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  • Wie können KI-Agenten Finanzteams bei Planung, Analyse und Reporting unterstützen?
    Nov 3 2026
    Jetzt anmelden: https://www.executivefinancesummit.com/efs2026masterclass-agenda In dieser Folge von AI or DIE spreche ich mit Daniele Tedesco von Apliqo über konkrete Einsatzmöglichkeiten und die Zusammenarbeit zwischen Agenten und Finanzexperten. Daniele erläutert, wie Agenten beim Monatsabschluss Daten abgleichen und in der Abweichungsanalyse relevante Unterschiede und ihre Ursachen untersuchen. Wir besprechen, wie sich diese Erkenntnisse für die Erstellung eines Forecasts nutzen lassen und welche Rolle eine verlässliche Datenbasis dabei spielt. Weitere Themen sind die Entwicklung von der jährlichen Budgetierung zur dynamischen Planung, das Verhältnis von Standards und individuellen Modellen sowie der Zugang zu Analysefunktionen über natürliche Sprache. Damit Agenten passende Antworten liefern, müssen sie die Strukturen, Kennzahlen und Begriffe des jeweiligen Unternehmens verstehen. Ein Schwerpunkt bleibt die Rolle des Menschen: Nicht jede Information über Kunden, Märkte oder neue Geschäftschancen steht bereits im System. Finanzexperten ergänzen diesen Kontext, prüfen die Ergebnisse und geben die Planung frei. Zum Abschluss sprechen wir über mögliche Veränderungen bei Software und Lizenzmodellen sowie das im Gespräch vorgestellte Format „AI für Macher“ in Frankfurt.
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    31 Min.
  • Sind Agenten Mitarbeitende? Und wer übernimmt ihre Führung, Entwicklung und Kontrolle?
    Oct 29 2026
    Muss ich jetzt auch noch die KI führen? Wenn Agenten Aufgaben übernehmen und eigenständig Ergebnisse liefern sollen, gehören sie dann zum Team? Brauchen sie Ziele, Feedback und Entwicklungsgespräche?
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    34 Min.
  • KI in SAP: In 7 Schritten zum messbaren Nutzen
    Oct 22 2026
    https://www.aiordie-x.de/playbooks/ Du nutzt SAP und möchtest mit KI Zeit sparen, Fehler reduzieren und deine Prozesse verbessern. Aber wo fängst du an? Wann reicht eine Standardfunktion, wann hilft Joule und wann lohnt sich ein eigener KI-Agent?
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    30 Min.
  • Microsoft Copilot im Unternehmen: Warum Lizenzen allein nicht reichen
    Oct 20 2026
    https://www.aiordie-x.de/playbooks – Hier kannst du das Playbook zur Folge kostenfrei herunterladen. Copilot-Lizenzen sind schnell gekauft. Damit Mitarbeitende die KI im Arbeitsalltag sinnvoll einsetzen, braucht es passende Lernangebote, konkrete Aufgaben und Trainings, die zur Realität des Unternehmens passen. In dieser Folge von AI or DIE spreche ich mit Kai-Uwe Stahl über seine Erfahrungen aus Copilot-Schulungen mit mehreren Tausend Teilnehmenden. Wir zeigen, wie eine Lernreise vom ersten Ausprobieren in Word, Excel und Outlook bis zum Arbeiten über mehrere Anwendungen hinweg aussehen kann. Dabei geht es um unterschiedliche Vorkenntnisse, Beispiele aus dem eigenen Unternehmen und die Bedeutung der technischen Umgebung. Warum sollten Trainer auf denselben Systemen arbeiten wie die Teilnehmenden? Wie lassen sich praktische Übungen in zwei Stunden unterbringen? Und wie helfen Pilotgruppen und ehrliches Feedback dabei, die Schulungen weiterzuentwickeln? Wir sprechen über Begeisterung und berechtigte Skepsis gegenüber KI, über interne und externe Trainer sowie über die Planung von Zugängen, Unterlagen und technischem Support. Der entscheidende Maßstab: Können Mitarbeitende anschließend selbstständig mit Copilot arbeiten? Und was davon wenden sie drei Monate später noch an? Kapitel & Timestamps 00:00 Copilot eingeführt – und jetzt? 01:34 Erfahrungen aus Tausenden Copilot-Schulungen 04:17 Lernangebote für Einsteiger und Power-User 07:19 Vom einzelnen Tool zum übergreifenden Arbeiten 09:00 Vertraute Tools und passende Praxisbeispiele 11:40 Pilotgruppen, Feedback und Trainings in der Praxis 15:46 Warum die echte IT-Umgebung Vertrauen schafft 20:08 Pausen und Lernen in Zwei-Stunden-Trainings 21:23 Weniger Folien, mehr Arbeit im Tool 22:45 Begeisterung und gesunde Skepsis verbinden 25:49 Interne oder externe Trainer? 29:50 Konzeption, Budget und Feedback: die wichtigsten Learnings 32:51 Erfolg messen: selbstständig arbeiten statt Teilnehmer zählen 33:41 Was bleibt nach drei Monaten?
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    34 Min.
  • Verlässliche Agenten, den Preis der Souveränität und überzeugend falsche Antworten.
    Oct 16 2026
    Ein KI-Agent ist schnell gebaut. Aber versteht er auch dein Geschäft? Wer ihm nur Daten hinwirft, darf sich über unzuverlässige Ergebnisse nicht wundern. Andreas Wiener und Carsten Bange diskutieren, warum Context Engineering zum entscheidenden Thema für Unternehmen wird. Arbeitsanweisungen, Servicegespräche, Erfahrungswissen: Was bisher in Dokumenten verstaubt oder in Köpfen verschwindet, soll Agenten endlich brauchbar machen. Doch mehr Informationen bedeuten auch mehr Widersprüche. Einfach alles reinzukippen ist noch keine Strategie. Außerdem: Was bringt die Partnerschaft von STACKIT und Snowflake für digitale Souveränität? Welche Abhängigkeiten bleiben bestehen – und wie viel darf Unabhängigkeit kosten? Wenn Chatbots zur zentralen Oberfläche werden, müssen auch Softwareanbieter erklären, wofür ihre Kunden künftig noch bezahlen. Dazu gibt es die aktuellen Investment- und Übernahmenews aus dem Data- und AI-Markt. Die wichtigste Fähigkeit bleibt dabei menschlich: überzeugend vorgetragene Antworten hinterfragen. Denn KI macht Fehler, die verdammt plausibel klingen. Wer jeden davon glaubt, automatisiert vor allem seine eigene Leichtgläubigkeit.
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    32 Min.
  • SAP und der Weg zu autonomen Unternehmen
    Oct 7 2026
    Ein KI-Agent kann Arbeit beschleunigen. Und Fehler gleich mit. Wer Geschäftsprozesse an Agenten übergibt, braucht deshalb klare Antworten: Was dürfen sie entscheiden? Welche Daten brauchen sie? Und wann muss ein Mensch eingreifen? Andreas spricht mit Nico von SAP darüber, wie Agentic AI im Unternehmen tatsächlich Wert schafft: Lieferprobleme bearbeiten, Wartung anstoßen, Prozesse automatisieren. Wo reichen Standardagenten, wann braucht es individuelle Lösungen – und woran scheitert der Sprung vom überzeugenden Pilotprojekt in den produktiven Betrieb? Auch die Kunden werden ungeduldig. Statt langer Experimentierphasen stehen sechs Monate bis zum erwarteten ROI im Raum. Das verändert die Softwarebranche: Features vorführen reicht nicht mehr. Der Nutzen muss im Geschäftsprozess ankommen. Und der Mensch? Dessen Rolle verschiebt sich. Prozessverständnis, Vertrauen und Verantwortung gewinnen an Gewicht. Denn einen Agenten loszuschicken wird immer einfacher. Zu wissen, wofür, mit welchen Rechten und unter wessen Kontrolle, bleibt die eigentliche Arbeit.
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    31 Min.
  • SAP, Agenten und 17 Umsatzdefinitionen
    Sep 30 2026
    Alle wollen KI-Agenten. Aber wenn im Unternehmen 17 verschiedene Definitionen von Umsatz kursieren, weiß auch der Agent nicht, welche gemeint ist. Die nächste Software ist schnell gekauft. Eine gemeinsame Sprache und klare Verantwortung gibt’s nicht im Lizenzpaket dazu. Andreas Wiener spricht mit Marcel und Sascha von valantic darüber, was KI im SAP-Alltag tatsächlich bringt. Wo lassen sich E-Mails und PDFs automatisiert verarbeiten? Wie helfen Agenten bei Ausschreibungen? Und warum steckt hinter manchem Wunsch nach einem Sales-Agenten eigentlich ein fehlendes Dashboard? Es geht um Datenqualität, SAP Business Data Cloud und Governance, die Menschen handlungsfähig macht. Wie absurd die Suche nach Verantwortung werden kann, zeigt eine Geschichte über einen Brief mit AirTag: Wenn sich der zuständige Data Owner nur per Sendungsverfolgung finden lässt, liegt noch Arbeit vor euch. Dazu kommt die unbequeme Frage: Was passiert, wenn Beschäftigte genau die Aufgaben abgeben sollen, über die sie sich jahrelang definiert haben? KI einzuführen heißt auch, Arbeit und Verantwortung neu zu verteilen. Wer etwas bewegen will, muss seine Daten verstehen, seine Leute mitnehmen – und sich endlich trauen, mehr als den nächsten Chatbot zu fordern.
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    36 Min.