Folgen

  • Wenn ein Kind stirbt: tödlicher Motorradunfall mit Fahrerflucht bei Zweibrücken
    Oct 15 2026
    Es ist der 1. Juli 2018. Ein Mann ist mit seinem Stiefsohn auf dem Rückweg von einem gemeinsamen Ausflug. Sie sind mit dem Motorrad auf der A8 bei Zweibrücken unterwegs, als es zu einem folgenschweren Unfall kommt. Als sie gerade ein anderes Auto überholen, kommt von hinten ein Wagen angefahren. Das Auto fährt auf das Motorrad auf, welches daraufhin gegen die Leitplanke knallt. Der Motorradfahrer wird schwer verletzt, sein 13-jähriger Stiefsohn verliert sein Leben. Der mutmaßliche Unfallverursacher flüchtet direkt nach dem Zusammenstoß. Die Polizei leitet nur kurze Zeit später eine Fahndung ein, doch ohne Erfolg. Trotzdem lassen die Ermittler nichts unversucht. Sogar sehr ungewöhnliche Maßnahmen werden ergriffen. Doch der Autofahrer bleibt verschwunden – bis heute. Der Fall ist mittlerweile ein sogenannter Cold Case. Es gibt keine heiße Spur, der die Ermittler folgen könnten. Und dennoch geben viele den Fall noch nicht auf. Was dieser tragische Unfall für die Familie des verstorbenen Kindes bedeutet, wie sie versuchen, den mutmaßlichen Unfallfahrer zu finden und wie die Ermittler zu diesem Fall stehen, davon handelt die neue Folge des True-Crime-Podcast „Alles Böse“. Darin sprechen die Hosts Uwe Renners, stellvertretender Chefredakteur Digitales, und Victoria Fuchs, Digitalredakteurin im Content Development Team, mit dem Lokalreporter Paul Helmut Kreiner. Er hat den Fall und die Ermittlungen der Polizei begleitet.
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    28 Min.
  • Die Kaufnomaden-Falle
    Sep 3 2026
    Eigentlich sollte alles geregelt sein: Eine Familie aus dem Kreis Südwestpfalz will ihr Haus verkaufen. Über Kleinanzeigen finden sie Käufer, mit denen alles zu passen scheint. Man ist sich sympathisch. Es gibt Belege, dass die Finanzierung klappt, der Notartermin steht – eigentlich steht dem Verkauf nichts mehr im Wege. Deshalb sind die Verkäufer auch bereit, den Schlüssel schon auszuhändigen, obwohl der Kaufpreis noch nicht auf ihrem Konto eingegangen ist. Doch damit machen sie einen folgenschweren Fehler.
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    33 Min.
  • Die verschollenen Hitler-Hengste: Ihre spektakuläre Reise von der DDR in die Pfalz (live)
    Aug 3 2026
    Es war eine Sensation, die um die Welt ging: Bei einer Razzia in Bad Dürkheim tauchten 2015 jahrzehntelang verschollene Nazi-Bronzehengste auf, die einst bis 1943 vor Hitlers Reichskanzlei standen. Hat der Dürkheimer, in dessen Lagerhalle sie gefunden wurden, sie legal erworben? Im Zweiten Weltkrieg verschwanden die „Schreitenden Pferde“ von Hitlers Lieblingskünstler Koseph Thorak aus der Öffentlichkeit – jahrelang dachten die meisten, sie seien dabei zerstört worden. Bis sie auf einem sowjetischen Kasernengelände in Eberswalde wieder auftauchten. Kurz nachdem über den Fund 1988 berichtet wurde, waren sie weg – bis sie in Bad Dürkheim Jahrzehnte später bei der Razzia gefunden wurden. Der Besitzer beteuert, dass er sie legal erworben habe – doch das wollten die Ermittler nicht glauben. Wie die Pferde es über die DDR-Grenze in die Pfalz geschafft haben und ob es sich um Hehlerei handelt, darüber sprachen die beiden Alles-Böse-Hosts Victoria Fuchs und Uwe Renners bei der ersten Live-Ausgabe des True-Crime-Podcasts auf der Limburg in Bad Dürkheim. Zu Gast waren Peter Spengler, ehemaliger Leiter der Lokalredaktion Bad Dürkheim, und Christoph Hämmelmann, ehemaliger Alles-Böse-Host. Peter Spengler war damals bei der Razzia vor Ort und hat von Bad Dürkheimern einige Kuriositäten über den Nazikunst-Sammler erfahren. Christoph Hämmelmann übernahm die Hintergrundrecherche über die Hengste und verfolgte für die RHEINPFALZ die Ermittlungen.
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    1 Std. und 28 Min.
  • Im Einkaufswagen weggeschafft: Der ungelöste Fall der Diana Bodi
    May 14 2026
    Bei manchen Kriminalfällen dauert es lange, bis sie geklärt werden können. Manche werden es nie. Im Fall Diana Bodi haben die Ermittler die Hoffnung und die Arbeit noch nicht aufgegeben. Vor fünf Jahren, im Dezember 2020, wird in einer Seitenstraße in der Kaiserslauterer Innenstadt die Leiche einer Frau gefunden. Es vergehen Wochen, bis klar wird, wer diese Frau ist. Dann kann auch die Suche nach dem Täter intensiviert werden. Es gibt zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung, der Fall wird sogar bei der Fernsehsendung „Aktenzeichen xy ... ungelöst“ vorgestellt. Doch der Fall bleibt ein Rätsel. Dabei gibt es eine Kamera-Aufnahme des mutmaßlichen Täters oder zumindest eines mutmaßlich Tatbeteiligten. Was die Polizei weiß und wie sie endlich den Fall aufklären will, erzählt der Kaiserslauterer Lokalredakteur Andreas Sebald in einer neuen Folge Alles Böse. Zusammen mit den Hosts Uwe Renners, stellvertretender Chefredakteur und Victoria Fuchs, Digitalredakteurin, rekonstruiert er die Tage vor Bodis Tod.
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    34 Min.
  • Alles Böse: Der Axtmord von Weilerbach
    Mar 26 2026
    Anfang März 2021 wird die Polizei darum gebeten, auf dem Hof einer Frau bei Weilerbach nachzuschauen, die mehrere Tage nicht zur Arbeit erschienen ist – obwohl sie als zuverlässig galt. Die Polizei trifft auf dem Hof nur den Sohn der Frau an. Bei einer Befragung, was mit der Mutter sei, verstrickt sich dieser in Widersprüche. Die Polizei wird misstrauisch. Plötzlich flieht der Mann vor der Polizei und kann entkommen. Während die Polizisten das Haus durchsuchen, machen sie einen schrecklichen Fund: Die Frau und ihr Lebensgefährte liegen im Bett – tot. Es beginnt eine dreitägige Flucht des Verdächtigen, der es schafft, der Polizei immer wieder zu entwischen. Als er schließlich festgenommen werden kann und der Prozess beginnt, kommt ans Licht, was auf dem Hof in Weilerbach passiert ist. In einer neuen Folge Alles Böse sprechen die Moderatoren Uwe Renners und Victoria Fuchs mit der Kaiserslauterer Lokalredakteurin Gabriele Schöfer über einen Fall, der in Weilerbach für Angst gesorgt hat. Wieso tötet ein Mann seine eigene Mutter und ihren Lebensgefährten? Und was meint der Angeklagte, als er sich selbst als „Tötungsmaschine“ bezeichnet?
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    30 Min.
  • „Der Mädchen-Mörder auf dem Fahrrad“: Der Fall Bernhard Prigan
    Feb 26 2026
    Die Zeit in den 50er-Jahren war geprägt von Wiederaufbau und schwerer körperlicher Arbeit. Auf einigen Höfen in der Westpfalz fehlten junge Männer, die bei der Landwirtschaft halfen. Zu dieser Zeit gastierte auf einem dieser Höfe der junge Mann Bernhard Prigan. Er reiste mit seinem Fahrrad durch die Gegend und schaute, wo er Arbeit fand. Niemand kannte ihn, aber er konnte anpacken. Deshalb nahm ihn ein westpfälzer Bauer über den Sommer bei sich auf, gab ihm einen Platz an seinem Tisch bei seiner Familie. Wer er wirklich war, das erfuhr der Bauer erst einige Zeit später, als Prigan schon weitergezogen war, die Polizei auf seinem Hof stand und einen Mörder suchte. DIE RHEINPFALZ schrieb 1953, er sei „einer der gefährlichsten Verbrecher der Nachkriegszeit“. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Mehrfache Vergewaltigung und mehrfacher Mord an jungen Mädchen und Frauen. Der Prozess am Mannheimer Landgericht brachte dann grausame Details an Licht. In einer neuen Folge Alles Böse sprechen die Moderatoren Uwe Renners und Victoria Fuchs mit Krimiautorin Gabriele Keiser über einen Mann, der in den 50er-Jahren deutschland- und sogar weltweit für Aufsehen gesorgt hat. Keiser recherchierte jahrelang zu diesem Fall, denn ihre Mutter hatte damals auf dem Nachbarhof in der Westpfalz gewohnt und Prigan persönlich getroffen. Den Fall nahm sie später als Grundlage für ihren neuen Roman „Hast du Angst vor mir?“.
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    39 Min.
  • Alles Böse: Die Flucht eines inhaftierten Mörders
    Jan 29 2026
    Der Fall klingt wie aus einem Film: Ein eigentlich in der JVA Bruchsal inhaftierter Mörder flieht – und bleibt neun Monate lang verschwunden. Wie kann das passieren? Der Flüchtige wählt für sein Vorhaben den Stollachsee bei Germersheim. Dort geht er unter Aufsicht von zwei Justizvollzugsbeamten mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern spazieren. Eine sogenannte Ausführung, die Inhaftierten zusteht, um sie bei der Resozialisierung zu unterstützen. Doch der Häftling plant nicht, wieder in seine Zelle in der JVA Bruchsal zurückzukehren. Stattdessen wagt er die Flucht nach vorne – trotz Fußfessel und Überwachung. Hat ein vorheriger Besuch im Baumarkt etwas damit zu tun? Die Bürgerinnen und Bürger von Germersheim erfahren erst über 24 Stunden später, wer da eigentlich geflohen ist. Die Fahndung wird zeitgleich wohl durch Bundesländergrenzen und verschiedene Zuständigkeiten verkompliziert. Der verurteilte Mörder entkommt indes und verlässt das Land. In einer neuen Folge Alles Böse erzählt die Germersheimer Redaktionsleiterin Nicole Tauer von einem Fall, der im Laufe der Zeit immer neue Fallstricke aufzeigt und damals wie heute viele Fragen aufwirft. Gemeinsam mit den Hosts Uwe Renners und Victoria Fuchs rekonstruiert sie die Flucht des verurteilten Mörders und erzählt, wie sie überhaupt gelingen konnte.
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    27 Min.
  • Alles Böse: Die Amokfahrt von Mannheim
    Dec 22 2025
    Eigentlich hätte es gar nicht Mannheim treffen sollen: An Rosenmontag im Februar diesen Jahres rast ein Mann in seinem Auto mit hoher Geschwindigkeit zur Mittagszeit über die Planken. Offenbar gezielt steuert er Passantengruppen an. Menschen werden durch die Luft geschleudert, bleiben schwer verletzt liegen. Zwei Menschen sterben noch an der Unfallstelle. Der Täter rast weiter – einem mutigen Taxifahrer ist es zu verdanken, dass die gefährliche Autofahrt irgendwann beendet wird. Die Polizei stellt den Täter kurze Zeit später. Was bleibt, beschreiben die RHEINPFALZ-Reporter, die an diesem Tag im Einsatz waren, als Chaos. In den Sozialen Medien werden angebliche Informationen über den mutmaßlichen Täter schnell verbreitet, doch viele davon sind falsch. Erst nach und nach setzt sich ein Bild zusammen – über einen Mann, der psychisch krank ist. In einer neuen Folge Alles Böse sprechen Uwe Renners und Victoria Fuchs mit Redakteur Maximilian Hempel. Er war kurz nach der Tat in der Mannheimer Innenstadt, hat live vor Ort berichtet und später den Fall vor Gericht begleitet. Er erzählt im Podcast, wie diese Tat die Opfer und ihre Angehörigen bis heute belastet, wieso es nur Zufall war, dass es die Stadt Mannheim getroffen hat und wie das Urteil ausgefallen ist.
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    44 Min.