• Blockchain statt Bürokratie: Julian Hötzel über Real World Assets, Tokenisierung und die Zukunft der Liquidität
    Apr 29 2026

    Was wäre, wenn man nicht mehr ganze Immobilien, Kunstwerke oder Weinbestände kaufen müsste, sondern sich einfach digitale Anteile davon sichert – und das sekundenschnell? Die Tokenisierung von Real World Assets (RWA)verspricht genau das: die Brücke zwischen der traditionellen Finanzwelt und der Effizienz der Blockchain.


    In dieser Folge von How to Invest spricht Max (in Vertretung für Sherin Maruhn) mit Julian Hötzel, Sr. Business Development Specialist bei Bitvavo. Julian erklärt, warum Krypto längst den Kinderschuhen der „Affen-Bilder“ entwachsen ist und warum globale Schwergewichte wie Blackrock den Markt gerade fundamental verändern.

    Es geht um die technologische Überlegenheit europäischer Player, die Sicherheit durch EU-Regulierung (MiCA) und die Frage, warum ein Settlement in 40 Minuten statt zwei Tagen die Finanzwelt revolutioniert. Julian gibt Einblicke, wie reale Werte – vom Wasserglas bis zum Investment-Wein – fälschungssicher auf die Chain kommen und warum „Nerd-Kram“ zur neuen Infrastruktur des globalen Handels wird.


    Wir reden über:

    🔗 Tokenisierung erklärt: Wie reale Vermögenswerte liquide und teilbar werden

    ⚖️ Regulierung als Chance: Warum Stabilität durch MiCA das Vertrauen der Institutionellen stärkt

    🚀 Efficiency First: Settlement in Echtzeit statt T+2 – der Abschied vom alten Banken-Backend

    🌍 Europa vs. USA: Warum der europäische Fokus auf Sicherheit und Regeln ein Wettbewerbsvorteil ist

    🍷 Use Cases der Zukunft: Von Wein-Investments per Smartphone bis zu tokenisierten ETFs

    📈 Blackrock & Co.: Was passiert, wenn die größten Asset Manager der Welt auf die Blockchain setzen


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    20 Min.
  • Krieg im Kopf, Millionen auf dem Konto: Björn Keune über den Preis des Erfolgs und die Reise zum inneren Frieden
    Apr 21 2026

    Was passiert, wenn man genau das erreicht, wovon alle träumen? Wenn man ein Imperium aufbaut, Marken wie HelloBody und Banana Beauty skaliert und schließlich für 300 Millionen Euro an einen Weltkonzern wie Henkel verkauft? Björn Keune hat genau das erlebt – und musste feststellen, dass ein hoher Kontostand nicht automatisch Freiheit bedeutet.


    In dieser Folge von How to Invest spricht Sherin Maruhn mit dem Co-Founder von Invincible Brands über seine radikale Transformation. Björn gibt entwaffnend ehrliche Einblicke in eine Zeit, die sich von außen wie eine perfekte Wachstumsreise anfühlte, von innen aber ein permanenter „Krieg“ war. Er spricht über seine Flucht in ungesunde Kompensationsmechanismen, den Moment, als er in einer Meditation zum ersten Mal bedingungslose Liebe spürte, und warum er heute als Investor einen völlig anderen Ansatz verfolgt.


    Wir reden über

    🏹 Der Antrieb Freiheit: Warum Björn schon mit 14 auf eBay handelte, um unabhängig zu werden.

    ⚔️ Unternehmen als Schlachtfeld: Warum sich seine Gründerjahre wie ein permanenter Krieg anfühlten.

    📉 Die Krise nach dem Exit: Weshalb 300 Millionen Euro seine inneren Probleme nicht lösen konnten.

    🧘 Spiritualität & Business: Wie Tools wie Breathwork und Meditation sein Nervensystem regulieren.

    💎 New Investing: Warum Björn heute nur noch in Menschen investiert, die sich auf eine Reise zu sich selbst begeben.

    ✨ Identifikation: Weshalb es gefährlich ist, wenn der eigene Selbstwert zu 100 % am Erfolg der Company hängt.


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    54 Min.
  • Fintech-Geschichte schreiben: Jessica Holzbach über Exits, Resilienz und die Vision von 1.000 europäischen Fintechs
    Apr 7 2026

    Vom Studium direkt in die Gründung, zwei erfolgreiche Fintech-Exits (Penta & Pile) im Gepäck und jetzt auf der Mission, die europäische Finanzlandschaft grundlegend zu verändern: Jessica Holzbach ist eine der profiliertesten Köpfe der europäischen Fintech-Szene. Als Partner & CEO Germany bei 0TO9 (Bank of Entrepreneurship) wechselt sie nun die Seiten – vom reinen Gründer-Dasein hin zur Investorin und Venture Builderin.


    In dieser Folge von How to Invest spricht Shirin Maruhn mit Jessica über den „Full Circle Moment“ ihrer Karriere. Jessica teilt exklusive Einblicke in den Aufbau von Penta, erklärt, warum Regulatorik in Deutschland kein Hindernis, sondern ein Wettbewerbsvorteil sein kann, und weshalb sie sich gegen eine reine Board-Karriere und für das „Hands-on“-Modell von 0TO9 entschieden hat. Eine Folge über den Mut zu großen Problemen, das Management von Ungewissheit und die Frage, warum Europa mehr unternehmerische Souveränität braucht.


    Wir reden über

    🚀 Vom Studium zum Exit: Die Reise von Penta und wie man das Banking für KMU revolutioniert.

    🏦 Die Frankfurter Skyline als Inspiration: Warum Jessica schon früh von der großen Finanzwelt fasziniert war.

    🛠️ Penta vs. Pile: Was man beim zweiten Mal gründen bewusst anders macht (und warum man trotzdem neue Fehler macht).

    🛡️ Regulatorik als Burggraben: Wie 0TO9 Startups hilft, die BaFin-Hürden zu meistern.

    👥 Hiring für das „Blank Paper“: Wie man Menschen findet, die in der Ungewissheit brillieren, statt gemanagt werden zu wollen.

    🌍 Europas Souveränität: Die Vision von 1.000 profitablen Fintechs bis 2045.


    Key Take-aways

    • Herausforderungen suchen: Man lernt am meisten, wenn man die größten Probleme löst.
    • Resilienz ist alles: Man braucht etwas, das einen auch an Tagen mit wenig Energie zurückholt.
    • Kein Laborexperiment: Gründung lässt sich nicht im luftleeren Raum planen – Gelassenheit gegenüber eigenen Fehlern ist entscheidend.
    • Venture Building: Warum die Kombination aus Investment, Credit-Lizenz und Company Building das Fintech-Modell der Zukunft ist.


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    43 Min.
  • M&A-Expertise trifft Venture Capital: Christophe Aumaitre über Transaktionsgefühl, operative Härte und die Freiheit von Evergreen-Strukturen
    Mar 24 2026

    Was passiert, wenn man 15 Jahre lang auf beiden Seiten des Verhandlungstisches saß und sich dann entscheidet, selbst als Investor in die Tech-Welt einzusteigen? Christophe Aumaitre, General Partner bei Wenvest Capital, bringt genau diese seltene Kombination mit: Tiefes M&A-Handwerkszeug aus der Beratung, strategische Erfahrung bei ProSiebenSat.1 und die operative Realität als Geschäftsführer mit über 100 Reports.


    Im Gespräch mit Sherin Maruhn erklärt Christophe, warum Venture Capital für ihn ein „Peoples Business“ ist und weshalb Wenvest als Evergreen-Struktur einen entscheidenden Vorteil bietet. Statt unter dem Druck starrer Fonds-Laufzeiten Dinge „abverkaufen“ zu müssen, investiert Wenvest mit unternehmerischer Freiheit und einem langen Atem. Christophe gibt ehrliche Einblicke, warum viele Transaktionen an banaler Datenqualität scheitern, wie er den aktuellen Markt zwischen KI-Disruption und Fundraising-Herausforderungen sieht und warum er heute jedes Investment konsequent vom potenziellen Exit her denkt.


    Wir reden über:

    📈 Die Schule des M&A: Warum Transaktionsgefühl bei Deloitte und ProSieben die Basis für heutige VC-Deals legte.

    🛠️ Operative Realität: Was Christophe als Geschäftsführer bei Jochen Schweizer über People Management und „weinende Mitarbeiter“ gelernt hat.

    🌲 Wenvest & die Evergreen-Logik: Warum fehlender Exit-Druck für Gründer ein echtes Asset ist.

    🤖 Marktausblick & KI: Warum Investoren in der Series A aktuell vorsichtiger werden und wie AI Geschäftsmodelle disruptiert.

    🏁 Der Weg zum Exit: Weshalb Hygiene-Faktoren und Datenqualität oft über Millionen entscheiden.


    Take-aways:

    • Ein guter Investor ist ein Sparringspartner, der die operative Last der Gründer nachempfinden kann.
    • „Trend is your friend“ – aber ohne saubere Vorbereitung verpufft jedes Momentum im Verkaufsprozess.
    • Die Statistik schlägt oft die Vision: Warum Wenvest auf solide Firmen baut, die zwischen 50 und 250 Millionen Euro Exit-Value liegen.


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    49 Min.
  • Daten-Pionier, Deal-Maker und Community-Player: Christian Miele über die algorithmische Zukunft von Venture Capital
    Feb 24 2026

    Venture Capital galt lange als reines „Bauchgefühl-Business“. Doch wer heute global gewinnen will, braucht mehr als nur ein gutes Netzwerk – er braucht einen unfairen technologischen Vorteil. In dieser Folge von How to Invest spricht Sherin Maruhn mit Christian Miele, General Partner bei Headline VC und einer der profiliertesten Köpfe der deutschen Startup-Szene.


    Christian nimmt uns mit auf seine Reise: Von seinen ersten Schritten beim Aufbau eines Fonds in Indien über seine Zeit als Operator bei Rocket Internet bis hin zu seiner Rolle als „freche Stimme“ des Startup-Verbands. Er erklärt exklusiv, wie Headline mit eigens entwickelter Software („Searchlight“ und „Deep Dive“) den Markt scannt, warum sie anonymisierte Kreditkartendaten analysieren und weshalb sie heute Firmen finden, bevor diese überhaupt wissen, dass sie Kapital brauchen.


    Ein Deep Dive in die Symbiose aus „Dinner-Land“ (menschliche Beziehungen) und „Data-Land“ (algorithmische Analyse) und ein ehrliches Plädoyer für Authentizität im Haifischbecken der Top-VCs.


    Wir reden über

    🇮🇳 Vom Praktikanten zum VC: Wie ein „Nein“ in Indien den Grundstein für eine Weltkarriere legte

    📊 Data vs. Gut Feeling: Wie Headline mit 20 Entwicklern im Silicon Valley das Sourcing revolutioniert

    🕵️‍♂️ Investment-Forensik: Warum Rohdaten Lug und Trug entlarven und Benchmarks alles verändern

    🤝 Der „First Call“-Anspruch: Warum die Beziehung zum Gründer wichtiger ist als jede Excel-Tabelle

    📣 Personal Branding & Lobbyismus: Warum VCs heute Storyteller sein müssen und was die Politik noch lernen darf

    🏆 Winning the Deal: Was es braucht, um in kompetitiven Runden gegen die Besten der Welt zu bestehen


    Take-aways

    • Venture Capital skaliert nur durch Technologie – reine Generalisten werden es künftig schwer haben.
    • Authentizität schlägt Harvard-Lebensläufe: Wer im VC gewinnen will, muss „echt“ sein.
    • Gute Investoren erkennt man daran, dass sie auch dann angerufen werden, wenn es brennt.
    • Daten sind ein Filter, aber die finale Entscheidung bleibt (noch) menschlich.



    🎧 Jetzt anhören – How to Invest, der Podcast von Business Punk. Echte Learnings für alle, die das Startup-Ökosystem verstehen und mitgestalten wollen.

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    47 Min.
  • Vom Gründer zum Investor mit Haltung – Christoph Zöller über Bauchgefühl, Resilienz und warum gute Investoren bleiben, wenn es weh tut
    Feb 10 2026


    Investieren ist kein Excel-Spiel. Es ist Charakterfrage. In dieser Folge von How to Invest spricht Sherin Maruhn mit Christoph Zöller, Gründer und CEO von Instaffo und aktiver Investor mit einem breit aufgestellten Portfolio aus Direktinvestments und Venture-Capital-Fonds-Investments. Zöller erzählt offen von seinen eigenen Gründerjahren, frühen Fehlern beim Fundraising und warum er heute sehr genau hinschaut, wen er als Investor an Bord holt.


    Es geht um unternehmerische Investoren, die nicht beim ersten Gegenwind verschwinden, um Bauchgefühl als unterschätzten Entscheidungsfaktor und um die Frage, warum Resilienz oft wichtiger ist als der perfekte Pitch. Zöller teilt seine Learnings aus über 20 Beteiligungen, erklärt seine Strategie als Limited Partner und macht klar, warum echte Unterstützung genau dann zählt, wenn es nicht gut läuft.


    💬 Themen dieser Folge

    • Gründererfahrungen zwischen frühen Fehlern und späterem Wachstum
    • Warum Bauchgefühl oft der beste Investmentfilter ist
    • Unternehmerische Investoren vs. reine Finanzlogik
    • Direktinvestments, VC-Fonds und die Rolle von Emerging Managern
    • Family Offices, Netzwerk-Effekte und strategisches Co-Investieren
    • Resilienz als unterschätzter Erfolgsfaktor für Gründer und Investoren
    • Wie Marktzyklen Investmententscheidungen verändern


    🧠 Take-aways

    • Gute Investoren bleiben, wenn es schwierig wird, nicht wenn alles läuft
    • Bauchgefühl ist oft verdichtete Erfahrung, kein Zufall
    • Kleine Fonds und Emerging Manager können strukturelle Vorteile haben
    • Netzwerke sind kein Bonus, sondern Teil der Rendite
    • Durchhalten und Iterieren schlagen perfekte Planung


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    55 Min.
  • Vom Lieferservice zur Robotik: Emanuel Pallua über Foodora, Automatisierung und den Blick eines Investors
    Jan 27 2026

    Was passiert, wenn man Startup-Wachstum nicht nur aus Pitchdecks kennt, sondern selbst durchlebt hat. Emanuel war Mitgründer und CEO von Foodora, hat mit Aitme Robotik in Großküchen gebracht und ist heute Partner bei 468 Capital. In How to Invest spricht er über seine Reise vom operativen Aufbau schnell wachsender Unternehmen hin zur Investorenseite und darüber, wie sehr diese Erfahrungen seinen Blick auf Gründerteams, Märkte und Risiken prägen.


    Im Gespräch mit Sherin Maruhn geht es um die frühen Tage von Food Delivery in Deutschland, um Skalierung unter Wettbewerbsdruck, um Hardware als deutlich härteres Business als Software und um die Frage, worauf es beim Investieren in der Frühphase wirklich ankommt. Emanuel erklärt, warum Nähe zum Produkt unverzichtbar ist, wie Intuition entsteht und weshalb gutes Essen für ihn mehr ist als nur ein Markt, nämlich ein emotionaler Anker für Lebensqualität.


    💬 Themen dieser Folge

    • Die Gründung und Skalierung von Foodora
    • Wachstum unter Wettbewerbsdruck und der Zusammenschluss mit Delivery Hero
    • Robotik und Automatisierung in Großküchen mit Aitme
    • Unterschiede zwischen Software- und Hardware-Startups
    • Der Wechsel von der Gründer- zur Investorenseite
    • Early-Stage-Investing zwischen Bauchgefühl und Erfahrung
    • Warum Consumer-Modelle weiterhin relevant bleiben


    🧠 Take-aways

    • Nähe zum Produkt ist gerade in der frühen Phase entscheidend
    • Geschwindigkeit ist wichtig, aber saubere Prozesse zahlen sich langfristig aus
    • Hardware braucht Geduld, Kapital und starke Partner
    • Gründererfahrung schärft den Blick für realistische Einschätzungen
    • Intuition entsteht aus vielen operativen Datenpunkten
    • Gute Teams sind wichtiger als perfekte Businesspläne


    Ein Gespräch über Lernen durch Machen, Verantwortung und die Lust, immer wieder Neues aufzubauen.

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    54 Min.
  • Vom Zalando-Scale zum Angel-Netzwerk – Julius Göllner über B2B SaaS, Fokus & Investieren mit Haltung
    Dec 16 2025

    Julius Göllner ist einer der aktivsten Business Angels im deutschen B2B-SaaS-Ökosystem. Nach Stationen bei McKinsey und einer prägenden Zeit im Hypergrowth von Zalando investiert er heute als Angel in über 60 Startups – mit klarem Fokus, operativer Nähe und einem tiefen Verständnis für Go-to-Market, Sales und Teamdynamiken.

    Neben seinen Investments ist Julius Mitgründer von ARRtist (Artist), dem führenden Netzwerk und Summit für B2B-SaaS-Founder:innen und Investor:innen im deutschsprachigen Raum. Was als Nebenprojekt begann, ist heute eine der wichtigsten Austauschplattformen für Software-Unternehmer:innen entlang aller Wachstumsphasen.

    Im Gespräch mit Sherin Maruhn spricht Julius über seinen Weg vom Corporate ins Unternehmertum, seine Angel-Investment-Philosophie, warum Fokus wichtiger ist als jede Trendwette – und weshalb Investieren für ihn vor allem eines ist: Zugang zu außergewöhnlichen Menschen.

    Themen dieser Folge


    • Von Görlitz nach Berlin: Wie Julius’ Weg über McKinsey und Zalando seine unternehmerische Haltung geprägt hat.
    • Hypergrowth als Schule: Was man lernt, wenn ein Unternehmen von 150 auf 9.000 Mitarbeitende skaliert – und warum nicht jeder dafür gemacht ist.
    • Vom Gründer zum Angel Investor: Warum sein erstes Investment aus Neugier entstand – und was daraus folgte.
    • B2B SaaS als Fokus: Weshalb Julius konsequent auf Software setzt und Consumer-Themen bewusst ausschließt.
    • Team > Modell: Warum frühe Investments zu 70 % Talent- und Charakterfragen sind – nicht Excel-Cases.
    • ARRtist: Wie aus einem Beobachtungsproblem eines der relevantesten SaaS-Netzwerke Europas wurde.
    • Angel-Realität: Fehler, Biases, externe Schocks – und warum man als Investor nicht alles kontrollieren kann.
    • Investieren mit Haltung: Warum Rendite wichtig ist, aber Sinn, Energie und Zeit mit den richtigen Menschen entscheidender sind.

    Take-aways


    • Fokus ist kein Verzicht, sondern Stärke. Wer alles macht, macht nichts richtig.
    • Sales ist der wichtigste Gründer-Skill. Ideen überzeugen nur, wenn Menschen überzeugt werden.
    • Team schlägt Marktmodell. In der Frühphase ist Investieren vor allem Menschenarbeit.
    • Hypergrowth verändert alles. Organisationen wachsen – und nicht jeder wächst mit.
    • Investieren ist Beziehung. Kapital ist der Eintritt, nicht der Mehrwert.

    🎧 Eine Folge über unternehmerische Klarheit, langfristiges Denken und die Frage, warum die besten Investments oft dort entstehen, wo echtes Interesse auf echte Menschen trifft.


    How to Invest – powered by Business Punk & Hypecast Productions.



    Dies ist eine Produktion von Hypecat Productions.

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    49 Min.