenz 00:05:33 Teilzeit, Vorurteile und fehlende Rückmeldungen im Bewerbungsprozess 00:08:19 Unterstützung im Umfeld und warum Teilzeit nicht weniger Leistung bedeutet 00:10:54 Von 20 auf 30 Stunden: Karrierewunsch, Familie und Selbstverwirklichung 00:13:40 Verantwortung im Job: Management, Druck und tägliche Organisation 00:18:45 Was beim Wiedereinstieg wirklich hilft: Offenheit, Lernbereitschaft und Ehrlichkeit 00:22:38 Balance im Alltag: Kommunikation, Kinderbetreuung und präsent sein ohne schlechtes Gewissen
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    42 Min.
  • Warum wir uns viel zu selten sagen: Ich bin stolz auf dich
    Mar 17 2026
    Ich glaub, ich hab in den letzten Tagen mehr gespürt als in den letzten Monaten zusammen. Dieses Buch ist draußen (Hier der Link)– und plötzlich schreiben mir Menschen Dinge, die mich komplett erwischen. Menschen, die ich nicht kenn. Und gleichzeitig denk ich mir: Warum sagen wir uns das eigentlich im echten Leben so selten? So einfache Sachen eigentlich. Dass man stolz ist. Dass man sich freut. Dass man jemanden wirklich sieht. Warum fällt uns das oft bei Fremden leichter als bei den Menschen, die uns am nächsten sind? Und dann gibt’s die andere Seite auch – dieses schnelle Urteilen, dieses Einordnen, dieses „ich weiß eh schon, wie du bist“, ohne einmal wirklich hinzuhören. Ich merk grad für mich: Das eine macht alles leichter. Das andere macht alles kaputt. Und vielleicht geht’s genau darum. Kapitelübersicht: 00:00:44 Buchlaunch & erster Moment 00:01:39 Warum es 1000% du sein muss 00:02:30 Erste Lesung & echte Emotion 00:03:10 Miteinander statt Gegeneinander 00:04:22 Hinter den Kulissen eines Events 00:05:31 Community & ehrlicher Zuspruch 00:06:54 Warum echte Komplimente so viel bewirken 00:07:28 „Ich bin stolz auf dich“ – warum sagen wir das so selten? 00:10:12 Sei gut zu Menschen – es kommt zurück 00:14:15 Schubladendenken, Hate & echte Learnings
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    25 Min.
  • Frauen, Geld und die Realität der Pension
    Mar 10 2026
    Geld. Ein Thema, über das wir viel zu selten offen sprechen – obwohl es unser Leben massiv beeinflusst. Rund um den Weltfrauentag wollte ich genau darüber reden: über finanzielle Bildung, über Unabhängigkeit und über die Frage, warum Frauen am Ende ihres Lebens oft deutlich weniger Pension bekommen als Männer. Gemeinsam mit Yasmine Mesloub von FemmeFinance spreche ich darüber, wie stark alte Rollenbilder bis heute wirken, warum Care-Arbeit ein riesiger – aber unsichtbarer – Faktor für Vermögensverlust ist und warum wir uns viel früher mit unserer Altersvorsorge beschäftigen sollten. Wir reden über das Pensionssystem, über Geldgewohnheiten im Alltag, über kleine Entscheidungen, die langfristig große Auswirkungen haben – und darüber, warum finanzielle Unabhängigkeit für mich nichts mit Luxus zu tun hat, sondern mit Selbstschutz. Eine Folge, die vielleicht ein bisschen unbequem ist. Aber genau deshalb so wichtig. Disclaimer: Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine Anlageberatung, Finanzberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten dar. Alle besprochenen Meinungen, Einschätzungen und Analysen spiegeln ausschließlich die persönlichen Ansichten der jeweiligen Gesprächspartner wider und berücksichtigen nicht die individuellen finanziellen Situationen oder Ziele der Zuhörerinnen und Zuhörer. Investitionen sind mit Risiken verbunden, einschließlich des möglichen Verlusts des eingesetzten Kapitals. Jede Anlageentscheidung sollte auf eigener Recherche sowie – sofern erforderlich – unter Hinzuziehung eines qualifizierten Finanzberaters getroffen werden. Die Betreiberin des Podcasts sowie die Mitwirkenden übernehmen keine Haftung für finanzielle Verluste oder Schäden, die aus der Nutzung der bereitgestellten Informationen entstehen könnten. Bitte investiere verantwortungsvoll und auf eigene Gefahr. Viel Spaß beim Zuhören! Kapitel: 00:00:47 Warum wir über Geld sprechen müssen 00:01:20 Rollenbilder, die bis heute nachwirken 00:04:05 Arbeiten, Familie und finanzielle Abhängigkeit 00:06:12 Warum Frauen sich beim Thema Geld oft zurückhalten 00:08:03 Social Media, Tradwives und romantisierte Realität 00:10:14 Unsichtbare Arbeit: Der Preis von Care-Arbeit 00:13:34 Die Wahrheit über die Pensionslücke 00:17:27 Der erste Schritt zur finanziellen Klarheit 00:20:24 Wie unser Pensionssystem wirklich funktioniert 00:27:01 Warum Zeit beim Investieren alles verändert
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    51 Min.
  • Eine Generation, die mehr versteht, als wir denken - 4 GenZ's bei mir zu Gast
    Mar 3 2026
    Heute ist alles anders gelaufen als geplant. Eigentlich wollten wir über ein Schulprojekt sprechen – ein Kochbuch mit Omas Lieblingsrezepten. Entstanden ist ein ehrliches, ungefiltertes Gespräch mit vier 17- und 18-jährigen Schülerinnen über das, was sie wirklich beschäftigt. Wir sprechen über: – Leistungsdruck in der Schule – Respekt zwischen Lehrern und Schülern – das Gefühl, schnell abgestempelt zu werden – Social Media, FOMO und Erfolgsdruck – sechs Stunden TikTok am Tag – Snapchat-Flammen und digitale Freundschaften – zwei Instagram-Accounts und die Frage: Wer bin ich wirklich? Was mich besonders bewegt hat: wie reflektiert diese jungen Frauen über ihre eigene Generation sprechen – und wie viel Druck sie spüren, ohne dass wir Erwachsenen das immer verstehen. Eine Folge für Eltern. Für Lehrer. Für Jugendliche. Und für alle, die wissen wollen, wie es sich gerade wirklich anfühlt, jung zu sein. Kapitelübersicht: 00:01:35 Spontaner Start – Vier Schülerinnen im Studio 00:02:58 Das Schulprojekt: Junior Company & eigene Firma 00:07:51 Herz & Herd – Omas Rezepte als Business-Idee 00:13:19 Was macht einen guten Lehrer aus? 00:19:48 Schikane, Druck & was Worte anrichten können 00:22:32 Lebensphase, Prioritäten & Schulstress 00:27:23 Respekt statt ‚wir gegen die‘ – über Ausgrenzung & Lästern 00:29:07 Social Media Verbot? Nutzung, Druck & Generationenfrage 00:32:04 „Ich bin handysüchtig“ – TikTok, FOMO & Erfolgsdruck 00:54:41 Individualität, Vergleiche & warum wir alle gleich aussehen
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    1 Std.